Verhütungscomputer (Zykluscomputer): Kombinationscomputer

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (27. Juni 2012)

Es gibt Verhütungscomputer, die verschiedene Messmethoden miteinander kombinieren. Diese Geräte werden auch als Kombinationscomputer bezeichnet. Ein Kombinationscomputer misst beispielsweise sowohl die Temperatur nach dem Aufwachen (Basaltemperatur) als auch das luteinisierende Hormon (LH) im Urin oder aber berücksichtigt auch die Veränderungen des Zervixschleims während des Menstruationszyklus.

Apps für das Handy

Neben den herkömmlichen Verhütungscomputern kann frau auch Handyprogramme verwenden, die eingegebene Daten speichern und verwalten.

Eine Frau sitzt halbnackt auf dem Bett und tippt in ihr Handy. © Jupiterimages/iStockphoto

Mit einer App können Sie Ihre Daten managen.

Anders als ein Verhütungscomputer dienen solche Apps nur dazu, selbst beobachtete Daten festzuhalten, so zum Beispiel die gemessene Aufwachtemperatur oder die Beschaffenheit des Zervixschleims.

Aus den eingegebenen Werten kann das Programm dann eine Zykluskurve berechnen und daraus die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage ermitteln. Auch der Vergleich mehrerer Zyklen miteinander ist möglich. Die Benutzerin kann sich durch ein Signal täglich daran erinnern lassen, ihre Daten einzugeben.


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