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Die Pille

Letzte Änderung:
Nächste Aktualisierung von Lydia Klöckner • Medizinredakteurin

Die Pille ist ein häufig verwendetes Verhütungsmittel, das mithilfe von Hormonen Schwangerschaften verhindert. Unter Jugendlichen ist die Pille sehr beliebt: Fast 90 von 100 der 14- bis 17-jährigen Mädchen, die bereits sexuelle Erfahrungen gemacht haben, greifen auf die Pille als Verhütungsmittel zurück.

Allgemeines

Wie sieht es in den anderen Altersgruppen aus? Sieben von zehn Frauen im Alter zwischen 20 und 29 Jahren verhüten mit der Pille und mehr als die Hälfte der 20- bis 44-Jährigen.

Die meisten Pillen verhindern mit Hormonen, dass bei der Frau der Eisprung eintritt. Oft enthält die Pille eine Mischung aus Gestagenen und Östrogenen. Bleibt der Eisprung aus, kann die Eizelle nicht befruchtet werden – schwanger werden ist daher nicht möglich.

Korrekt angewendet gilt die Pille als sehr sicher: Der Pearl-Index liegt bei 0,1 bis 0,9. Der Pearl-Index ist das Maß für die Sicherheit von Verhütungsmitteln. Je niedriger er ist, desto sicherer ist die jeweilige Methode.

Seit ihrer Zulassung im Jahr 1961 gibt es zahlreiche verschiedene hormonhaltige Pillenpräparate auf dem deutschen Markt, die sich unterschiedlich zusammensetzen und auch unterschiedlich anzuwenden sind.

Mittlerweile können Frauen auch auf hormonelle Verhütungsmittel in anderen Anwendungsformen zurückgreifen:

Die Pille schützt jedoch nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten. Zu diesem Zweck solltest du zusätzlich Kondome verwenden.

Anwendung

Die Pille gibt es in vielen verschiedenen Arten und mit unterschiedlichen Wirkungsweisen. Frage deshalb zuerst deinen Frauenarzt, was du beachten solltest, wenn du die Pille nehmen willst. Lese außerdem den Beipackzettel einmal in Ruhe durch. Ganz allgemein lässt sich Folgendes zur Anwendung der Pille sagen:

Wer erstmals mit der "klassischen" Pille (Gestagen-Östrogen-Präparat) verhütet, nimmt sie normalerweise am ersten Tag der Regelblutung ein. Ein Empfängnisschutz ist hierbei vom ersten Tag an gegeben. Je nach Präparat wird die Pille dann insgesamt 21, 22, oder 28 Tage eingenommen.

Bei 21er- und 22er-Präparaten folgt nach der Einnahme der letzten Pille eine sechs- beziehungsweise siebentägige Pause. Danach beginnt die Frau mit einem neuen Pillenblister und nimmt die Pille wieder 21 bis 22 Tage ein. Pillen, deren Blister 28 Tabletten enthalten, werden ohne Pause durchgenommen. Diese "lückenlosen" Blister enthalten zusätzlich eine bestimmte Anzahl Tabletten, die keinen Wirkstoff enthalten. Da die Pause entfällt, sind sie leicht anzuwenden.

Während der Pause oder wenn die wirkstofffreien Tabletten an der Reihe sind, kommt es zu einer regelähnlichen Blutung, die aber kürzer, schwächer und weniger schmerzhaft als die normale Regelblutung ist. Die empfängnisverhütende Wirkung bleibt auch während der Pause oder der Einnahme der wirkstofffreien Tabletten bestehen.

Minipille

Sogenannte Minipillen, also Pille, die als Wirkstoff ein schwach dosiertes Gestagen (dem Wirkstoff Levornogestrel) enthalten, werden grundsätzlich durchgängig eingenommen. Die Minipille sollte stets zur gleichen Zeit, im Ausnahmefall mit maximal drei Stunden Verspätung eingenommen werden.

© Jupiterimages/Stockbyte
Minipillen müssen besonders regelmäßig eingenommen werden.

Im Unterschied zur "klassischen" Pille verhindert diese Pille nicht den Eisprung, sondern bewirkt, dass der Weg für die Spermien erschwert wird beziehungsweise sich eine eventuell befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutterschleimhaut einnisten kann.

Östrogenfreie Pille

Eine Variante der Minipille ist die neuere sogenannte "östrogenfreie Pille". Wie die erste Minipille enthält sie kein Östrogen, sondern ausschließlich Gestagen – dies jedoch in Form eines anderen Gestagen-Vertreters, dem Wirkstoff Desogestrel. Die "östrogenfreie Pille" schützt vor Schwangerschaften, indem sie den Eisprung verhindert. Dies macht sie so sicher wie die Kombinationspillen, also die "klassische" Pille. Durch ihre niedrige Dosierung ist sie zudem so verträglich wie herkömmliche Minipillen.

Wird ihre Einnahme versäumt, kann sie innerhalb von zwölf Stunden nachgenommen werden, ohne dass die empfängnisverhütende Wirkung nachlässt. Das Zeitfenster ist also größer als bei der herkömmlichen Minipille.

Kombinationspräparate

Hauptwirkungsweise

Kombinationspräparate ("klassische Pille") enthalten eine Kombination aus zwei verschiedenen Hormonen: einem künstlichen Östrogen (meist Ethinylestrogen) und einem künstlichen Gestagen. Kombinationspräparate verhindern, dass das Gehirn, genauer der Hypothalamus, ein spezielles Hormon bildet. Dieses sogenannte Gonadotropin bewirkt normalerweise den Eisprung.

Wird es nicht produziert, reift keine Eizelle heran und der monatliche Eisprung bleibt aus. Die zur Befruchtung notwendige Eizelle fehlt – eine Schwangerschaft kann nicht eintreten.

Die Wirkung beruht dabei in erster Linie auf dem Gestagenanteil der Pille. Er ist bei Kombinationspräparaten so hoch, dass er den Eisprung verhindern kann.

Das Gestagen wirkt zudem empfängnisverhütend, indem es:

Das Östrogen beeinträchtigt vor allem das Heranreifen einer Eizelle und dadurch den Eisprung. Unabhängig von der verhütenden Wirkung bringt das Östrogen der Kombinationspille einen Vorteil mit sich: Es trägt unverzichtbar zu einem stabilen Zyklus bei, das heißt, es sorgt für regelmäßige Monatsblutungen und verhindert Zwischenblutungen.

Zu den Kombinationspräparaten gehören:

Einphasenpille (Kombinationspille)

Die Einphasenpille enthält eine feste Kombination der Hormone Östrogen und Gestagen, die über den gesamten Zeitraum der Einnahme konstant ist. Die am ersten Tag einzunehmende Pille besitzt also die gleiche Zusammensetzung wie die am letzten Tag verwendete. Die Hormonzusammensetzung entspricht dabei nicht den normalen hormonellen Abläufen des weiblichen Körpers.

Sicherheit: Der Pearl-Index der Einphasenpille beträgt 0,2 bis 0,5. Die Methode ist als sehr sicher anzusehen. Wer sie korrekt anwendet, die Einphasenpille also täglich zur gleichen Zeit einnimmt, kann den Pearl-Index sogar auf nahezu 0 senken.

Der Pearl-Index entspricht der Zahl ungewollter Schwangerschaften pro 100 Frauenjahre, in denen ein Verhütungsmittel zum Einsatz kommt. Pro Jahr durchläuft eine Frau 13 Zyklen, auf 100 Frauenjahre umgerechnet ergibt das 1.300 Zyklen. Diese Zahl dient bei der Berechnung des Pearl-Index als Grundlage. Ein Pearl-Index von 1 bedeutet, dass pro 100 Frauen, die ein Jahr lang ein Verhütungsmittel korrekt anwenden (ergibt 1.300 Zyklen), 1 ungewollte Schwangerschaft auftritt.

Mikropille

Auch bei der Mikropille enthalten alle Pillen eines Blisters die gleiche Hormonzusammensetzung. Allerdings kommen sie mit deutlich weniger ("mikro") Östrogen aus als niedrig-, mittel- oder hochdosierte Pillen.

Sicherheit: Der Pearl-Index der Mikropille beträgt 0,2 bis 0,5. Die Methode ist als sehr sicher anzusehen. Bei korrekter Anwendung, also der täglichen Einnahme zur gleichen Zeit, lässt sich der Pearl-Index auf nahezu 0 senken.

Zweiphasenpille

Die Zweiphasenpille ist ein sogenanntes Sequenzpräparat: Die Pillen der ersten Woche enthalten nur Östrogen und die der folgenden zwei Wochen Östrogen und Gestagen. Diese Art der Hormongabe ahmt die natürlichen Schwankungen des weiblichen Hormonspiegels nach.

Sicherheit: Der Pearl-Index der Sequenzpräparate beträgt 0,2 bis 0,7. Die Methode gilt damit als sehr sicher. Wendet man die Zweiphasenpille korrekt an, nimmt sie also täglich zur gleichen Zeit ein, lässt sich der Pearl-Index auf nahezu 0 senken.

Zwei- und Dreistufenpräparate

Die Zwei- und insbesondere die Dreistufenpräparate gehen noch stärker auf die natürlichen Konzentrationsschwankungen der weiblichen Hormone ein als die Zweiphasenpille.

Bei diesen Pillen wird wie folgt dosiert:

Präparat Dosierung
Zweistufenpräparate 1. Stufe: 11 Tage Östrogen plus Gestagen in niedriger Dosis
2. Stufe: 10 Tage Östrogen plus Gestagen in etwa doppelter Menge
Dreistufenpräparate 1. Stufe: 6 Tage Östrogen und Gestagen
2. Stufe: 5 bis 6 Tage Östrogen und Gestagen in leicht erhöhter Menge
3. Stufe: 10 Tage Östrogendosis reduziert und Gestagendosis erhöht

Sicherheit: Der Pearl-Index der Zwei- und Dreistufenpräparate beträgt 0,2 bis 0,5. Die Methode ist als sehr sicher anzusehen. Bei korrekter Anwendung, also der täglichen Einnahme zur gleichen Zeit, kann der Pearl-Index sogar auf nahezu 0 gesenkt werden.

Minipille

Die Minipille ist kein Kombinationspräparat, sondern ein Einfachpräparat: Sie enthält in minimaler Konzentration nur ein Hormon namens Levonorgestrel, das zu den Gestagenen gehört. Die Minipille beeinflusst die körpereigene Hormonproduktion kaum.

Im Unterschied zur "klassischen" Pille verhindert die herkömmliche Minipille den Eisprung nicht. Die Minipille verändert stattdessen die Gebärmutterschleimhaut und den Schleim im Gebärmutterhals. Spermien können dadurch nicht mehr in die Gebärmutter eindringen und eine eventuell befruchtete Eizelle kann sich nicht in der Gebärmutterschleimhaut einnisten.

Die Minipille verhindert die Schwangerschaft also nur, indem sie den Schleim im Gebärmutterhals verändert. Der Eisprung findet im Unterschied zu Kombinationspillen jeden Monat statt – eine Befruchtung ist also theoretisch möglich, wenn die Pille nicht exakt eingenommen wird.

Sicherheit: Der Pearl-Index ist daher etwas höher als bei den anderen Pillenarten, im schlechtesten Fall liegt er bei 3. Achtet man darauf, die Minipille täglich zur gleichen Zeit einzunehmen, lässt sich der Pearl-Index jedoch auf bis zu 0,8 senken. Die Methode ist als relativ sicher anzusehen.

Präparate, die wie die Minipille nur Gestagen enthalten, haben gegenüber den kombinierten Pillen (Östrogen und Gestagen) Vor- und Nachteile.

Vorteile:

Nachteile:

Östrogenfreie Pille

Die östrogenfreie Pille enthält ebenfalls nur das Hormon Gestagen, allerdings in Form des Wirkstoffs Desogestrel. Sie kommt oft als sogenannte Stillpille zum Einsatz. Das Gestagen unterdrückt die Ausschüttung des Hormons Gonadotropin, das normalerweise den Eisprung auslöst. Die östrogenfreie Pille verhindert also den Eisprung.

Die östrogenfreie Pille ist so zuverlässig wie Kombinationspillen und verträglich wie herkömmliche Minipillen. Sie wirkt auf dreierlei Weise:

  1. Sie verdickt den Schleim im Gebärmutterhals und erschwert somit die Befruchtung der Eizelle.
  2. Sie verändert den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, so dass sich die Eizelle im Falle einer Befruchtung nicht einnisten kann.
  3. Sie hemmt zuverlässig den Eisprung.

Sicherheit: Der Pearl-Index liegt bei etwa 0,1 bis 0,4. Die Methode ist als sehr sicher anzusehen. Wer einmal vergisst, die östrogenfreie Pille einzunehmen, kann dies innerhalb von zwölf Stunden nachholen. Die empfängnisverhütende Wirkung lässt dadurch nicht nach.

Gegenanzeigen

Für die verschiedenen Arten der Pille existieren unterschiedliche Gegenanzeigen. Kombinationspräparate – sie enthalten als Hormone sowohl Östrogen als auch Gestagen – sollten Frauen nicht einnehmen, wenn eine oder mehrere der folgenden Voraussetzungen zutreffen (Auswahl):

In folgenden Situationen kommt die Einnahme der Pille nur infrage, nachdem Frau und Arzt das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko der Einnahme eingehend abgewägt haben (Auswahl):

Enthält die Pille nur Gestagene (sog. Minipille und östrogenfreie Pillen), gelten für die meisten der oben aufgezählten Bedingungen nicht so strenge Bestimmungen. Nicht zu empfehlen ist die Einnahme der Minipille in folgenden Situationen:

Nebenwirkungen

Frauen, die die Pille nehmen, verändern dadurch ihren Hormonhaushalt. Dies kann zu Nebenwirkungen führen. Man unterscheidet günstige (erwünschte) und unerwünschte Nebenwirkungen.

Die unerwünschten lassen sich in schwere, mittelschwere und vorübergehende, geringere Nebenwirkungen einteilen. Die Nebenwirkungen treten nicht gleichermaßen bei allen Pillenarten auf!

Günstige Nebenwirkungen

Die Pille ...

Die genannten Effekte der Pille lassen sich auch unabhängig von der verhütenden Wirkung nutzen, um Beschwerden zu behandeln oder ihnen vorzubeugen. Allerdings bringt nicht jede Pille diese günstigen Nebenwirkungen mit sich – dies richtet sich nach Art und Konzentration der in der Pille enthaltenen Hormone.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen der Pille sind unter anderem:

Wechselwirkungen

Nimmst du zusätzlich zur Pille andere Medikamente ein, kann dies die Wirkung der Pille beeinträchtigen. Zu solchen Medikamenten zählen zum Beispiel verschiedene Antibiotika, Beruhigungsmittel oder Abführmittel. Während der Einnahme solcher Medikamente sowie sieben Tage danach solltest du zur Sicherheit zusätzlich (z.B. mit Kondomen) verhüten.

Frag deinen Arzt, was du beachten solltest, wenn du parallel zur Pille andere Medikamente einnehmen musst.

Die Menstruation verschieben

Ob es der lang ersehnte Urlaub ist, die stressige Prüfung oder ein sportlicher Wettkampf – für jede Frau gibt es ganz individuelle Situationen, in denen sie die Regelblutung als störend empfindet. In diesen Fällen kann die Pille den voraussichtlichen Zeitpunkt der Menstruation entweder vorverlegen oder hinauszögern.

Wie genau dies geschieht, richtet sich nach der Art der Pille. Am besten eignen sich sogenannte Einphasenpräparate für das Verschieben – sie enthalten über den gesamten Zeitraum der Einnahme eine feste Kombination von Hormonen (Östrogen und Gestagen).

Grundsätzlich gilt aber: Wenn du den Wunsch hast, deine Regelblutung zu verschieben, bespreche bestehende Möglichkeiten immer mit deinem Frauenarzt, um mögliche Gegenanzeigen auszuschließen.

Regel vorverlegen

Im Allgemeinen empfiehlt es sich eher, die Menstruation hinauszuschieben anstatt sie vorzuverlegen. Bei Bedarf ist aber auch eine Vorverlegung möglich. Nimmst du regelmäßig die Pille, kannst du die Zeit der Pilleneinnahme verkürzen:

Werden nicht mehr als sieben Tabletten einer Zykluspackung weggelassen, ist die Sicherheit nicht beeinträchtigt.

Regel verschieben

Soll die Menstruation ganz ausfallen, wird keine Pillenpause eingelegt.

Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

Arzneimittelinformationen zum Thema Schwangerschaftsverhütung

Linktipps:

  • www.familienplanung.de Ob Sie noch geschützt sind und was Sie tun können, wenn Sie die Pille vergessen haben, erfahren Sie in dieser interaktiven Übersicht der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
  • Pill-Scout (Anzeige)Beeinflusst mein Medikament die Pillenwirkung? Wirkt meine Pille? Die App "Pill-Scout" informiert dich über mögliche Wechselwirkungen zwischen Pille und Medikamenten und sagt dir, ob der Schutz vor einer Schwangerschaft noch gewährleistet ist. Du erhälst die App für iPhone, iPod touch und iPad bei iTunes.

Quellen:

Haag, P., Hanhart, N. und Müller, M.: Gynäkologie und Urologie. Med. Verlags- und Informationsdienste, Breisach 2014

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): www.schwanger-info.de (Stand: 24.1.2014)

Online-Informationen des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.: www.frauenaerzte-im-netz.de (Abruf: 11.9.2014)

Online-Informationen der pro familia e.V.: www.profamilia.de (Abrufdatum: 11. September 2014)

Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 265. Auflage, de Gruyter, Berlin 2013

Goerke, K., Steller, J. und Valet, A.: Klinikleitfaden Gynäkologie und Geburtshilfe. Urban und Fischer, München 2012

Möstl, E., Maier, B.: Kontrazeption bei Jugendlichen. Der Gynäkologe, Jahrgang 45, Heft 1, S. 47-57 (Januar 2012)

Wiegratz, I., Thaler, C. J.: Hormonale Kontrazeption – was, wann, für wen? Deutsches Ärzteblatt, Jg. 108, Heft 29-29, S. 495-505 (18.7.2011)

Ponnath, M., Ortmann, O.: Orale Kontrazeption und das Risiko gynäkologischer Tumoren. Der Gynäkologe, Jahrgang 44, Heft 1, S. 37-42 (9.1.2011)

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Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Empfängnisverhütung. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 015/015 (Stand: Mai 2008)

Stauber, M. et al.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme, Stuttgart 2007

Informationen der WHO: Family Planning. A global handbook for providers. World Health Organization, Genf (2007)

Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Pille und Kondom weiterhin beliebteste Verhütungsmittel (12.09.2007)

Kirschbaum, M., Münstedt, K.: Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme, Stuttgart 2005

Letzte inhaltliche Prüfung: 15.09.2014
Letzte Änderung: 25.06.2020