Rauchen: Gewohnheiten und Abhängigkeit

Veröffentlicht von: Wiebke Raue (11. Juli 2012)

Ob nach dem Essen, der morgendlichen Tasse Kaffee oder einer Stresssituation – viele Raucher sind vor allem abhängig von ihren Rauchgewohnheiten. Doch nicht nur die eigenen Gewohnheiten, auch der Inhaltsstoff Nikotin beeinflusst die Psyche. Entzugssymptome wie Nervosität, mürrische oder depressive Stimmung, Aggressivität, Angst, Konzentrationsstörungen, Unruhe und Schlafstörungen sowie ein starkes Rauchverlangen oder Gewichtsveränderungen sind Gründe dafür, warum viele Raucher nicht von der Zigarette loskommen.

Symptome einer Nikotinabhängigkeit sind zum Beispiel:

  • Starker Wunsch / Zwang, Tabak zu konsumieren
  • Eingeschränkte Kontrolle über den Tabakkonsum
  • Entzugserscheinungen sowie Tabakkonsum, um die Symptome zu mildern
  • Steigende Dosis, um Entzugserscheinungen zu vermeiden
  • Vernachlässigung anderer Interessen, um dem Tabakkonsum nachgehen zu können
  • Anhaltender Konsum trotz nachgewiesener schädlicher Folgen wie Organschädigungen, Depressionen oder Angstzustände

Ich habe am folgenden Tag mit dem Rauchen aufgehört