Nikotinsucht: Wege aus der Abhängigkeit

Veröffentlicht von: Onmeda-Redaktion (09. Januar 2018)

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Wer seine Nikotinsucht bekämpfen will, braucht vor allem einen eisernen Willen. Oft sind mehrere Versuche nötig, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben – doch das Durchhalten lohnt sich.

Schätzungen zufolge greifen in Deutschland rund 21 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer zumindest hin und wieder zur Zigarette. Viele von ihnen sind nikotinabhängig. 

Was ist Nikotinsucht?

Von einer Nikotinsucht (Nikotinabhängigkeit, Tabakabhängigkeit) spricht man, wenn eine Person das zwanghafte Bedürfnis verspürt, Nikotin zu konsumieren.

Nikotinsucht kann sowohl zu einer psychischen als auch zu einer körperlichen Abhängigkeit führen:

  • Die psychische Abhängigkeit äußert sich in einem übermächtigen inneren Verlangen, immer wieder Nikotin aufzunehmen (sog. Craving).
  • Die körperliche Abhängigkeit wird insbesondere dann sichtbar, wenn das Nikotin fehlt: Dann können Entzugserscheinungen wie Nervosität oder Schlafstörungen die Folge sein. 

Eine Nikotinabhängigkeit kann sich ganz unterschiedlich auswirken. Bei manchen Rauchern löst sie keine körperlichen, sondern ausschließlich psychische Entzugserscheinungen aus. Einige entwickeln in den ersten Wochen einer Raucherentwöhnung starke Beschwerden, andere erleben einen eher milden körperlichen Entzug.

Nicht nur die Zigarette kann zur Nikotinsucht führen. Nikotinhaltige Zigarren, Pfeifen, Wasserpfeifen oder E-Zigaretten können ebenfalls abhängig machen, wie auch das Schnupfen von Tabak. 

Was ist Nikotin?

Nikotin ist eine giftige pflanzliche Stickstoffverbindung (ein sog. Alkaloid), die gezielt auf Nerven und Gehirn wirkt und eine Sucht hervorrufen kann.

In reiner Form ist Nikotin hochgiftig: Bereits 60 Milligramm sind für einen erwachsenen Menschen tödlich. Vor allem Nachtschattengewächse enthalten Nikotin, insbesondere die Tabakpflanze (Nicotiana tabacum L.).

Historisches

Die Wirkung der Tabakpflanze (Nicotiana tabacum L.) machten sich bereits die amerikanischen Ureinwohner zunutze. Für ihre Rauchrituale sammelten und mischten die Indianer verschiedene Pflanzen. Tabak diente dabei als Trägersubstanz, die vor allem gewährleistete, dass die Rauchmischung gleichmäßig abbrannte. Im Zuge der europäischen Eroberung Nordamerikas gelangte die Tabakpflanze nach Europa.

Benannt ist das Nikotin nach dem französischen Diplomaten und Gelehrten Jean Nicot, der im 16. Jahrhundert den Tabak in Europa eingeführt haben soll.

Anzeichen einer Nikotinsucht

Eine Nikotinsucht (Nikotinabhängigkeit) kann sich sowohl körperlich als auch psychisch bemerkbar machen.

Mögliche Anzeichen für eine Nikotinsucht 
Menschen, die nikotinabhängig sind,

  • haben schon nach kurzer Zeit den starken Wunsch/Zwang nach einer Zigarette
  • erleben körperliche Entzugssymptome, wenn nicht geraucht wird
  • rauchen auch dann weiter, wenn sie körperlich durch den Konsum beeinträchtigt sind (z.B. durch Atemprobleme)
  • fühlen sich unruhig, wenn sie keine Zigaretten mehr haben

Entzugserscheinungen

Ohne den Suchtstoff Nikotin können Entzugserscheinungen auftreten. Typische Anzeichen für einen Nikotinentzug sind zum Beispiel:

Diese überwiegend körperlichen Entzugssymptome bei Nikotinsucht lassen nach etwa sieben bis zehn Tagen nach.

Die psychische Nikotinabhängigkeit hält bei einer Nikotinentwöhnung häufig länger an. Der Grund: Die meisten Tabakkonsumenten rauchen in ganz in bestimmten Situationen. Beispielsweise rauchen Sie, um

  • Ärger und Stress zu verarbeiten,
  • Geselligkeit zu genießen oder um
  • sich zu entspannen.

Über einen längeren Zeitraum hinweg wird die Situation unbewusst mit dem Rauchen verknüpft. Fehlt das Nikotin plötzlich, stellt sich im ersten Moment eine ungewohnte Leere ein, mit der die Betroffenen umgehen müssen.

Auch der Stoffwechsel muss sich beim Nikotinentzug umstellen. Fehlt plötzlich das Nikotin, verarbeitet der Körper Fette und Kohlenhydrate langsamer. Weil zudem viele Ex-Raucher die fehlende Zigarette mit Süßigkeiten und anderem Essen ersetzen, nehmen sie in der ersten Zeit der Tabakentwöhnung oft an Gewicht zu. Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, ohne zuzunehmen, sollte bei der Raucherentwöhnung daher auf eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung achten.

So entsteht eine Nikotinsucht

Eine Nikotinsucht kann sich bei regelmäßgem Rauchen relativ rasch entwickeln. Nikotin ist ein hochgiftiges Suchtmittel. Anders als viele andere körperfremde Stoffe kann es die sogenannte Blut-Hirn-Schranke durchdringen. Das bedeutet: Es gelangt direkt ins Gehirn.

Beim Inhalieren von Zigarettenrauch gerät das Nikotin zuerst in die Lunge, von dort in die Blutbahn und schließlich ins Gehirn.

Im Gehirn angekommen, dockt das Nikotin an bestimmten Bindungsstellen (Rezeptoren) an. Nikotin hat eine ähnliche Struktur wie der körpereigene Botenstoff Acetylcholin und passt daher in seine spezielle Bindungsstellen, die nicotinergen Acetylcholin-Rezeptoren.

Dies führt dazu, dass verschiedenste Botenstoffe und Hormone ausgeschüttet werden, so zum Beispiel

Unter anderem wird dadurch das sympathische Nervensystem aktiviert:

  • Das Herz schlägt schneller,
  • der Blutdruck steigt,
  • die Durchblutung der inneren Organe und der Arme und Beine ist vermindert und
  • die Körpertemperatur sinkt.

Und auch andere Prozesse werden beeinflusst, so etwa die Darmtätigkeit, der Appetit, die Schmerzempfindlichkeit und das psychische Wohlbefinden. 

Nikotin sorgt unter anderem dafür, dass im Belohnungszentrum im Gehirn (im sog. Nucleus accumbens) vermehrt das Hormon Dopamin ausgeschüttet wird. Die Folge: Wer raucht, fühlt sich angenehm entspannt.

Nach einer Weile sinkt der Gehalt der Botenstoffe wieder, die Rezeptoren sind nicht mehr angeregt. Der Körper zeigt Entzugssymptome und fordert mehr Nikotin. Kommen die Betroffenen dieser Forderung nach und rauchen erneut, schließt sich der Suchtkreislauf: Bei regelmäßigem Tabakkonsum bilden sich nach und nach immer mehr Nikotinrezeptoren, die gleichzeitig unempfindlicher für Nikotin werden. Es sind immer höhere Dosen Nikotin notwendig, um eine vermeintlich entspannende Wirkung hervorzurufen.

Hinzu kommt, dass Dopamin einen Gehirnbereich im sogenannten präfrontalen Cortex aktiviert, der für das Lernen zuständig ist. Das Rauchen wird dadurch unbewusst mit bestimmten Situationen verknüpft – etwa mit der täglichen Arbeitspause. Dies führt dazu, dass allein die Situation schon das Verlangen nach einer Zigarette auslöst.

Für die Entstehung einer Nikotinsucht reichen auch weniger als sechs Zigaretten pro Tag aus! Kinder und Jugendliche haben ein besonders hohes Risiko, schon durch einen geringen Konsum von Nikotin eine Sucht zu entwickeln.

In wenigen Sekunden im Gehirn

Ob beziehungsweise wie schnell jemand eine Nikotinsucht entwickelt, hängt auch damit zusammen, in welcher Form er das Nikotin aufnimmt. Die meisten Raucher inhalieren den Zigarettenrauch. Auf diese Weise gelangt das Nikotin in wenigen Sekunden ins Gehirn. Jeder Zigarettenzug verursacht einen fast explosiven Anschub des Gehirnstoffwechsels – einen regelrechten Kick.

Obwohl Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis, die beim Rauchentzug als Nikotinersatz dienen, die gleiche Menge Nikotin wie Zigaretten abgeben, erzeugen sie nicht die gleiche Wirkung wie beim Rauchen einer Zigarette. Der plötzliche Kick nach einem tiefen Lungenzug bewirkt ein kurzes Gefühl der Entspannung und Belohnung, das bald wieder vergeht und eine stille Unzufriedenheit hinterlässt – und vor allem den Wunsch nach mehr.

Nikotinsucht: Diagnose

Wann spricht man von einer Nikotinsucht? Die WHO stuft eine Person als nikotinsüchtig ein, wenn innerhalb eines Jahres mindestens drei der folgenden Kriterien gleichzeitig erfüllt sind:

  • Die Person benötigt zunehmend mehr Nikotin, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
  • Bei zu geringem oder fehlendem Konsum treten körperliche Entzugserscheinungen auf.
  • Die Person verspürt den starken Drang, zu rauchen.
  • Die Person hat keine vollständige Kontrolle über Beginn, Beendigung und Menge des Nikotinkonsums.
  • Durch das Rauchen werden andere Aktivitäten vernachlässigt.
  • Die Person konsumiert Nikotin, obwohl sie sich der schädlichen Wirkung des Rauchens bewusst ist.

Mithilfe spezieller Fragebögen ist es möglich, den Grad der Nikotinabhängigkeit zu bestimmen, so zum Beispiel mit dem sogenannten Fagerström-Test.

Hinweise auf eine Nikotinsucht kann dem Arzt auch eine körperliche Untersuchung geben: Viele Patienten leiden zum Beispiel unter Raucherhusten. Auch braun gefärbte Finger können auf den erhöhten Nikotinkonsum hinweisen.

Nikotinsucht: Therapie

Für Menschen, die die Nikotinsucht (Nikotinabhängigkeit) in den Griff bekommen möchten, gibt es viele unterschiedliche Angebote und Hilfsmittel. Dazu zählen unter anderem:

  • Programme mit Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie
  • Nikotinersatzprodukte
  • medikamentöse Unterstützung

Manche setzen auf alternative Verfahren wie Akupunktur oder Hypnose. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl an Beratungsangeboten, Broschüren oder (Online-)Programmen zur Bewältigung der Nikotinsucht.

Besonders wichtig: Der eigene Wille

Sie können mit die Nikotinsucht nur dann erfolgreich bewältigen, wenn Sie ernsthaft mit dem Rauchen aufhören möchten. Daher ist es wichtig, dass Sie sich mit dem Rauchen beschäftigen und das eigene Rauchverhalten bewusst betrachten. Machen Sie sich klar, welche Vorteile der Rauchstopp (körperlich, psychisch und finanziell) langfristig hat – und dass diese die kurzfristigen Nachteile, die der Nikotinentzug mit sich bringt, klar überwiegen.

Als erster Ansprechpartner für einen Rauchausstieg empfiehlt sich Ihr Hausarzt. Er kann Sie während der Rauchentwöhnung beraten und begleiten. Alternativ können Sie sich an eine Beratungsstelle wenden.  

Verhaltenstherapie

Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie stellen ein wirksames Hilfsmittel auf dem Weg aus der Nikotinsucht dar. In der Verhaltenstherapie geht man davon aus, dass erlernte Verhaltensmuster auch wieder gezielt verlernt oder umgelernt werden können. 

Viele Rauchstopp-Angebote und -beratungen machen sich diesen Ansatz der Verhaltenstherapie zunutze. Dabei werden die Muster und Gewohnheiten aufgedeckt und schrittweise verändert.

Nikotinersatz

Gerade in den ersten Tagen und Wochen fällt der Zigarettenentzug besonders schwer. Ersatzprodukte können die Entwöhnung erleichtern, indem sie die Entzugserscheinungen mildern. Zudem können Sie dabei helfen, alte Gewohnheiten und "Rauch-Muster" abzulegen. Die Produkte enthalten ebenfalls Nikotin. Sie geben es jedoch langsamer ab als eine Zigarette und beinhalten keine schädlichen Substanzen wie Teer oder Kohlenmonoxid. Nikotinersatzprodukte gibt es zum Beispiel in Form von

  • Nikotinkaugummis
  • Nikotinpflastern
  • Lutschtabletten
  • Nasensprays

Rauchausstieg mit der E-Zigarette?

Manche versuchen, einen sanften Ausstieg von der Zigarette zu erreichen, indem sie auf die E-Zigarette umsteigen. Studien weisen darauf hin, dass E-Zigaretten den Rauchausstieg ein wenig erleichtern können. Bislang wurde diese Frage noch nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht.

Medikamentöse Unterstützung

Bei einer ausgeprägten Nikotinsucht können in Absprache mit dem behandelnden Arzt sogenannte "Anti-Raucher-Pillen" sinnvoll sein.

Diese verschreibungspflichtigen Medikamente enthalten die Wirkstoffe Vareniclin oder Bupropion, welche die Entzugserscheinungen mildern. Die Medikamente sind rezeptpflichtig. Die Kosten werden in der Regel nicht von den Krankenkassen übernommen.

Die Erfolgschancen sind dann am besten, wenn Sie zusätzlich psychische Unterstützung erhalten und das Rauchen ernsthaft aufgeben möchten.

Bupropion

Der Wirkstoff Bupropion kam ursprünglich bei der Behandlung von Depressionen zum Einsatz. Dabei stellte sich heraus, dass Menschen, die nikotinsüchtig waren und Bupropion-haltige Medikamente einnahmen, bei der Raucherentwöhnung ein geringeres Verlangen nach Zigaretten verspürten und weniger unter Entzugserscheinungen litten.

Buproprion kann den Rauchausstieg wirksam unterstützen. Es kann allerdings mit Nebenwirkungen verbunden sein. Dazu zählen zum Beispiel:

Die Nebenwirkungen lassen meist im Laufe der Einnahme nach. In seltenen Fällen können Krampfanfälle auftreten. Das Suchtpotenzial von Bupropion gilt als sehr gering.

Vareniclin

Vareniclin verringert die Entzugssymptome und das Verlangen nach einer Zigarette. Im Allgemeinen nimmt man Vareniclin über zwölf Wochen hinweg ein. Dies überbrückt den Zeitraum des sogenannten Cravings, das in der Regel nach etwa zehn Wochen endet. Als Craving bezeichnet man das starke Verlangen nach einem Suchtmittel (in dem Fall Nikotin) bei Abhängigen.

Vareniclin hat sich in Studien als wirksam erwiesen. Wie bei Bupropion können jedoch verschiedene Nebenwirkungen auftreten, so zum Beispiel:

  • Schlafstörungen, abnorme Träume
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schwindel

Zudem kann die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigt sein, da das Medikament schläfrig macht.  

Vareniclin: Gefährliche Nebenwirkungen?

Vareniclin steht im Verdacht, das Risiko für starke Stimmungsschwankungen und andere psychische Beschwerden zu erhöhen. Auch soll es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Studien relativieren diese Ansicht: Sie haben ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit für solche schweren Nebenwirkungen geringer ist als bislang angenommen. Vorsichtshalber sollten jedoch Personen, die Herzprobleme haben und/oder an einer psychischen Vorerkrankung leiden, den Wirkstoff nur unter enger Betreuung und Absprache mit dem behandelnden Arzt einnehmen.

Nikotinsucht: Verlauf

Nikotin ist extrem gesundheitsschädlich: Es verengt die Blutgefäße, schädigt die Nerven und das Gehirn.

Außerdem ist das Krebsrisiko hoch: Nikotin selbst hat zwar keine krebserregende Wirkung, beeinflusst aber biologische Prozesse, die das Wachstum von Tumoren begünstigen können. Außerdem sind im Tabak weitere giftige Substanzen enthalten. Das Verbrennen einer Zigarette setzt mehr als 4.800 chemische Stoffe frei. Davon sind etwa 250 giftig und etwa 90 krebserregend.

Zu den möglichen Folgen von Nikotinabhängigkeit beziehungsweise Rauchen gehören unter anderem:

Wie kann man der Nikotinsucht vorbeugen?

Einer Nikotinsucht (Nikotinabhängigkeit) können Sie nur auf einem Weg sicher vorbeugen: Fangen Sie gar nicht erst mit dem Rauchen an.

Damit Kinder und Jugendliche rauchfrei bleiben, ist es wichtig, dass Eltern sowie andere Vertrauenspersonen ein gutes Vorbild sind. Klären Sie Ihre Kinder frühzeitig über die Risiken des Rauchens und auch darüber auf, dass Rauchen keinesfalls "cool" oder "erwachsen" ist. Aufklärende, beratende und verhaltenstherapeutische Programme an Schulen und gemeinnützigen Zentren können dies unterstützen.

Nikotinsucht: Weitere Informationen

Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

www.rauchfrei-info.deAngebot zum Rauchausstieg von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Beratungsstellen:

BZgA-Telefonberatung zur Rauchentwöhnung
0800 8 31 31 31
Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr
www.bzga.de

Quellen:

Online-Informationen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS): www.dhs.de (Abrufdatum: 9.8.2017)

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): www.rauchfrei-info.de (Abrufdatum: 8.1.2018)

Diagnosekriterien für Tabakabhängigkeit nach ICD-10 und DSM-IV. Online-Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft: www.dkfz.de (Abrufdatum: 8.1.2018)

E-Zigaretten. Online-Informationen der Stiftung Warentest: www.test.de (15.12.2017)

Rauchen. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): www.gesundheitsinformation.de (Stand: 9.8.2017)

Pressemitteilung der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.: DHS Jahrbuch Sucht 2017. Daten und Fakten (11.4.2017)

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Tabakentwöhnung mit Vareniclin – neue Befunde zur Bewertung psychischer Risiken. Online-Informationen von Kompendium – News zur Psychiatrischen Pharmakotherapie: www.kompendium-news.de (Stand: 27.1.2014)

Deutsches Krebsforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft: Elektrische Zigaretten – ein Überblick. Rote Reihe Tabakprävention und Tabakkontrolle, Bd. 19, Heidelberg 2013

Payk, T. R., Brüne, M.: Checkliste Psychiatrie und Psychotherapie. Thieme, Stuttgart 2013

Aktualisiert am: 9. Januar 2018

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