Junge Frau schläft auf dem Sofa.
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Fatigue bei Krebs

Mehr als die Hälfte der Betroffenen empfindet die Fatigue im Alltag als das am stärksten belastende Problem. Doch Symptome wie Müdigkeit und Schwäche kann man lindern. Hierfür ist eine Therapie erforderlich, die ganz individuell auf die Person abgestimmt ist.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Fatigue bei Krebs

Eine Fatigue bei Krebs muss von anderen Formen schwerer Müdigkeitszustände, wie dem Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS, chronisches Erschöpfungssyndrom) unterschieden werden, da dem chronischen Erschöpfungssyndrom andere Ursachen zugrunde liegen.

Was ist Fatigue bei Krebs?

Fatigue ist ein häufig bei Krebs auftretender krankhafter Ermüdungszustand, der durch die üblichen Erholungsmaßnahmen (wie ausreichend Schlaf, größere Ruhepausen) nicht verschwindet (franz.: fatigue = Ermüdung, Mattigkeit). Die Betroffenen sind anhaltend körperlich und geistig erschöpft. Unabhängig von Anstrengungen fühlen sie sich schwach und müde, was ihre ihre normale Leistungsfähigkeit beeinträchtigt.

Andere Begriffe für Fatigue sind

  • Asthenie,
  • Schwäche oder
  • extreme Erschöpfung.

Häufigkeit

Eine Fatigue im Rahmen einer Krebserkrankung kommt relativ häufig vor: Etwa 90 von 100 aller Menschen mit einer Krebserkrankung verspüren während der Erkrankung beziehungsweise Therapie zumindest zeitweise eine anhaltende und quälende Erschöpfung. Für mehr als die Hälfte der Betroffenen stellt die Fatigue sogar das wichtigste und am meisten belastende Problem dar, während ihre behandelnden Ärzte vorwiegend die krebs- oder behandlungsbedingten Schmerzen als die größte Belastung erachten.

Bei der Entstehung und Ausprägung einer Fatigue spielt vor allem die Art der Krebserkrankung und -behandlung eine wesentliche Rolle: Fatigue bei Krebs kommt besonders häufig bei Leukämien, Lymphomen, metastasiertem Brustkrebs und Prostatakrebs vor.

Fatigue bei Krebs: Ursachen

Die genauen Ursachen einer Fatigue bei Krebs sind bisher nicht genau geklärt. Fest steht, dass mehrere Faktoren bei der Entstehung dieser anhaltenden Erschöpfung eine Rolle spielen:

  • Zum einen ist der Krebs selbst mit all seinen gesundheitlichen Folgen für den Erschöpfungszustand mitverantwortlich,
  • zum anderen können die Beschwerden vor allem durch einige Formen der Krebsbehandlung hervorgerufen werden – so etwa durch Chemotherapie und Strahlentherapie, operative Eingriffe oder die Immuntherapie mit sogenannten Zytokinen (Interferone, Interleukine)
  • Darüber hinaus können viele weitere Auslöser an der Entstehung der Fatigue mitwirken. Auch wenn der Krebs besiegt ist, kann die Fatigue noch monate- bis jahrelang anhalten.

Krankheitsbedingte Fatigue

Die Symptome einer Fatigue bei Krebs können durch die Krebserkrankung selbst ausgelöst werden, die den Körper in erheblichem Maß beansprucht. Typische im Rahmen von Krebs auftretende Störungen, die eine Fatigue auslösen können, sind zum Beispiel:

Mehrere krankheitsbedingte Veränderungen im Körper können eine Fatigue bei Krebs begünstigen: So ist zum Beispiel der Energieverbrauch des Körpers bei einer Krebserkrankung deutlich erhöht – bedingt durch das schnelle Wachstum der Krebszellen im Vergleich zu gesunden Körperzellen. Und infolge der Immunreaktion des Körpers gegen den Krebs sammeln sich Stoffe an, die die Stoffwechselvorgänge stören – was dazu führt, dass die Energiereserven angegriffen und die Muskeln geschwächt werden. Vermutlich spielt für die Entstehung der Fatigue bei Krebs auch ein geschädigter Hypothalamus eine Rolle – dies ist eine Region im Gehirn, die für Wachheit und Aufmerksamkeit zuständig ist. Ist diese Region gestört, können etwa verfrühte Wechseljahre oder eine Unterfunktion der Schilddrüse die Folgen sein – was die krankheitsbedingte Fatigue ebenfalls fördern kann.

Behandlungsbedingte Fatigue

Für die Fatigue bei Krebs spielen als Ursachen auch die Krebsbehandlungen und ihre teils erheblichen Nebenwirkungen eine wichtige Rolle. Die behandlungsbedingte Fatigue kann zum Beispiel darauf zurückzuführen sein, dass die Blutbildung im Knochenmark beeinträchtigt ist, denn: Vor allem die Chemotherapie zerstört nicht nur die Krebszellen, sondern auch gesundes Gewebe. Die Folge ist eine behandlungsbedingte Blutarmut, die dazu führt, dass der Körper schlechter mit Sauerstoff versorgt und demnach geschwächt ist. Eine Krebsbehandlung mit Zytokinen bewirkt außerdem Veränderungen im Fett- und Eiweißstoffwechsel, die – wie der Tumor selbst – zum Abbau der Muskulatur und der Energiereserven führen.

Manche Krebsmittel wirken sich außerdem auf das Nervensystem aus, was eine eingeschränkte geistige Leistungsfähigkeit zur Folge hat – ein typisches Anzeichen für die Fatigue bei Krebs. Darüber hinaus können auch behandlungsbedingte Beschwerden wie Schmerzen oder Übelkeit bei Krebs für die Entstehung der Fatigue mitverantwortlich sein. Je nachdem, welche Behandlung bei Krebs zum Einsatz kommt, kann das Risiko für eine starke und lang andauernde Fatigue erhöht sein: So fühlen sich Menschen besonders nach einer Hochdosis-Chemotherapie, einer Ganzkörperbestrahlung, einer Knochenmark- oder Stammzelltransplantation häufig noch lange über die Behandlung hinaus sehr abgeschlagen und erschöpft.

Weitere Auslöser

Fatigue bei Krebs hat ihre Ursachen nicht nur im Tumor und seiner Behandlung – das Erschöpfungssyndrom kann viele weitere Gründe haben – zum Beispiel die psychischen Auswirkungen der Krebserkrankung: Bösartige Tumoren bedeuten in der Regel eine andauernde, schwere seelische Belastung, die Stress, Angst und Depressionen verursachen kann. So ist der Umgang mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung für die meisten Menschen eine extreme Herausforderung, die Angst vor dem Sterben und Hoffnung auf Heilung gleichermaßen auslöst. Dies führt zum Beispiel zu Schlafstörungen, die zur Müdigkeit beitragen.

Häufig ist auch eine Mangelernährung an der Entstehung der Fatigue beteiligt: Als Ursachen hierfür kommen die oft bei Krebs herrschende Appetitlosigkeit und eine behandlungsbedingt eingeschränkte Nahrungsaufnahme (z.B. nach Magen-Darm-Operationen) infrage.

Auch Medikamente (z.B. Schmerzmittel) können als Nebenwirkung müde machen und so zur Fatigue bei Krebs beitragen. Weitere mögliche Auslöser der anhaltenden Erschöpfung sind vermehrte Infektionen sowie Begleiterkrankungen: Der Krebs selbst und die Krebstherapie machen anfälliger für Infektionen, in deren Folge die Energiereserven abnehmen. Und auch viele chronische Erkrankungen – wie Nervenerkrankungen (z.B. Morbus Parkinson, Multiple Sklerose) oder Schilddrüsenfunktionsstörungen – verursachen eine starke Müdigkeit.

Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic-Fatigue-Syndrom, CFS)

Eine Fatigue bei Krebs kann auch ohne erkennbare Ursachen monate- bis jahrelang nach Abschluss der Krebsbehandlung bestehen bleiben. Von der Fatigue bei Krebs ist das (bzw. Chronic-Fatigue-Syndrom, CFS) abzugrenzen, das andere Ursachen hat.

Die genauen Ursachen des Chronic-Fatigue-Syndroms sind unbekannt. Als Auslöser für ein chronisches Erschöpfungssyndrom kommen beispielsweise seelische Probleme, Stoffwechselstörungen  oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus infrage.

Fatigue bei Krebs: Symptome

Eine Fagitue bei Krebs kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Kennzeichnend sind eine starke Müdigkeit und Erschöpfung, ein ausgeprägter Energiemangel oder ein übermäßig erhöhtes Ruhebedürfnis. Typischerweise stehen diese Empfindungen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Belastung und sind durch Schlaf oder Ruhepausen nicht zu beeinflussen.

Dementsprechend betreffen die mit dem Erschöpfungssyndrom verbundenen Symptome Körper, Geist und Seele: Die Betroffenen sind durch die Fatigue sowohl körperlich als auch geistig weniger leistungsfähig und auch in ihrem seelischen Befinden beeinträchtigt.

Weitere typische Symptome der Fatigue bei Krebs sind:

Allerdings ist Fatigue bei Krebs ein vielschichtiges Krankheitsbild (Syndrom), dessen Symptome nicht immer gleichzeitig auftreten und teils auch ganz fehlen können.

Eine Fatigue kann das erste Anzeichen für die Krebserkrankung überhaupt sein. In den meisten Fällen tritt das Erschöpfungssyndrom jedoch erst im Laufe der Krebsbehandlung auf. Dann können als Ursache oder Folge zusätzliche körperliche Symptome bestehen, zum Beispiel:

  • Blutarmut
  • verminderte Muskelmasse
  • Veränderungen im Hormonhaushalt
  • generalisierte Entzündungsreaktion
  • veränderte Organfunktionen

Aus zwei Gründen ist Fatigue eines der wichtigsten Symptome bei Krebs:

  • Erstens ist die anhaltende und als quälend empfundene Erschöpfung und Müdigkeit bei Krebs weit verbreitet: Bei etwa 90 von 100 Menschen, die an Krebs erkrankt sind, kommt es zumindest zeitweise zu dem Erschöpfungssyndrom, bei bis zu jedem zweiten Betroffenen bestehen die Symptome noch Jahre nach Ende der Behandlung.
  • Zweitens empfinden mehr als die Hälfte der Betroffenen die Fatigue bei Krebs im Alltag als das wichtigste und am stärksten belastende Symptom, während ihre behandelnden Ärzte vorwiegend die krebs- oder behandlungsbedingten Schmerzen als die wichtigsten Beschwerden einschätzen.

Fatigue bei Krebs: Diagnose

Bei Fatigue bei Krebs ist es für die Diagnose wichtig, den eigenen Zustand möglichst genau zu beschreiben: Hierzu stehen spezielle Fragebögen zur Verfügung, mit deren Hilfe der Arzt die Symptome genau erfassen kann. Dabei gilt es auch, herauszufinden, ob hinter der Erschöpfung vielleicht eine Depression steckt. Der Arzt wird beispielsweise wissen wollen:

  • Wie ist die körperliche Leistungsfähigkeit – fühlen Sie sich unverhältnismäßig erschöpft und schwach?
  • Ist Ihr seelisches Befinden beeinträchtigt – fühlen Sie sich antriebslos, lustlos oder niedergeschlagen?
  • Wie steht es um die geistige Leistungsfähigkeit – haben Sie Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, fühlen Sie sich oft schläfrig?
  • Wie lange bestehen die Beschwerden schon?

Nachdem der Arzt die genauen Symptome der Fatigue erfasst hat, besteht der nächste Schritt darin, nach den Ursachen zu suchen. Hierzu können weitere detaillierte Befragungen und verschiedene Untersuchungen nötig sein. So wird der Arzt zum Beispiel klären, ob die Fatigue auf Medikamente zurückzuführen ist, die man zusätzlich zur Krebsbehandlung (z.B. gegen Schmerzen) einnimmt. Durch Blutuntersuchungen kann der Arzt außerdem herausfinden, ob eine Blutarmut, Eisenmangel, Infektionen oder Stoffwechselstörungen vorliegen.

Fatigue bei Krebs: Therapie

Eine Fatigue bei Krebs bedarf einer Therapie, die individuell angepasst ist. Wichtig ist, dass Sie Ihren Arzt zunächst über Ihren Zustand informieren. Viele Menschen betrachten die anhaltende, quälende Müdigkeit und Erschöpfung bei Krebs als normale, unumgängliche Begleiterscheinungen der Krebserkrankung oder -behandlung und erwähnen sie deshalb nicht. Doch nur, wenn der Arzt Ihre Probleme kennt, kann er Sie entsprechend über das Erschöpfungssyndrom beraten und eine geeignete Behandlung einleiten. Auch für Ihre Angehörigen wird es erfahrungsgemäß eine große Hilfe sein, den Grund für Ihre wiederkehrenden Erschöpfungszustände und seelischen Verstimmungen zu kennen, um besser damit umgehen zu lernen.

Die Behandlung der Fatigue bei Krebs besteht darin, die Ursachen der krankhaften Erschöpfung und die Symptome zu bekämpfen. Die ursächliche Therapie zielt darauf ab, die körperlichen Hintergründe der Fatigue zu beseitigen: Dazu gehören zum Beispiel die bei Krebs oft für Müdigkeit verantwortliche Blutarmut sowie Organ- und Hormonveränderungen. Auch verschiedene Medikamente – wie Schlafmittel, Schmerzmittel sowie Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen – können als Nebenwirkung müde machen. Wenn Sie starke Fatigue-Beschwerden haben, kann Ihr Arzt prüfen, ob zur Therapie eine Verringerung der Dosis oder eine Umstellung der Medikamente sinnvoll ist.

Um die Symptome einer Fatigue bei Krebs zu lindern, bieten sich verschiedene Strategien an. So gelingt es oft durch körperliche Bewegung in Form von leichtem Ausdauertraining, Beschwerden zu reduzieren: Die weit verbreitete Vorstellung, Menschen mit einer Krebserkrankung sollten sich schonen, führt bei vielen zu anhaltendem Bewegungsmangel – was zur Folge hat, dass die Muskelmasse und die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems abnehmen. Durch leichte körperliche Belastung können Sie dem entgegenwirken, wobei regelmäßiges Gehen, Joggen, Radfahren oder Schwimmen besonders zu empfehlen sind. Beachten Sie: Lediglich bei Fieber, Knochenmetastasen oder Mangelernährung ist ein Bewegungstraining nicht empfehlenswert. Sprechen Sie im Zweifelsfall mit Ihrem Arzt!

Zusätzlich zum körperlichen Training wirken sich auch Entspannungstechniken zum Stressabbau (z.B. autogenes Training) positiv auf Ihre körperliche und seelische Verfassung aus. Wenn Sie im Rahmen der Fatigue Schlafstörungen haben, können Sie zunächst versuchen, durch veränderte Schlafgewohnheiten den Zustand zu verbessern. Eine Schlafanalyse kann helfen, die Ursache der Schlafprobleme aufzudecken. Falls die Fatigue trotz allgemeiner Maßnahmen weiterhin mit Schlaflosigkeit einhergeht, können Sie sich zur Therapie Schlafmittel verschreiben lassen. Nehmen Sie solche Mittel aber keinesfalls auf eigene Faust ein, da sich Schlafstörungen dadurch langfristig eher verschlimmern.

Im Rahmen einer Fatigue bei Krebs können außerdem verschiedene psychotherapeutische Maßnahmen helfen, das seelische Befinden positiv zu beeinflussen. Antidepressiva kommen bei Fatigue zum Einsatz, wenn der Arzt zusätzlich eine Depression diagnostiziert hat. Inwiefern Psychostimulanzien sich eignen, um Konzentrationsstörungen durch Fatigue zu behandeln, ist noch nicht eindeutig geklärt. Wenn die Therapie nur unzureichende Ergebnisse bringt, kann es helfen, ein Fatigue-Tagebuch zu führen: Dadurch können Sie bestimmte Aktivitäten gezielt in den Tagesablauf einplanen und zu Zeiten durchführen, in denen Ihre Leistungsfähigkeit am größten ist.

Fatigue bei Krebs: Verlauf

So unterschiedlich die Symptome einer Fatigue bei Krebs sein können, so uneinheitlich ist auch der Verlauf: Zum einen kann die Intensität der anhaltenden Müdigkeit und Erschöpfung bei Krebs sehr schwanken. Zum anderen ist nicht vorhersehbar, ob und wann das Erschöpfungssyndrom im Verlauf einer Krebserkrankung oder -behandlung zum Vorschein kommt.

Je nach Art der Krebstherapie folgt die behandlungsbedingte Fatigue bei Krebs oft einem bestimmten Muster: Bei einer Chemotherapie setzt die Fatigue gewöhnlich 3 bis 4 Tage nach Beginn der Behandlung ein und erreicht ihren Höhepunkt nach 10 bis 14 Tagen. Mit zunehmender Zahl der Chemotherapiezyklen steigt das Risiko, dass es zu dem Erschöpfungssyndrom kommt. Bei Krebsoperationen tritt die Fatigue in der Regel in relativ engem zeitlichem Zusammenhang zur Operation auf und verschwindet innerhalb weniger Wochen. Nach einer Bestrahlung dagegen zeigt die Fatigue in manchen Fällen einen mehrmonatigen Verlauf. Bei einer Immuntherapie mit Zytokinen sind die Beschwerden mitunter so stark, dass man die Behandlung unterbrechen muss.

Fatigue bei Krebs beeinträchtigt das Wohlbefinden und die Lebensqualität erheblich. Da die Betroffenen infolge der anhaltenden Müdigkeit geistig und körperlich immer weniger leistungsfähig sind, können sie normale alltägliche Arbeiten im Haushalt oder Beruf oft nicht mehr ausführen. Ihre Erschöpfung und depressive Verstimmung führen dazu, dass soziale Kontakte im Verlauf der Fatigue zunehmend seltener werden. Die drohende Isolation und das daraus resultierende Unwohlsein verstärken wiederum die allgemeinen Erschöpfungszustände und seelischen Verstimmungen – es entsteht ein Teufelskreis.

Fatigue bei Krebs: Vorbeugen

Einer Fatigue bei Krebs können Sie nur begrenzt vorbeugen, wenn Sie eine Krebserkrankung haben oder sich einer Chemotherapie und Strahlentherapie unterziehen müssen. Empfehlenswerte vorbeugende Maßnahmen bestehen darin, für eine gesunde Lebensweise zu sorgen – dazu gehören:

Wenn Sie einer Fatigue bei Krebs vorbeugen möchten, ist es außerdem ratsam, begünstigende Faktoren (wie z.B. Schlafstörungen oder Stress) nach Möglichkeit frühzeitig durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt!