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Morbus Fabry (Fabry-Syndrom)

Letzte Änderung:
Zuletzt bearbeitet von Dr. rer. nat. Geraldine Nagel • Medizinredakteurin

Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) ist eine angeborene Stoffwechselstörung, bei der der Abbau bestimmter Fette (der sog. Globotriaosylceramide) gestört ist oder gar nicht stattfindet. Die Folge: Die Fette lagern sich in verschiedenen Zellen (z.B. Muskelzellen der Blutgefäße, Nervenzellen) an.

Überblick

Ursache für Morbus Fabry ist ein erblich bedingter Mangel an Alpha-Galaktosidase A – also dem Enzym, das eigentlich für den Abbau der Globotriaosylceramide verantwortlich ist. Da die Betroffenen das ursächliche Erbmerkmal – ein geschädigtes Gen (= Träger der Erbanlage) – an ihre Kinder vererben können, zählt das Fabry-Syndrom zu den Erbkrankheiten.

Morbus Fabry betrifft überwiegend Männer:

Männer mit dem entsprechenden Erbmerkmal entwickeln zu praktisch 100 Prozent bereits im Kindesalter die ersten Symptome von Morbus Fabry. Bei Frauen hingegen zeigt sich das Fabry-Syndrom selten – und wenn doch, dann in der Regel später und schwächer als bei Männern.

Die bei Morbus Fabry vielfältigen Symptome sind durch die fortschreitenden Fettablagerungen bedingt. Zu den ersten Anzeichen gehören:

Mit fortschreitendem Verlauf treten bei Morbus Fabry Symptome in den Vordergrund, die Nieren, Herz und Gehirn betreffen. Mögliche Spätfolgen der Stoffwechselerkrankung sind zum Beispiel:

Ob jemand Morbus Fabry hat, kann eine Labor-Diagnostik zeigen:

Zur Behandlung des Morbus Fabry steht eine sogenannte Enzymersatztherapie zur Verfügung: Je früher es so gelingt, den bestehenden Enzymmangel auszugleichen, desto wirkungsvoller ist die Therapie. Unbehandelt verkürzt sich die Lebenserwartung durch das Fabry-Syndrom – bei Männern um etwa 20 Jahre und bei Frauen um 10 Jahre.

Definition

Der Begriff Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) bezeichnet eine seltene Stoffwechselstörung, die auf einem Mangel an einem wichtigen Enzym beruht: der Alpha-Galaktosidase A.

Die Alpha-Galaktosidase A spielt eine wichtige Rolle beim Abbau bestimmter Fettstoffwechselprodukten in den Körperzellen: den Globotriaosylceramiden. Bei Morbus Fabry ist dieser Abbau gestört oder findet gar nicht statt, sodass sich die Fette in verschiedenen Zellen anlagern.

Da der Enzymmangel erblich bedingt ist, zählt Morbus Fabry zu den Erbkrankheiten. Benannt ist das Fabry-Syndrom nach dem deutschen Hautarzt Johann Fabry, der Ende des 19. Jahrhunderts gleichzeitig mit dem englischen Hautarzt William Anderson erstmals die typischen Symptome der Krankheit beschrieb.

Häufigkeit

Bei Morbus Fabry sind die Angaben zur Häufigkeit unterschiedlich – sie reichen von rund 1:117.000 bis 1:40.000. Womöglich ist das Fabry-Syndrom mit 1:3.100 sogar deutlich häufiger. Überwiegend sind Männer von der Erbkrankheit betroffen.

Bei männlichen Betroffenen zeigt sich Morbus Fabry zu praktisch 100 Prozent bereits im Kindesalter: Sie sind durchschnittlich 3 bis 10 Jahre alt, wenn sie die ersten Anzeichen der Stoffwechselstörung entwickeln. Bei den weiblichen Betroffenen hingegen macht sich das Fabry-Syndrom in der Regel erst zwischen 6 und 15 Jahren bemerkbar und ist weniger stark ausgeprägt als bei Männern.

Ursachen

Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) hat erbliche Ursachen. Auslöser der Stoffwechselstörung ist eine Veränderung der Erbinformation (sog. Mutation). Aufgrund dieser Veränderung ist ein bestimmter Träger der Erbanlage (Gen) geschädigt: das sogenannte Alpha-Galaktosidase-Gen. Dieser Gendefekt kann unterschiedliche Auswirkungen haben:

Alpha-Galaktosidase A ist ein für den menschlichen Stoffwechsel lebenswichtiges Enzym: Es ist für den Abbau bestimmter Fette verantwortlich, die Bestandteile der Zellmembran bilden: den Globotriaosylceramiden.

Weil beim Fabry-Syndrom die Aktivität dieses Enzyms nur unzureichend ist oder ganz fehlt, kann der Körper diese Fette kaum oder gar nicht abbauen. Die Folge: Die Fette lagern sich in verschiedenen Körperzellen (z.B. Muskelzellen der Blutgefäße, Nervenzellen) ab.

Wer das für Morbus Fabry verantwortliche Erbmerkmal in sich trägt, kann es an seine Kinder weitergeben. Jungen entwickeln dann praktisch immer die für das Fabry-Syndrom typischen Anzeichen. Mädchen beziehungsweise Frauen sind seltener (und dann meist später und weniger stark) von der Erkrankung betroffen.

Die Ursachen hierfür sind in der Art der Vererbung zu finden: Das menschliche Erbmaterial besteht aus 46 fadenförmigen Trägern der Erbinformation, den Chromosomen. Diese sind paarweise angelegt, sodass jeder Mensch 23 Chromosomenpaare besitzt. Eins davon besteht aus den sogenannten Geschlechtschromosomen: XX bei Frauen und XY bei Männern.

Der für Morbus Fabry verantwortliche Gendefekt liegt auf dem X-Chromosom – das heißt, die Vererbung erfolgt über einen sogenannten X-chromosomalen Erbgang. Aus diesem Grund sind Jungen häufiger betroffen als Mädchen, denn: Betroffene Mädchen haben neben dem defekten Gen noch ein gesundes auf dem zweiten X-Chromosom, während betroffene Jungen nur das defekte Gen auf ihrem einzigen X-Chromosom besitzen.

Symptome

Bei Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) treten die ersten Symptome im Allgemeinen innerhalb der ersten zehn Lebensjahre auf. Das Beschwerdebild ist dabei äußerst vielfältig. Zu Beginn entwickeln sich meist Schmerzanfälle. Weitere frühe Anzeichen von Morbus Fabry betreffen die Haut, die Schweißbildung und die Augen. Mit zunehmendem Alter treten bei Morbus Fabry Symptome in den Vordergrund, die die Nieren, das Herz und das Gehirn betreffen.

Bei Frauen verursacht Morbus Fabry die ersten Symptome in der Regel ein paar Jahre später. Die Beschwerden und Komplikationen sind im Allgemeinen auch nicht so stark ausgeprägt wie bei Männern.

Allgemeine Symptome

Die ersten Anzeichen von Morbus Fabry treten meist im Vorschulalter auf. Dabei handelt es sich zunächst um allgemeine Symptome: Häufig verursacht die Stoffwechselstörung anfallartig starke Schmerzen in Händen und Füßen, die meist nach einigen Tagen wieder abklingen. Daneben treten oft dauerhafte Missempfindungen (Parästhesien) beziehungsweise unangenehme Gefühle an Füßen und Händen auf, die durch äußere Temperaturschwankungen stärker werden können.

Zudem ist beim Fabry-Syndrom die Regulation der Schweißbildung gestört, wodurch die Betroffenen entweder vermehrt oder vermindert schwitzen. Des Weiteren kann Morbus Fabry schon früh allgemeine Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit verursachen.

Haut

Neben allgemeinen Beschwerden ruft Morbus Fabry schon früh Symptome an der Haut hervor: Es kommt zu Hautveränderungen in Form von einzelnen oder auch in Gruppen angeordneten, rötlich bis bläulich-schwarzen Gefäßerweiterungen (Gefäßektasien). Meist treten sie in der Nabelregion, an den Knien, am Becken sowie im Unterhosenbereich auf.

Diese für das Fabry-Syndrom typischen Hautveränderungen sind meist leicht erhaben; auf ihrer Oberfläche findet sich eine leicht verstärkte Hornhaut (Hyperkeratose). Bei Erwachsenen mit Morbus Fabry können die Symptome der Haut so unauffällig sein, dass sie erst bei einer gründlichen Untersuchung auffallen.

Augen

Zusätzlich können sich bei Morbus Fabry Symptome an den Augen zeigen: So können sich Hornhautveränderungen bis hin zu starken Hornhauttrübungen entwickeln. Außerdem kann es bei Morbus Fabry unter Umständen zur Linseneintrübung (Katarakt) sowie zu Gefäßveränderungen in der Netzhaut und Bindehaut kommen. Die Gefäße sind dabei gewunden und weisen stark ungleichmäßige Durchmesser auf.

Ohren

Oft treten bei Morbus Fabry auch Symptome für eine Beteiligung der Ohren auf: Die Betroffenen hören dann zunehmend schlechter, vor allem hohe Töne. Daneben kann das Fabry-Syndrom Ohrgeräusche (Tinnitus) verursachen – teils schon im Kindesalter.

Herz-Kreislauf-System

Später treten bei Morbus Fabry auch Symptome am Herz-Kreislauf-System auf, die besonders schwerwiegend sind: Die meisten Menschen mit Morbus Fabry haben eine Herzklappeninsuffizienz – wobei überwiegend die Mitralklappen betroffen sind. Außerdem gehören Herz-Kreislauf-Beschwerden in Form einer Angina pectoris bis hin zum Herzinfarkt zu den möglichen späten Anzeichen. Oft verstärkt ein von den Nieren hervorgerufener Bluthochdruck die Beteiligung des Herzens zusätzlich.

Nieren

Ebenfalls im späteren Verlauf verursacht Morbus Fabry Symptome, die durch geschädigte Nieren bedingt sind: Als erste Anzeichen für eine Beteiligung der Nieren finden sich Blut im Urin (Hämaturie) und Eiweiß im Urin (Proteinurie).

Die Nierenschädigung ist ein fortschreitender Vorgang, der am Ende zur Dialysepflicht führt oder eine Nierentransplantation notwendig macht: Jeder zweite Betroffene entwickelt schon im mittleren Erwachsenenalter ein vollständiges Nierenversagen (Niereninsuffizienz) – dies ist die häufigste Todesursache beim Fabry-Syndrom.

Hirngefäße

Außerdem äußert sich Morbus Fabry später durch schwerwiegende Symptome, die auf eine Beteiligung der Hirngefäße zurückzuführen sind: Diese späten Anzeichen der Stoffwechselstörung finden sich bei etwa 20 bis 25 Prozent der Menschen mit Fabry-Syndrom. Es kann ein Schlaganfall in unterschiedlich starker Ausprägung auftreten. Meist ist er durch eine plötzliche Unterbrechung der Hirndurchblutung (Ischämie) bedingt; eine Blutung im Gehirn kommt bei Morbus Fabry seltener vor.

In manchen Fällen schreiten die Veränderungen der Hirngefäße auch langsam fort, was sich vor allem durch sogenannte kognitive Störungen (wie Vergesslichkeit) äußert. Daneben können bei Morbus Fabry auch Kopfschmerzen oder psychische Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen auftreten. Nach Nierenversagen stellen Komplikationen der Hirngefäße die zweithäufigste Todesursache beim Fabry-Syndrom dar.

Diagnose

Bei Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) erfolgt die Diagnose häufig erst spät (im Schnitt etwa acht Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome). Mögliche Hinweise auf die Stoffwechselstörung, die zu einer Verdachtsdiagnose führen, sind:

Der Arzt kann Morbus Fabry mithilfe einer Labor-Diagnostik sicher bestätigen beziehungsweise ausschließen: So besteht bei Männern mit einem möglichen Fabry-Syndrom die Möglichkeit, die Aktivität des Enzyms Alpha-Galaktosidase A zu messen (im Blut oder in der Tränenflüssigkeit). Und es steht ein Gentest zur Morbus-Fabry-Diagnose zur Verfügung, mit dem der für die Erbkrankheit verantwortliche Schaden an der Erbanlage (Gendefekt) bei beiden Geschlechtern nachweisbar ist.

Da manche Erkrankungen (wie multiple Sklerose oder rheumatische Erkrankungen) zum Teil ähnliche Symptome verursachen wie Morbus Fabry, ist es im Rahmen der Diagnose wichtig, diese auszuschließen.

Therapie

Enzymersatztherapie

Bei Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) besteht die Behandlung vor allem aus einer Enzymersatztherapie, die den bestehenden Enzymmangel ausgleichen soll. Hierfür erhält der Betroffene den Wirkstoff Agalsidasen (künstlich hergestellte Alpha-Galaktosidase A) über eine Vene (als Infusion). Diese Enzymersatztherapie gibt es erst seit dem Jahr 2001. Sie soll:

Bei Morbus Fabry führt der Mangel am Enzym Alpha-Galaktosidase A zu Fettablagerungen im Körper. Dank des künstlich hergestellten Enzyms kann der Körper die Fettablagerungen wieder abbauen. Allerdings baut sich auch das von außen zugeführte Enzym mit der Zeit wieder ab – bei Morbus Fabry sind also lebenslange Infusionen in regelmäßigen Abständen nötig. Hierzu müssen sich Betroffene aber nicht jedes Mal in eine Arztpraxis oder Klinik begeben: Wenn die ersten paar Infusionen gut vertragen werden, kann die weitere Enzymersatztherapie auch zu Hause erfolgen.

Die Therapie ist umso wirkungsvoller, je früher sie beginnt – auch bei Kindern ist die Behandlung ohne Einschränkung zu empfehlen. Wichtig ist vor allem, dass das Fabry-Syndrom noch keine Schäden verursacht hat, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.

Unter Umständen kann der zur Enzymersatztherapie eingesetzte Wirkstoff allerdings verschiedene Nebenwirkungen auslösen: Es können unter Umständen Fieber, Schüttelfrost oder allergische Reaktionen auftreten. Trotzdem ist zum Beispiel auch eine Schwangerschaft kein Grund, die Enzymersatztherapie zu unterbrechen.

Symptomatische Therapie

Lange Zeit stand für Morbus Fabry keine ursächliche Therapie zur Verfügung, sodass lediglich eine symptomatische Therapie möglich war, um die Beschwerden zu lindern. Mittlerweile ist es jedoch möglich den für Morbus Fabry verantwortlichen Enzymmangel auszugleichen.

Dennoch ist bei Morbus Fabry auch heute zusätzlich eine symptomatische Therapie sinnvoll, um die Symptome der Stoffwechselstörung zu behandeln oder zu verhindern. Dabei empfiehlt es sich,

Schreitet Morbus Fabry weiter fort, kann als symptomatische Therapie eine Dialyse oder Nierentransplantation notwendig sein.

Verlauf

Bei Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) hängt der Verlauf in hohem Maß von einer frühzeitigen Diagnose und dem frühzeitigen Beginn der Enzymersatztherapie ab: Die Enzymersatztherapie verbessert die vorliegenden Beschwerden im Allgemeinen deutlich – beginnt sie rechtzeitig, kann die Stoffwechselstörung auch keine größeren Schäden an den Organen verursachen.

Unbehandelt ist die Lebensqualität bei Morbus Fabry jedoch erheblich beeinträchtigt – die durchschnittliche Lebenserwartung verkürzt sich dann bei Frauen um bis zu 10 Jahre und bei Männern um bis zu bis 20 Jahre. Denn ohne Enzymersatztherapie schreitet Morbus Fabry in der Regel stetig fort.

Mildere Verläufe, bei denen die Auswirkungen von Morbus Fabry auf einzelne Organe begrenzt bleiben, sind möglich. Bei Frauen setzt die Erbkrankheit im Allgemeinen später ein und verläuft nicht so ausgeprägt. Bei Männern treten die ersten Anzeichen für das Fabry-Syndrom jedoch schon im Kindesalter auf.

Während die Beschwerden bei Morbus Fabry zunächst allgemeiner Natur sind, treten ohne Behandlung im weiteren Verlauf und mit zunehmendem Alter Symptome in den Vordergrund, die die Nieren, das Herz und das Gehirn betreffen – die häufigsten Todesursachen bei Morbus Fabry sind dann:

Vorbeugen

Einem Morbus Fabry (Fabry-Syndrom) können Sie nicht vorbeugen, da die Stoffwechselstörung erblich bedingt ist: Wer das entsprechende Erbmerkmal in sich trägt, hat einen mehr oder weniger ausgeprägten Mangel am Enzym Alpha-Galaktosidase A, was sich bei Männern schon im Kindesalter zu praktisch 100 Prozent zeigt. Frauen mit dem Erbmerkmal entwickeln seltener Symptome der Erbkrankheit – und wenn, dann oft später und weniger ausgeprägt.

Allerdings kann eine so früh wie möglich einsetzende Enzymersatztherapie verhindern, dass der Morbus Fabry fortschreitet – und somit größeren Schäden an den Organen vorbeugen. Damit dies gelingt, gilt es vor allem, die Erbkrankheit frühzeitig zu erkennen: Mithilfe der Pränataldiagnostik ist es möglich, das Fabry-Syndrom bereits in der 15. Schwangerschaftswoche sicher zu diagnostizieren.

Außerdem ist bei einem bestehenden Morbus Fabry eine gesunde Lebensweise empfehlenswert, um Symptomen (wie Schmerzattacken) vorzubeugen. Das bedeutet:

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Morbus Fabry (Fabry-Syndrom)":

Linktipps:

  • www.fabry-im-fokus.deHier finden Sie weitere Informationen zu Morbus Fabry sowie eine Forum für Betroffene und Adressen von Anlaufstellen.

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

Universitäts-Kinderklinik Mainz
AG Stoffwechsel / Morbus Fabry

Prof. Michael Beck
Langenbeckstr. 1
55131 Mainz
06131-17 57 54
06131-17 57 62
beck@kinder.klinik.uni-mainz.de
www.unimedizin-mainz.de/kinderklinik/forschung-lehre/arbeitsgruppen/ag-stoffwechsel.html#c109334

Morbus Fabry Selbsthilfegruppe e.V.
Oberlinstr. 10
45665 Recklinghausen
022361- 43658
www.fabry-selbsthilfegruppe.de

Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: 2016)

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): Diagnose und Therapie des Morbus Fabry. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/134 (Stand: Juni 2013)

Berlit, P.: Klinische Neurologie. Springer, Berlin 2012

Sterry, W.: Kurzlehrbuch Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2011

Schoser, B., Sommer, C., Dingermann, T.: Morbus Pompe und Morbus Fabry. Psychopharmakotherapie, Heft 5, Jg. 16, S. 192-197 (2009)

Jansen, T., Grabbe, S.: Morbus Fabry – eine wenig bekannte lysosomale Speicherkrankheit. Der Deutsche Dermatologe (Ausgabe 03/2005)

Hoffmann, G., Grau, A. (Hrsg.): Stoffwechselerkrankungen in der Neurologie. Thieme, Stuttgart 2004

Beck, M. , Whybra, C., Kriegsmann, J.: Morbus Fabry – Aktuelle therapeutische Perspektiven. Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 8 (Stand: 23.02.2001)

Letzte inhaltliche Prüfung: 12.01.2016
Letzte Änderung: 13.01.2016