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Hirnabszess

Letzte Änderung:
Zuletzt bearbeitet von Astrid Clasen • Medizinredakteurin

Ein Hirnabszess ist eine seltene, örtlich begrenzte Infektion des Gehirns, bei der sich Eiter in einer Kapsel ansammelt. Früher – als die Behandlung noch ohne Antibiotika auskommen musste – brachte ein Abszess im Gehirn fast immer den Tod. Heute beträgt die Überlebensrate bis zu 95 Prozent.

Überblick

Seine Ursache hat ein Hirnabszess am häufigsten in einer Bakterien-Infektion; nur selten (und hauptsächlich bei einem geschwächten Immunsystem) sind andere Krankheitserreger (z.B. Pilze) für den Abszess im Gehirn verantwortlich.

Die Erreger können auf verschiedenen Wegen ins Hirn gelangen: Etwa bei jedem zweiten Hirnabszess stammen sie aus einer in der Umgebung liegenden Infektion (z.B. Mittelohrentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung). Die Infektion kann jedoch auch direkt durch eine Verletzung geschehen (z.B. bei einem Unfall oder einer Operation). Außerdem können Erreger von jeder Stelle im Körper über den Blutstrom das Gehirn erreichen und dort einen Abszess verursachen.

Wie viel Zeit zwischen der Infektion und der Abszessbildung vergeht, ist sehr unterschiedlich: Es können ein bis zwei Wochen vergehen, bis sich der Hirnabszess entwickelt, aber auch Monate bis Jahre.

In der Regel bildet sich ein einzelner Hirnabszess – meist im Großhirn, seltener im Kleinhirn. Je nach Lage kann der Abszess verschiedene Symptome verursachen.

Diese Beschwerden liefern die ersten Hinweise für die Diagnose. Auch eine Blutuntersuchung kann auf einen Hirnabszess hindeuten: Wenn eine Entzündung im Hirn vorliegt, finden sich Entzündungszeichen und Antikörper gegen den ursächlichen Erreger im Blut. Um im Hirn einen Abszess sicher nachzuweisen, sind bildgebende Verfahren (Schädel-CT oder MRT) geeignet.

Wenn möglich, kommt bei einem Abszess im Gehirn zur Behandlung (neben Antibiotika) eine Operation zum Einsatz: Deren Ziel ist es, den Hirnabszess mitsamt der Abszesskapsel zu entfernen.

Definition

Ein Hirnabszess ist eine abgekapselte Eiteransammlung (Abszess) im Gehirn. Der Eiter sammelt sich an, wenn Krankheitserreger (meist Bakterien) das Hirngewebe infizieren und sich das infizierte Gewebe örtlich begrenzt entzündet.

Im Zentrum des Entzündungsherds kommt es zu einer Einschmelzung von Gewebe. Dadurch entsteht eine sogenannte Abszesshöhle, die von einer Kapsel umgeben ist. Der Hirnabszess übt Druck auf das umliegende Gewebe aus. Durch diesen Druck sowie infolge der Entzündungsreaktion sammelt sich in der Umgebung des Abszesses vermehrt Flüssigkeit an: Es entsteht ein Ödem, das wesentlich größer sein kann als der Abszess selbst und damit zusätzlich für einen Teil der durch Hirnabszesse ausgelösten Beschwerden verantwortlich ist.

Häufigkeit

Ein Hirnabszess tritt mit einer geschätzten Häufigkeit von jährlich etwa 0,001 Prozent auf – das bedeutet: Jedes Jahr bildet sich bei rund 1 von 100.000 Menschen ein Abszess im Gehirn. Bei Kindern treten Hirnabszesse zwischen dem 4. und 7. Lebensjahr am häufigsten auf; Erwachsene sind vorwiegend zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr betroffen. Insgesamt haben Männer etwa doppelt so häufig einen Gehirnabszess wie Frauen.

In der Regel bildet sich ein einzelner Hirnabszess. Die meisten Hirnabszesse treten im Großhirn auf; das Kleinhirn ist seltener betroffen.

Ursachen

Erreger

Ein Hirnabszess hat seine Ursachen in einer Infektion: Wenn Erreger ins Gehirn gelangen und im Hirngewebe eine örtlich begrenzte Entzündung verursachen, entsteht im weiteren Verlauf eine abgekapselte Eiteransammlung (sog. Abszess) im Gehirn.

Zwar kommen für einen Hirnabszess verschiedene Erreger als Ursachen infrage. Die meisten Hirnabszesse entstehen jedoch durch Bakterien – am häufigsten durch:

Nur selten sind keine Bakterien für einen Hirnabszess verantwortlich: Ursachen für den Gehirnabszess können dann Pilze oder eine Infektion mit dem Erreger der Toxoplasmose sein.

Nicht bakteriell bedingte Abszesse im Gehirn betreffen überwiegend Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Woher die für den Hirnabszess verantwortlichen Erreger stammen und wie sie ins Gehirn gelangen, ist unterschiedlich. Je nachdem, wie die Übertragung der Erreger stattfand, unterscheidet man verschiedene Formen von Gehirnabszess:

Fortgeleiteter Hirnabszess

Etwa jeder zweite Hirnabszess hat seine Ursachen in einer in der Umgebung liegenden Bakterien-Infektion: Wenn sich die Bakterien von dort ins Gehirn ausbreiten (fort vom ursprünglichen Infektionsort), kann ein fortgeleiteter Hirnabszess entstehen. Häufige Infektionsquellen für einen fortgeleiteten Gehirnabszess sind Entzündungen benachbarter Strukturen wie die Mittelohrentzündung (Otitis media) oder die Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis). Fortgeleitete Hirnabszesse treten vorwiegend im Stirn- und Schläfenlappen des Gehirns auf.

Hämatogen-metastatischer Hirnabszess

Etwa jeder vierte Hirnabszess hat Krankheitserreger als Ursachen, die über den Blutstrom ins Gehirn gelangt sind. Ein solcher hämatogen-metastatischer Hirnabszess kann durch die unterschiedlichsten Infektionsquellen entstehen, die sich überall im Körper befinden können. Häufig ist eine Lungenentzündung oder eine entzündete Herzinnenhaut (Endokarditis) der Ausgangspunkt der Streuung über das Blut und somit für den Abszess im Gehirn verantwortlich.

Ein besonders hohes Risiko, dass sich infolge einer Infektion ein hämatogen-metastatischer Hirnabszess bildet, haben:

Ein hämatogen-metastatischer Hirnabszess befindet sich überwiegend an der Grenze zwischen Hirnrinde und Mark – also zwischen grauer und weißer Substanz. Anders als ein Hirnabszess mit anderen Ursachen treten hämatogen-metastatische Hirnabszesse meist mehrfach (multipel) auf. Häufig sind dann auch weitere Abszesse in anderen Organen zu finden.

Traumatischer Hirnabszess

Ungefähr jeder zehnte Hirnabszess hat Wunden (sog. Traumata) als Ursachen: Ein solcher sogenannter traumatischer Hirnabszess ist also die Folge einer direkten Übertragung der ursächlichen Krankheitserreger.

Typischerweise entsteht ein traumatischer Hirnabszess durch offene Schädelverletzungen (z.B. nach einem Unfall) oder Operationen am Gehirn, bei denen Bakterien das Hirngewebe auf direktem Weg infizieren. Ein traumatischer Gehirnabszess liegt meist an der Hirnoberfläche.

Kryptogener Hirnabszess

Bei einem Hirnabszess können die genauen Ursachen auch unklar bleiben. Ein solcher sogenannter kryptogener Hirnabszess (kryptogen = von unbekannter Entstehung) liegt in etwa 15 Prozent der Fälle vor.

Inkubationszeit

Nicht jeder Hirnabszess entwickelt sich gleich schnell: Wie viel Zeit nach der Infektion vergeht, bis sich der Abszess entwickelt (sog. Inkubationszeit), kann sehr unterschiedlich sein. Im Hirn kann sich innerhalb von ein bis zwei Wochen nach der Infektion ein Abszess entwickeln. Es kann aber auch Monate bis Jahre dauern, bis nach einem Unfall ein Gehirnabszess entsteht.

Symptome

Nicht jeder Hirnabszess verursacht dieselben Symptome: Je nachdem, wie groß der Abszess ist, wo im Gehirn er sitzt und welches Ausmaß die durch ihn verursachte Flüssigkeitsansammlung (sog. Ödem) hat, können die Beschwerden unterschiedlich ausfallen.

Die beim Hirnabszess häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen, die meist mit Übelkeit und Erbrechen verbunden sind. Die für den Abszess typischen Kopfschmerzen gelten als Folge des erhöhten Drucks im Schädel: Dieser ist durch die raumfordernde Wirkung im Hirn bedingt, die sowohl der Abszess selbst als auch das umgebende Ödem ausüben.

Je nach seiner genauen Lage kann der Hirnabszess als weitere Symptome Bewusstseinsstörungen und sogenannte zerebrale Herdsymptome auslösen – zum Beispiel Sprachstörungen, Sehstörungen oder Lähmungen. Gelegentlich verursacht ein Gehirnabszess auch epileptische Anfälle und höheres Fieber.

Diagnose

Bei Verdacht auf einen Hirnabszess sind zur Diagnose vor allem bildgebende Verfahren wichtig: Auf diese Weise kann der Arzt den Abszess im Gehirn direkt nachweisen.

Um einen Hirnabszess sicher zu diagnostizieren, bieten sich die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) mit oder ohne Kontrastmittel an: Im Frühstadium der Infektion, wenn sich oft noch keine Abszesskapsel gebildet hat, ist die MRT am besten geeignet, um die entzündlichen Vorgänge im Gehirn festzustellen. Mit der CT ist die Abszesskapsel nach Kontrastmittelgabe als ringförmige Struktur sichtbar. Um den Gehirnabszess nachzuweisen, kann auch eine nuklearmedizinische Untersuchung mit bestimmten weißen Blutkörperchen (sog. Granulozyten) erfolgen, die hierzu radioaktiv markiert sind.

Um die einem Hirnabszess zugrunde liegenden entzündlichen Vorgänge nachzuweisen, ist auch eine labormedizinische Blutuntersuchung hilfreich: Wer einen Abszess hat, bei dem finden sich Entzündungszeichen und Antikörper gegen den verantwortlichen Krankheitserreger im Blut. Typische Anzeichen für eine Entzündung sind:

Um den Hirnabszess richtig behandeln zu können, ist es wichtig, bei der Diagnose den genauen Erreger zu bestimmen: Hierzu ist es notwendig, Blutkulturen anzulegen und möglichst rasch Abszessmaterial zu gewinnen (durch Punktion, Drainage oder Herausschneiden des betroffenen Gewebes). Eine Lumbalpunktion und anschließende Untersuchung der entnommenen Flüssigkeit (Liquor) ist bei einem Abszess im Gehirn hingegen nicht empfehlenswert. Der Grund: Die Veränderungen im Liquor sind bei einem Gehirnabszess meist sehr unbestimmt und enthalten fast nie die ursächlichen Erreger.

Therapie

Bei einen Hirnabszess besteht die Therapie in der Regel in einer Operation und Antibiotika. Wie die Behandlung im Einzelfall genau aussieht, hängt von mehreren Faktoren ab – entscheidend ist:

Operation

Bei einem Hirnabszess kommt zur Therapie nach Möglichkeit eine Operation zum Einsatz, um den Abszess vollständig zu entfernen. Einen nahe an der Oberfläche liegenden Gehirnabszess kann man meist sofort operativ entfernen. Bei einem tiefer gelegenen Hirnabszess ist hingegen ein vorbereitender Eingriff nötig: Dann punktiert der Arzt zunächst den Abszess über ein Bohrloch, um den Eiter im Gehirn abzulassen und die Abszesshöhle anschließend mit einem Antibiotikum zu spülen. Bei einem zweiten Eingriff entfernt der Operateur dann die Abszesskapsel.

Vor und nach der Operation erhalten Sie Antibiotika, um die für den Hirnabszess verantwortlichen Erreger zu bekämpfen und einer neuen Infektion entgegenzuwirken. Wenn Sie eine andere entzündliche Erkrankung – wie zum Beispiel eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Mittelohrentzündung (Otitis media) oder Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis) – haben, ist es ratsam, diese ebenfalls behandeln zu lassen: Durch die Therapie können Sie verhindern, dass sich erneut ein Abszess im Gehirn bildet.

Medikamente

Unter bestimmten Umständen kommen bei einem Hirnabszess zur Therapie ausschließlich Medikamente zum Einsatz, die gegen Bakterien wirken (sog. Antibiotika): So erhalten Sie zum Beispiel nur Antibiotika gegen Ihren Abszess im Gehirn, wenn eine Operation bei Ihnen nicht möglich ist. Eine reine Antibiotika-Therapie kann auch gerechtfertigt sein, wenn sich sehr viele tief gelegene und/oder sehr kleine Abszesse im Gehirn gebildet haben. Die dann eingesetzten Mittel können durch die Abszesskapsel bis in die Abszesshöhle eindringen.

Welche Medikamente gegen den Hirnabszess geeignet sind, hängt vom genauen Krankheitserreger ab. Ist der Erreger unbekannt, erhalten Sie eine Kombination aus Cefotaxim oder Ceftriaxon, Metronidazol und ein gegen Staphylokokken wirksames Antibiotikum (z.B. Vancomycin, Rifampicin oder Flucloxacillin).

Insgesamt dauert die gegen einen Hirnabszess eingesetzte Antibiotika-Therapie mindestens vier bis sechs Wochen – je nachdem, wie die Erkrankung verläuft, wo der Abszess liegt und wie groß er ist. Während dieser Zeit sind Kontrolluntersuchungen mithilfe von Computertomographie beziehungsweise Magnetresonanztomographie des Kopfs notwendig.

Wenn sich in der Umgebung des Hirnabszesses ein ausgedehntes Ödem gebildet hat oder der Hirnabszess in einer Gehirnregion liegt, die besonders stark zur Ödembildung neigt (z.B. im Kleinhirn), können Sie zur Therapie zusätzlich weitere Medikamente (sog. Kortikosteroide) verabreicht bekommen.

Verlauf

Bei einem Hirnabszess sind Verlauf und Prognose sehr unterschiedlich. Wie hoch die Heilungschancen sind, hängt von mehreren Faktoren ab – unter anderem von:

Wenn es in einer Operation gelingt, den Hirnabszess mitsamt Abszesskapsel vollständig zu entfernen, ist die Prognose günstig: Viele Betroffene werden wieder gesund, ohne dass bleibende Schäden entstehen.

Allerdings kann ein erfolgreich behandelter Hirnabszess im weiteren Verlauf erneut auftreten: Solche Rezidive bilden sich in etwa 5 Prozent der Fälle. Außerdem kann ein Gehirnabszess Spätschäden am Nervensystem mit sich bringen – am häufigsten sind epileptische Anfälle: Sie treten in 30 bis 70 Prozent der Fälle auf.

Sterblichkeit

Dank medizinischer Fortschritte hat sich beim Hirnabszess die Sterblichkeit stark verringert: Als noch keine Antibiotika zur Behandlung zur Verfügung standen, nahm ein Abszess im Gehirn fast immer einen tödlichen Verlauf. Durch die heutigen diagnostischen Verfahren und Behandlungsmöglichkeiten ist es gelungen, die Sterblichkeit beim Hirnabszess auf fünf bis zehn Prozent zu senken.

Vorbeugen

Wenn Sie einem Hirnabszess vorbeugen möchten, ist es vor allem wichtig, die Übertragung von Krankheitserregern auf das Gehirn zu verhindern: Meistens entsteht ein Abszess im Gehirn infolge einer Infektion mit Bakterien.

Daher ist es ratsam, entzündliche Erkrankungen, die ein erhöhtes Risiko für einen Hirnabszess bedeuten, konsequent zu behandeln!

Ein Hirnabszess kann zum Beispiel durch eine Mittelohrentzündung oder Nasennebenhöhlenentzündung entstehen. Wenn Sie also zur Behandlung solcher Erkrankungen Antibiotika verschrieben bekommen, brechen Sie die Einnahme nicht frühzeitig ab, sondern nehmen Sie sie streng nach ärztlicher Anweisung ein – auch wenn Sie sich schon besser fühlen.

Wenn sich schon ein Hirnabszess gebildet hat, ist es empfehlenswert, dass Sie epileptischen Anfällen vorbeugen. Dies gilt vor allem, wenn der Abszess in der mittleren oder vorderen Schädelgrube liegt. Zur Anfallsprophylaxe sind sogenannte antikonvulsive Medikamente (z.B. Phenytoin) geeignet, die zwei bis drei Wochen lang einzunehmen sind.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Hirnabszess":

Selbsthilfegruppen / Beratungsstellen:

  • Berufsverband Deutscher Neurologen e.V. (BDN)
    Geschäftsstelle BDN
    Frau Differt-Fritz

    Am Zollhof 2a
    47829 Krefeld
    Tel.: +49 (0)2151 45 46 921
    Fax: +49 (0)2151 45 46 925
    www.bv-neurologe.de
  • Berufsverband Deutscher Nervenärzte e.V. (BVDN)
    Geschäftsstelle BVDN
    Frau Differt-Fritz
    Am Zollhof 2a
    47829 Krefeld
    Tel.: +49 (0)2151 45 46 921
    Fax: +49 (0)2151 45 46 925
    www.bvdn.de
  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN)
    Reinhardtstr. 27 C
    10117 Berlin
    Tel.: +49 (0)30 5 31 43 79 30
    Fax: +49 (0)30 5 31 43 79 39
    info@dgn.org
    www.dgn.org

Quellen:

Kayser, F.H., Böttger, E.C., Deplazes, P., Haller, O., Roers, A.: Taschenlehrbuch Medizinische Mikrobiologie. Thieme, Stuttgart 2014

Masuhr, K.F., Masuhr, F., Neumann. M.: Duale Reihe Neurologie. Thieme, Stuttgart 2013

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie: Hirnabszess. AWMF-Leitlinien-Register Nr. 030/108 (Stand: September 2012)

Berlit, P. (Hrsg.): Klinische Neurologie. Springer, Berlin 2012

Gehlen, W., Delank, H.-W.: Neurologie. Thieme, Stuttgart 2010

Marre, R., Mertens, T., Trautmann, M., Zimmerli, W. (Hrsg.): Klinische Infektiologie. Urban & Fischer, München 2007

Letzte inhaltliche Prüfung: 11.01.2016
Letzte Änderung: 08.04.2019