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Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)

Letzte Änderung:
Autor*in: Onmeda-Redaktion | Dr. rer. nat. Geraldine Nagel, Medizinredakteurin
Geprüft: Dr. med. Elisabeth Schönenberg, Internistin

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung kann unterschiedliche Ursachen haben. Am häufigsten entsteht sie durch Gallensteine oder den regelmäßigen Konsum großer Mengen Alkohol. Erfahren Sie, welche Symptome typisch sind und welche Behandlung hilft.

Symptome

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) kann akut oder chronisch auftreten. Insgesamt kommt sie relativ selten vor. An einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung erkranken in Deutschland jährlich etwa 20 von 100.000 Einwohnern. Eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung wird pro Jahr bei etwa 7 von 100.000 Einwohnern festgestellt. Möglicherweise liegt die Dunkelziffer jedoch höher. An beiden Formen erkranken Männer häufiger als Frauen.

Bauchspeicheldrüsenentzündung: Symptome

Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung unterscheiden sich die Symptome abhängig davon, ob die Erkrankung akut oder chronisch auftritt.

Symptome bei akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung

Bei einer akuten Bauchspeicheldrüsen­entzündung (akuten Pankreatitis) treten typischerweise plötzlich heftige Schmerzen im Oberbauch auf. Die Schmerzen können gürtelförmig nach allen Seiten bis in den Rücken oder Brustkorb ausstrahlen. Daher kann eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung auch mit anderen akuten Baucherkrankungen oder einem Herzinfarkt verwechselt werden.

Die Schmerzen sind sehr intensiv und halten oft mehrere Tage an. Die Betroffenen nehmen im Sitzen oder Liegen meist eine Schonhaltung ein, bei der die Beine angezogen werden. So lassen sich die Schmerzen ein wenig lindern. Der Bauch reagiert sehr empfindlich auf Druck und ist prall-elastisch.

Daneben können bei einer akuten Bauchspeicheldrüsen­entzündung weitere Symptome auftreten, wie:

Symptome bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung

Eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung (chronische Pankreatitis) äußert sich durch wiederkehrende Oberbauchschmerzen, die Stunden bis Tage andauern können. Wie bei der akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung kann der Schmerz gürtelförmig bis in den Rücken ausstrahlen. Gelegentlich tritt er mehrere Stunden nach dem Essen auf. Der Verzehr fettreicher Speisen löst bei Betroffenen häufig Verdauungsprobleme wie Übelkeit oder Erbrechen aus.

Daneben können bei einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung weitere Symptome hinzukommen, wie:

Im fortgeschrittenen Stadium der Bauchspeicheldrüsenentzündung ist die Bauchspeicheldrüse bereits dauerhaft geschädigt. Trotzdem sind Betroffene während der entzündungsfreien Phasen auch schmerzfrei oder haben wenig Symptome.

Ursachen

Mit zu den häufigsten Ursachen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) zählen Gallensteine oder dauerhaft hoher Alkoholkonsum.

Ursache Gallensteine

In etwa 40 Prozent der Fälle sind Gallensteine oder andere Erkrankungen der Gallenwege für eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung verantwortlich. Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung kann auftreten, wenn sich ein Gallenstein vor den gemeinsamen Ausführungsgang von Gallenwegen und Bauchspeicheldrüse (Pankreas) legt und diesen versperrt.

Die Verdauungssäfte können dann nicht mehr aus der Bauchspeicheldrüse in den Darm abfließen und stauen sich. Dadurch gelangen die Enzyme aus dem Pankreassekret wieder zurück in die Bauchspeicheldrüse und beginnen, diese zu zersetzen und eine Art Selbstverdauung einzuleiten.

Ursache Alkohol

In etwa 35 Prozent der Fälle ist zu viel Alkohol die Ursache einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung. Im Rahmen einer Alkoholabhängigkeit entwickelt sich über die Zeit oft auch eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung. Dauerhafter Alkoholmissbrauch ist in etwa 80 Prozent der Fälle die Ursache für eine chronische Pankreatitis.

Weitere mögliche Ursachen

Abgesehen von Alkohol und Gallensteinen gibt es weitere Faktoren, die eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse auslösen können, zum Beispiel eine fettreiche Ernährung. Daneben kommen bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung auch folgende Ursachen infrage:

Stoffwechselstörungen, zum Beispiel:

Mechanische Ursachen, zum Beispiel:

Infektionen, zum Beispiel

Infektionen sind bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung jedoch eher selten die Ursache, nämlich nur in weniger als einem von 100 Fällen.

Anatomische Besonderheiten

Eher selten entsteht eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung durch eine angeborene Fehlbildung der Bauchspeicheldrüse (sog. Pancreas divisum), eine fehlende Organverschmelzung im Embryonalstadium.

Vererbung

Nur selten hat eine Bauchspeicheldrüsenentzündung genetische Ursachen. Mediziner nennen diese Form hereditäre Pankreatitis.

Ursache unbekannt

In manchen Fällen von Bauchspeicheldrüsenentzündung kann die Ursache nicht festgestellt werden. Mediziner sprechen dann von einer idiopathischen Pankreatitis.

Diagnose

Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) weisen in der Regel bereits die Symptome auf die Erkrankung hin. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung tastet der Arzt den Bauch ab. Um weitere Hinweise auf die mögliche Ursache zu erlangen, stellt er dem Betroffenen meist einige Fragen, wie zum Beispiel:

Besteht der Verdacht auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung, wird der Arzt weitere Untersuchungen veranlassen.

Blutuntersuchungen

Um sicherzugehen, lässt der Arzt das Blut untersuchen:

Bildgebende Untersuchungen

Bildgebende Untersuchungen können bei Verdacht auf eine Bauchspeicheldrüsenentzündung zur Diagnose beitragen. Mittels Ultraschalluntersuchung (Sonographie) kann der Arzt die Bauchspeicheldrüse begutachten. Schwellungen, Verkalkungen oder krankhafte Flüssigkeitsansammlungen kann er auf diese Weise erkennen.

Mithilfe einer Computertomographie (CT) oder einer Magnetresonanztomographie (MRT) beurteilt der Arzt,

Gallenspiegelung

Bei Verdacht auf Gallensteine kann der Arzt die Mündung des Gallengangs (Papille) und das Gangsystem endoskopisch untersuchen (ERCP, endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie). Gegebenenfalls vorhandene kleine Gallensteine können dabei gleich entfernt werden. Für die Spiegelung schiebt der Arzt ein Endoskop, ähnlich einem Gerät zur Magenspiegelung, über die Speiseröhre und den Magen bis zur Bauchspeicheldrüse.

Andere Ursachen ausschließen

Zahlreiche andere Erkrankungen können ähnliche Symptome wie eine Bauchspeicheldrüsenentzündung verursachen. Als mögliche andere Ursachen für die Beschwerden kommen beispielsweise infrage:

Behandlung

Bei einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung (akute Pankreatitis) oder einem akuten Schub einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung erfolgt die Therapie im Krankenhaus, oft auf der Intensivstation. Die Schmerzen behandelt der Arzt mit Schmerzmitteln.

Die Betroffenen erhalten zudem meist Flüssigkeit und Elektrolyte per Infusion über eine Vene, da sich bei einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung rasch ein Flüssigkeitsmangel einstellen kann.

Um die Produktion von Verdauungssäften durch die Bauchspeicheldrüse günstig zu beeinflussen, dürfen

oft vorübergehend erst einmal keine Nahrung oder nur Formulardiäten zu sich nehmen, bis es wieder bessergeht.

Ernährung nach einer Bauchspeicheldrüsenentzündung

Bestehen keine Beschwerden mehr und haben sich die Laborwerte normalisiert, dürfen Betroffene nach und nach wieder leicht verdauliche, fettarme Lebensmittel essen. Bei leichten Fällen einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung ist das oft schon nach etwa zwei Tagen wieder der Fall.

Ernährungstipps nach akuter Bauchspeicheldrüsenentzündung

  • Bevorzugen Sie eher fettarme Lebensmittel.
  • Achten Sie darauf, dass die Nahrungsmittel gut verträglich sind. Zu Beginn sollten Sie Obst und Gemüse zum Beispiel am besten nur gekocht verzehren.
  • Wählen Sie Zubereitungsarten, die fettarm sind (z. B. Kochen, Dünsten, Garen statt Braten oder Frittieren).
  • Meiden Sie Speisen, die sehr scharf oder stark gewürzt sind.
  • Mehrere kleine Mahlzeiten (6 bis 8) über den Tag verteilt sind besser als drei große Mahlzeiten.
  • Meiden Sie sehr heiße und sehr kalte Speisen beziehungsweise Getränke.
  • Decken Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf mit stillem Mineralwasser, Tee, Fruchtsaftschorlen oder Gemüsesaftschorlen.
  • Verzichten Sie anfangs ganz auf Kaffee. Später sollten Sie ihn nur in kleinen Mengen genießen.
  • Trinken Sie Milch nur in kleinen Mengen.
  • Alkohol sollten Sie strikt meiden.

Im Anschluss an eine akute Pankreatitis sollte eine normale Ernährung nach einer gewissen Schonfrist wieder möglich sein, sobald die Erkrankung vollkommen ausgeheilt ist.

Für Menschen mit chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung ist es jedoch besonders wichtig, nicht nur dauerhaft gänzlich auf Alkohol und Rauchen zu verzichten, sondern auch die Ernährung lebenslang umzustellen.

Ernährungstipps bei chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung

  • Zu empfehlen ist eine ausgewogene Ernährung, die
    • leicht verdaulich ist,
    • aus vielen Kohlenhydraten besteht und
    • bei der Fett nicht komplett verboten ist. Die Nahrung sollte jedoch einen normalen Fettanteil haben (ca. 50 bis 80 Gramm pro Tag).
  • Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große Mahlzeiten.
  • Schwer verträgliche Nahrungsmittel sollten Sie meiden, also zum Beispiel
    • Hülsenfrüchte,
    • gebratene Speisen,
    • frittierte Speisen sowie
    • eiskalte Getränke oder Speisen.

Lesetipp: Schonkost bei Magen-Darm-Beschwerden: Was darf man essen?

Verdauungsenzyme

Betroffene mit chronischer Bauchspeicheldrüsenentzündung müssen in der Regel zu den Mahlzeiten Enzympräparate einnehmen. Denn die Bauchspeicheldrüse stellt für die Verdauung notwendige Enzyme bei ihnen nicht mehr in ausreichendem Maß her.

Vitamine als Nahrungsergänzungsmittel

Menschen mit chronischer Pankreatitis weisen oft einen Vitaminmangel auf. Besonders häufig kommt es zu einem Mangel an Folsäure, Vitamin B1, Vitamin B12, sowie an den Vitaminen A, D, E und K. Hier kann es nach Absprache mit dem Arzt sinnvoll sein, entsprechende Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Operative Eingriffe

Liegen beim Betroffenen Gallensteine vor, entfernt der Arzt diese bei einer Gallengangspiegelung (ERCP, endoskopische retrograde Cholangiopankreatikographie). Bei jüngeren Menschen wird nach völligem Abklingen der Bauchspeicheldrüsenentzündung dann auch die Gallenblase operativ entfernt, sodass Gallensteine keinesfalls erneut auftreten können.

Große flüssigkeitsgefüllte Kammern in der Bauchspeicheldrüse, die sich im Laufe der Bauchspeicheldrüsenentzündung bilden können (sog. Pseudozysten, falsche Zysten), entleert der Arzt, indem er sogenannte Drainageschläuche einlegt. Durch sie kann die Flüssigkeit nach innen in den Magen oder in Ausnahmefällen nach außen ablaufen.

Bei nicht behandelbaren großen Pseudozysten oder Verengungen im Bereich der Gallenwege oder des Pankreasgangs erfolgt mittels eines minimal-invasiven Eingriffs eine chirurgische Korrektur. Zum Beispiel indem man einen sogenannten Stent einbringt, also kleine Drahtgeflechte, die den Gang dauerhaft offenhalten. Nur in sehr seltenen Fällen einer Pankreatitis entfernt der Chirurg Teile der Bauchspeicheldrüse operativ.

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Verlauf

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) ist eine schwere Erkrankung, die meist im Krankenhaus behandelt werden muss.

Eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung ist mit entsprechender Behandlung in circa acht von zehn Fällen nach 1 bis 2 Wochen ausgestanden. Bei etwa 2 von 10 Fällen nimmt die Erkrankung einen schweren Verlauf, der den Heilungsprozess auf Wochen bis Monate verlängern kann.

Der Schaden, der bei einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung entsteht, lässt sich bislang nicht heilen. Der Verlauf der Erkrankung hängt hier vor allem davon ab, inwiefern Betroffene ihren Lebensstil anpassen.

Mögliche Komplikationen

Akute Bauchspeicheldrüsenentzündung

Bei einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung können im Verlauf der Erkrankung folgende Komplikationen auftreten:

Treten im Rahmen einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung Komplikationen auf, verläuft die Erkrankung in etwa 3 von 100 Fällen tödlich.

Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung ruft bleibende Schäden in der Bauchspeicheldrüse hervor. Im Frühstadium treten immer wieder akute Krankheitsschübe auf, die starke Schmerzen verursachen.

Im Laufe der Zeit wandelt sich das geschädigte Gewebe in der Bauchspeicheldrüse in mit Flüssigkeit gefüllte Kammern um. Diese sogenannten falschen Zysten (Pseudozysten) können sich entzünden. Auch Einblutungen in die Pseudozysten sind möglich.

Außerdem können in der Bauspeicheldrüse und im angrenzenden Gewebe ausgedehnte Verkalkungen entstehen. Im Gangsystem bilden sich Verengungen und mit der Zeit Pankreassteine. Diese behindern den Abfluss der Sekrete und führen dazu, dass die Verdauungssäfte sich stauen.

Sind die Schäden an der Bauchspeicheldrüse bereits sehr weit fortgeschritten, kann es zu erheblichen Verdauungsstörungen mit Gewichtsabnahme und Mangelerscheinungen kommen. Auch ein Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) kann sich entwickeln.

Als Spätkomplikation der chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung kann Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom) entstehen.

Prognose

Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eine ernsthafte Erkrankung, die lebensbedrohlich verlaufen kann. Dennoch ist die Prognose oft auch gut – bei vielen Betroffenen klingt eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung nach etwa 2 Wochen ab.

Bei einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung hängt die Prognose vor allem davon ab, ob es dem Betroffenen gelingt, ganz auf Alkohol und Rauchen zu verzichten. Nur so kann er seine Bauchspeicheldrüse schonen und entlasten. Eine vollständige Ausheilung findet jedoch nicht statt.

Vorbeugen

Einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können Sie indirekt vorbeugen, indem Sie Risikofaktoren meiden, die eine Entstehung begünstigen. Bis zu einem gewissen Grad können Sie daher vorbeugen, indem Sie:

Quellen

Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, Köln 2021

Akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis). Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Stand: 22.8.2018)

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2018

Biesalski, H. K., et al.: Ernährungsmedizin. Thieme, Stuttgart 2017

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft Ernährungsmedizin: Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 2) – Pankreas (PDF). AWMF-Leitlinien-Register Nr. 073/025 (Stand: 1.4.2014)

Battegay, E.: Siegenthalers Differenzialdiagnose. Thieme, Stuttgart 2013

Arastéh, K., et al.: Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

Braun, J., Dormann, A.J.: Klinikleitfaden Innere Medizin. Urban & Fischer München 2013

Piper, W.: Innere Medizin. Springer, Berlin 2013

Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS): Chronische Pankreatitis (PDF). AWMF-Leitlinien-Register Nr. 021/003 (Stand: 31.8.2012)

Tonsi, A. F., et al.: Acute pancreatitis at the beginning of the 21st century: The state of the art. World Journal of Gastroenterology, Vol. 15, Iss. 24, pp. 2945-2959 (28.6.2009)

Schauder, P., et al.: Ernährungsmedizin. Urban & Fischer, Berlin Heidelberg 2006

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis)":

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Letzte inhaltliche Prüfung: 11.12.2020
Letzte Änderung: 11.12.2020