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Fuchsbandwurm, Hundebandwurm

Letzte Änderung:
Zuletzt bearbeitet von Astrid Clasen • Medizinredakteurin

Fuchsbandwurm und Hundebandwurm sind Würmer, die im Darm ihrer Endwirte (meist Fuchs bzw. Hund) als Parasiten leben. Gelangen ihre Eier in den Körper des Menschen, können sie sich dort zu Larven weiterentwickeln und eine Erkrankung auslösen: die sogenannte Echinokokkose.

Überblick

Bandwürmer haben einen oder mehrere Zwischenwirte und einen Endwirt, der die Bandwurmeier über den Kot ausscheidet. Normalerweise dienen Nagetiere oder Schafe als Zwischenwirt. Menschen können zum irrtümlichen Zwischenwirt für den Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) und den Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) werden, indem sie die Eier zum Beispiel über die Nahrung aufnehmen. Die Larven setzen sich dann überwiegend in Leber und Lunge fest. Die nun entstehende Echinokokkose ist je nach Bandwurm-Art unterschiedlich ausgeprägt.

Es vergehen oft Jahre, bis ein mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm befallener Mensch Symptome entwickelt. Entsprechend wird die Erkrankung oft nur zufällig entdeckt.

Um den Befall mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm nachzuweisen, sind bildgebende Verfahren wie Ultraschall (Sonographie) oder Computertomographie (CT) geeignet. Bei einer Blutuntersuchung ergeben sich außerdem oft spezifische Antikörper im Blut.

Die gegen Fuchsbandwurm und Hundebandwurm geeignete Behandlung ist vom Krankheitsstadium abhängig: Mit den Wirkstoffen Mebendazol oder Albendazol stehen wirksame Medikamente zur Verfügung. Je nachdem, wie weit die Echinokokkose fortgeschritten ist, kann auch eine Operation erfolgen.

Um die Infektion mit dem Fuchsbandwurm oder dem Hundebandwurm zu vermeiden, ist es ratsam, auf rohe oder ungenügend erhitzte Nahrungsmittel zu verzichten. Außerdem ist es wichtig, im Umgang mit möglichen Endwirten von Fuchsbandwurm und Hundebandwurm (wie Hund, Katze oder Fuchs) auf Hygiene zu achten.

Definition

Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) und Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) sind Parasiten, die beim Menschen eine Erkrankung namens Echinokokkose auslösen:

Fuchsbandwurm und Hundebandwurm gehören zur Gruppe der Plattwürmer (Plathelminthen). Sie leben als ausgewachsene Würmer im Darm ihrer Endwirte (meist Füchse bzw. Hunde). Dort erreichen die Bandwürmer eine Länge von mehreren Millimetern. Die Bandwürmer heften sich mit ihrem Kopf an der Darmwand ihres Endwirts fest. Dazu nutzen sie Saugnäpfe und einen Hakenkranz, der sich an ihrem Kopf befinden. An den Kopf schließen sich die Glieder (Proglottiden) an. Die Bandwurmglieder enthalten sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsorgane. Bandwürmer sind also Zwitter.

Bandwürmer wechseln während ihrer Entwicklung vom Ei über die Larve bis zum ausgewachsenen Bandwurm mehrmals ihren Wirt (sog. Wirtswechsel). Beim Fuchsbandwurm und Hundebandwurm kann der Mensch als Zwischenwirt dienen: Wenn Menschen die Eier der Bandwürmer zum Beispiel über die Nahrung aufnehmen, können sich die Larven in ihrem Darm zu einem speziellen Stadium weiterentwickeln – den sogenannten Finnen.

Dieses Larvenstadium von Fuchsbandwurm und Hundebandwurm ist für die Entstehung der Parasitenerkrankung namens Echinokokkose beim Menschen verantwortlich. Da befallene Menschen die Larven aber nicht an den eigentlichen Endwirt, nämlich Füchse oder Hunde, weitergeben, ist der Mensch ein sogenannter Fehlwirt.

Die durch den Fuchsbandwurm und Hundebandwurm ausgelöste Echinokokkose zählt zu den Zoonosen: Eine Zoonose ist eine Infektionskrankheit, die auf natürlichem Weg vom Tier auf den Menschen übertragbar ist.

Eine Infektion des Menschen mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm ist nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtig.

Häufigkeit

In Deutschland treten Erkrankungen durch den Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm beim Menschen selten auf: Im Jahr 2014 kam es zu 35 gemeldeten Fällen von Echinokokkosen in Deutschland.

Fuchsbandwurm

Fuchsbandwurm und Hundebandwurm zeigen in ihrer Häufigkeit geographische Unterschiede: Beim Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) ist die Verbreitung überwiegend auf die nördliche Erdhalbkugel beschränkt. Im europäischen Raum kommt er vor allem in Gebieten in Ostfrankreich, in der nördlichen Schweiz, in Westösterreich sowie in Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg) vor. Nennenswerte Verbreitungsgebiete des Fuchsbandwurms außerhalb Europas sind Nordchina, Sibirien und Nordjapan.

Hundebandwurm

Im Gegensatz zum Fuchsbandwurm ist der Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) weltweit verbreitet. In Europa tritt er am häufigsten in den Mittelmeerländern und im Balkan auf. Außerdem finden sich Hundebandwürmer im Nahen Osten, in Nord- und Ostafrika, in Mittel- und Südamerika sowie in Australien.

Ursachen

Fuchsbandwurm und Hundebandwurm können beim Menschen die Ursachen für eine als Echinokokkose bezeichnete Parasitenerkrankung sein: In beiden Fällen sind spezielle Larven der Bandwürmer – sogenannte Finnen – Auslöser für die Erkrankung. Wie diese ausgeprägt ist, hängt von der Art des Parasiten ab:

Übertragung

Wie alle Bandwürmer wechseln auch Fuchsbandwurm und Hundebandwurm während ihrer Entwicklung vom Ei über die Larve bis zum ausgewachsenen Bandwurm mehrmals ihren Wirt:

Sowohl beim Hundebandwurm als auch beim Fuchsbandwurm kann der Mensch ebenfalls als Zwischenwirt dienen, wobei eine natürliche Übertragung zwischen Tier und Mensch zum Befall des Menschen führt. Daher gehört die Echinokokkose zu den sogenannten Zoonosen (= zwischen Mensch und Tier übertragbare Erkrankungen).

Im Darm des Zwischenwirts schlüpfen die Hakenlarven (Onkosphären). Diese durchbohren die Darmwand und verteilen sich über den Blutkreislauf im Körper. Im Zielorgan (Leber oder Lunge) setzen sie sich fest und entwickeln sich dort zu einem späteren Larvenstadium. Diese als Finnen bezeichneten Fuchsbandwurm- und Hundebandwurm-Larven sind für die Erkrankung der Zwischenwirte verantwortlich.

Die Finnen werden auf den Endwirt durch den Verzehr von finnenhaltigem Fleisch übertragen. Im Darm des Endwirts entwickelt sich aus der Finne der ausgewachsene Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm – und der Entwicklungszyklus beginnt von vorn. Der Mensch als Zwischenwirt ist hierbei ein sogenannter Fehlwirt von Fuchsbandwurm und Hundebandwurm, weil die Finnen vom Menschen nicht an den eigentlichen Endwirt weitergeben werden.

Es kommen verschiedene Infektionsquellen für den Befall des Menschen durch den Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm infrage. Mögliche Ursachen für die Übertragung der Wurmeier in den Körper des Menschen sind:

  • der Verzehr von ungewaschenen Nahrungsmitteln, die nah am Boden wachsen – wie Beeren (v.a. Waldbeeren), Pilze, Gemüse, Salat und Fallobst
  • direkter Kontakt zu Hunden, Wölfen, Füchsen oder Katzen
  • Kontakt mit verseuchter Erde

Das Risiko einer Infektion mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm ist umso höher, je stärker Bandwürmer in einer Gegend verbreitet sind und je weniger man auf Hygiene achtet. Bei engem Kontakt mit möglichen Endwirten (wie Hund und Katze) ist zu bedenken, dass die Wurmeier nicht nur im Kot der Tiere enthalten sind, sondern auch in deren Fell haften können. Auch wer seinen Hund oder seine Katze nicht regelmäßig einer Wurmkur unterzieht, hat ein höheres Risiko, sich mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm zu infizieren.

Ein mit Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm infizierter Mensch hingegen kann andere Menschen nicht anstecken: Die Übertragung der Bandwurmeier von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.

Zystische Echinokokkose

Fuchsbandwurm und Hundebandwurm verursachen beim Menschen unterschiedliche Erkrankungen. Ursachen für die zystische Echinokokkose sind Infektionen mit dem Hundebandwurm (Echinococcus granulosus): Dessen Larven setzen sich bevorzugt in der Leber fest, können aber auch die Lunge und seltener das Gehirn befallen. Im Zielorgan bildet sich dann eine große Zyste (Blase), die mit Flüssigkeit gefüllt ist (daher auch Hydatide genannt: hydro = Wasser).

Die durch den Hundebandwurm entstandene Zyste hat einen charakteristischen Aufbau: Die äußere Hülle besteht aus dem Bindegewebe des befallenen Menschen oder Tieres. Im Inneren bilden sich mit zunehmendem Wachstum kleinere Tochterzysten aus, die Kopfanlagen enthalten. Daher bezeichnet man sie auch als Brutkapseln. Sie entsprechen den Finnen des Rinderbandwurms beziehungsweise des Schweinebandwurms.

Diese Zyste ist kennzeichnend für die zystische Echinokokkose und auch für die mit ihr einhergehenden Beschwerden verantwortlich: Die Hundebandwurm-Infektion macht sich bemerkbar, sobald die Zyste so groß ist, dass sie gesundes Gewebe verdrängt. Eine Zyste kann einen Durchmesser von 20 Zentimetern und mehr erreichen.

Nicht nur beim Menschen kann der Hundebandwurm eine zystische Echinokokkose verursachen: Auch Schafe, Kamele, Schweine und Rinder können sich mit dem Hundebandwurm infizieren und daran erkranken.

Alveoläre Echinokokkose

Infektionen mit dem Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) sind die Ursachen für die alveoläre Echinokokkose beim Menschen. Wie beim Hundebandwurm sind auch beim Fuchsbandwurm die Larven für die Echinokokkose verantwortlich. Im Gegensatz zum Hundebandwurm bilden die Larven vom Fuchsbandwurm aber keine geschlossene Zyste, sondern viele kleinere Bläschen (Alveolen) mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern bis zu zwei Zentimetern, die das Gewebe des Zielorgans durchsetzen. Deshalb ist es bei der alveolären Echinokokkose besonders schwierig, den Erreger chirurgisch zu entfernen.

Die alveoläre Echinokokkose betrifft in der Regel die Leber: Die Fuchsbandwurm-Larve wuchert im Lebergewebe und zersetzt es zunehmend. Diese fortschreitende Zerstörung der Leber ist die Ursache für die mit der alveolären Echinokokkose verbundenen Krankheitszeichen. Neben dem Menschen können Fuchsbandwürmer auch Mäuse und andere Kleinnagetiere infizieren und eine Erkrankung auslösen.

Symptome

EIn Mensch, der vom Hundebandwurm oder Fuchsbandwurm befallen ist, verspürt zunächst keine Symptome. Es vergehen oft viele Jahre, bis die ersten Anzeichen für die von den Bandwurm-Larven verursachte Erkrankung namens Echinokokkose auftreten. Je nachdem, mit welchem Bandwurm der Mensch infiziert ist, können die Symptome der Erkrankung unterschiedlich sein:

Fuchsbandwurm

Bei Befall mit dem Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) gehen die Symptome typischerweise auf die fortschreitende Zerstörung der Leber zurück, weil sich die Fuchsbandwurm-Larven (anders als beim Hundebandwurm) meist ausschließlich dort festsetzen. Die Folge des Befalls durch den Fuchsbandwurm ist eine alveoläre Echinokokkose:

Hundebandwurm

Bei einer Infektion mit dem Hundebandwurm (Echinococcus granulosus) treten die ersten Symptome auf, wenn die von den Larven gebildete Zyste (Hydatide) so groß ist, dass sie gesundes Gewebe verdrängt. Welche Beschwerden diese sogenannte zystische Echinokokkose auslöst, hängt von dem betroffenen Organ und der Größe der Zyste ab.

Wie beim Fuchsbandwurm setzen sich beim Hundebandwurm die Larven bevorzugt in der Leber fest. Die Hundebandwurm-Larven können aber auch andere Organe befallen – wie die Lunge oder seltener das Gehirn – dann kann der Bandwurm weitere Symptome verursachen.

Diagnose

Eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm bleibt oft lange Zeit unentdeckt, vor allem, wenn keine Beschwerden auftreten. Dass eine Wurmerkrankung vorliegt, ist oft nur ein Zufallsbefund.

Wenn der Verdacht auf eine Erkrankung durch Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm (sog. Echinokokkose) besteht, werden zur Diagnose bildgebende Verfahren herangezogen: So kann der Arzt den Bandwurm im Körper zum Beispiel durch Ultraschall (Sonographie) oder Computertomographie (CT) aufspüren.

Um die Diagnose zu sichern, bietet sich eine Blutuntersuchung an, mit der das Blut auf bestimmte Antikörper getestet wird. Sind keine Antikörper nachweisbar, ist dies allerdings kein Beweis dafür, dass keine Infektion mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm vorliegt.

Therapie

Bei einem Befall mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm hängt die Therapie vom Stadium der von den Bandwurm-Larven ausgelösten Erkrankung (sog. Echinokokkose) ab. Es ist empfehlenswert, sich nur in ausgewiesenen speziellen Zentren behandeln zu lassen.

Nach Möglichkeit besteht die gegen den Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm eingesetzte Therapie darin, den Parasiten in einer Operation zu entfernen: Dies bedeutet eine völlige Heilung der Echinokokkose. Zusätzlich – oder wenn eine Operation nicht infrage kommt – stehen Medikamente gegen den Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm zur Verfügung. Zur Behandlung geeignet sind Wirkstoffe wie Mebendazol oder Albendazol: Diese Mittel hemmen oder verhindern ein weiteres Wachstum der Parasiten.

Hundebandwurm

Bei einer Infektion mit dem Hundebandwurm (zystische Echinokokkose) zielt die Therapie darauf ab, die von den Bandwurmlarven gebildete große Zyste in einer Operation zu entfernen. Hierbei darf der Operateur die Zystenwand nicht verletzen, damit die Larven nicht aus der Zyste entweichen, sich im Körper ausbreiten und weiterentwickeln. Durch die Freisetzung von viel Bandwurmgewebe im Körper kann außerdem ein anaphylaktischer Schock auftreten.

Fuchsbandwurm

Bei einer Erkrankung durch den Fuchsbandwurm (alveoläre Echinokokkose) ist die chirurgische Therapie schwieriger als beim Hundebandwurm – besonders bei fortgeschrittenem Befall, denn: Die Fuchsbandwurm-Larven bilden keine große Zyste, sondern viele kleinere Bläschen (Alveolen), die typischerweise das Gewebe der Leber nach und nach zerstören. Meistens ist es aufgrund ihrer geringen Größe nicht möglich, die Parasiten operativ zu entfernen. In diesen Fällen besteht die Behandlung überwiegend darin, langfristig Medikamente einzunehmen: Diese Langzeittherapie zieht sich oft über mehrere Jahre hin, teilweise auch lebenslang.

Verlauf

Ist ein Mensch mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm befallen, hängt der Verlauf seiner Erkrankung (sog. Echinokokkose) von mehreren Faktoren ab:

Allgemein ist ein Befall durch den Fuchsbandwurm schwerwiegender als der durch den Hundebandwurm: Zum einen kommt es vor allem beim Fuchsbandwurm nach einer Therapie relativ häufig zu Rückfällen. Bleibt der Befall mit dem Fuchsbandwurm unbehandelt, endet die Infektion tödlich.

Zum anderen lassen sich die großen Zysten (Blasen), die sich beim Hundebandwurm-Befall bilden, meist leichter chirurgisch entfernen als die vielen kleinen Bläschen (Alveolen) beim Fuchsbandwurm-Befall. Zu ernsten Komplikationen im Verlauf der Operation kann es kommen, wenn der Operateur die Zyste versehentlich verletzt: Dann entweichen die Parasiten massenhaft und können sich weiterentwickeln. Außerdem kann durch das im Körper freigesetzte Bandwurmgewebe ein anaphylaktischer Schock entstehen.

Vorbeugen

Einem Befall durch den Fuchsbandwurm und Hundebandwurm können Sie vorbeugen, indem Sie folgende Tipps beachten:

Um eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm oder Hundebandwurm über das Essen zu verhindern, ist es wichtig, folgendes zu beachten: Schon durch ein kurzes Abkochen können Sie die Eier von Fuchsbandwurm und Hundebandwurm abtöten; durch Einfrieren der Lebensmittel ist dies hingegen nicht sicher möglich.

Hingegen gehört die durch den Fuchsbandwurm und Hundebandwurm verursachte Echinokokkose nicht zu den Erkrankungen, denen Sie mit einer Impfung vorbeugen könnten: Es steht kein Impfstoff zur Verfügung, der vor einer Bandwurm-Infektion schützt.

Weitere Informationen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Fuchsbandwurm, Hundebandwurm":


Quellen:

Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.kindergesundheit-info.de (Abrufdatum: 1.7.2016)

Herold, G.: Innere Medizin. Eigenverlag, Köln 2016

Robert Koch-Institut: Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2014. Online-Publikation: www.rki.de (Stand: März 2015)

Hahn, J.-M.: Checkliste Innere Medizin. Thieme, Stuttgart 2013

Jelinek, T. (Hrsg.): Kursbuch Reisemedizin. Thieme, Stuttgart 2012

RKI-Ratgeber für Ärzte: Echinokokkose. Online-Informationen des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de (Stand: 25.11.2005)

Kretschmer, H., et al.: Reisemedizin. Urban & Fischer, München 2005

Diesfeld, H., Krause, G., Teichmann, D.: Praktische Tropen- und Reisemedizin. Thieme, Stuttgart 2003

Letzte inhaltliche Prüfung: 01.07.2016
Letzte Änderung: 21.09.2020