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Haarausfall

Letzte Änderung:
Verfasst von Wiebke Raue • Medizinredakteurin
Dieser Artikel wurde nachNach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

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Haarausfall kann viele Ursachen haben. In 95 Prozent der Fälle ist der übermäßige Haarverlust genetisch bedingt. Die lichter werdende Haarpracht stellt für viele eine große Belastung dar. Aber was kann den Haarausfall stoppen?

Überblick

Personen mit vollen, glänzenden Haaren wirken auf andere vital, jugendlich und gesund. Einen Haarverlust hingegen verbinden viele Menschen mit Krankheit und Alter. Die psychischen Folgen von Haarausfall sind nicht zu unterschätzen: Das Selbstbewusstsein kann schwinden, Betroffene finden sich unter Umständen nicht mehr attraktiv, unter Leuten fühlen sie sich unwohl und beobachtet. All dies beeinträchtigt die Lebensqualität.

Was ist Haarausfall?

Von Haarausfall (Effluvium capillorum) sprechen Mediziner, wenn durchschnittlich pro Tag mehr als 100 Haare ausfallen. Fallen so viele Haare aus, dass die Haare sichtbar ausgedünnt sind oder kahle Stellen zu sehen sind, liegt eine Alopezie vor. Die häufigste Form des Haarausfalls ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie).

Die Grenze zwischen natürlichem und therapiebedürftigem Haarausfall verläuft fließend. Ein gewisses Maß an Haarverlust ist völlig normal. Jedes einzelne Haar erneuert sich ständig und durchläuft einen Zyklus aus drei Phasen:

In der Wachstumsphase wird das Haar über die Wurzel mit Nährstoffen versorgt und wächst. Dieser Teil des Zyklus dauert bei Gesunden etwa zwei bis sechs Jahre. Während der Wachstumsphase sind die Zellen besonders anfällig für Störungen.

In der etwa zwei Wochen langen Übergangsphase erhält das Haar keine Nährstoffe mehr, die Zellen teilen sich nicht mehr. Schließlich tritt das Haar mit der Telogenphase in eine Ruhepause ein, die zwei bis vier Monate dauert. Am Ende der Ruhepase fällt das Haar aus und ein neuer Zyklus beginnt.

Ist der natürliche Wachstumszyklus gestört, kann es zu Haarausfall kommen.

Formen von Haarausfall

Ärzte unterscheiden verschiedene Formen von Haarausfall. Dazu gehören unter anderem:

Diese Formen zählen zu den sogenannten nicht-vernarbenden Alopezien. Das bedeutet: Es bilden sich keine Narben. Die Haarfollikel an sich bleiben intakt. Haarfollikel sind die kleinen Hauteinstülpungen, in denen die Haare verankert sind.

In Gegensatz dazu sind die vernarbenden Alopezien irreversibel. Das bedeutet: Die Haarfollikel sind dauerhaft zerstört und es bleiben Narben zurück. Vernarbende Alopezien treten zum Beispiel nach Verätzungen, bestimmten Infektionen oder Tumoren der Haut auf.

Wie häufig ist Haarausfall?

Die mit Abstand häufigste Form des Haarausfalls ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie). Vor allem Männer haben mit dieser Form des Haarverlusts zu tun:

Andere Formen des Haarausfalls kommen weitaus seltener vor. Etwa ein bis zwei von hundert Personen bekommen im Laufe ihres Lebens einen kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata). Männer und Frauen sind etwa gleich oft betroffen. Und auch der diffuse Haarausfall ist im Vergleich zum erblich bedingten Haarausfall ein eher seltenes Phänomen.

Welcher Arzt ist zuständig?

Der richtige Ansprechpartner ist in den meisten Fällen der Hautarzt (Dermatologe). Er wird seinen Patienten an einen Arzt mit anderer Fachrichtung verweisen, wenn es nötig ist.

Ursachen

Ob Veranlagung, Infektionen oder Eisenmangel: Haarausfall kann viele verschiedene Ursachen haben. Bei starkem, anhaltenden Haarausfall sollten Sie daher immer einen Arzt um Rat fragen.

Erblich bedingter Haarausfall 

Beim erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie) spielt vor allem eine genetische Komponente eine tragende Rolle. Die Haarfollikel der Betroffenen reagieren aufgrund einer genetischen Veranlagung überempfindlich auf männliche Hormone, die sogenannten Androgene. Im Laufe der Zeit werden Haare und Haarfollikel kontinuierlich dünner; letztlich schrumpfen die Haarfollikel. Fachleute sprechen von einer Miniaturisierung der Follikel.

Bei Frauen sind vermutlich mehrere Faktoren an der Entstehung der androgenetischen Alopezie beteiligt. Neben einer genetisch bedingten erhöhten Empfindlichkeit der Haarfollikel gibt es weitere Auslöser/Ursachen, die den weiblichen Haarausfall begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel das polyzystische Ovarialsyndrom, bestimmte Tumoren oder das androgenitale Syndrom, bei dem die Hormonnbildung der Nebennierenrinde nicht richtig funktioniert.

Ursachen des kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata)

Die Ursachen der Alopecia areata sind noch nicht abschließend erforscht. Es handelt sich nach derzeitigem Kenntnisstand um eine Autoimmunreaktion, das heißt: Aus bisher ungeklärten Gründen richtet sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen. Dabei greifen Immunzellen die Haarfollikel an, sodass das Haarwachstum gestoppt wird – die Haare fallen aus.

Kreisrunder Haarausfall tritt in manchen Familien gehäuft aus. Daher geht man davon aus, dass erbliche Faktoren bei der Entstehung eine Rolle spielen.  

Ursachen des diffusen Haarausfalls (diffuse Alopezie)

Bei diffusem Haarausfall dünnen die Haare in den meisten Fällen gleichmäßig über den Kopf verteilt aus. Die Ursachen sind vielfältig. Dazu zählen unter anderem

Chemotherapie als Ursache des diffusen Haarausfalls

Die Medikamente, die im Rahmen einer Chemotherapie zum Einsatz kommen, schädigen vor allem die Zellen, die schnell wachsen und sich häufig teilen. Dazu gehören vor allem Krebszellen, aber auch bestimmte gesunde körpereigene Zellen. Zu letzteren gehören auch die Zellen der Haarfollikel.

Personen, die eine Chemotherapie erhalten, verlieren innerhalb weniger Wochen einen Großteil ihrer Haare. Die Haare fallen recht gleichmäßig an allen Stellen des behaarten Kopfes aus. Die Medikamente schädigen all jene Haarfollikel, die sich zum Zeitpunkt der Therapie in der Wachstumsphase befinden – normalerweise sind das 80 bis 90 Prozent aller Haare. Sie fallen etwa zwei bis vier Wochen nach der Schädigung aus oder brechen nah der Kopfhaut ab.

Auf dem Kopf verbleiben die Haare, die sich während der Chemotherapie bereits in der Ruhephase des Haarzyklus befanden. Da die Ruhephase auch ohne Chemotherapie nur zwei bis vier Monate dauert, fallen diese Haare nach dieser Zeit ebenfalls aus.

Endet die Chemotherapie, wachsen die Haare nach wenigen Wochen wieder nach, da sich die Haarfollikel meist gut von der Schädigung erholen. Erhält ein Patient eine niedriger dosierte Chemotherapie, ist der Haarausfall mitunter langsamer und nur schwächer ausgeprägt.

Symptome

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall: Bei manchen Menschen ist der Haarverlust über den ganzen Kopf verteilt. Bei anderen sind es bestimmte Stellen am Kopf, die plötzlich kahl werden. Und auch die Intensität des Haarausfalls schwankt stark. Sie reicht von einem kaum sichtbaren Haarverlust bis hin zur Vollglatze.

Symptome des erblich bedingten Haarausfalls

Der erblich bedingte Haarausfall macht sich bei Männern und Frauen unterschiedlich bemerkbar. Mediziner sprechen von einem typisch männlichen und einem typisch weiblichen Muster. Wie schnell und weit der Haarverlust fortschreitet, ist von Person zu Person sehr unterschiedlich.

Männer verlieren meist zuerst im Bereich der Stirn- und oberen Schläfenregion Haare – es bilden sich sogenannte Geheimratsecken. Schreitet die androgenetische Alopezie fort, fallen im weiteren Verlauf häufig weitere Haare am oberen Hinterkopf (Wirbel- oder Vertexregion) und im Stirnbereich aus. Schließlich nähern sich die kahlen Stellen beider Bereiche schrittweise, bis eine Scheitelglatze entsteht.

Ausprägungen des Haarausfalls beim Mann

Frauen verlieren in aller Regel hauptsächlich im Bereich des Mittelscheitels Haare. Bei ihnen entstehen selten kahle Stellen. Vielmehr werden die Haare immer dünner, sodass die Kopfhaut sichtbar wird.

Unterschiedliche Stadien des Haarausfalls bei der Frau

Symptome des kreisrunden Haarausfalls

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) setzt in der Regel plötzlich ein. An einer oder mehreren Stellen des Kopfs bilden sich innerhalb kurzer Zeit kreisrunde bis ovale, kahle, nicht-entzündliche Herde, die bis zur völligen Kahlheit führen können.

Kreisrunder Haarausfall kann auch die Augenbrauen, Wimpern, die Achsel- und Schambehaarung und bei Männern die Bartbehaarung betreffen.

Symptome des diffusen Haarausfalls

Diffuser Haarausfall (diffuse Alopezie) ist meist nicht auf bestimmte Stellen des Kopfs beschränkt. Vielmehr wird das Kopfhaar insgesamt dünn. Die Haarlichtungen verteilen sich dabei relativ gleichmäßig.

Diagnose

Viele Menschen sorgen sich, wenn sie nach dem Haarewaschen im Waschbecken oder in der Duschwanne zahlreiche Haare finden. Nicht immer ist die Sorge berechtigt. Denn einerseits können schon einige lange, dicke Haare wie ein ganzes Büschel aussehen. Andererseits verliert eine Person, die einmal pro Woche Haare wäscht, zu diesem Zeitpunkt mehr Haare als jemand, der dies täglich tut. Betroffene sollten ihren Haarverlust möglichst objektiv einschätzen und ihre Pflegegewohnheiten berücksichtigen.

Von Haarausfall spricht man erst, wenn eine Person regelmäßig pro Tag mehr als 100 Haare verliert.

Bei länger andauerndem Haarverlust kann der Hautarzt weiterhelfen. Er wird zunächst der Ursache des Haarausfalls auf den Grund gehen wollen. Haarausfall ist zwar meist erblich bedingt, es können aber auch andere Ursachen dahinterstecken – etwa eine bestimmte Erkrankung.

Im Gespräch wird sich der Arzt zunächst nach der Dauer und dem genauen Verlauf des Haarausfalls erkundigen. Zudem erfragt er mögliche Ereignisse der letzte Monate, die mit dem Haarausfall zusammenhängen könnten (zum Beispiel Krankheiten, Infekte). Ebenfalls von Interesse ist, ob der Patient Medikamente einnimmt oder innerhalb der letzten Monate eingenommen hat und ob er bereits wegen Haarausfall behandelt oder untersucht wurde.

Mögliche Fragen sind:

Auch Angaben über

können hilfreich sein, um eine genaue Diagnose zu stellen. Bei Frauen können darüber hinaus Fragen zu GeburtenFehlgeburten, Zyklusunregelmäßigkeiten oder zu den Wechseljahren aufschlussreich sein.

Nach dem Gespräch prüft der Arzt die Struktur und Menge der Haare und sichtet den Haaransatz. Zudem stellt er fest, wie die Kopfhaut beschaffen ist und wie fest die Haare verankert sind. Dies prüft er mit dem Zupf-Test (Pull-Test). Weiterhin kann eine Untersuchung der Kopfhaut mit einem speziellen Vergrößerungsinstrument (sog. Dermatoskop) Aufschluss über die mögliche Ursache geben.

In manchen Fällen kann eine mikroskopische Analyse der Haarwurzeln sinnvoll sein, das sogenannte Trichogramm. Dabei untersucht der Arzt einige Haarwurzeln unter einem Lichtmikroskop. So kann er bestimmen, in welcher Zyklusphase sich einzelne Haare befinden. Daraus kann er ableiten, wie viele Haare insgesamt gerade in der Wachstumsphase sind. Bei Menschen ohne krankhaften Haarausfall sollten es rund 80 Prozent sein.

Laborbefunde können eine Verdachtsdiagnose bestätigen oder untermauern, etwa, wenn der Arzt den Verdacht hat, dass eine gestörte Schilddrüsenfunktion die Ursache sein könnte.

Haarausfall stoppen

In den meisten Fällen ist eine Therapie bei Haarausfall aus medizinischer Sicht nicht erforderlich. Nur selten steckt eine behandlungsbedürftige Erkrankung dahinter – dann ist es wichtig, die Ursache zu beseitigen.

Unabhängig vom Krankheitswert leiden jedoch viele Menschen erheblich unter dem Verlust ihrer Haare. Aber wie kann man den Haarausfall stoppen? Und: Welche Mittel gegen Haarausfall helfen wirklich? Die Antworten hängen vor allem von der Ursache des Haarverlusts ab.

Erblich bedingten Haarausfall stoppen

Nur wenige Wirkstoffe können anlagebedingten Haarausfall (erblich bedingter Haarausfall, androgenetische Alopezie) tatsächlich stoppen. Daher gilt: Erkundigen Sie sich, ob die angebotenen Produkte – etwa in Drogerien oder Apotheken – eine wissenschaftlich erwiesene, am Menschen bestätigte Wirkung haben. Andernfalls nutzen sie dem Anbieter wohl mehr als dem Betroffenen.

Wichtig zu wissen: Der Behandlungserfolg hängt maßgeblich vom Stadium des Haarausfalls ab. Wichtig sind der frühzeitige Beginn und die fortlaufende Behandlung. Da die Haarwurzeln bei erblich bedingtem Haarausfall ohne rechtzeitige Therapie verkümmern, ist es nahezu unmöglich, das Wachstum zu reaktivieren, wenn bereits eine kahle Stelle ausgebildet ist.

Als Erfolg versprechend haben sich Mittel mit den Wirkstoffen Minoxidil und Finasterid herausgestellt. Sie kommen zum Einsatz, um weiteren Haarausfall zu verhindern oder das erneute Wachstum anzuregen:

Bei Frauen: Hormonpräparate nur in bestimmten Fällen sinnvoll

Hormonpräparate zum Einnehmen sind nur selten zur Therapie des weiblichen, erblich bedingten Haarausfalls geeignet. Eine Ausnahme stellen bestimmte hormonelle Erkrankungen dar, die den Haarausfall auslösen. Ist die natürliche Hormonproduktion aus der Balance geraten, kann der Arzt daher  eine Therapie mit Hormontabletten in Erwägung ziehen.

Mittel gegen kreisrunden Haarausfall

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) kann nicht geheilt werden. Bei der Mehrzahl der Betroffenen tritt jedoch nach einiger Zeit eine Besserung ein oder die kahlen Stellen wachsen wieder zu. Statt einer Therapie mit Medikamenten kommt daher zunächst auch bloßes Abwarten infrage.

Medikamente können dem Haarverlust ein Stück weit entgegenwirken. Sie helfen aber häufig nur kurzfristig oder begrenzt, sodass der Haarverlust nach dem Absetzen erneut einsetzt.

Zur medikamentösen Behandlung kommen folgende Methoden infrage:

Diffusen Haarausfall stoppen

Die Therapie des diffusen Haarausfalls (diffuse Alopezie) richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Dies kann zum Beispiel eine Krankheit, eine Nebenwirkung eines Medikaments oder ein Mangelzustand sein (z.B. Eisenmangel). Unterstützend kann der Arzt Mittel mit Wirkstoffen wie Minoxidil (2%ige Lösung zum Auftragen auf die Kopfhaut) empfehlen.

Verlauf & Vorbeugen

Haarausfall kann sich ganz unterschiedlich entwickeln:

Haarausfall vorbeugen?

Dem erblich bedingten und dem kreisrundem Haarausfall können Sie nicht vorbeugen. Durch  eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung können dafür sorgen, dass ein ernährungsbedingter diffuser Haarausfall nicht so leicht entsteht.

Quellen

ICD-10-Diagnoseschlüssel:

Hier finden Sie den passenden ICD-10-Code zu "Haarausfall":


Onmeda-Lesetipps:

Linktipps:

Buchtipps:

Wirksame Hilfe bei Haarausfall

Latz, Jenny
180 Seiten Trias 2007

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Quellen:

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 14.1.2019)

Haarausfall durch Krebsbehandlung. Informationsblatt des Deutschen Krebsforschungszentrums, Krebsinformationsdienst (KID). Online-Publikation: www.krebsinformationsdienst.de (Stand: 15.1.2018)

Wolff, H., Fischer, T., Blume-Peytavi, U.: Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 113, Heft 21, S. 377-85 (27.5.2016)

Moll, I.: Dermatologie. Thieme, Stuttgart 2016

Van Zuuren, E. et al.: Interventions for female pattern hair loss. Cochrane Database of Systematic Reviews 2016 (26. Mai 2016)

Wolff, H.: Diagnostik und Therapie von Effluvium und Alopezie: Hoffnung bei Haarverlust. MMW-Fortschritte der Medizin, 155. Jahrgang, Nummer 3 (2013)

Blume-Peytavi, U., Vogt, A.: Androgenetische Alopezie. Diagnostik und Therapie: eine aktuelle Übersicht. Der Hautarzt, Band 64, S. 820-829 (2.11.2013)

Raab, W.: Haarerkrankungen in der dermatologischen Praxis. Springer, Heidelberg 2012

Garza, L. A., et al.: Prostaglandin D2 Inhibits Hair Growth and Is Elevated in Bald Scalp of Men with Androgenetic Alopecia. Science Translational Medicine, Vol. 4, Ausgabe 126, S. 126-134 (21. März 2012)

Stellungnahme der GD Gesellschaft für Dermopharmazie e. V.: Interdisziplinäres Management der androgenetischen Alopezie. (22. März 2010)

Letzte inhaltliche Prüfung: 15.01.2019
Letzte Änderung: 12.04.2019