Das BIld zeigt zwei Pyramiden im Sonnenuntergang.
© Jupiterimages/Stockbyte

Nordafrika

Zu Nordafrika gehören die Länder Ägypten, Algerien, Libyen (Libysch-Arabische Dschamahirija), Marokko und Tunesien.

Länder

Die fruchtbaren Küstengebiete Nordafrikas unterliegen dem Einfluss des Mittelmeerklimas mit trockenen, heißen Sommern, einem mäßig warmen Frühjahr und kühlen, regenreicheren Wintern. Im Inland beginnt der nördliche Teil der Sahara mit subtropischem Klima. Hier sind die Sommer extrem heiß und die Winter eher kalt mit gelegentlich frostigen Temperaturen. Die vorwiegend episodischen Niederschläge fallen in den nördlichen Gebieten der Sahara als Winterregen, im Süden auch als tropischer Sommerregen.

Im äußersten Norden herrscht die mediterrane Flora mit Buschvegetation und immergrünen Hartlaubgewächsen vor. Die Halbwüsten- und Wüstenvegetation des Binnenlandes zeichnet sich durch Savannen und Graslandschaften mit unterschiedlich starkem Baumbewuchs aus. Charakteristisch sind Sukkulenten, Akazien und Wolfsmilchgewächse.

Gesundheitsrisiken für den Reisenden

Vor allem Reisende, die sich z.B. aus beruflichen Gründen häufig oder sehr lange in einem nordafrikanischen Reiseland aufhalten, selbstständig reisen (z.B. Rucksacktouristen) oder von vornherein gesundheitliche Probleme haben, sollten über folgende Infektionskrankheiten informiert sein und die allgemeinen und speziellen Impfempfehlungen beachten.

Gesundheitsrisiken durch Nahrungsmittel

Nahrungsmittelbedingte Infektionen treten in Nordafrika häufig auf, weshalb gute Hygiene besonders wichtig ist. Generell ist Vorsicht gegenüber Imbissständen an der Straße geboten. Obst und Gemüse sollten vor dem Verzehr mit abgekochtem Wasser gründlich abgewaschen werden. Ist dies nicht möglich, sollte nur zu schälendes Obst oder Gemüse gegessen werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, ausschließlich abgekochtes Leitungswasser zu trinken (Vorsicht bei Eiswürfeln!). Mikrofilter und Entgiftungstabletten zur Reinigung von Wasser aus z.B. Flüssen oder Bächen sind in Europa im Handel erhältlich. Reisende sollten sich rechtzeitig vor Beginn der Reise über die verschiedenen Möglichkeiten und Wirkungsweisen solcher Mittel informieren. Mit einfachen Hygienemaßnahmen lassen sich lästige Darminfektionen in vielen Fällen vermeiden.

  • Besonders häufig sind bakteriell ausgelöste Durchfallerkrankungen (=Diarrhoen), z.B. durch Infektionen mit Campylobacter, E. coli, Salmonellen (s. Typhus) oder Shigellen (s. Ruhr). Vor allem aus Algerien werden immer wieder Typhuserkrankungen gemeldet, die auch Touristen betreffen. Geschätzt wird, dass einer von 30.000 Fernreisenden an Typhus erkrankt. Daneben spielen Parasiten eine zentrale Rolle bei der Auslösung von lebensmittelbedingten Erkrankungen. Dazu zählen vor allem Fadenwürmer, z.B. Spulwurm und Peitschenwurm, und Bandwürmer wie der Rinderfinnen- und der Schweinefinnenbandwurm, die durch den Verzehr von rohem oder nicht ausreichend erhitztem Rind- bzw. Schweinefleisch (z.B. in Form von Tatar) übertragen werden (Taeniose). Verbreitet ist der sog. Hundebandwurm (Echinococcus). Eine Infektion mit diesem Erreger erfolgt über die Aufnahme von Parasiteneiern, die sich auf Nahrungsmitteln (z.B. Beeren) bzw. im Speichel oder Fell von Hunden befinden. Andere typische Erreger von infektiösen Darmerkrankungen, die in Nordafrika auftreten, sind Giardia lamblia, ein Dünndarmparasit, der zu Darmentzündungen und Durchfall führt (Giardiasis), und Amöben ("Amöbenruhr").
  • Häufig vorkommend ist die sog. Brucellose, eine Infektion mit dem Bakterium Brucella durch direkten Kontakt mit erkrankten Tieren (Rindern, Schweinen, Ziegen) oder über kontaminierte Lebensmittel, vor allem nichtpasteurisierte Milch und Milchprodukte. Beim Menschen geht die Erkrankung mit heftigen Fieberschüben und einem Befall von Leber, Milz, Knochenmark und Lymphbahnen einher.
  • Für Reisende nach Nordafrika besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit Hepatitis A und Hepatitis E. Beide Viren werden vor allem durch verunreinigte Lebensmittel und Trinkwasser, seltener durch direkten Körperkontakt zu Erkrankten übertragen. Darüber hinaus treten in allen nordafrikanischen Ländern landesweit Infektionen mit Hepatitis B auf. Das Virus wird durch Blut oder Körperflüssigkeiten (z.B. Sperma bei Geschlechtsverkehr) übertragen, weshalb bei sexuellem Verkehr unbedingt Kondome benutzt werden sollten.

Gesundheitsrisiken durch Insekten

  • Zu den von Insekten und Spinnentieren übertragenen Krankheiten gehört Filariasis. Dabei handelt es sich um eine Infektion mit Filarien, einer Art Fadenwürmer, die sich bevorzugt im Bindegewebe und in den Lymphgefäßen ansammeln. Sie können zu schweren Hautveränderungen und Augenschäden bis hin zur Blindheit führen. Filarien-Übertragungsgebiet ist vor allem das Nildelta.
  • Eine andere durch Insekten übertragene Erkrankung ist die sog. Leishmaniose. Leishmanien sind Parasiten, die durch die Weibchen von Schmetterlingsmücken (v.a. Sandmücken, "sand flies") auf den Menschen übertragen werden. Sie führen entweder zu einer Erkrankung der Haut - kutane Leishmaniose oder "Orientbeule" genannt - oder zu einer Erkrankung der Eingeweide - viszerale Leishmaniose oder "Kala-Azar" genannt. Kutane Leishmaniose ist in Ägypten vor allem im Norden des Landes und in Algerien, Marokko bzw. Tunesien landesweit verbreitet. Kala Azar kommt in Ägypten vor allem im Norden und in allen anderen nordafrikanischen Ländern landesweit vor.
  • In einigen Gebieten in Ägypten (Sennoris- und Al-Fayum-Distrikt), Algerien, Libyen und Marokko treten in den Frühlings-, Sommer- und Herbstmonaten Infektionen mit Malaria auf. Das Risiko und der Verbreitungsgrad der Krankheit sind allerdings relativ gering. Für ausreichenden Mückenschutz in Form spezieller Antimückenmittel, Mückennetze und bedeckender Kleidung sollte dennoch unbedingt gesorgt werden.
  • In allen Ländern Nordafrikas kann West-Nil-Fieber auftreten. Die Krankheit wird durch Mücken übertragen und geht mit einer Entzündung des Gehirns (=Enzephalitis) einher. In Marokko werden außerdem immer wieder Fälle von sog. Dengue-Fieber beobachtet, das zu schweren Blutungen und Blutgerinnungsstörungen führen kann und ebenfalls von Mücken übertragen wird.
  • In Marokko sind landesweit Borrelienarten verbreitet, die endemisches Rückfallfieber verursachen können. Die Übertragung der Borrelien auf den Menschen erfolgt durch Zecken. Rückfallfieber zeichnet sich durch periodisch wiederkehrende Fieberschübe aus. Verbreitet ist außerdem Sandflohfieber, eine juckende Hautkrankheit, die durch Befall mit Sandflöhen ausgelöst wird.
  • In Ägypten, Algerien, Marokko und Tunesien sind landesweit Fälle von Fleckfieber zu beobachten. Die Erkrankung wird durch eine Infektion mit Bakterien, sog. Rickettsien, verursacht, die durch Kleiderläuse oder Rattenflöhe auf den Menschen übertragen werden.
  • In Nordafrika weit verbreitet ist Bilharziose, eine Infektion mit Pärchenegeln (Schistosoma). Sie kommt in Ägypten im Nildelta und Suez-Gebiet, in Algerien im Norden des Landes, in Libyen v.a. in den Gebieten um Derna, Fessan und Tauorga, in Tunesien v.a. in Gafsa und Schott Djerit und in Marokko landesweit vor. Die Infektion erfolgt über Schwanzlarven der Egel, die Zerkarien genannt werden. Diese schwimmen im Süßwasser umher und dringen bei Kontakt mit einem Menschen in dessen Haut ein. Verschiedene Erkrankungserscheinungen wie Fieber, Hautveränderungen, Kopf- und Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Störungen der Harnblasenfunktion sowie Schädigungen der Lunge, der Leber, des Herzens oder des Gehirns können die Folge sein.

Sonstige Gesundheitsrisiken

  • In verschiedenen Ländern Asiens grassiert auf Geflügelfarmen regelmäßig die Vogelgrippe, auch Geflügelpest genannt. Die Erkrankung führt innerhalb kürzester Zeit zum Tod der erkrankten Tiere. Da der Erreger, das Virus H5N1, auch bei Zugvögeln auftritt, besteht die Gefahr einer weltweiten Ausbreitung. Die Viren sind auf den Menschen übertragbar und lösen schwere grippeähnliche Krankheitszustände aus, die oft tödlich enden. Seit den ersten Fällen im Jahr 2003 erkrankten mindestens 261 Personen, von denen 157 an den Folgen starben (in Aserbeidschan 8 Erkrankungen mit 5 Todesfällen, Ägypten 18 Erkrankungen mit 10 Todesfällen, China 21 Erkrankungen mit 14 Todesfällen, Dschibuti 1 Erkrankungsfall, Indonesien 74 Erkrankungen mit 57 Todesfällen, Irak 3 Erkrankungen mit 2 Todesfällen, Kambodscha 6 Todesfälle, Thailand 25 Erkrankungen mit 17 Todesfällen, Türkei 12 Erkrankungen mit 4 Todesfällen sowie Vietnam 93 Erkrankungen mit 42 Todesfällen). Aus Indonesien bestätigte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Übertragung des Erregers von Mensch zu Mensch. Einen vorbeugenden Impfschutz gegen die Erkrankung gibt es bislang nicht. Zur Vorbeugung einer Infektion wird Reisenden empfohlen, direkten Kontakt zu Hühnern und Schweinen zu meiden und Fleisch bzw. Eier vor dem Genuss auf mindestens 70°C zu erhitzen. (Stand: 27. Dezember 2006)
  • In Ägypten wurde zuletzt im Jahr 2004 ein Fall von Kinderlähmung (Poliomyelitis) beobachtet. Es handelt sich um eine akute Viruserkrankung, die zu bleibenden Lähmungen der Muskulatur oder gar zum Tod führen kann. Trotz aufwendiger Impfaktionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den betroffenen Regionen der Welt konnte der Erreger der Krankheit noch nicht ausgerottet werden. So ist nach Angaben des Komitees zur globalen Ausrottung der Poliomyelitis der WHO (Global Polio Eradication Initiative) die Anzahl der Erkrankungen in den letzten beiden Jahren sogar massiv angestiegen. Ursache hierfür ist das Wiederauftreten der Krankheit in Ländern, die bereits als poliofrei galten. Allein im Jahr 2005 wurden weltweit 1.938 neue Poliofälle registriert. In diesem Jahr sind es bis jetzt 1.820 Fälle, die meisten davon in Nigeria und Indien. (Stand: 20. Dezember 2006)
  • Infektionen mit dem in Nordafrika weit verbreiteten Bakterium Chlamydia trachomatis sind Auslöser des Trachoms, auch Ägyptische Augenkrankheit genannt. Dabei handelt es sich um eine langwierige Entzündung der Horn- und Bindehaut des Auges, die zur Erblindung führen kann. Eine Infektion erfolgt über direkten Kontakt zu Erkrankten oder indirekt über kontaminierte Gegenstände.
  • Da auch in Nordafrika die Verbreitung von HIV-Infektionen zugenommen hat, ist das Benutzen von Kondomen bei sexuellem Verkehr unbedingt zu empfehlen.

Impfungen

Pflichtimpfungen und allgemeine Vorschriften

  • Bei Direkteinreise in die Länder Nordafrikas bestehen keine Pflichtimpfungen. Da sich die medizinischen Einreisebestimmungen jedoch immer wieder ändern können, sollten sich Reisende generell bei der jeweiligen Botschaft oder Landesvertretung nach den aktuellen Regelungen erkundigen.
  • Bei der Einreise aus entsprechenden Infektionsgebieten besteht für Reisende in alle Länder Nordafrikas mit Ausnahme Marokkos eine Immunisierungspflicht gegen Gelbfieber. Darüber hinaus müssen Reisende nach Ägypten, wenn sie aus Botswana, Malawi, Mauretanien, Belize, Costa Rica, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Sambia oder Trinidad und Tobaco kommen, einen Gelbfieber-Impfschutz nachweisen. Bei der Einreise nach Ägypten aus dem Sudan müssen entweder ein gültiger Impfnachweis oder eine Bescheinigung der sudanesischen Behörde vorgelegt werden, aus der hervorgeht, dass sich der Reisende im Sudan in den letzten sechs Tagen vor der Einreise nicht in einem Gebiet südlich von 15° nördlicher Breite aufgehalten hat.

Allgemeine Impfempfehlungen

  • Die klassischen Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie sind - bei vorhandener Grundimmunisierung und unabhängig von jeglichen Reiseplänen - mindestens alle zehn Jahre aufzufrischen. Bei Reisen nach Nordafrika sollte in jedem Fall für ausreichenden Impfschutz gegen diese beiden Erkrankungen gesorgt werden.
  • Reisenden nach Nordafrika wird der Impfschutz gegen Kinderlähmung, Poliomyelitis, dringend empfohlen. Bei vorhandener Grundimmunisierung von drei dokumentierten Schluckimpfungen, empfiehlt sich eine Auffrischung des Impfschutzes im Zehnjahresrhythmus. Im Zweifelsfall sollte hierzu der behandelnde Arzt befragt werden.

Spezielle Impfempfehlungen

  • Da Hepatitis A-Infektionen in allen Ländern Nordafrikas häufig sind, sollte rechtzeitig vor Reisebeginn eine Immunisierung gegen das Virus erfolgen.
  • Insbesondere bei einem längeren Aufenthalt in Nordafrika und intensivem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung empfiehlt sich eine Impfung gegen Hepatitis B. Das Virus wird durch Blut oder Körperflüssigkeiten (z.B. Sperma bei Geschlechtsverkehr) übertragen. Bei der Immunisierung kann ein Kombinationsimpfstoff für Hepatitis A und B verwendet werden.
  • Da Typhus in einigen Gebieten Nordafrikas weit verbreitet ist, wird eine Impfung vor Reiseantritt empfohlen.
  • Eine medikamentöse Prophylaxe gegen Malaria sollte bei Reisen in die betroffenen Gebiete Ägyptens, Algeriens, Libyens und Marokkos nur nach Absprache mit dem zuständigen Arzt oder städtischen Tropeninstitut erfolgen. Für Reisende nach Tunesien besteht grundsätzlich kein Prophylaxebedarf.
  • Das Tollwut-Virus ist in Ägypten, Marokko und Tunesien landesweit verbreitet. Vorbeugende Impfungen gegen die Erkrankung werden Reisenden im Allgemeinen jedoch nicht empfohlen, da das Ansteckungsrisiko relativ gering ist. Die Übertragung von Tollwut auf den Menschen erfolgt durch den Speichel eines erkrankten Tieres. Aus diesem Grund sollten sich Personen, die aus beruflichen oder anderen Gründen für eine Ansteckung besonders gefährdet sind (z.B. Forstarbeit, Jagd, Landaufenthalt), bei Reisen in die betroffenen Gebiete über Impfmöglichkeiten informieren. Generell ist in ländlichen Regionen Vorsicht vor streunenden Hunden oder Katzen bzw. zahm wirkenden Wildtieren geboten.
  • In den Monaten Dezember bis Mai treten im Nildelta Ägyptens alljährlich vermehrt Fälle von bakterieller Meningitis (Meningokokken-Meningitis) auf. Reisenden in dieses Gebiet wird eine Immunisierung gegen die Erkrankung mindestens zwei Wochen vor Reisebeginn empfohlen. Die Impfung sollte mit einem sog. tetravalenten Impfstoff erfolgen, der gegen die Serogruppen A, C, W, und Y wirkt.

Sonstige Reisetipps

  • Schlangen und Skorpione werden für den Menschen vor allem dann gefährlich, wenn sie sich bedroht fühlen. Aus diesem Grund ist es ratsam, bestimmte Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Dazu gehört, nicht auf dem Boden zu schlafen, vor dem Zubettgehen unter die Decke zu schauen, geschlossene Schuhe vor dem Anziehen auszuschütteln, bei Ausflügen in die Natur knöchelhohes Schuhwerk zu tragen, nicht in Büschen oder auf Bäumen herumzukriechen und im Dunkeln eine Taschenlampe zu benutzen.
  • Bei der Reise- und Gesundheitsplanung sind vor allem die extrem heißen Sommertemperaturen zu berücksichtigen, die zu erheblichen Belastungen des Herzkreislaufs führen können. Wichtig ist es deshalb, immer reichlich zu trinken. Auch für ausreichenden Schutz der Haut gegen direkte Sonneneinstrahlung sollte gesorgt werden, da diese in den Ländern Nordafrikas im Allgemeinen sehr hoch ist.
  • Darüber hinaus ist - insbesondere für gesundheitlich gefährdete Menschen - zu beachten, dass die medizinischen Versorgungsstandards in einigen Ländern Nordafrikas (z.B. Libyen, Marokko, Algerien) erheblich schlechter sind als in Europa. Da nicht alle Kosten für eine medizinische Behandlung in diesen Ländern von der eigenen Versicherung übernommen werden, sollten für den Aufenthalt in Nordafrika spezielle Reisekrankenversicherungen abgeschlossen werden, die auch einen Rücktransport bei schweren Erkrankungen oder Unfällen beinhalten. In Algerien und Tunesien muss die Behandlung in Krankenhäusern oder bei privaten Ärzten grundsätzlich bar bezahlt werden. Vor Reiseantritt sind Informationen darüber bei der jeweils zuständigen Krankenkasse einzuholen.