Jemand schiebt einen Vorhang zur Seite und blickt auf eine Landschaft.
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Depersonalisation und Derealisation

Menschen, die an Depersonalisation leiden, empfinden ihre Person oder ihren Körper als fremd, nicht mehr vertraut, unwirklich und fern. Häufig geht Depersonalisation mit der Derealisation Hand in Hand. Bei einer Derealisation erscheint nicht die eigene Person, sondern die Umgebung fremdartig verändert.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Depersonalisation und Derealisation: Leben wie im (Alb-)Traum

"Es ist, als ob ich neben mir stehen würde."

"Wenn ich spreche, fühlt es sich an, als spräche jemand anderes."

"Ich fühle mich wie ein Schauspieler in einem Film."

So oder ähnlich beschreiben Betroffene ein Phänomen, das sich vor allem durch das Gefühl der Selbstentfremdung auszeichnet: Depersonalisation (lat. de = herab, weg; persona = Charakter, Person). Das Gegenstück dazu ist die Derealisation. Dabei empfindet die Person ihre Umgebung als fremdartig verändert.

Was ist eine Depersonalisation? Was ist eine Derealisation?

Die Depersonalisation ist eine Störung des "Ich-Erlebens". Sie ist mit dem Gefühl verbunden, man sei von der eigenen Psyche beziehungsweise vom Körper losgelöst. Die betroffene Person kann sogar den Eindruck haben, es gäbe sie gar nicht. Die Depersonalisation kann auch einzelne Aspekte betreffen, die das Selbst ausmachen – zum Beispiel Gedanken, Gefühle oder Handlungen. So wirken die Gedanken nicht wie die eigenen, Körperteile erscheinen als nicht zugehörig oder Handlungen werden als "wie von einem Automaten" ausgeführt erlebt.

Im Gegensatz zur Depersonalisation nimmt man bei der Derealisation (lat. de = herab, weg, realis = sachlich, wesentlich) nicht sich selbst wie einen Fremdkörper wahr, sondern die Außenwelt. Andere Menschen, Gegenstände oder die gesamte Umgebung erscheinen wie im Traum, künstlich, farblos, leblos oder unwirklich.

Das Gefühl, für einen kurzen Moment neben sich zu stehen oder die Umwelt distanziert wahrzunehmen, kennen auch viele gesunde Menschen. Es kann zum Beispiel nach starker Erschöpfung auftreten. Auch als Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen sind Depersonalisation und Derealisation nicht selten, etwa im Rahmen einer Angststörung.

Unwirklichkeitsgefühle können verschiedene Ursachen haben. Sie können zum Beispiel als Begleiterscheinung einer Angststörung auftreten. Bei gesunden Menschen können sie vorübergehend bei starker Erschöpfung auftreten. Sie können aber auch so ausgeprägt und lang anhaltend sein, dass sie ein eigenes Krankheitsbild darstellen: das Depersonalisations-­Derealisationssyndrom.

Depersonalisation und Derealisation können sehr beängstigend sein und dem Leben in einem Albtraum gleichkommen. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen, die dauerhaft Entfremdungsgefühle haben, davon überzeugt sind, verrückt zu werden. Sie befürchten, die Kontrolle über ihren Verstand und ihr Verhalten zu verlieren.

Aus Angst, bei anderen Menschen auf Unverständnis zu stoßen oder für verrückt gehalten zu werden, verschweigen viele der Betroffenen ihre Beschwerden, was den enormen Leidensdruck noch verstärkt. Sie scheuen sich möglicherweise auch, einem Arzt von den Symptomen zu berichten. Und selbst dann vergeht bis zur richtigen Diagnose oft viel Zeit, denn das Depersonalisations-Derealisationssyndrom ist bislang nur wenig erforscht – und selbst manchen Ärzten unbekannt.

Mit Verrücktsein hat das Depersonalisations-Derealisationssyndrom allerdings nichts zu tun. Zwar können sich ähnliche Phänomene auch im Rahmen einer Psychose wie der Schizophrenie zeigen, allerdings mit einem wichtigen Unterschied: Im Gegensatz zum Depersonalisations-Derealisationssyndrom geht eine Psychose mit einem Realitätsverlust einher.

Ein Beispiel: Bei Schizophrenie kann es vorkommen, dass ein Patient glaubt, seine Hand gehöre nicht zu ihm und werde von einer fremden Macht gesteuert. Bei einem Depersonalisations-­Derealisationssyndrom hingegen weiß der Betroffene, dass es sich nur so anfühlt, als ob die eigene Person oder die Umwelt fremd oder verändert sind. Ihm ist klar: Nicht sein Körper oder die Umwelt haben sich verändert – sondern seine Wahrnehmung.

Auf einen Blick:

  • Von Depersonalisation spricht man, wenn eine Person sich selbst als verändert, unwirklich, neben sich stehend wahrnimmt.
  • Bei der Derealisation empfindet man hingegen die Umwelt als fremdartig und wie im Traum.
  • Stellen die Symptome ein eigenes Krankheitsbild dar, sprechen Ärzte von einem Depersonalisations-­Derealisationssyndrom oder von einer Depersonalisations-­Derealisationsstörung.

Wie fühlen sich Depersonalisation und Derealisation an?

Viele Menschen haben schon einmal eine Situation erlebt, in der sie sich für Sekunden unwirklich oder "wie im Traum" gefühlt haben, etwa bei starker Müdigkeit oder Erschöpfung. Solche Empfindungen von Depersonalisation und/oder Derealisation sind normale Phänomene, die auch bei gesunden Personen vorkommen und die diese nicht als belastend wahrnehmen.

Wie sich jedoch Personen fühlen müssen, die permanent Entfremdungs- und Unwirklichkeitserlebnisse haben, können Außenstehende meist kaum nachvollziehen. Zudem sieht man es einem Menschen mit Depersonalisations-­Derealisationssyndrom nicht an, dass er sich selbst und/oder seine Umwelt als fremdartig empfindet – und möglicherweise unter einem hohen Leidensdruck steht.

Die Symptome sind für die meisten Personen, die ausgeprägte Depersonalisation oder Derealisation erleben, erheblich belastend und sehr quälend. Betroffene haben das Gefühl, das "eigentliche Leben" zu verpassen. Sie befürchten, die Kontrolle über sich zu verlieren. Da Derealisation und Depersonalisation wenig bekannt sind, lebt viele in dem Irrglauben, sie seien die einzigen, die darunter leiden.

Beispiele für Depersonalisation

Bei einer Depersonalisation erscheint die eigene Person fremd, unwirklich oder verändert.

Die Entfremdungserlebnisse im Rahmen einer Depersonalisation sind schwer zu beschreiben und können ganz unterschiedlich ausgeprägt sein. Menschen, die eine Depersonalisation erleben, berichten beispielsweise:

  • "Mein Körper fühlt sich an, als gehöre er nicht zu mir."
  • "Ich fühle mich wie im Traum, als sei ich nicht richtig da oder als würde ich unter einer Glasglocke leben."
  • "Ich komme mir vor, als wäre ich ein Roboter oder als bewege ich mich wie ein Automat."
  • "Mein Spiegelbild wirkt fremd auf mich."
  • "Meine eigenen Handlungen erscheinen mir mechanisch und fremd."
  • "Ich fühle mich wie ein Schauspieler, der in einem Film mitspielt."
  • "Ich fühle mich, als sei ich gar nicht da."

Viele erzählen auch von einer Leere im Kopf.

Beispiele für Derealisation

Bei einer Derealisation erscheinen Dinge, andere Menschen oder die Umwelt allgemein fremd, unwirklich oder verändert.

Personen mit Derealisation berichten zum Beispiel:

  • "Die Umgebung erscheint wie eine Bühne, auf der die anderen Menschen spielen."
  • "Objekte erscheinen fremd, verzerrt oder farblos."
  • "Ich sehe die Umgebung wie durch einen Nebelschleier."
  • "Zwischen mir und der Umwelt befindet sich eine Glaswand."
  • "Die Welt erscheint mir zweidimensional."

Nicht selten geht eine Derealisation mit der Empfindung einher, dass das Gesehene verzerrt ist: Objekte erscheinen dann

  • verschwommen oder schärfer,
  • zweidimensional oder stärker dreidimensional als gewohnt oder
  • größer oder kleiner als vorher.

Zudem können Geräusche oder Stimmen lauter oder leiser wahrgenommen werden.

Begleitende Symptome

Das Depersonalisations-­Derealisationssyndrom kann von weiteren Symptomen begleitet sein. Das Zeitgefühl kann verändert sein, außerdem haben Betroffene oft Probleme, sich Erinnerungen lebhaft vorzustellen und diese als persönlich und emotional zu empfinden. Die Erkrankten sind in sozialen Situationen meist eher zurückhaltend und ängstlich. Sie fühlen sich einsam und isoliert.

Manche berichten von Schwierigkeiten, sich Informationen zu merken. Körperliche Beschwerden können hinzutreten – beispielsweise Benommenheit, Kribbeln oder Kopfdruck. Durch die Entfremdungserlebnisse grübeln die Betroffenen viel darüber nach, ob sie oder die Welt um sie herum tatsächlich existieren.

Wann handelt es sich um eine Krankheit?

Als vorübergehende psychische Reaktionen sind Depersonalisation oder Derealisation häufige Phänomene, die auch bei gesunden Menschen in Erscheinung treten. So kann eine Depersonalisation für wenige Augenblicke bei starker Erschöpfung, psychischer Belastung, Übermüdung oder in einer Schrecksituation vorkommen, zum Beispiel nach einem Autounfall. Schätzungen zufolge erlebt jeder Zweite mindestens einmal in seinem Leben Gefühle von Depersonalisation oder Derealisation.

Entfremdungserlebnisse können darüber hinaus ein Begleitsymptom von anderen Erkrankungen sein, so etwa von

Nach der Einnahme von Medikamenten oder Drogen wie Cannabis und Ecstasy oder im Rahmen von epileptischen Anfällen, Unterzuckerung oder Schädel-Hirn-Traumata kann es ebenfalls kurzfristig zu Entfremdungserlebnissen kommen, die aber wieder vorübergehen.

Seltener stellen Depersonalisation und/oder Derealisation ein eigenständiges Krankheitsbild dar.

Depersonalisation und Derealisation als eigenständiges Krankheitsbild

Wenn Depersonalisation und Derealisation so im Vordergrund stehen, dass es sich um ein eigenständiges Krankheitsbild handelt, sprechen Mediziner von einer Depersonalisations-­Derealisationsstörung beziehungsweise einem Depersonalisations-­Derealisationssyndrom. Depersonalisation und/oder Derealisation sind dann permanent vorhanden oder aber sie kehren immer wieder. Die Beschwerden sind so ausgeprägt, dass die betroffene Person stark darunter leidet. Das Gefühl der Entfremdung steht dabei im Vordergrund und kommt nicht als Begleitsymptom einer anderen psychischen Störung vor (z.B. einer Depression).

Wichtig für die Diagnose: Menschen mit Depersonalisations-­Derealisationsstörung leiden nicht unter Realitätsverlust. Sie sind sich darüber im Klaren, dass ihre Wahrnehmung verändert ist – und nicht die Realität. Depersonalisation und Derealisation müssen dabei nicht zwangsläufig gemeinsam auftreten, um die Diagnose Depersonalisations-­Derealisationsstörung zu stellen. Vielmehr gibt es auch Personen, die zwar Depersonalisation, nicht aber Derealisation erleben und umgekehrt.

Experten gehen davon aus, dass circa einer von hundert Menschen in der westlichen Bevölkerung an einer Depersonalisations-­Derealisationsstörung erkrankt ist. Männer und Frauen sind etwa gleichermaßen betroffen.

Depersonalisation und Derealisation im Rahmen eines eigenständigen Krankheitsbilds zeigen sich manchmal bereits in der Kindheit, im Durchschnitt macht sich die Erkrankung im Alter von 16 Jahren bemerkbar. Ein Beginn nach dem 25. Lebensjahr ist selten.

Die Entfremdungserlebnisse können plötzlich oder schleichend einsetzen. Sie können phasenweise auftreten oder aber ununterbrochen vorhanden sein. Wie lange die Phänomene anhalten, kann stark variieren – von wenigen Stunden oder Tagen bis hin zu Jahren. In manchen Fällen bleibt die Symptomatik über Jahrzehnte hinweg bestehen.

Ein Drittel der Betroffenen leidet an einzelnen Episoden von Depersonalisation und/Derealisation, die immer wiederkehren. Ein weiteres Drittel erlebt Depersonalisation und/oder Derealisation von Beginn an ohne Unterbrechung. Beim letzten Drittel gehen einzelne Episoden mit der Zeit in einen permanenten Zustand der Entfremdung über.

In ihrer Intensität können Depersonalisation und Derealisation ganz unterschiedlich ausgeprägt sein. Faktoren wie Stress, Schlafmangel oder erhöhte Ängstlichkeit können das Beschwerdebild vorübergehend verschlimmern.

Um herauszufinden, ob es sich tatsächlich um ein Depersonalisations-Derealisationssyndrom handelt, können für den Psychiater oder Psychologen strukturierte Interviews und Fragebögen hilfreich sein. Darüber hinaus muss ein Arzt ausschließen, dass die Symptome eine körperliche Ursache haben.

Was sind die Ursachen von Depersonalisation/Derealisation?

Die Ursachen von Depersonalisation und Derealisation als eigenständiges Krankheitsbild sind noch nicht hinreichend erforscht.

Entfremdungserlebnisse können als eine Art Schutzmechanismus verstanden werden. Die Person leistet unbewusst Widerstand, indem sie vor dem vollen Erleben der Realität flüchtet.

Studien weisen darauf hin, dass bestimmte Faktoren die Entstehung von Depersonalisation und Derealisation begünstigen. Demnach könnte eine ängstliche Persönlichkeit in Verbindung mit mangelnder emotionaler Unterstützung während der kindlichen Entwicklung die Wahrscheinlichkeit für ein Depersonalisations-Derealisationssyndrom erhöhen. Darüber hinaus gibt es Anzeichen dafür, dass Personen mit Depersonalisations-Derealisationssyndrom im Vergleich zu anderen Menschen mehr Probleme mit ihrem Selbstwert haben und häufiger soziale Ängste und Schamängste verspüren.

Als mögliche Auslöser für das Depersonalisations-Derealisationssyndrom gelten insbesondere starke emotionale Belastungen, aber auch der Konsum von Drogen wie Marihuana oder Ecstasy. Oft ist jedoch kein Auslöser zu finden.

Ihren Ursprung können Depersonalisation und Derealisation zudem als Begleiterscheinung bei Depressionen oder Panikattacken nehmen. So kann es passieren, dass sich eine Depression zurückbildet, die Depersonalisation jedoch bestehen bleibt.

Behandlung von Depersonalisation und Derealisation

Viele Menschen, die immer wieder oder permanent Depersonalisation oder Depersonalisation wahrnehmen, glauben, dass eine körperliche Erkrankung hinter den Beschwerden steckt. Weil ihnen alles zweidimensional „wie im Film“ erscheint, denken sie zum Beispiel, mit ihrem Sehen sei etwas nicht in Ordnung, sodass sie einen Augenarzt aufsuchen. Andere befürchten, einen Hirntumor oder einen Hirnschaden zu haben – oder an einer Psychose erkrankt zu sein und "verrückt" zu werden.

Oft dauert es lange, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Steht jedoch fest, das es sich um ein Depersonalisations-Depersonalisationssyndrom handelt, kann das für den Betroffenen eine große Erleichterung darstellen. Häufig beruhigt schon das Wissen, dass er nicht der einzige ist, der unter dem Phänomen leidet, dass die Angst, "verrückt" zu werden, unbegründet ist – und dass die Beschwerden nichts mit körperlichen Erkrankungen wie etwa einer Hirnschädigung zu tun haben.

Depersonalisation und Derealisation sind zwar keine neuen Phänomene. Dennoch steckt die Forschung dazu noch in den Kinderschuhen. Es bedarf weiterer klinischer Studien, um optimal helfen zu können.

Bei einem Depersonalisations-Derealisationssyndrom kommt meist eine Psychotherapie zum Einsatz. Wie wirksam unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren bei Depersonalisation und Derealisation sind, wird bislang noch erforscht. Zu Beginn der Psychotherapie versuchen Patient und Therapeut, die Auslöser für die Depersonalisation/Derealisation zu finden und die Faktoren aufzudecken, welche die Störung aufrechterhalten. In der Behandlung geht es insbesondere darum, dass der Patient seine Selbstwahrnehmung verbessert. So lernt er unter anderem, Veränderungen in der Intensität der Entfremdungserlebnisse bewusst wahrzunehmen.

Hilfreich kann hierbei ein Tagebuch sein, in dem der Patient seine Symptome und deren Intensität festhält. So kann er bewusster erleben, dass es Schwankungen geben kann, was bedeutet, dass das Symptom veränderbar ist. Er lernt wahrzunehmen, wann die Unwirklichkeitsgefühle besonders schlimm und wann weniger schlimm sind und welche Faktoren die Beschwerden beeinflussen, so zum Beispiel Schlafmangel. Darüber hinaus kann die Selbstwahrnehmung durch gezielte Achtsamkeitsübungen gefördert werden.

Zusätzlich zur Psychotherapie werden auch Medikamente eingesetzt. Allerdings gibt es kein Medikament, das speziell zur Therapie von Depersonalisation und Derealisation als eigenständiges Krankheitsbild zugelassen ist. Daher muss der behandelnde Arzt entsprechend vorsichtig sein, wenn er ein Medikament verschreibt und dies ausführlich mit dem Patienten besprechen. Mögliche Wirkstoffe, die der Arzt in Einzelfällen in Erwägung zieht, sind zum Beispiel Naltrexon oder Lamotrigin. Es bedarf jedoch noch weiterer Studien, um herauszufinden, in welchem Umfang diese Medikamente wirklich helfen können.

Wenn Sie unter Unwirklichkeitsgefühlen leiden: Scheuen Sie sich nicht, sich einem Arzt oder Psychologen anzuvertrauen! Dabei hilft, sich klarzumachen, dass Sie mit Ihren Unwirklichkeitsgefühlen nicht allein sind: Depersonalisation und Derealisation sind durchaus bekannte Phänomene. Und auch die Angst, es könne sich um Anzeichen für eine Psychose handeln, ist unbegründet. Gut zu wissen: Sie können auf die Entfremdungserlebnisse positiven Einfluss nehmen und es gibt Therapien, die Ihnen dabei helfen können. Experten arbeiten zudem kontinuierlich daran, das Krankheitsbild bekannter zu machen und die Behandlungsmöglichkeiten zu verbessern!