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Wurzelspitzenresektion als Privatleistung

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  • Wurzelspitzenresektion als Privatleistung

    Hallo, ich hatte vor einigen Wochen eine Wurzelspitzenresektion bei einem Gesichtschirurgen, da mein Zahnarzt alles versucht hat, meinen Schneidezahn zu "retten" als es nichts gebracht hat, wurde ich zum Gesichtschirurgen geschickt.

    İch wurde am Tag der OP nur über den OP Verlauf aufgeklärt. Nun habe ich per Post eine satte Rechnung von ca.170€ als Privatleistung bekommen. İch wusste von nichts und deshalb war die Überraschung groß. Wie kann ich jetzt vorgehen? Muss man als Patient nicht über die Kosten aufgeklärt werden? İch dachte die ganze Zeit, dass alles über die Krankenkasse laufen würde. İch bin eine Studierende und bin echt überfordert, da ich sowieso schon knapp bei Kasse bin.

    Zudem würde im Normalfall auch die Krankenkasse dafür aufkommen, da es sich um den Schneidezahn handelt und das die letzte Möglichkeit war, den Zahn zu erhalten. Jedoch hat der Chirurg einfach eine Private Rechnung ausgestellt.

    İn der Rechnung stand was von "2,3 facher Satz GOÄ"

    İch bin über jede Antwort dankbar.


  • Re: Wurzelspitzenresektion als Privatleistung

    Ich kann Ihnen hier nicht wirklich helfen.

    Jedenfalls sollten Sie sich mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung
    setzen u. einen Beratungstermin suchen.
    Eventuell auch Rücksprache mit Ihrem ZA halten !

    Sie waren sicherlich bei einem Chirurgen f. Mund- Kiefer- Gesichtschirurgie ?
    MfG

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    • Re: Wurzelspitzenresektion als Privatleistung

      Hallo,

      dass ein Zahnarzt/ Kieferchirurg grundsätzlich private Kosten für eine Behandlung ansetzt, ist in Ordnung. Allerdings muss ein gesetzlich versichterter Patient darüber schriftlich aufgeklärt werden.

      Rein rechtlich: wenn keine schriftliche Aufklärung stattgefunden hat, sind Sie nicht in der Zahlungspflicht.

      Da der Behandler dass aber sicher nicht mit böser Absicht gemacht hat, sondern aus einer schlechten Organisation heraus, suchen Sie das offene Gespräch und klären es.

      Gruß Peter Schmitz-Hüser

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