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zahnschmerzen und übelriechende "materie"

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  • zahnschmerzen und übelriechende "materie"

    hallo,

    hatte vor mehreren jahren eine wurzelbehandlung und habe vor 2 jahren ein inlay bekommen. ich konnte danach den zwischenraum nicht mehr reinigen, ich schätze wegen des inlays.
    nach einer PZR stellte ich nun fest, dass ich mit der zahnseide nun doch dazwischen komme. habe dann übelriechende "brocken" zutage gefordert... und festgestellt, dass ich ziemlich "hoch" bis an den zahn komme und dann sind auch noch feste brocken mit rausgekommen, wovon ich denke, dass es teile des inlays (oder zahns) waren?

    ist mein zahn unter dem inlay weggefault?
    was soll ich jetzt machen, was kann der zahnarzt machen?

    hilfe


  • Re: zahnschmerzen und übelriechende "materie"


    Hallo,

    klingt danach, als ob damals die Zementreste nicht ordentlich entfernt worden sind. Das darf eigentlich nicht passieren...

    Wenn es einmal gründlich sauber gemacht wird, kann evt alles wieder abheilen ohne Folgen.

    Gruß Peter Schmitz-Hüser

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    • Re: zahnschmerzen und übelriechende "materie"


      hallo,

      danke für die antwort. heute morgen habe ich beim reinigen mit zahnseide life miterlebt, wie auf der anderen seite "etwas" abbrach. und das war der ZAHN.
      ca. ein viertel des zahnes ist weggebrochen. ich schätze mal der war, trotz inlay, zu "schwach"? ist jetzt 2 jahre her, seit das inlay drin ist. werde morgen zum zahnarzt gehen. was wird da wohl passieren? der zahn muss doch sicher gezogen werden?
      und was dann? ein implantat? brücke finde ich nicht so toll... aber "restauriert" und gerettet werden kann der zahn doch wohl nicht mehr? wobei ich auch nicht wieder 500 euro selbstbeteiligung bezahlen will, dafür, dass der zahn dann wieder auseinander bricht....

      sorgenvolle grüße
      vagabundin

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      • Re: zahnschmerzen und übelriechende "materie"


        Hmm, das klingt schon eher nach worst case.

        Fühlen Sie Ihrem Zahnarzt mal auf den Zahn. Einen wurzelbehandelten Zahn mit einem Inlay zu versorgen und zwei Jahre später zerbricht der Zahn, darf eigentlich nicht sein. Sollte Ihr Zahnarzt Ihnen nicht plausibel erklären können, warum dieses Malheur passiert ist, rate ich Ihnen zu einer zweiten Meinung.

        Gruß Peter Schmitz-Hüser

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