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Wechseljahre?!

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  • Wechseljahre?!


    Hallo,

    ich (fast 42) hatte bis vor ca. 5 Monaten einen kurzen, aber sehr regelmäßigen Zyklus von ca. 25 Tagen. Im Mai hatte ich bereits einen Zyklus von 37 Tagen worauf ich auch schon besorgt bei meinem Frauenarzt war. Der machte einen Ultraschall und konnte nichts feststellen. 2 Tage später setzte meine Periode auch ein.

    Danach hatte ich Zyklen von ca. 30 Tagen.

    Seit Juni kämpfe ich mit Haarausfall, den ich aber bereits auch immer wieder sporadisch seit Jahren habe. Da war ich vor 5 Jahren auch bereits beim Dermatologen der die Diagnose (nach Haaranalyse) erblich bedingter Haarausfall stellte.

    Nun bin ich heute bereits beim 39 Zyklustag. Schwangerschaft ausgeschlossen (mein Mann ist sterilisiert und vorsichtshalber gestern ein SsT der negativ war). Habe seit Freitag Brustspannen und gelegentliche Unterbauchbeschwerden wie vor der Periode. Bisher aber leider nichts.

    Mein Frauenarzt ist bis zum 14.10 im Urlaub. Kann ich so lange warten bis ich zur erneuten Untersuchung gehe?! Können das auch schon Wechseljahrsbeschwerden sein?!

    LG
    N. S


  • Re: Wechseljahre?!

    Hallo und Sie beschreiben einen ganz normalen Verlauf. Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen.

    das Wichtigste bei Zyklusstörungen ab 40 ist zu wissen, dass es normal ist. Es kommt häufig vor. Nur eines ist dabei gefährlich: dass die Blutungsstärke zunimmt und viele Frauen dann schleichend über den Blutverlust in eine Depression abrutschen können.

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    • Re: Wechseljahre?!

      Ursächlich können hinter Zyklusstörungen auch alte oder neue Stürze auf den Kopf sein, da der weibliche. Zyklus seinen Ursprung im Hypothalamus hat, also zentral im Gehirn. Auch kann eine Veränderung im eigenen Lebenszyklus eine Rolle spielen, wie zu viel Stress, Schlaflosigkeit, Sorgen, Gedanken kreisen, zu viel grübeln. All das hat auch Einfluss auf den weiblichen Zyklus.

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      • Re: Wechseljahre?!

        Es wäre möglich, mit einer antiandrogenen Pille eine Zyklusregulierung und vielleicht auch eine Besserung des Haarausfalles zu erlangen. Eine genaue NutzenRisokoabwägung ist dabei allerdings sehr wichtig!

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