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Menopause mit 44

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  • Menopause mit 44

    Hallo!

    Ich bin 44 und habe wohl meine Menopause lt. Ärztin und Hormontests usw. Nun soll ich eine HET machen. Ich habe aber keine Beschwerden. Die HET soll ich nur deswegen machen, dass ich später keine Osteoporose bekommen bzw. weil es Vorteile haben solle bezüglich Demenz und Herz-Kreislauf-ERkrankungen in späterem Alter....Dies alle ist ja nicht wirklich belegt - außer Osteoporose das verstehe ich.

    Dann ist es so, dass ich ja diese Hormone dann 10 Jahre nehmen müsste, bis ich in dem Alter bin, wo andere Frauen die Menopause haben. Das würde ich sowieso nie machen. 5 Jahre ist das Maximum das vertretbar wäre laut verschiedener Ärzte und Meinungen, dann steigt das Krebsrisiko an. Ich würde es sowieso nur maximal 2-3 Jahre nehmen....dann wäre ich aber auch erst 46 oder 47 und dann? Was hätte ich davon? WAs wäre in 3 Jahren anders bzw. der Vorteil von dem Ganzen?

    Es wäre transdermal, was ja schonend sein solle plus Gestagen. Trotzdem ist ein Risiko damit verbunden. Außerdem bekäme ich die Mens wieder, die ich auch nicht vermisse.

    WAs habe ich für Alternativen? Danke


  • Re: Menopause mit 44

    Hallo ich habe folgendes beobachtetHallo ich habe folgendes beobachtet: eine Frau die keine Beschwerden hat, nimmt in der Regel keine Hormone ein. Sie werden schlichtweg vergessen.

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    • Re: Menopause mit 44

      Ich kann hier in dem Forum leider nicht abschätzen, wie hoch Ihr Risikopotenzial für Osteoporose, Demenz und andere Volkskrankheiten ist. Hormone helfen auch nicht immer. Eine Frau, die sich basisch ernährt, viel im Garten arbeitet und ein gesundes reflektiertes liebevolles Verhältnis zu sich selbst hat , hat kein großes Osteoporose Risiko. Eine Frau die aber ständig übersäuert, weil sie einen ungesunden Lebensstil pflegt, mit viel Stress, dieser Frau hilft ein Hormon auch nicht wirklich.

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      • Re: Menopause mit 44

        Sie können eine Nahrungsumstellung durchführen: basische Ernährung, mit viel Gemüse, und so genannten Phytoöstrogenen kann viel bewirken. Sojaprodukte sind sinnvoll und Speisen aus der Yamswurzel auch.

        Natürlich gibt es dazu auch eine Menge Produkte aus der Apotheke

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        • Re: Menopause mit 44

          Folgendes: Ein leichtes Übergewicht, ist in Bezug auf Osteoporose ein Vorteil.



          Wenn Sie aber stark untergewichtig sind, profitieren Sie besonders von einer Hormoneinnahme

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          • Re: Menopause mit 44

            Also ich bin 44, schlank, rauche nicht, unternehme gerne viel, bewege mich, habe 2 Kinder, schlafe gut und ausreichend. Meine Mutter bekam ihre Menopause auch in dem Alter oder sogar noch früher und sie bekam dann Osteoporose im Anfangsstadium, dagegen nahm sie dann Präparate und mittlerweile ist ihre Knochendichte besser als je zuvor (sie ist nun 73). Ich würde natürlich meine Knochendichte auch regelmäßig kontrollieren lassen bzw. etwas einnehmen wenn notwendig. Aber das müssen keine Hormone sein... Meine Jugend (Haut, Haar usw.) würde ich trotz Hormone nicht wieder bekommen, das ist doch ein Märchen oder?

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            • Re: Menopause mit 44

              Wie lange ist denn die letzte Blutung denn schon her?

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              • Re: Menopause mit 44

                Es wird im November 1 Jahr dass ich meine letzte Regelblutung hatte.

                Kommentar


                • Re: Menopause mit 44

                  Ich weiß, dass das ziemlich früh ist. Ich weiß auch, dass das genetisch bedingt ist. Meine Mutter war so früh dran, genauso meine Großmutter. Aber es ist nicht 'vorzeitig', sondern nur 'früh'....was würden 3 Jahre Hormone ändern???

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                  • Re: Menopause mit 44

                    Sie Können ein durchgehendes Präparat benutzen, wenn die letzte Periode über ein Jahr her ist. Dann erübrigt sich das Thema einer erneuten Blutung

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                    • Re: Menopause mit 44

                      Haben denn ihreMutter und Großmutter Krankheiten entwickelt, die sich auf eine frühe Menopause zurückführen lassen können? Eine Entscheidung für oder gegen eine Hormoneinnahme sollte immer individuell nach Risikoprofil entschieden werden

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                      • Re: Menopause mit 44

                        Besonders belastend ist die vaginale Atrophie durch die Wechseljahre. Haben Sie daran gedacht vaginal ein Hormonzäpfchen, niedrig dosiert zum Beispiel alle drei Tage die Woche abends zu nehmen davon würde ihre Blase sehr profitieren.

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                        • Re: Menopause mit 44

                          Hallo!

                          Also meine Großmütter, Mutter oder Tante haben meinem Wissen nach keine besonderen Risiken oder Erkrankungen, die man auf frühe Wechseljahre schieben könnte. Meine Mutter wie gesagt beginnende Osteoporose, die aber gestoppt wurde und quasi rückgängig gemacht wurde mit Actonel.

                          Vaginalzäpfen - ja, das habe ich bereits in Verwendung.

                          Danke!

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