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Wechselbeschwerden

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  • Wechselbeschwerden

    Sehr geehre Frau Dr. Athanassiou,

    ich bin 50 und anscheinend nun endlich in den Wechseljahren. Seit Sommer letzten Jahres wechselt auch meine Periode. Mal bleibt sie 2 Monate aus und kommt auf längeren Zeitraum wieder zurück. So wie auch jetzt. Hatte sie fast 3 Monate nicht mehr. Nun habe ich Blutungen, eher schwache seit 1 Monat. Also mal einen Tag gar keine, mal 2 Tage wieder schwache. ich war natürlich beim FA, die Ärtzin stellte eine leichte Verdickung der Schleimhaut fest, eventuell auch einen Polypen. Sie möchte eine Ausschabung machen. Der Arzt im Krankenhaus stellte gestern aber keinen Polypen fest. Da ich nicht wirklich ein Freund von Vollnarkosen und Medikamenten bin, würde ich persönlcih schon lieber mal alternative Formen probieren. ich hatte weder einen Hormonstatus noch weiß ich ob ich eventuell einen Überschuss an Östrogenen vielleicht habe? Was raten Sie mir? Sollte ich doch noch eine zweite Meinung einer Ärztin einholen? Danke für die Rückmeldung

  • Re: Wechselbeschwerden

    Hallo Chrissi und was sie beschreiben hat keine Eile. Sie bluten nur schwach und es handelt sich auch nicht um eine Postmenopausenblutung die abgeklärt werden muss, hierfür braucht es ein Jahr Blutungsfreiheit.
    Es kommt vor, das Strukturen in der Gebärmutter wie ein Poly aussehen können, aber auch hier ist keine Eile angesagt.
    Sie können dem natürlichen Verlauf ihrer Körperintelligenz weiter vertrauen.

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    • Re: Wechselbeschwerden

      Lieben Dank für die Rückmeldung. Wie lange kann dieses Auf und Ab dauen? Mich hat es nur irritiert, dass die Ärztin so schnell als möglich eine Ausschabung machen wollte. Wegen unserem Wohnungwechsel war ich zum ersten Mal bei ihr . Mir ist schon klar, das Vorbeugen besser ist , als im Nachhinein einen Gebärmutterhalskrebs zu riskieren.
      Bezüglich Östrogen gibt es von Ihrer Seite eine Empfehlung?
      L.G

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      • Re: Wechselbeschwerden

        Hallo und für die Hormonersatztherapie gilt: sie ist und bleibt etwas sehr individuelles. Leider scheitert sie oft an der falschen Dosierung oder dem falschen Präparat. Ist nach einer Weile das passende gefunden gibt es für die Frau bis ins hohe Alter meiner Erfahrung nach nichts besseres.
        Ob und was Sie brauchen bzw von was sie profitieren werden, kann ich hier nicht feststellen.
        Ich berate gerne bei Wechseljahrsbeschwerden und kann aufgrund der Art Rückschlüsse ziehen, was helfen könnte. Das muss nicht immer gleich eine Hormontherapie sein.

        Ich nehme an, sie haben abgesehen von den Schmierblutungen keine Beschwerden?

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        • Re: Wechselbeschwerden

          Soweit habe ich keine weiteren Beschwerden. Ab und zu etwas ziehen im Bauchraum.

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          • Re: Wechselbeschwerden

            Solange du sonst keine weiteren Beschwerden hast, kannst du dich echt noch glücklich schätzen. Bei mir haben sich die Beschwerden nur so gehäuft und sind mit der Zeit auch leider immer schlimmer geworden und es sind ständig neue Beschwerden dazu gekommen..
            Ich würde dir an deiner Stelle auf jeden Fall noch eine weitere Meinung einer Ärztin einholen. Sicher ist sicher, bevor man voreilig irgendwelche Entschlüsse setzt.
            Nachdem bei mir die Wechseljahre begonnen hatten, habe ich auch einen total unregelmäßigen Zyklus gehabt. Meine Frauenärztin meinte damals zu mir, dass das völlig normal sei und an den Wechseljahren liegt. Da ich aber noch deutlich mehr Beschwerden wie eine unregelmäßige Periode hatte, habe ich dann ohnehin mit einer Hormonersatztherapie begonnen und regelmäßigen Tabletten von Famenita eingenommen. Nehme diese jetzt schon seit einigen Monaten und dadurch ist meine Periode jetzt wieder etwas regelmäßiger geworden.
            Wenns nach mir ginge, könnte sie jetzt aber langsam komplett aufhören, Familienplanung ist ohnehin schon längst abgeschlossen.
            Gibt es denn inzwischen schon etwas neues? Hast du dir noch eine weitere Meinung eines Arztes eingeholt?

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