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Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

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  • Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

    Guten Tag,

    ich, 44, habe einige Beschwerden und frage mich, ob die mit den Wechseljahren zu tun haben?!?
    Ich leide unter allgemeiner Abgeschlagenheit, gelegentlich Kurzatmigkeit, habe Kreislaufprobleme, Schläfstörungen und oft auch Magen-Darm-Probleme.
    Seit etwa 1,5 Jahren kommt meine Periode unregelmäßig, der letzte Zyklus hat z.B. 53 Tage gedauert (dafür habe ich auch 10 Tage geblutet), die letzte Periode ist über zwei Monate her. Mein Frauenarzt hat mir bereits 2x Chlormadinon verschrieben, aber nur für den jeweiligen Zyklus, weil die Blutung nicht aufhörte. Auch meine Stimmung schwankt zwischen himmelhoch jauchzend und sehr niedergeschlagen, oft grundlos.

    Hat das alles mit den Wechseljahren zu tun und was hilft?

    Zur Information: ich hatte 2 Chemotherapien wg neuroendokrinen Brustkrebs (5 Jahre her) und mein Gyn sagt, meine Eierstöcke seien 10 Jahre älter als ich.

    Freundliche Grüße!

  • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

    Ja, ihr Bericht liest sich so, dass bald die Blutungen ganz aufhören können. Auch ihre körperlichen und psychischen Beschwerden sind typisch für eine Frau die in den Wechseljahren erst wahrnimmt, dass sie eigentlich sehr erschöpft ist. Viele Frauen leben über ihre eigenen Ressourcen, dies zeigt sich dann durch genau diese Beschwerden in den Wechseljahren. Möchten Sie dazu weitere Beratungen? Dann bräuchte ich bitte Größe und Gewicht und ihr Persönlichkeitsprofil nach dem Enneagramm (kostenlose Tests im Internet)

    Allg. kann in Ihrer Situation Gelee Royale Gutes bewirken.

    War der Tumor hormonempfindlich?

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    • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

      Hallo,
      erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort!

      Ja, ich hätte gerne eine weitere Beratung. Ich bin 178 cm groß und wiege 85 kg. Nach dem Enneagramm Test bin ich Typ 7. Der Tumor war nicht hormonempfindlich.

      Gelee Royale in welcher Form?

      Gruß

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      • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

        Hallo und es gibt Vieles auf dem Markt, am einfachsten zu verwenden sind Trinkampullen.

        Die zentrale Frage für Sie lautet von psychosomatischer Seite, wo Sie Ihre Kraft gelassen haben. Meist ist es unsere Persönlichkeitsstruktur die wir nicht immer gleich erkennen und dann Wege gehen, die sehr anstrengend sein können.

        Die 7er Strukur ist meistens defocusiert, Dh lebt mehr im Ausssen wie im Innen. Quasi wie getrieben etwas im Außen erreichen zu wollen um etwas im Inneren damit zu füllen
        7ner haben noch nicht erkannt, dass alles bereits schon ins unserem Selbst vorhanden ist, quasi sicher angelegt, alle Werte, Freude usw. und es keinen externen Stimulus dafür braucht. Die Suche nach diesen externen Stimulationen ist kraftraubend und dies ebenso fürs Umfeld. 7ner sind deswegen oft in der virtuellen Handywelt unterwegs, doch dies verschlimmert ihre Situation um so mehr, kommen sie ja nur kurzfristig damit zum Ziel

        Wieviel können Sie meditieren? Ihren Geist beruhigen und ohne Anliegen sein?

        7ner wohnen nur ungerne im eigenen Körper und nehmen diekörperlichen Signale meist immer zu spät war. Auch das raubt Kraf.

        Finden Sie sich darin wieder?

        Mit Gruß
        Dr Athanassiou

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        • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

          Ja, darin erkenne ich mich (leider) sehr wieder.
          Ich funktioniere halt solange es geht, und dann kommen die Beschwerden.
          Meditieren u.ä. funktioniert bei mir leider gar nicht. Habe schon diverses ausprobiert. Aber ich arbeite daran, gelassener zu werden

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          • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

            Hallo,
            ich noch einmal. Meine letzte Blutung hatte ich am 6.12.17, ich bin also praktisch bereits 44 Tage „überfällig“. Beschwerden habe ich keine (und schwanger bin ich auch nicht ).
            Sollte ich zu meinem Gyn gehen und/oder Chlormadinon einnehmen, um die Blutung auszulösen (vermisse sie aber so gar nicht) oder soll ich einfach gar nichts machen?
            Was raten Sie mir?
            Freunfliche Grüße

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            • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

              Hallo und wenn Sie keine Beschwerden wie Brustspannen und Wassereinlagerungen haben, ist ein aktives Vorgehen nicht nötig.
              Falls Sie jedoch durch vorangegangene zu starke Blutungen geschwächt sind , dann wäre eine Beurteilung der Schleimhauthöhe mit Ultraschall sinnvoll um abzuwägen ob eine Gestagengabe sinnvoll ist oder nicht.

              Das eigene Leben entschleunigen, in die Achtsamkeit sich selbst zu kommen ist der Schlüssel für Sie ein Leben in Gesundheit zu leben. Leider warten viele Menschen erst bis eine schwere Krankheit auftritt um offen für Veränderungen zu werden.

              die Lebenskunst besteht aber darin, es ohne Krankheit zu schaffen.



              Es gibt eine Reihe guter Autoren und guter
              Bücher: Louise Hay, Eckhart Tolle, Mooji, Robert Holden, Jana Haas uvm können sehr wertvolle und bewährte Impulse geben


              ed grüßt
              Dr Athanassiou

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              • Re: Haben die Beschwerden mit Wechseljahren zu tun?

                Hallo. Das klingt tatsächlich nach den Wechseljahren.
                Ich hatte in der Zeit, als ich mich in den Wechseljahren befand ähnliche Beschwerden wie Sie.
                Bei mir hatte es leicht angefangen und wurde von Monat zu Monat immer schlimmer und noch mehr Symptome sind aufgetreten. Hatte ja gehofft, dass ich von den Wechseljahren verschont bleibe oder zumindest nicht ganz so schlimm darunter leider aber dem war leider nicht so. Wäre ja auch zu schön gewesen..
                Mir hat eine Hormontherapie sehr geholfen die Beschwerden zu lindern.
                Meine Frauenärztin hat mir dazu Tabletten von Famenita verschreiben, die ich dann regelmäßig eingenommen habe. Habe dann auch angefangen meine Ernährung umzustellen und habe versucht mehr Obst und Gemüse und allgemein einfach gesünder zu essen.
                Gehen Sie am besten auch mal zum Arzt und lassen Sie sich beraten.
                Ganz liebe Grüße

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