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Endometriumhyperplasie

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  • Endometriumhyperplasie

    Ich bin 60 Jahre und seit 3 Jahren in der Menopause.
    Es wurde eine Endometriumhyperplasie mit dem Mittelwert 4,9 mm festgestellt.
    Ist eine Kürrettage wirklich erforderlich und ist das eine Hyperplasie?
    Wäre nicht erst agnus castus Einnahme sinnvoll?

  • Re: Endometriumhyperplasie

    hallo und 5 mm alleine zu beurteilen, kann ich kaum. Es gehören mehr Kriterien dazu, eine Ausschabung zu empfehlen. Bei einem großen Uterus könne 5 mm ganz normal sein, bei einer kleinen Gebärmutter wäre es auffällig. Dann profitieren Frauen mit Risiken ein Endometriumskarzinom zu entwickeln von einner Ausschabung. Risiken sind Übergewicht, Bluthochdruck,Diabetes, viele Geburten. Falls keine Risiken vorliegen ist mit einer Emtartung der Gebärmutterschleimhaut in den nächsten Jahren nicht zu rechnen.

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    • Re: Endometriumhyperplasie

      Die meisten gynäkologischen UltraschallBefunde können in einem dreimonatsabstand im Verlauf kontrolliert werden.

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      • Re: Endometriumhyperplasie

        Falls Sie Medikamente wie z.B. Tamoxifen nehmen, sind solche Befunde auch ekannt und harmlos.
        Aber wie gesagt, online kann ich keine Empfehlung geben. Ich helfe hier sehr gerne bei Wechseljahrsbeschwerden, gebe Tipps und Tricks, die sich in dieser Zeit bewährt haben weiter.
        LG
        Dr. Athanassiou

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