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Östrogendominanz

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  • Östrogendominanz

    Ich habe eine Frage zur Östrogendominanz,
    seit 2 Monaten bekomme ich Progesteron (Uterogest) und Östrogenpflaster 25 mg. Nun habe ich seit dieser Zeit keine Mens mehr, was mit 55 Jahren auch nichts besonderes ist. Mein Frauenarzt meinte ich soll das Progestron 1x im Monat für eine Woche weglassen, damit die Blutung einsetzen kann. Habe auf das Östrogenpflaster zusammen mit den Progesteron jeden morgen Schweißausbrüche und Angstzustände bekommen. Schneide nun das Östrogenpflaster nochmal in in der Mitte durch, sodass es nur 12,5mg sind. Schlafen kann ich mit dem Progestron wunderbar wie schon seit Jahren nicht mehr. Kann es sein das ich eine Östrogendominanz habe?
    LG Tina


  • Re: Östrogendominanz

    Hallo Tina, schön, dass Sie wieder gut schlafen können. Um eine Östrogendominanz abzuschätzen , können Sie ihr Gewicht zur Hilfe nehmen. Im Fettgewebe werden Östrogene gebildet, je mehr Fettgewebe vorhanden ist, desto eher liegt eine Östrogendominanz vor. Falls Sie im Normbereich mit ihrem Gewicht liegen, können Sie auch eine Blutuntersuchung durchführen lassen. Zur Behandlung von Hitzewallungen und Schwitzen gibt es eine Reihe von Impulsen aus der Naturheilkunde, angelehnt an die traditionelle chinesische Medizin. Darf ich Ihnen eine Übersicht kopieren.

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    • Re: Östrogendominanz

      Hier ein paar Anregungen Serviceblatt "Frauengesundheit und zuviel Hitze/Schwitzen" Liebe Patientinnen! Frauen, die in den Wechseljahren unter Hitzeerscheinungen leiden, haben meist ein sehr bewegtes Leben hinter sich. Umso wichtiger ist es, eine mögliche Dysbalance auszugleichen, um vor allem der häufigsten Folgeerscheinung, der generellen Trockenheit, entgegen zu wirken. Hier ist Bewährtes zusammen gestellt. Helfen kann: von Seiten der Ernährung: eine frühzeitige Umstellung auf Sojaprodukte in der tägl. Ernährung von Seiten der Naturheilkunde: Salbeitee und Salbeidragees bei generelle Erschöpfung und Libidoverlust: Präparate mit Gelee Royal aus der Bienenwelt von Seiten der Homöopathie bei trockener Hitze aus der Apotheke: Apis, D6, 10 Kügelchen bei Bedarf von Seiten der Anthroposophischen Medizin bei feuchtem Schwitzen, aus der Apotheke: Sambucus comp. Gl. velati von WALA, 3 x10 Kügelchen von Seiten der chinesischen Medizin: das Akupunktieren von hitzeausleitenden Punkten und unterstüzende Tinkturen für Niere, Leber und Milz von Seiten einer Korrektur des säure-basen-Haushaltes, aus der Drogerie o. einem Reformhaus, gedacht zum "Wohlfühlen" -4 Tassen 7mal7 Kräutertee täglich, in Ruhe als Teezeremonie -Basentabs wie z.B. Ph-Balance Pascoe oder Bullrichsalz, 3 x 1-2 Dragees jeweils 1-2 h nach dem Essen -3-5 Fußbäder mit MeineBase Badesalz für mind. 30 min pro Woche -1-2 Vollbäder mit MeineBase Badesalz für mind. 30 min pro Woche von Seiten der Schulmedizin: falls Sie einen Bluthochdruck haben, die Umstellung auf ein Bluthochdruckmedikament wie z.B. Clonidin kann helfen, es unterdrückt die Schweißbildung als Nebenwirkung. Von Seiten der Psyche: Entspannende Übungen, z.B. Muskelrelaxation nach Jackobson, die Einführung der Achtsamkeit sich selber gegenüber und Gelassenheit über den Alltag mit genügend Pausen. Lernen Sie Ihren Geist zu beruhigen! Sie finden mich für weitere Fragen auf www.onmeda.de unter „Forum“ ,„Wechseljahre“, Gute Besserung wünscht Frau Dr. N. Athanassiou - Gynäkologin-

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      • Re: Östrogendominanz

        Oh, je, jetzt ist die Formatierung verloren gegangen, ich versuche es gleich nochmal. Bei "Angst in der Herzgegend" hat sich von Weleda die Herzsalbe "Aurum /Lavandula comp."bewährt.

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        • Re: Östrogendominanz

          Serviceblatt "Frauengesundheit und zuviel Hitze/Schwitzen" Liebe Patientinnen! Frauen, die in den Wechseljahren unter Hitzeerscheinungen leiden, haben meist ein sehr bewegtes Leben hinter sich. Umso wichtiger ist es, eine mögliche Dysbalance auszugleichen, um vor allem der häufigsten Folgeerscheinung, der generellen Trockenheit, entgegen zu wirken. Hier ist Bewährtes zusammen gestellt. Helfen kann: 1. von Seiten der Ernährung: eine frühzeitige Umstellung auf Sojaprodukte in der tägl. Ernährung. 2. von Seiten der Naturheilkunde: Salbeitee und Salbeidragees und bei generelle Erschöpfung und Libidoverlust: Präparate mit Gelee Royal aus der Bienenwelt. 3.von Seiten der Homöopathie bei trockener Hitze aus der Apotheke: Apis, D6, 10 Kügelchen bei Bedarf unter der Zunge belassen. 4. von Seiten der Anthroposophischen Medizin bei feuchtem Schwitzen, aus der Apotheke: Sambucus comp. Gl. velati von WALA, 3 x10 Kügelchen im Mund belassen. 5. von Seiten der chinesischen Medizin: das Akupunktieren von hitzeausleitenden Punkten und unterstüzende Tinkturen für Niere, Leber und Milz. 6. von Seiten einer Korrektur des säure-basen-Haushaltes, aus der Drogerie o. einem Reformhaus, gedacht zum "Wohlfühlen" -4 Tassen 7mal7 Kräutertee täglich, in Ruhe als Teezeremonie, -Basentabs wie z.B. Ph-Balance Pascoe oder Bullrichsalz, 3 x 1-2 Dragees jeweils 1-2 h nach dem Essen, -3-5 Fußbäder mit MeineBase Badesalz für mind. 30 min pro Woche bzw. -1-2 Vollbäder mit MeineBase Badesalz für mind. 30 min pro Woche. 7.von Seiten der Schulmedizin: falls Sie einen Bluthochdruck haben, die Umstellung auf ein Bluthochdruckmedikament wie z.B. Clonidin kann helfen, es unterdrückt die Schweißbildung als Nebenwirkung. 8.Von Seiten der Psyche: Entspannende Übungen, z.B. Muskelrelaxation nach Jackobson, die Einführung der Achtsamkeit sich selber gegenüber und Gelassenheit über den Alltag mit genügend Pausen. Lernen Sie Ihren Geist zu beruhigen. Gute Besserung wünscht Frau Dr. N. Athanassiou - Gynäkologin und Vertretungsärztin-

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          • Re: Östrogendominanz

            Sehr geehrte Frau Dr.Athanassious,
            Vielen Dank für die Anregungen, da ist das Eine oder Andere für mich dabei. So nun zu meinem Gewicht es stimmt ich habe in den letzten 5 Jahren 30kg zugenommen - besonders um den Bauch herum. Mit Einnahme von Progesteron habe ich im ersten Monat 3 kg abgenommen ,ohne mich anders zu ernähren. Deshalb bin ja zu der "Diagnose" Östrogendominanz gekommen. Meine Haare werden immer dünner und das Östrogenpflaster kann ich über 20mg gar nichtvertragen. Am Mittwoch nehme ich wieder ,nach 1 wöchiger Pause ,das Uterogest. Kann man eine Östrogendominanz im Blut feststellen?
            LG Tina

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            • Re: Östrogendominanz

              Hallo und meiner Erfahrung nach profitieren Übergewichtige nicht von Östrogenen zur Behandlung der von Ihnen genannten Beschwerden. Die Einnahme eines Gestagenes bleibt weiterhin sinnvoll, alle anderen Beschwerden können auch natürlich behandelt werden. Im Blut wird das E2 bestimmt. Es grüßt und wünscht Besserung Frau dr. Athanassiou

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