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Unverträglichkeit der Pille?

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  • Unverträglichkeit der Pille?

    Hallo,
    ich hätte eine Frage zur Pille-

    Erstmal kurze "Vorgeschichte"- ich hatte Ende 2015 angefangen, femikadin zu nehmen, weil ich Probleme mit der Periode hatte, also sie kam unregelmäßig, und es handelte sich nicht um tage, sondern sie blieb auch mal so 4 monate aus, bei den schmerzen will ich garnicht erst anfangen... beim ersten mal der pillenpause hatte ich ganz normal meine tage, jedoch so starke schmerzen, dass ich im krankenhaus war, die waren zuhause mit keinen medikamenten weg zu kriegen (ich nehem dolormin für frauen , manchmal etwas überdosiert mit 5 tabletten pro tag (bist heute noch) bei einem gewicht von 48 kg (bin unter 160, also bitte nicht auf magersucht oder so tendieren!), und zusätzlich wenns garnicht geht ne halbe spasmex und buscopan - und trotzdem schlimme schmerzen an 1 bis 2 tagen, sodass ich nciht aus dem haus gehen kann, bis heute noch!

    habe die pille bis vor drei monaten genommen, und sie dann gewechselt, weil ich das gefühl hatte die schmerzen könnten eigentlich noch weniger sein damit ich evtl irgendwann nicht mehr überdosieren muss, also habe ich auf die aida gewechselt-- (die starken periodenschmerzen sind übrigens vermutlich vererbt)

    So , jetzt die zweite story mit meinem magen darm problem, was zwar nicht direkt in dieses forum passt, aber welches meine eigene analyse dazu ist, dass es mit der pille zusammenhängen könnte.

    ich hatte bereits mit 15, das war jetzt vor 5 jahrenn und ich war pillenfrei ein magen-darm problem, wurde aber nach einem jahr mit magen- spieglung , krankenhausenthalt usw scheinbar behoben und dann war estmal bis februar 2016 nichts mehr.
    feburar 2016 war dann paar wochen vor dem abitur und ich hatte für ca 10 tage schlimmsten durchfall, auch im krankenhaus gewesen, aber kein erbrechen, aber ich denke das haatte nichts mit der pille zu tun. dann war erstmal nichts auffälliges, jetzt vor vier monaten bekam ich plötzlich, obwohl ich nur zuhause war und auch sachen von zuhause gegessen hatte , die auch meine familie gegesen hat, einen starken magen darm virus mit ganzer nacht erbrechen und alles durm und dran (hatte damit auch scheinbar meine mutter angesteckt und diese eine freunidn von ihr, desewgen tippten wir auf virus).
    dann war nichts mehr und vor ca 2 monaten (ich glaube ich habe jetzt drei packungen durch getrunken, oder 2, bin mir nicht 100 prozent sicher) plötzlich durhcfall gehabt und übelkeit. das war am ersten tag der einnahme der neuen pille aida, von der ich erhoffte, dass die schmerzen während der regel weniger werden. und mir ging es die ersten wochen überhaupt nicht gut , ich dachte , es liegt am hormonwechsel. mir war sehr oft übel und ich hatte öfter darm probleme, mal sehr starken hunger, mal appetitlosigkeit, des öfteren kreislauf usw. die zwei mal periode die ich mit der pille hatte waren auch sehr schmerzhaft, beide, habe sogar das gefühl, dass es noch schlimer war, als bei femikadin.

    jetzt kommt der "höhepunkt". ich hatte meine 7-tage-pillenpause, bei der ich mich an bis auf starke schmerzen nichts erinnern kann, sprich soweit ich mich erinnere hatte ich keinen durchfall oder übelkeit, sonst wäre es mir im kopf geblieben. kreislaufprobleme hatte ich wegen den schmerzen und den medikamenten, denke das ist normal.
    dann war samstag und wieder der erste tag der pillen einnahme- abends bekam ich durchfall, mehrmals, und nachts musste ich mich stark übergeben, das war ziemlich schlimm, hatte auch fieber usw. war dann zwei tage später beim arzt, diese kennt meine ganze vorgeschichten und hat blut abgenommen, da ist alles okay. kompletten bauch sehr lange abgetastet und daran und an den beschwerden auf eine magenschleimhautenzündung geschlossen von der ich auch sicher bin, dass ich sie auch habe, hatte sie auch damals. habe dann für 7 tage cotrim 960 (antibikokum) verschrieben bekommen also praktich bis kurz nach weihnachten. mir war zwar die ganze zeit übel und alles durm und dran aber seit diesem einen samstag hatte ich kein druchfall oder erbrechen, auch wenn es sich die ganze zeit so anfühlt als wäre es kurz davor. bin seitdem auch jeden tag auf vomex und habe bald meine verschriebene darmflora zueende. wenn mir übel ist und ich eine oder zwei tabletten dagegen nehme, geht es auch wieder. bei einem (noch anhaltenden virus) würde ja alles rauskommen, was raus müsste. so war es auch an dem einen samsag, hatte zwei vomex genommen, und das erbrechen war nicht zu stoppen.

    hormonell also im blut und auch im ultraschall von außen waren ganz normal alle eierstöcke und gebährmutter zu sehen, allergietests hatte ich schon einige, war auch immer alles okay, also eigentlich bin ich komplett durch getestet und habe keine bisher aufgefallenen krankheiten, oder sonst was. jetzt ist meine frage- könnte es evtl doch durch die neue pille kommen? kann ich sie wieder auf meine alte wechseln, oder würde es das hormonelle problem nurnoch schlimmer machen?

    ich habe erstmal hier ins forum geschrieben, weil ich in der klausurenphase bin bis ende januar und direkt danach für zwei wochen in die domrep fliege, klar geht gesundheit vor, aber ich müsste mir einen festen frauenarzt suchen , da auf den termin auch noch wochen warten wahrscheinlich oder wenn ich notfalls gemäß hingehe, verliere ich wahrschienlich mindestens einen (halben) lerntag. im endeffekt wäre das meiste mit dem arzt auch ein gespräch vermute ich mal, blut usw wurde mir ja schon abgenommen. hoffe, hier eine hilfreiche antwort zu bekommen. hauptsächlich, ob es irgendwie schädlich wäre, WIEDER zu wechseln auf meine alte pille.
    MfG.

  • Re: Unverträglichkeit der Pille?

    Hallo,

    ein Pillenwechsel wäre hier durchaus anzuraten, ich würde zur Einnahme einer niedrig dosierten Mikropille im Langzeitzyklus raten.

    Gruss,
    Doc

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