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Thromboserisiko??

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  • Thromboserisiko??

    Hallo!!

    Ich bin 30 Jahre alt, hatte im September letztes Jahr eine Lungenembolie mit rechtsseitiger Pneunomie und einem Lungeninfarkt!Habe eine Woche lang Heparin erhalten und wurde dann auf Marcumar eingestellt und nehme es seit dem!Da die Embolie durch durch eine Beinvennenthrombose zustande kam und es der zweite Vorfall bei mir war(beim ersten mal nur Thrombose ohne Embolie mit 21 Jahren ) ,muß ich marcumar oder besser gesagt es wurde mir empfohlen Marcumar lebenslänglich einzunehmen!Meine Frage ist,wie hoch ist die wahrscheinlichkeit unter Marcumar mit einem Inr Wert im therapeutischem Bereich, eine erneute Thrombose zu bekommen?Einen 100% Schutz wird es sicher auch hier nicht geben aber wie könnte man es in Prozent darstellen?

    Vielen Dank im Voraus

    T.H


  • RE: Thromboserisiko??


    ich nehme seit 11 Jahren Marcumar. Wenn ich mal die Einnahme vergesse, gibt es nach 3 Tagen Schwierigkeiten, aber nicht schlimmes. Theoretisch wird da wohl kaum eine Thrombose auftreten, aber praktisch könnte das schon sein.

    Warum im Krankenhaus nur 1 Woche Heparin? Ich war 2 Wochen im Krankenhaus mit Heparininfusion.

    mfg
    Quehl

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    • RE: Thromboserisiko??


      Hallo nochmal!

      Habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt!!Habe eine Woche unter Heparin auf der Intensiv gelegen und kam dann auf normale Station wo ich es auch noch 4 Tage bekommen habe und dann wurde es abgesetzt weil ich auf Marcumar gut eingestellt war!

      Ich trage zusätzlich auch noch Stützstrümpfe (bis zur Leiste) ,ich denke mal unter Marcumar und beitseitige Strümpfe ,wäre ich sicherlich der absolute Pechvogel wenn ich nochmal eine Thrombose bekomme aber man weiß ja nie!!

      Ich habe auch aufgehört zu rauchen ,was sicherlich auch noch dazu beigetragen hat gehe viel spazieren und fahre auch viel Fahrrad!!Wie gesagt wenn es mich nochmal trifft kann ich nicht noch besser vorbeugen denke ich!Ich benutze alle Mittel die das Risiko abschwächen ,mehr kann man nicht tun!


      Thorsten

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      • RE: Thromboserisiko??


        es sit übliche praxis erst heparin intravenös zu geben, in der akutphase... wenn hohe dosen erforderlich sind...

        wenn die dosis reduziert werden kann wird meistens mit macumar begonnen und dann überlappend weiter heparin s.c. gegeben bis der INR-wert im zielbereich ist... das kann abe rvon mesch zu mensch verschieden lange dauern... da macumar vorsichtig aufdosiert werden muss... um nicht übers ziel hinauszuschießen....

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        • RE: Thromboserisiko??


          Ich kennen keinen Prozentsatz, aber Ihre Einschätzung ist richtig: Mit Strümpfen, den Allgemeinmaßnahmen und Marcumar ist eine neue Thrombose so gut wie ausgeschlossen.

          Dr. Ive Schaaf

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          • RE: Thromboserisiko??


            Vielen Dank für die Antworten!

            Habe noch eine Frage !Wie gesagt hatte ich eine Lungenembolie und eine Lungenentzündung und Lungeninfarkt!

            Habe seit dem immer wieder Schmerzen auf der rechten Seite,da wo alles stattgefunden hat ,vor allem beim tiefen einatmen!War schon des öffteren im Krankenhaus deswegen ,man sagt alles ist wieder in ordnung ,keine Reste Rechtsbelastung vom Herz ist weg u.s.w!Wo können diese Schmerzen herkommen?Habe auch manchmal das Gefühl schlechter Luft zu bekommen.Ist es ehr Psychisch zu bewerten ,so wie es das Krankenhaus vermutet oder oder ist es was ,was völlig normal ist nach der Akutkrankheit?

            Wie gesagt es liegt jetzt 7 Monate zurück (sep.05) was kann das sein auf der rechten Seite?

            Gruß

            Thorsten

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