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Halsvenenthrombose

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  • Halsvenenthrombose

    Hallo Leute,
    ich habe hier ein Problem und suche jemanden der mir helfen kann, weil er oder sie vielleicht das gleiche hat.
    Ich leide seit 1995 an Morbus Chron.Im Januar 2004 hatte ich einen Ileus.Es ergaben sich einige Komblikationen und ich wurde mehrere Wochen über einen ZVK ernährt.Heute ist der Chron ruhig.Leider hab ich jetzt ein neues Problem.
    Im Oktober 2004 stellten wir dann fest das sich eine Halsvenenthrombose gebildet hatte.Dies hat zu meinem Nachteil keiner vorher bemerkt. Befund:Partielle ältere
    Thrombose der Vene jugularies und subclavia links.Keine therapeutischen Konsequenzen.
    Dies wirkt sich auf meinen ganzen Alltag aus.Ich kann mich nicht belasten, kann keinen Sport machen und kann meinen Haushalt nicht mehr allein führen. Bin schnell geschafft und muß mich immer wieder ausruhen. Mein Kopf und mein Hals sind ständig geschwollen.Manche Dinge mit größeren Anstrengungen,wie Betten beziehen und Staubsaugen,versuche ich zu meiden.Mir wird schnell schwindelig.
    Eine Rente wegen Erwerbsminderung wurde abgelehnt.Auch gibt es keinen Behinderungsgrad für eine solche Art der Thrombose.
    Für diese Dinge bin ich am kämpfen.Leider stehe ich alleine da.
    Wer kann helfen,wer hat das gleiche Krankheitsblid und vorallem die gleichen Symdome. Wem geht es wie mir?

    Danke! Nicki36



















































  • RE: Halsvenenthrombose


    Es dürfte sehr schwierig sein, jemanden zu finden, der das selbe erlebt hat wie Sie, denn so etwas ist extrem selten. Ob sich etwas an Ihrem Zustand bessern lässt, kann ich so auch nicht sagen. Dazu müsste man die Befunde sehen und sich auch ein Bild von Ihrem klinischen Zustand machen. So aus der Ferne geht da leider nichts, tut mir leid.

    Dr. Ive Schaaf

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    • RE: Halsvenenthrombose


      ich hab schon mal erlebt, wenn eine Krankheit nicht in der Honorarordung für Ärzte aufgeführt ist, dann ist man nicht krank oder der Arzt muß sich eine Krankheit ausdenken, die möglichst weit an die Beschwerden herankommt.

      mfg
      Quehl

      Kommentar