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Thrombose/ Lungenembolie mit 18

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  • Thrombose/ Lungenembolie mit 18

    Hallo,
    bei mir wurde am 12. Mai eine tiefe Becken-Venenthrombose (mit wahrscheinlicher Lungenembolie) festgestellt. Der Eingriff erfolgte am 19. Mai (Rotationsaspirationsthrombektomie und Stentsetzung). Jetzt komme ich zu dem Punkt der mich wirklich verunsichert. Das ganze fing mit einem MRT an, nachdem mein Hausarzt den Verdacht hatte, dass ich einen Bandscheibenvorfall erlitten habe. Dann stellte sich jedoch heraus, dass ich mehrere Thrombosen in meinen Beinvenen habe. Eine links und eine rechts. Nur die linke wurde behandelt und die Ärzte/ Schwestern auf Station hatten auch nur die Information, dass auf dem linken Bein eine Thrombose ist, obwohl es hieß "beidseitig". Das andere soll angeblich eine "Teilthrombose" gewesen sein und auch eine harmlose. Die ist übrigens immer noch in meinem Körper und macht die selben Symptome wie die linke Thrombose. Mittlerweile ist der Schmerz genau so schlimm, aber der Arzt meinte, dass sich mein Blut jetzt den Weg durch diese Engstelle sucht. Der Termin war vor ca. zwei Wochen, aber langsam halte ich es nicht mehr aus. Der Schmerz wird nicht weniger, sondern mehr. Ich habe immer noch Rückenschmerzen, mein Bein ist heiß, die Haut spannt und es fühlt sich in der Leistengegend genau so an, wie als hätte man starken Muskelkater. Das habe ich bei der Nachuntersuchung angegeben, aber der Arzt sagte, ich solle mir keine Sorgen machen. Langsam macht mein Körper das aber nicht mehr mit. Mein Kreislauf spinnt, ich bekomme sehr schlecht Luft und das Bein tut weh. Da ich noch sehr jung bin, weiß ich nicht was ich glauben soll. Normalerweise würde ich den Ärzten auch vertrauen, aber in der Klinik, wo die Thrombosen festgestellt worden sind, hat mich ein Arzt ein paar Wochen vor dem Befund fehldiagnostiziert. Außerdem sagte er, dass eine Lungenembolie jetzt mit den Medikamenten, die ich eh einnehmen muss, verschwindet. Aber das kann ich mir beim besten Willen einfach nicht vorstellen.
    Der Eingriff selber fand in einer anderen Klinik statt und ich hatte das Gefühl, dass der Arzt, der die Angiographie durchgeführt hat, weit aus kompetenter ist, als der Arzt vor Ort.
    Sollte ich noch einen anderen Arzt aufsuchen und stimmt es, dass eine Teilthrombose/ Lungenembolie nicht weiter behandelt werden soll?
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
    Derzeitige Medikamente sind Eliquis 5mg und ASS 100mg.
    Kann mir jemand helfen?