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Arbeiten nach tiefer Bein- und Beckenvenenthrombose

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    Lieber Herr Dr. Siegers,
    während der Zeit meiner Krankschreibung habe ich hier fast alle Beiträge zum Thema Thrombose gelesen und viele für mich wertvolle Informationen erhalten.
    ich bin vor 4 Wochen mit einer tiefen Bein und Beckenvenenthrombose stationär im KH aufgenommen worden. Die Medikation ist Makumar und natürlich eine Kompressionsstrumpfhose. Da ich vor 44 Jahren schon mal eine tiefe Beinvenenthrombose hatte, habe ich ein ausgeprägtes PTS. Diesmal geht die Thrombose vom Fuß bis in den Bauchbereich.
    Ich gehe diese Woche nach weiteren drei Wochen Krankschreibung wieder arbeiten und mache alle 2 Stunden 20 Minuten Pause, in denen ich flotten Schrittes spazieren gehe. Allerdings bereitet mir das Sitzen Schmerzen und besonders Treppen steigen ist total unangenehm. Ich habe das Gefühl mein Unterschenkel wäre total angeschwollen. Das ist aber nicht so.
    Ich arbeite 30 Stunden die Woche sitzend, ab 2020 aufgrund dieser Diagnose dann nur noch 20 Stunden.
    Meine Frage ist, ob diese Schmerzen nach meiner Diagnose beunruhigend sind oder ob ich mich gedulden muss.
    Bin ich eventuell zu früh wieder arbeiten gegangen. Es ist mir bewusst ,dass es über ein Jahr dauern kann bis der Thrombus sich aufgelöst hat. Solange möchte ich natürlich nicht krank geschrieben sein.
    Vielen Dan für Ihre Zeit.
    Dunja