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Beinvenenthrombose

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  • Beinvenenthrombose

    Hallo, ich fühle mich ziemlich alleine gelassen mit einer TVT. Diese wurde bei mir festgestellt nach dem ich schon relativ sicher zu einem Chirurgen gegangen bin und dieser mich ins KH geschickt hat. Dort schauten mich alle mit großen Augen an, ob ich mir denn sicher sei. Nach dem Doppler und der Gewissheit bin ich auf Arbeit gegangen, war einen Tag später bei meiner Hausärztin, die hat mir den Strumpf verschrieben - mehr nicht. Das ist nun 4 Wichen her. In gut 2 Wochen habe ich einen Termin zum Blutabnehmen. Letzte Woche hab ich mich mal eine Woche krank schreiben lassen, da ich mit Atemnot, Schwindel, Schweißausbrüchen auf Arbeit saß und es mir körperlich nicht gut ging. Das sind die Nebenwirkungen der Xeralto, wo ich bereits bei der Dosierung 1X 20mg angekommen bin.
    Nun bin ich wieder auf Arbeit, ich arbeite in einer WG / Jugendhilfe und laufe den ganzen Tag, komme nur selten zum ausruhen das gute 10-12h / Tag
    Mittlerweile hab ich wieder schmerzen vor allem am Schienbein und an der Innenseite des Oberschenkels. Körperlich ist es jeden Tag unterschiedlich, es gibt Tage an denen fühle ich mich matt. Ursachen für die Thrombose gibt es keinerlei bei mir... und ich bin 28 Jahre alt. Was sollte ich jetzt von meinem Hausarzt verlangen? Wie lange ist man eigentlich krank geschrieben?
    Sollte ich mich noch einem anderen Arzt vorstellen?

    Ich danke für eure Antworten und bin sehr gespannt :-)

  • Re: Beinvenenthrombose

    Hallo, die Blutverdünnung und der Kompressionsstrumpf ist jetzt wichtig- eine Krankmeldung ist nicht zwingend erforderlich...

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