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Muskelvenenthrombose

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  • Muskelvenenthrombose

    Hallo, bei mir wurde ein Muskelfaserriss (wahrscheinlich durch einen Krampf ausgelöst) diagnostiziert. Dieser wiederum hat eine Muskelvenentrombose ausgelöst. Die tiefe Beinvene ist davon nicht betroffen. Ich habe eine Heparin Spritze direkt in der Praxis bekommen Ab dem folgetag nehme ich für 7 Tage Eliquis 2-0-2 Ab da für drei Monate 1-0-1. Zusätzlich erhalte ich eine Kompressionstherapie. Zunächst 7 Tage Tag und Nacht. Wahrscheinlich wird dann das Tragen der Strümpfe auf den Tag verlegt .
    Im Netz finde ich so gut wie keine Infos über muskelvenenthrombosen. Ich hätte gerne gewusst was ich denn für eine Prognose habe? Vor allem wie lange ich die Koppressionsstrümpfe tragen muss? Die Vorstellung damit 6 Monate oder länger rumzulaufen stresst mich innerlich sehr Ich möchte im Sommer aktiv sein surfen und am Strand Zeit verbringen. Das kann ich mir mit den Strümpfen nicht vorstellen!
    Vielen Dank für eine Rückmeldung!

  • Re: Muskelvenenthrombose

    Sie haben eine gute Prognose! Ihre sportl. Ziele können Sie planen! Die Tragedauer der KS richtet sich nach dem Befund nach 3-6 Monaten...

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    • Re: Muskelvenenthrombose

      Hallo Herr Dr. Siegers, ich hätte noch ein Anliegen .
      Ich bin jetzt seit 2,5 Wochen auf Eliquis eingestellt, trage tagsüber immer den Strumpf bis zur Leiste und bewege mich ca. 3x täglich für jeweils 1 Stunde spazieren gehen. Das tut mir gut.
      Schmerzen macht die Thrombose kaum noch. Heute bin ich mal 100 m leicht bergauf in den Wald gelaufen in einem moderaten Tempo Danach habe ich das Bein sofort gemerkt Jetzt habe ich den ganzen Tag wieder diesen Muskelkrampfartigen Schmerz bei Bewegung Und im Sitzen eine Art blubbern.
      Habe ich etwas verschlimmert? Habe ich das Bein überanstrengt? Kann die Thrombose vom Muskel in die Tiefe Hauptvene wandern trotz medikation?
      ​​​​​​​Vielen Dank für ihre Zeit!

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      • Re: Muskelvenenthrombose

        Nein, das wäre sehr unwahrscheinlich....

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        • Re: Muskelvenenthrombose

          Hallo Dr. Siegers,
          Nach fünf Wochen mit muskelvenenthombose und Eliquis habe ich doch noch erhebliche Beschwerden . Ärzte sagen man soll am Alltag teilnehmen allerdings merke ich dass dies schwer ist. Im Restaurant sitzen, Sport machen ,ins Kino gehen Alles macht Probleme. Letzte Woche war ich auf einem Konzert. Dies war ein Geschenk und ich wollte sehr gerne hingehen Natürlich mit stehen verbunden, obwohl ich mich zwischendurch hingesetzt habe. Nach einiger Zeit hatte ich das Gefühl mein ganzes Bein fühlt sich wie Zement an und ich habe das Gefühl es stirbt mir gleich ab. Ich bin dann ein wenig gelaufen, es hat allerdings ne Stunde gedauert bis es halbwegs wieder normal war. Am nächsten Tag Schmerzen im Bein und ich zum Arzt. Der hat noch mal Ultraschall gemacht und mich ziemlich verunsichert mit einem angeblichen Lymphknoten in der Wade (die junge Ärztin war etwas unsicher was das sein soll und hat sich noch eine erfahrene dazu geholt ) die Thrombose fand sie auf die schnelle nicht so recht.
          Seither hab ich das Problem mit dem schweren Bein, manchmal schon nach 5 Minuten rumstehen. Vorher gab es das nicht.
          Langsam verliere ich die Hoffnung das es wieder wird
          Und war das wirklich ein lymphknoten in der Wade? Oder ne weitere Thrombose? Die erste Reaktion der Ärztin war, dass man vielleicht mal ein MRT machen sollte. Ich bin verunsichert und höre ständig in das Bein. Was sagen Sie als Experte.?

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          • Re: Muskelvenenthrombose

            Hallo, ich würde mir noch bis Mai/Juni Zeit geben un den Kompressionstrumpf tragen. Ein LK in der Wade wäre sehr ungewöhnlich. gehen Sie davon aus, dass alles wieder gut wird....

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