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Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

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  • Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

    Hallo,

    ich habe seit nun etwas über einem halben Jahr ein seltsames Problem. Ca. alle 4 Wochen schwillt meine Arterie an der Schläfe vom Ohr abgehend die seitliche Stirn hoch an. Das ganze passiert quasi über Nacht und verschwindet immer nach 3 Tagen über Nacht wieder komplett. Dazu kommen leichte stechende Schmerzen im Bereich der "Anschwellung" bzw. am ehesten am oberen Ende bei den Haaren. Diese Schmerzen sind auch im nicht geschwollenen Zustand hin und wieder da. Bei Berührung werden die Schmerzen nicht schlimmer.
    Mein Hausarzt hat mir einmal Blut abgenommen und die Blutsenkungswerte geprüft. Diese sind aber i.O. Er kann mir auch nicht weiter helfen.
    Da ich immer wieder ein seltsames dumpfes Gefühl im Kopf haben, manchmal auch Schwindel, mache ich mir Sorgen, dass dies etwas ernsteres sein könnte. Haben Sie eine Idee was das sein könnte, oder zu welchem Spezialisten ich gehen kann?
    Das Problem ist, dass die Schwellung eben nur alle 4-5 Wochen für 3 Tage sichtbar ist. Das so zu timen, dass man gerade dann den Arzt-Termin hat ist unmöglich. Und ansonsten ist meine Arterie nicht sichtbar.

    Hier ein Bild wie es aussieht wenn die Arterie deutlich sichtbar ist:
    https://www.dropbox.com/s/h4cnhhk0ln...laefe.jpg?dl=0

    Vielen Dank für Ihre Hilfe

    Frank


  • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

    Sprechen Sie Ihren Hausarzt auf eine mögliche Arteritis temporalis an...

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    • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

      Danke für die schnelle Antwort. Mein Hausarzt hatte den Verdacht diesen aber mit der Blutabnahme und checken der Blutabsenkungswerte nicht als bestätigt gesehen. Das seltsame ist ja auch, dass es verschwindet, aber immer wieder kommt.
      Ich bin 38 Jahre alt. Vielleicht hilft diese Information.
      Dazu habe ich im letzten Jahr zwei mal eine "Thrombose" in zwei verschiedenen Fingern gehabt (diese wurde nicht behandelt, da wohl unnötig).

      Was könnte es noch sein, bzw. an wen könnte ich mich wenden?

      Vielen Dank

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      • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

        Eine andere Idee habe ich leider nicht...

        Kommentar



        • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

          Lieber Frank_1,

          ich war gerade auf der Suche nach Informationen zur Erklärung meiner seit 1 1/2 Jahren gelegentlich auftretenden Schwellung der Schläfenarterien. Es entsteht spontan, mal rechts, mal links und sieht GANZ GENAU SO AUS wie auf Ihrem Bild. Es ist immer mit einem Spannungsgefühl an der Schläfe verbunden, aber schmerzlos und nicht druckempfindlich. Nach 4 bis 5 Tagen verschwindet der ganze Spuk wieder völlig - bis zum nächsten Mal. In dieser Angelegenheit habe ich schon mehrere Ärzte konsultiert, und nun weiß ich wenigstens, dass ich nicht die einzige bin mit diesem Phänomen.

          Vielen Dank für Ihre Darstellung, es ist sehr hilfreich zu wissen, dass es andere gibt, die das gleiche Problem haben. Auch wenn es noch unklar ist, wie es entsteht und was es bedeutet.

          In diesem Sinne, Alles Gute und bis bald

          Marie 852

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          • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

            Hallo,

            ich bin leider immer noch nicht weiter was dieses Thema betrifft... Das "Problem" ist, dass die Schmerzen eher schlimmer werden, wenn es auftritt... Allerdings schauen mit Ärzte bei dem Thema eher ratlos bis verständnislos an.

            Wissen Sie schon etwas neues?

            Kommentar


            • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

              Hallo,

              ich habe inzwischen herausgefunden, dass die Arterie v.a. nach Alkoholkonsum anschwillt. Da ich relativ selten Alkohol trinke ist mir der Zusammenhang bisher nicht aufgefallen. Mein Hausarzt meinte, dass dies daran liegen kann, dass die Gefäße unter Alkoholeinfluss erweitert werden. Konnte mir aber nicht erklären warum dies nur dort auftritt und 3 Tage dauert bis es wieder zurück geht. Auch die damit verbunden Schmwerzen sind doch eher seltsam.

              Noch eine Idee was ich tun kann?

              Danke
              Frank

              Kommentar



              • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                Hallo Frank,
                ich habe das gleiche Problem wie du. Jedoch schwillt bei mir die Arterie (Rechte Stirnseite) immer unter körperlicher Belastung an. Hast da drauf mal geachtet? Wenn dein Blutdruck steigt wie sich das auf die Arterie auswirkt? Es schmerzt bei mir und löst ein dumpfes Gefühl aus. Habe übrigens keine Blutdruck Probleme.
                Ebenso sollte ich noch erwähnen das ich männlich und 30jahre alt bin.
                Was für dich ebenso interressant sein sollte ist meine Erfahrung mit der Krankheit und der ärtzlichen Unterstützung. Ich bin jetzt gerade am Freitag nach einem 3tägigen Stationären Aufenthalt aus dem Klinikum heimgekommen, der Grund meiner Einweisung war der Verdacht auf die Riesenzelle, was hier ebenso bereits angesprochen wurde. Jedoch haben die Ärzte und sogar Professoren die Riesenzelle nicht bestätigen können, da die Blutuntersuchung im grünen Bereich war, die Kollegen von der Augenheilkunde ebenfalls sn mir rumexperimentierten und stellten keine Anzeichen für diese Krankheit fest. Ebenso wurde ein Doppelsonar veranlasst, hier kam zum Tageslicht das ich einen doppel so schnellen Blutdurchfluss in diesem Abschnitt zeigte, als auf der linken Seite, ebenso wurde mir Bestätigt das die Arterie sich als sehr Kräftig darstellt. Im Laufe meines Aufenthalts wurde ebenso noch ein Schädel-mrt verordnet, die Kollegen aus der Radiologie bestätigten eine Auffälligkeit der rechten Arterienseite.

                Trotz einmal ja und einmal nein, konnten mir die Ärzte bzw. das komplette Klinikum die Frage nicht beantworten, woher der Schmerz in der Schläfenseite rührt. Als nächstes schlugen sie eine Entnahme von einem Stück Arterie ,aus dem betroffenen Bereich vor, um sich diese unter dem Mikroskop genauer ansehen zu können. Habe mich für diesen Eingriff entschieden (nächste Woche geplant), da ich gerne wissen möchte, warum sich die Arterie aus meinem Kopf drückt und einen Schmerz auslöst. Diesen Zustand möchte ich mein restliches Leben nicht akzeptieren und trsge daher liebe eine kleine Narbe in meinem Gesicht.

                Ebenso sei für dich noch interessant, dass der Radiologe einen nichtidentifizierten weißen Fleck in meinem Gehirn gefunden hat, das aber eher ein Zufallsfund entsprach. Jedoch konnten sie mir auch hier nicht genau mitteilen, was ich in meinem Hirn genau habe. Das Blutbild sprach nicht für einen Tumor, jedoch konnten Sie mir nicht 100% die Angst davor nehmen. Wegen meiner Arterie und meinem Gehirn bekam ich die Empfehlung mich in einem anderen Klinikum für Neurochirugie vorzustellen. Dieser Termin ist bereits morgen.

                Ich bin Autoimmunerkrankt und habe Hashimoto undSchuppenflechte. Ebenso wurde in meinem Gesicht bereits ein Tumor unter der Haut entfernt. Hast du Erkrankungen? Bist du Autoimmunerkrankt?

                Ich halte dich auf dem laufenden und hoffe, dass du aus meinem Weg vielleicht irgendwelche Erkenntnisse ziehen kannst, die dich weiterbringen. Freue mich auf deine Antwort.

                Kommentar


                • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                  LOL kann man hier keine Texte bearbeiten? Habe den Text via Tablet eingegeben und musste sehr viele Fehler feststellen. Hoffe du verstehst den Text trotzdem

                  Kommentar


                  • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                    Hallo,

                    sorry, für die späte Antwort.
                    Interessant. Es gibt schon ein paar Parallelen. Ich habe auch Schuppenflechte und Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung anhand der Blutwerte ist gegeben.

                    Eine Schädel MRT hatte ich inzwischen auch. Diese war allerdings unauffällig. Es wurde lediglich eine hypoplasie der rechten A. vertebralia festgestellt. Also sprich die rechte ist etwas "unterentwickelt" vielleicht muß die linke das kompensieren

                    Ich habe schon lange keinen Alkohol mehr getrunken und hatte das Problem seither nicht mehr. Unter Streß kam das allerdings auch schon mal vor...

                    Wie erging es Dir bisher? Was gibt's neues?

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                    • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                      Lieber Thorax00, dein Beitrag ist zwar schon eine Weile her, aber ich hoffe, du antwortest mir. Ich habe ganz genau die selben Symptome wie du - ebenso den Druck auf der Schläfenarterie, als auch den Fund des weißen Flecks im MRT. Was ist denn bei dir rausgekommen bzw wie ging es weiter? LG! Wilano

                      Kommentar


                      • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                        Hi Wilano,

                        natürlich antworte ich dir sehr gerne. Ich muss nur irgendwie den Ansatz finden, wie es damals weiter ging


                        Zustand von damals:

                        Also zu dem damaligen Zeitpunkt, als ich den Text erfasste lag ich in einem Fachbereich für Gefäßerkrankungen im Krankenhaus, dieser Aufenthalt brachte mir leider nur wenig, außer Erkenntnisse die ich selbst bemerkte. Als ich damals mit dem Radiologen über meinen weißen Fleck im Gehirn gesprochen hatte, bekam ich den Hinweis, dass es ein Gehirntumor sein könnte. Daher bekam ich damals die Überweisung in die Neurochirugie. Also begann meine Recherche nach dem passenden Krankenhaus.... habe mich damals für das Uniklinikum in Mannheim entschieden, da es einen sehr gute Ruf in der Gehirnchirurgie hat.

                        Mit den bisherigen ärztlichen Briefen, MRT Bilder usw. machte ich mich also zu meinem Termin. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich bei einem Professor der den ganzen Bereich unter sich hatte, meine Vorstellung hatte. Er schaute sich die Bilder, von seinen Kollegen an.... und konnte leider vorerst keine Entwarnung geben. Er ermöglichte, dass ich innerhalb von wenigen Tagen Stationär aufgenommen wurde.


                        Du glaubst gar nicht, was für eine schreckliche Zeit das für mich war. Denn mit der Diagnose Gehirntumor, habe ich mich innerlich schon teilweise von meinem Leben verabschiedet :,(

                        Ich den darauf folgenden Tagen machten sie mit mir mehrere Untersuchungen, Labor in unterschiedlichen Geräten usw...

                        nach ca. 4 Tagen bekam ich dann GOTT SEI DANK Entwarnung!!! Die Tumor Diagnose konnte sich nicht länger halten.

                        Diese "ausfüllende Raumveränderung" war eine ausgeuferte Vene. Du kannst dir das folgender Maßen vorstellen, stell dir ein Bach (Gewässer) vor der vom Süden in den Norden fließt, also vertikal. In der Mitte befindet sich ein großer See. Ich hoffe du verstehst meine Erklärung.

                        Mir wurde damals mit auf den Weg gegeben, dass ich jährlich einmal zur Nachkontrolle kommen soll. In diesen Nachkontrollen wird jeweils ein Schädelmrt veranlasst um die Ausmaße dieses "Sees" zu vergleichen. Ich fragte damals, ob das Ding platzen kann und ich dann an einer Gehirnblutung versterben kann. Der Doc. sagte mir die Wahrscheinlichkeit ist relativ gering, weil diese Venenveränderung schon seit Geburt in meinem Kopf sein kann. Aber zur Nachkontrolle riet er mir.



                        Also bekam ich auf diesen Zufallsbefund wenigstens eine Antwort! Bis heute konnte mir keine Mediziner mir aber meine restlichen Fragen beantworten. Wieso drückt sich meine Vene aus der Stirn, wieso habe ich einen doppel so hohen blutfluss auf der rechten Seite im Vergleich zu meiner anderen Seite, wieso habe ich Schmerzen in diesem Bereich. Hier wurde mir nur gesagt, dass die Medizin noch immer NICHT alles erklären kann.


                        Venenentnahme:

                        Zu der Venenentnahme, die ich damals beschrieben hatte, muss ich dir noch folgendes Mitteilen, die OP musste abgebrochen werde und wurde auch nicht erneut angesetzt. Ich leide extrem unter Platz Angst, die Knoteten mich damals am OP Tisch fest und wollten zusätzlich mein Gesicht abdecken und dass alles im "WACH" Zustand! Ich bat um einer Narkose, was mir aber abgelehnt wurde. Ich drehte auf dem OP total ab und wir brachen die Entnahme ab.


                        Mein heutiger Zustand:

                        Schmerzen:
                        Die Schmerzen waren in der Anfangszeit mehrere Woche vorhanden, haben sich dann aber langsam verabschiedet. Meine persönliche Meinung dazu, ich denke ich hatte diese extremen Schmerzen bei dem "Umbauprozess" der Vene. Bei großer Anstrengung (selten) drückt sich meine Vene noch heute manchmal aus meiner Stirn.

                        Nachfolgekontrolle:
                        2020/2021 war ich noch bei keinem MRT Termin, da ich schon mehrmals gehört hab, dass man selbst ne Maske im MRT tragen muss. Wie krank ist mittlerweile unsere Gesellschaft!?! Ich bete aber zu Gott, dass sich da oben nichts verändert hat. Sobald der Corona Schwachsinn sich zu Ende neigt und die Menschen hoffentlich wieder normaler werden, werde ich wieder ein MRT in Angriff nehmen.

                        Schubladen"denken" von vielen Docs:
                        Leider wird man in unserer heutigen Zeit von fast allen Medizinier in Schubladen mit seinen Symptomen gesteckt.

                        Schublade A: Kopfschmerzen -> Schmerztabletten

                        Aber es wird nicht überprüft, warum die Schmerzen überhaupt aufgetreten sind. Wir werden also Symptommäßig therapiert und nicht nach dem "Ursachenprinzip".


                        Meine persönlichen Tipps:

                        -> Schätze dein Leben und deinen Körper! Behandle ihn als deinen Freund.

                        Ich habe mit verschiedenen Maßnahmen es geschafft, dass die Vene sich mittlerweile nur noch kaum zeigt. Ebenso sind meine Symptome bei meinen Autoimmunerkrankungen deutlich zurück gegangen!! Und du hast noch andere positive Nebeneffekte! (Du bist geistig"wacher", du nimmst ab usw.)


                        Weißt du wer der beste Arzt der Welt ist?

                        DU !!!

                        Hast du Autoimmunerkrankungen? Bzw andere Symptome die dein Leben beeinträchtigen?


                        Wenn du mehr dazu wissen willst, schreib mir bitte Privat. Was man in der Öffentlichkeit so postet muss man leider vorsichtig sein! Gerne können wir auch mal telefonieren und uns austauschen.

                        Lass mir deine Telefonnummer via Privat Message zukommen.

                        lg
                        Torsten







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                        • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                          Hi lieber Torsten und wow! Danke für Deine ausführliche Antwort!

                          Wir haben tatsächlich eine sehr ähnliche Geschichte.

                          Ich war bei etlichen Ärzten und festgestellt wurde nur diese Läsion im Schädel, die wohl eine alte Narbe sein soll, da sie kein Kontrastmittel aufnimmt, in nichts hineinwächst, nichts verdrängt. Der NC und der Radiologe meinten nur, in ein paar Monaten kontrollieren und der NC meinte auch, er wäre maximal überrascht, wenn sich das Ding verändern würde (bzw ein gutartiger Tumor wäre)...

                          Komischerweise ist da aber immernoch dieser Druck bzw die Spannung auf der Schädelseite und eben auch die herausstehende Ader, die gerade bei Belastung stark zu sehen ist und einen Druck ausübt. Meine Neurologin meinte aber, ich wäre zu jung für die Riesenzelle, die Blutsenkung wäre in Ordnung und die Ader wäre auch nicht schmerzempfindlich, was sie auch nicht ist. Deswegen könnte man dies ausschließen.

                          Du schreibst, bei dir verläuft/verlief doppelt so viel/schnell Blut durch, genau so fühlt es sich bei mir auch an - Halsgefäße habe ich ultraschallen lassen, hier war nichts auffällig, eventuell sollte ich genau am Kopf/an der Ader nochmal sonografieren lassen?

                          Habe auch ein MRT von der HWS machen lassen, hier wurde ein Bandscheibenvorfall festgestellt - dieser wäre für meine Nackenverspannungen und für meine tauben Finger links (Daumen und Zeigefinger) verantwortlich. Jahrelange Kopffehlhaltung (Geierhals) und eine schlechte Rückenmuskulatur haben sicher dazu beigetragen... Der Orthopäde meinte aber, der Kopfdruck könnte damit eher nichts zu tun haben, obwohl ein HWS-Syndrom laut meiner Recherche das schon tun kann - I don't know, es ist zum Verrücktwerden. Das Thema "Hinrtumor" macht natürlich Panik, aber ich habe, wie gesagt, sonst keine epileptischen Anfälle oder sonstige Störungen. Auch wären Kopfschmerzen wohl erst dann typisch, wenn das Teil eine gewisse Größe hätte und auf bestimmte Nerven drückt, was bei mir wohl nicht der Fall ist.

                          Nun heißt es also Abwarten und schauen, was passiert - eventuell legt sich meine Angst, sobald ich die Läsion im Hirn nochmals untersuchen lassen habe (Radiologe meinte nach 6 Monaten frühestens, ich werde sie aber nach 3 Monaten nochmals checken lassen) und wenn sich da nichts verändert hat, kann ich zumindest das als Grund für die Spannung im rechten Schädel ausschließen. Obwohl aller Ärzte meinten, das wäre auf keinem Fall der Grund dafür, da diese Läsion auch nur 7x4 mm groß ist, also so groß wie eine kleine Erbse.

                          Ansonsten habe ich von meiner Neurologin ein Schmerzmittel/leichtes Antidepressivum bekommen, welches angeblich auch gut gegen Spannungskopfschmerzen wirkt, das nehme ich gerade ein. Außerdem meinte sie auch, man könnte mit Botox auf der rechten Kopfseite wohl auch schmerzstillend/verspannungsmindernd nachhelfen, das würde ich auch noch versuchen.

                          Zusätzlich startet bald die Physiotherapie wegen der HWS, vlt tut sich dort dann ja auch was.

                          Jedenfalls danke ich Dir nochmals für Deine ausführliche Antwort, ich halte dich gern auf dem Laufenden und verbleibe mit lieben Grüßen aus Wien!

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                          • Re: Seltsame wiederkehrende "Schwellung" der Schläfenarterie

                            Hey habt ihr auch mal euren Kiefer durchsuchen lassen. Ich habe fast genau das selbe Problem und bin 28 Jahre alt. Daher schließe ich eine Riesenzelle aus. Ich war beim Mund Gesichts Kiefer -Chirurg und er meinte zu mir, dass es zu fast 100 Prozent vom Kiefer kommt.
                            daher empfehle ich euch mal zum Chirurgen zu gehen und er soll es mal abchecken.

                            Liebe Grüße

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