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Tiefe Beinvenenthrombose und nun?

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  • Tiefe Beinvenenthrombose und nun?

    Hallo zusammen,

    ich bin 28, übergewichtig, bewege mich gerne und regelmäßig. Ich rauche und trinke nicht. Ich habe leichten Bluthochdruck und bekomme dafür Ramipril.

    Vorletzte Woche war ich 2x beruflich mit dem Flieger unterwegs, allerdings jeweils nur für eine gute Stunde. Am letzten Freitag bekam ich dann starke Schmerzen in der rechten Wade, so dass sogar ich ins Krankenhaus gehen wollte. Ende vom Lied nach einer Phlebographie: langstreckige tiefe Bein-Venen-Thrombose in der Venae tibiales anterior-Gruppe mit vollständigem Verschluss bis auf Höhe der mittleren Wade und "Darstellung von umspülten Thromben im proximalen Anteil der Venae tibiales anterior" (was bedeutet umspülte Thromben?). Mittwoch wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen.

    Ich erhalte nun 2x15 mg Xarelto und trage Kompressionsstrümpfe Klasse 2.

    Nun entwickle ich mich allmählich zum Hypochonder und entdecke in jedem Zipperlein eine Gefahr. Zum einen bin ich ständig müde, ich könnte den ganzen Tag schlafen und fühle mich sehr schnell geschafft. Könnte das eine Nebenwirkung von Xarelto sein? Bessert sich das?

    Zum anderen hatte ich gestern Abend beim Lachen einen plötzlichen, schmerzhaften Stich im Kopf (oben, etwas rechts neben dem Scheitel), der aber gleich vorbei war. Heute fühlt sich mein Kopf drückend und schwer an und manchmal fühle ich diese Stichstelle, beim Bücken zum Beispiel. Muss ich mir hier Sorgen machen?

    Momentan habe ich das Gefühl, dass ich alles überbewerte und habe ständig Angst, mich falsch zu verhalten.


  • Re: Tiefe Beinvenenthrombose und nun?

    Ihre Thrombosebehandlung entspricht dem ärztlichen Standard....

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