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Völlig verunsichert

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  • Völlig verunsichert

    Nach starken Schmerzen wurde per Notaufnahme eine tiefe Beinvenenthrombose festgestellt. Ich bekam Heparin gespritzt und sollte beim Hausarzt vorsprechen. Dort wurde lediglich die Medikation festgelegt und eine erneute Kontrolle per Ultraschall ist in 6 Monaten geplant. Ich kann aber seit 4 Tagen nicht gehen und habe starke Schmerzen. Ohne Schmerzmittel ist ein Aufstehen unmöglich. Weder die Notaufnahme noch mein Arzt haben Prognosen abgegeben. Sind so starke Schmerzen bei Thrombosen normal? Wie soll ich mich bei Dauerschmerz bis zur Schmerzgrenze bewegen. Die Wade ist immer noch geschwollen. Woher weiß ich, ob sich das Gerinsel auflöst und wie lange kann es dauern bzw. der Schmerz bleiben? Muss nicht eine engere Überwachung erfolgen? Ich spritze 5 Tage Heparin je 80 mg und soll dann auf Eliquis 5mg 2x tgl umstellen. Stützstrümpfe hat keiner angesprochen. Ich fühle mich mit den Schmerzen allein gelassen.


  • Re: Völlig verunsichert

    Hallo, ein Kompressionsstrumpf bis zum Oberschenkel ist notwendig. Die Medikations- Empfehlung ist korrekt. Die Schmerzen sollten in 7-10 Tagen deutliche Besserungstendenz zeigen. Mfg Dr. Siegers

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