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Lebenslange Antikoagulation - Auswirkungen?

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  • Lebenslange Antikoagulation - Auswirkungen?

    Hallo,

    aufgrund einer Lungenembolie vor 4 Wochen wurde ich komplett durchgecheckt und es konnte als Ursache eine Prothrombin Mutation festgestellt werden, wodurch ich lebenslang Blutverdünner nehmen soll.

    Nun stellt sich die Frage, wie ich meine Leben danach ausrichte. Einige Ärzte raten sogar davon ab Auto und Fahrrad zu fahren aufgrund von Blutungen, andere Ärzte sagen ich müsse auf nichts verzichten außer mit Kettensägen rum zu hantieren. Insbesondere das Fussballspielen ist für mich von besonderer Bedeutung. Ich verdiene mir damit neben dem Studium ein wenig hinzu und es ist die einzige Sportart für die ich mich wirklich begeistern kann und fast täglich aufraffen kann. Da ich bereits einige depressive Episoden hatte, ist Sport auch in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung.

    Gerne würde ich hier nochmal ein paar Meinungen hören, wie vielleicht Betroffene sich in Ihrem Leben einschränken und auch wie der Experte das sieht.

    Zu meiner Person noch: 24 Jahre, 180 cm, 82 kg, Vorerkrankung Schilddrüsenunterfunktion.

    Medikation: Xarelto 20 mg, L-Thyroxin 75, Elontril 300 mg

    Vielen Dank für eure Antworten!


  • Re: Lebenslange Antikoagulation - Auswirkungen?


    Hallo,

    machen Sie weiter Sport und alles , was Ihnen gut tut. Einschränkungen sind nicht notwendig.

    Holen Sie sich eine 2te Meinung bei einem Gerinnungsspezialisten. Meiner Meinung nach ist eine Therapie mit Xarelto über 12 Monate nach neueesten Leitlinien ausreichend.

    Mfg

    Dr. Siegers

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