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Vermutung: Analvenenthrombose

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  • Vermutung: Analvenenthrombose

    Hallo!

    Seit letztem Samstag war ich normal auf der Toilette, vielleicht habe ich etwas zu doll gepresst und hatte am Rande meines Afters danach einige ziehende, jedoch leichte Schmerzen. Dies hab ich jedoch nicht ernst genommen, da sowas ja durchaus mal vorkommen kann. Die Schmerzen hielten ein 1-2 Tage stetig an und ich beobachtete dann meinen Po im Spiegel. Dort ist außen ein etwa kirschkerngroßer Knubbel, der jedoch nicht rötlich oder bläulich verfärbt ist, sondern die normale Hautfarbe hat. Im Internet stieß ich dann auf die Vermutung Analvenenthrombose, wobei es wirklich meiner Meinung nach nicht danach aussieht. Der Schmerz ist bis heute nun fast verschwunden. Manchmal tut es nur noch sehr leicht weh. Ist es da nötig noch einen Arzt zu Rate zu ziehen? Ich habe nämlich das Problem, dass ich in einem anderen Ort arbeite und in meinem Wohnort ab morgen Mittag die Ärzte geschlossen haben.
    Wenn es tatsächlich eine Analvenenthrombose ist, lässt sich dies in etwa mit einem blauen Fleck vergleichen und ist das Risiko generell an einer Thrombose zu erkranken dann erhöht, wenn man zum ersten Mal eine Analvenenthrombose hat? Gibt es Selbstbehandlungsmöglichkeiten ohne zum Arzt zu gehen?

    Viele Grüße


  • Re: Vermutung: Analvenenthrombose

    Hallo, Sie sollten zum Hausarzt gehen. er wird Ihnen Zäpchen aufschreiben. Mfg Dr. Siegers

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