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Oberflächliche Venenthrombose und Fliegen

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  • Oberflächliche Venenthrombose und Fliegen

    Sehr geehrter Dr. Siegers,
    ich hatte vor ca 4 Wochen eine Magenspieglung bei der mir zum Schlafen Diazepam in eine Vene am Handrücken gespritzt wurde. Schon während der Injektion tat die Hand sehr weh. Am Folgetag zeigte sich die Vene deutlich geschwollen, nach 2 Tagen verhärtet bis über das Handgelenk.. Nach nun ca 4 Wochen ist es so das die Vene zwar nicht mehr wehtut , aber an 2 Stellen, ca 3 cm lang noch sehr hart ist und deutlich hervorsteht ( Thrombus ? ) . Ich bin 29 Jahre alt, ohne Vorerkrankungen vorallem ohne Gerinnungsstörungen. Ich würde gerne nächste Woche in den Urlaub fliegen , mache mir aber große Sorgen das aus einem Thrombus in einer oberflächlichen Handvene beim Fliegen eine Embolie entstehen könnte. Ich hoffe Sie können mir was zu dem Risiko sagen das so etwas passiert und welche Vorsichtsmaßnahmen ich noch für den Flug treffen sollte. Ich nehme bislang keinerlei Medikamente, musste mir auch nichts spritzen, mache aber Heparinverbände.
    Vielen Dank vorab für ihre Antwort.
    Stefanie G.


  • Re: Oberflächliche Venenthrombose und Fliegen

    Hallo, Haparinverbände sind sinnvoll. Fliegen dürfen Sie. Kühlung istb auch hilfreich. Eine Embolie ist unwahrscheinlich. Mfg Dr. Siegers

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