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Absetzung von Xarelto nach Lungenemboliebehandlung

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  • Absetzung von Xarelto nach Lungenemboliebehandlung

    Guten Tag,

    habe da eine Frage,

    erstmal vorab ich bin letztes Jahr April/13 an einer Lungenembolie erkrankt nach der stationären Behandlung sollte ich vorraussichtlich ein Jahr lang Xarelto 20 mg einmal täglich nehmen,

    heute war ich bei der Ärztin da das jahr ja nun schon rum ist, und da wurde mir gesagt das ich jetzt die Tapletten absetzten soll (wohl bemerkt ohne eine nochmalige untersuchung einfach so im Wartebereich gesagt bekomm, mit der begründung ich nehme sie ja jetzt schon lange da hätte die ärztin keine bedenken)

    nun mach ich mir sorgen das mir das nicht gut bekommt dieses von heut auf morgen abgesetzte,
    ist das überhaupt zulässig, ich dachte das man soetwas stufenweise absetzt. (als diesbezüglich nachgefragt habe bekamm ich nur gesagt was sie den da machen sollen und das sowas nicht gemacht wir)

    vor ein paar tagen habe ich nehmlich vergessen eine taplette zu nehmen und konnte sie erst ein tag später ein nehmen und da habe ich auch schon gemerkt das einiges viel anstrengender ist und habe auch gemerkt wie es bei mir gepumbt hat.

    und vor ca einer woche hatte ich auch des öfteren ein stechen in der brust verspührt aber auch nur auf arbeit.

    Würde mich sehr um Antwort freuen

    danke schonmal im vorraus

    LG

    ich habe einfach angst das es mich auf arbeit umhaut wenn ich sie jetzt absetzt da ich doch auch sehr körperlich beansprucht werde auf arbeit.


  • Re: Absetzung von Xarelto nach Lungenemboliebehandlung

    Hallo, es ist richtig, das medikament nach einem Jahr abzusetzen. Ggf. macht es Sinn, eine Untersuchung beim Lungenfacharzt anzustreben, um zu schauen, wie die Belastbarkeit nach der Lungenembolie ist. Mfg Dr. Siegers

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