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Frage bzgl.Strümpfen

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  • Frage bzgl.Strümpfen

    Hallo Fr.Dr.Schaaf,

    in meiner ss haben Sie mir so toll geholfen und da wollte ich Sie nochmal etwas fragen.

    habe die ss über Strümpfe getragen und bis 8 WO danach Heparin gespritzt.

    Ich bin ja erst Ende 20 aber schon an einem Bein operiert (wurde ziemlich viel gemachtbis zu Leiste) und habe sehr oft Schmerzen in Wade und Oberschenkel.
    Jedesmal habe ich dann Angst vor einer Thrombose.
    Wie wahrsch.ist es dass die Schmerzen von den Venen kommen und so scnell bekommt man doch keine trotz Vorerkrankung oder?
    Die Schmerzen wären ja dann acuh sehr stark in der Regel oder hätte sonstige Symptome?
    (Gehe jeden Tag auch mind.1x 1St.mit Kind raus).

    Ic trage immer noch die US Kompressionsstrümpfe aber die Schmerzen in der KNiekehle sind mit langenweniger (aber das ist mir etwas warm und ja auch eig.nicht nötig).
    ICh weiß dass die Hauptprobleme ab Kniekehle nach oben liegen.
    Bewirkt dann ein kurzer K.Strump eher das Gegenteil dass dann doch am Knie das Blut eher versackt da es da aufhört?
    SOll ich lieber gar keinen tragen?
    Ist das ganze überhaupt nötig?

    Ich will eig.keine Strümpfe mehr tragen aber habe auch irgendwie Angst .-(

    Danke für die viele Hilfe

    LG


  • Re: Frage bzgl.Strümpfen


    Sorry,
    noch eine 3.Frage.
    Wenn man sich an der Wade stößt (Tür oder Regal zb) kann dadurch eine Thromose entstehen oder durch enge Strümpfe?

    Kommentar


    • Re: Frage bzgl.Strümpfen


      Erst die letzte Frage: Esist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.

      Zu den vorherigen Fragen sollte ich Ihren aktuellen Untersuchungsbefund kennen, aber so viel ist sicher: Kurzer Strumpf ist besser als kein Strumpf, auch wenn der OS mit betroffen ist.

      Und: Schmerzen sind ja eher untypisch für Venenprobleme. Meist sind ja eher "drückendes Gefühl", "Schweregefühl" etc.

      Dr. Schaaf

      Kommentar


      • Re: Frage bzgl.Strümpfen


        Hallo,.

        ich hatte eine chron.ven.insuff nach Hach IV, diese wurde operiert vor 3 J als ich 23 war(Fam.belastet).
        (Sehr ausgedehnt von Knöchel+Leiste,vena sap.magna, parva usw.)

        Laut dem letzten Befund war alles ok ausser chron.ven.Insuff nach Widmer? Stad.I.

        In der ss hatte ich dann eine Venenentzündung und spritzte Heparin war dann bei einer Vertretung als mein Arzt in Urlaub war und der schaute ausührlich und sagte da wäre nicht der hauch einer Entzündung.
        Trotzdem habe ich nach Absprache mit Gyn weiter Heparin gespritzt und als ich weider zuktr.bei meinem Arzt war war da immer noch die Entzündung(das ganze hat mich sehr verwirrt und das Vertrauen in die hiesigen Ärzte gekostet)

        Ich habe auch meißt Kompressionsstrümpfe an aber jedesmal wenn meine Wade auch nur leicht schmerzt breche ich in panik aus (Gängigsten gerinnungsstörungen sind ausgeschlossen) aber ich kann doch nicht jedesmal zum Arzt rennen da es ja vom ischias oder sonstwoher noch kommen kann.

        Nun habe ich mich vor etwa 5 Tagen an der Wade gestossen (sehr extrem, hatte US-Strümpfe an) hat anfangs sehr weh getan aber war dann ok,auch kein bleuer Fleck.
        Seit dem tag darauf habe ich Schmerzen in der Wade (nicht immer gleich stark und auch zum aushalten,am schlimmsten wenn ich Treppen gehe oder Autofahre).
        Es ist nichts blau,nichts warm und dick aber trotzdem habe ich diese blöde Angst dass durch den Stoß nun eine Thrombose da ist?
        Wenn doch was ist, dann die Embolie,dann wäre mein baby allein usw.

        LG und es tut mir leid dass ich Sie immer wieder belästige.

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        • Re: Frage bzgl.Strümpfen


          Natürlich kann man sich immer eine TVT zuziehen, auch durch ganz kleine, banale Ereignisse. Aber das ist doch eher die Ausnahme. Und wenn Sie nach einem solchen Ereignis gleich Strümpfe anziehen, vielleicht auch noch kühlen und das Bein immer mal hochlegen, dann tun Sie eine Menge, damit es nicht zur TVT kommt.
          Wenn Sie Gewissheit brauchen, werden Sie sich untersuchen lassen müssen. Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?

          Dr. Schaaf

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          • Re: Frage bzgl.Strümpfen


            Hallo liebe Frau Dr.,

            ich hatte sogar schon während dessen die Strümpfe an (allerdings weder gekühlt noch Beine hochgelegt aber bewege mich viel)
            Man stösst sich so oft, sei es die Bettkante,der babysafe,an der Tür...

            Ich kann doch nicht immer dann zum Arzt rennen wenn so etwas vorkommt (und das ist sehr oft) nur wegen der übersteigerten Angst (die die Schmerzen wohl sclimemr macht als sie sind,ebenso die Luftnot die anders vielleicht sonst nicht da wäre)
            Ich habe mir sogar schon überlegt mir diese D-Dimere Tests zuzulegen die man auch i Praxen verwendet aber das ist wohl keine so gute Idee oder?
            Kann man das sonst irgendwie selbst feststellen?

            Aus wieviel Prozent unbehandelten TVTs entwickeln sich Embolien?

            LG und einen schönen Abend

            Kommentar


            • Re: Frage bzgl.Strümpfen


              Wie hoch die Embolierate ist, weiß ich leider nicht.

              Wie wäre es denn mit folgendem Vorschlag: Sie geben sich einfach eine Chance. Wenn etwas passiert - antoßen oder Ähnliches - hören Sie zwar wie bisher in Ihren Körper hinein, aber Sie geraten nicht mehr in Panik, sondern geben sich eine Chance. Sie haben doch keinen Grund anzunehmen, dass es zur Katastrophe kommt. Sie haben hingegen gute Gründe, Ihrem Körper zu vertrauen, denn eigentlich erledigt er doch sehr brav seinen Job. Also geben Sie ihm die Chance, sich wieder zu beruhigen. Wenn die Schmerzen ungewohnt lange anhalten oder schlimmer werden, können Sie ja immer noch zum Arzt gehen.

              Dr. Schaaf

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