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Radiowellentherapie bei Stammvarikose

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  • Radiowellentherapie bei Stammvarikose

    Hallo liebe Forenbenutzer,

    ich wollte mal hören, ob es unter euch Leute gibt, die sich mit der Radiowellentherapie behandelt haben lassen.

    Wie habt ihr die OP empfunden ?
    Seit ihr mit dem Ergebnis zufrieden ?

    Habt ihr spezielle Erfahrungen (Tips und Tricks) wie man die Krankenkasse dazu bekommt, die Kosten zu übernehmen ? (Bin ja kein Privatpatient)

    Vielen Dank !

    Matthias


  • Re: Radiowellentherapie bei Stammvarikose


    hallo Matthias66,

    das ist ja schade, dass Du noch keine Antwort bekommen hast.
    Aber dieses Venen-Forum ist ja auch wahnsinnig mannigfach genutzt, da kann eine einzelne Anfrage schon mal untergehen, denke ich. Ich kann dazu leider auch nichts sagen; wollte selber mal eine Anfrage aufgeben, da ich schon Jahrzehnte chronisch Beschwerden im Leisten- u. Intimbereich habe, nachdem verschiedenste missglückte bzw. unzureichende Operationen
    (keine Radiowellentherapie) mich nicht gänzlich von Varikozelen
    befreit haben.
    So weit ich bisher gelesen habe, tritt Beckenvarikose wohl haupt-sächlich bei (schwangeren) Frauen auf. Wie ist es denn Dir bisher ergangen? Ich nehme mal an, dass Du unter Stammvarikose
    auch die untere Körperregion meinst, doch nicht den Hirnstamm?

    Alles Gute, NebNeb

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    • Re: Radiowellentherapie bei Stammvarikose


      Offenbar habe ich da einen Anfrage übersehen, sorry...

      Radiowelle ist meiner Erfahrung nach sehr zu empfehlen, aber die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Kassen ist meist nicht möglich. Ausnahmen sind freiwillig Versicherte und Angehörige bestimmter Betriebskrankenkassen.

      Zur Methode findet sich eine recht ausführliche Beschreibung auf www.v-e-n-e-n.de unter dem Stichwort Radiowellentherapie.

      Dr. Schaaf

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      • Re: Radiowellentherapie bei Stammvarikose


        Hallo,
        bei mir ist am 20.4.10 eine OP mit Radiowellentherapie durchgeführt worden. Es wurde die rechte Saphena magna verschlossen. Ich hatte nach der OP keine Schmerzen, konnte und sollte sofort Laufen. In den folgenden Tagen konnte ich problemlos lange Spaziergänge machen. Ich hatte leichte Verfärbungen durch Blutergüsse an der Wade, im Oberschenkel war gar nichts zu sehen oder zu spüren. Jetzt nach 3 Wochen ist die Verfärbung weg.
        In der zweiten Woche schmerzte die Wade bei Berührung, bzw. beim Überziehen der Thrombosestrümpfe. Heute schmerzt diese Stelle nur noch, bei fester Berührung. Es wird täglich besser.
        Allerdings spüre ich an der Oberfläche der Wade noch eine Verhärtung durch die Vene. Wenn ich loslaufe, zieht diese in der Wade, dieses Ziehen verschwindet aber bei längerem Laufen. Joggen ist noch nicht so angenehm, weil ich jeden Schritt durch Ziehen in der Wade spüre. Ich vermute aber, dass das mit der Zeit immer mehr verschwindet.
        Außerdem spüre ich an der Wade noch eine Verdickung durch die unter der Haut gelegenen Vene. Ich hoffe, das diese mit der Zeit noch verschwindet. Die Vene soll ja, soweit ich weiß, vom Körper resorbiert werden.
        Insgesamt kann ich diese OP-Methode nur empfehlen.
        Liebe Grüsse
        Sakshi

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        • Re: Radiowellentherapie bei Stammvarikose


          Ja so ähnlich wie bei Sakhsi gehts mir auch, spüre nach 2 Monaten auch ab und zu ein gewisses Ziehen innerhalb. Allerdings
          hab ich am inneren Oberschenkel momentan ein pelziges Gefühl, hoffe aber daß es sich in Wohkgefallen auflöst.
          Bei mir wurde die OP komplett von der KK übernommen. Man sollte einfach mal nachfragen.
          Gruß
          Claudia

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          • Re: Radiowellentherapie bei Stammvarikose


            Wenn das pelzige Gefühl seit der OP besteht, dann ist es vermutlich eine Nervenreizung und geht in der Regel von allein wieder weg. Etwas Geduld braucht man allerdings schon.
            Dr. Schaaf

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