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Psihosomatische Störung?oder was anderes?

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  • Psihosomatische Störung?oder was anderes?

    Vor ca.11 Jahren hat sich mein Leben verändert.
    Ich lag im Bett und hatte ein starkes seiten stechen, als ich aufstehen, wollte, würde mir schwindelig, ich fang an das bewußtsein zu verlieren, wurde dann ins Krankenhaus geliefert, hatte ein paar Untersuchungen, aber die Ärzte meinten, alles sei okay.Seit dem tag begann die Hölle für mich, nichts war wie früher, einfach ich habe mich schwach,müde,sehr krank gefüllt, ich begann mich immer mehr zurück zu ziehen, dann begann das herz stechen, druck in der Brust,herzrasen,war öfters im Krankenhaus, dann hatte ich jegliche Untersuchungen, blut ekg,einfach alles moegliche,und sie fanden nix,es wurde schlimmer, tägliches herzrasen,ängste,schlaffstörungen habe öfters geheult, angst vorm schlafen, hatte das Gefühl das ich krank bin,dann habe ich mich ganz zurück gezogen, ging nicht mehr aus der Wohnung, auf einmal bekam öfters Fieber,manchmall hätt es sich angefüllt das ich Fieber habe, aber es war nicht der fall, dann vor 2 jahren habe ich mich besser gefüllt, herzrasen-der druck in der Brust war seltener, dann vor 1 bekam ich schnuppen, und seit kürzen Dermatitis an der Kopfhaut, und dann wieder drucken In der Brust,herzrasen-,das Gefühl ob ich krank bin, ob ich,fieber habe.
    Auf jeden Fall die Diagnose war Psihosomatische Störung, war auch In der Behandlung, nichts hätt geholfen, habe einfach die letzten 10 jahre vergeudet,aufjedenfall bin jetzt an dem punkt gekommen, wo ich sage, ich kann das nicht mehr aus halten, jetzt wo ich das schreibe fühle ich mich sehr schwach, ob ich krank bin, habe leichtes drucken in der Brust und Bauch, und auch sehr gestresst mit dem Dermatitis.
    Bitte um Rat..Danke


  • Re: Psihosomatische Störung?oder was anderes?

    Du meinst wahrscheinlich eine psychosomatische Störung?
    Was hast du denn schon versucht, an Therapien und vielleicht stationären Sachen?
    Bei welchgen Fachärzten warst du und bei welchen bist du noch in Behandlung?

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    • Re: Psihosomatische Störung?oder was anderes?

      Also 1-3 Jahre bin ich vom Arzt zum Arzt gerannt, alle möglichen Untersuchungen, als die nix fanden würde zum Arzt "Psychotherapie und Psychosomatik" geschickt, da bekam ich Tabletten verschrieben, die mir nicht halfen, und das selbe beim anderem Arzt, war kurz vor stationärer Behandlung aber nach 2 tagen habe ich es nicht ausgehalten, seit mehr als 5jahren nehme ich keine Medikamente und besuche kein Fach Arzt, wie gesagt eine zeit ging's mir gut, aber seit 4 tagen fühle ich mich wieder sehr mies, also drucken In der Brust, kleines stechen am Herz ein Fieber Gefühl, einfach sehr schwach fühle ich mich.

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      • Re: Psihosomatische Störung?oder was anderes?

        Dann solltest du dich vielleicht mal von einem Psychiater beraten lassen, schauen das du eine Psychotherapie bekommst und ggf. es auch nochmal mit Medis versuchen.
        Mal eins probieren reicht meist nicht aus, da muss man geduldig sein und manchmal auch mehrere versuchen, bis man was hat das hilft. Den Arzt muss man deshalb aber nicht immer wechseln, jeder Psychiater unterstützt das Absetzen und den Versuch mit etwas anderem, wenn es definitiv nicht wirkt.
        Leider muss man jedes Medikament ca. sechs Wochen lang nehmen, eine Geduldsprobe, die sich aber lohnen kann wenn am Ende etwas Wirkungsvolles steht.
        Wenn dann noch die Psychotherapie wirkt, kann man dann über eine Reduzierung, oder das Absetzen des Medikamentes nachdenken. Man muss diese Medikamente also nicht auf Dauer nehmen, nur bis man etwas hat das genauso wirkt (Psychotherapie, Selbsthilfemaßnahmen), oder sich selber soweit helfen kann, das es auch ohne geht.

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        • Re: Psihosomatische Störung?oder was anderes?

          Danke für ihren Rat.
          Grüß

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          • Re: Psihosomatische Störung?oder was anderes?

            Nichts macht unsicherer, als wenn man einen Körper hat, der zu versagen scheint. Wie wenn man den Boden unter seinen Füßen verliert. Lieber ( oder bist du eine Frau?) Flatron, ganz geheuer kann das nicht sein, wenn du auf einmal das Bewußtsein verlierst, obwohl du angeblich gesund bist. Im Stoffwechsel spielen sich tausende und abertausende Vorgänge ab, wie bei einem wirklich diffizilsten Gerät. Wenn da nur ein Rädchen ausfällt, dann wird schon mit Signalen gesendet, Störung! Wir nehmen das als Angst wahr. Es ist ja Grund da, Angst zu signalisieren, wenn der Organismus fehl läuft, oder?
            Es war einmal eine Sendung, ein Film im Fernsehen, da hat jemand die Eingabe gehabt, einem schwerst krankem Kind ein bestimmtes Lebensmittel zu verabreichen, genauer gesagt, einen Ölauszug von einer Pflanze. Siehe da, das Kind ist beinahe gesund geworden, abgesehen von ein paar wenigen Störungen, die aber nicht mehr lebensbedrohend waren und sind. Wissenschafter aber haben das Kind schon als unheilbar abgeschrieben! Der Film heißt: Lorenzos Öl- vielleicht googelst du mal, er ist auf Tatsachen aufgebaut, nicht erfunden.
            Du hast bisher viele Leute befragt, viele Ärzte aufgesucht, viele Untersuchungen mitgemacht, aber längst noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Lass dich ein auf Nichtübliche Methoden, oder Heiler, die nicht Medizin studiert haben, aber eine gute Intuition haben, eine Gruppe gibt es sicher, die dich auf die richtige Spur führen kann.
            Was aber sicher mitspielt, dass du immer schlechter fühlst, das ist Bewegungsmangel. Der Körper richtet sich auf weggehen ein, wenn man ihn nicht mehr bewegt, er hört auf sich aufzubauen, weil es anscheinend nichts mehr zu tun gibt für ihn. Du gibst praktisch in dein Navi ein, ich bin leblos, dementsprechend baust du dann ab. Effizient wie die Natur ist, macht sie das bereits vorher schon - Stoffe produzieren, die die Überreste vom Organismus entsorgen helfen- wie auch feuchtes Holz schneller fault als Trockenes und von Pilzen und Mikroorganismen aufgegessen wird, verdaut wird, der Natur wieder zurückgeführt wird als Erde. In diesem Sinn, mach, dass du Zeichen setzt, nein, noch ist nicht Ende. Bewege dich, mach dich wieder lebendig, sag deinen Lebensgeistern, auf gehts, nicht abwärts.
            Neulich habe ich einen Bericht gesehen, wo wieder mal drauf hingewiesen wurde, fasten hilft enorm. Mach dich schlau, es gibt vielleicht gar nicht viel zu tun, aber das Richtige halt. Bei einer Psychotherapie glaube ich, könntest du zwar Trost erfahren, aber wenn zum Beispiel ein Rädchen geölt werden muss in der Niere, ( Leber?) oder deinem Zellgewebe, ich weiß nicht, ob man das per Gespräche ausmerzen kann.
            Lass dich testen von bedingungslos allen, die dir unterkommen, frag dich durch, finde Helfer, bei irgendwem machts sicher klick und der Verursacher ist gefunden. Ob du es glaubst, oder nicht, Heiler sind nicht umsonst in Frage gestellt oft- weil sie selber nicht erklären können, warum es klappt. Aber um das geht es ja nicht, Hauptsache, es klappt. Das Wundern vergeht mir jedenfalls nie, nachdem ich ganz oft schon mitgekriegt habe, wie jemand gesund geworden ist, der kaum mehr irgendwo eine Chance gekriegt hat.
            Ich vertrau auch auf Dinge, die man nicht auf Anhieb sehen kann.
            Servus
            Werd wieder gesund
            Lieben Gruß
            Elektraa


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