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Angst vor dem Tod

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  • Angst vor dem Tod

    Hallo ich bin 20 Jahre alt und habe seit letzter Zeit Angst vor dem Tod . Nicht mehr da zu sein für immer und ewig beschäftigt mich sehr . Auch meine Familie Freunde usw nie wieder zu sehen macht mir Angst . Ich habe Angst das meine lieben sterben. Irgendwann stirbt jeder und das macht mir Angst. Was kann ich dagegen tun ?


  • Re: Angst vor dem Tod

    Sie müssen sich beruhigen im Leben stirbt jeder mal ... sei es Natürlich , durch eine schwere Krankheit oder vielleicht sogar Mord ! ... Niemand weiß was nach dem Leben passieren wird . Ich nicht , sie nicht und ihre Lieben nicht. Vielleicht lebt man doch nur einmal man stirbt aber wenn sie Menschen um sich haben die sie Über alles Lieben werden sie nie vergessen werden ! Denn diese Menschen werden auch irgendwann sterben , das ist ein Kreislauf und keiner kann es stoppen stellen sie sich doch mal vor sie wären unsterblich. Was haben sie davon ? Sie werden immer neue Menschen kennen lernen immer und immer und immer wieder , und immer wieder werden ihnen Schmerzen hinzugefügt . Schreckliche Schmerzen sie werden Verlustängste haben ! Aber da es so nicht ist und jeder nur einmal lebt ,aufjedenfall im 1. Leben , werden diese Liebenden Menschen nicht ständig Verlustängste haben oder Trauern sie werden niemals vergessen ! Von keinem . Vielleicht gibt es ein Leben nach dem Tod wo ihre Seele weiterlebt entweder werden sie bestraft oder belohnt aber sehen sie es so wie sie wollen. Genießen sie jeden Tag ihres Lebens das Leben ist so kostbar und wunderschön Machen sie etwas drauß !! Lg )

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    • Re: Angst vor dem Tod

      Ja da haben sie recht . Ich denke viel darüber nach wie es sich anfühlt und wie der Zustand ist. Auch die Vorstellung das mein Körper da Tot liegt macht mir Angst . Ich frage mich was dann mit mir ist. Ich wüsste so gern wie das ist und ob das schlimm ist . Ist es so wie schlafen ? Das ich und alle Sterben müssen macht mir Angst. Ich denke zurzeit viel darüber nach. Wie werd ich den Gedanken nur los?

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      • Re: Angst vor dem Tod

        Die Angst vor dem Tod ist ein Überlebensmechanismus, der scheint bei dir etwas außer Kontrolle geraten zu sein.
        Hast du Angst ohne die anderen nicht überleben zu können?

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        • Re: Angst vor dem Tod

          Meine Angst ist nicht mehr dazu sein nicht mehr zu existieren. Ich frage mich was dann mit mir ist. Wenn andere Menschen sterben dann denk ich daran das auch ich das irgendwann muss und das macht mir Angst. Das ich nichts dagegen tun kann finde ich schrecklich. Ich denke viel daran und hoffe das die Medizin das Altern und den Tod irgendwann aufhalten kann. Ich weiß einfach nicht wie ich den Gedanken los werden kann .

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          • Re: Angst vor dem Tod

            "das die Medizin das Altern und den Tod irgendwann aufhalten kann."

            Hoffentlich nie!

            Denn was würde aus unserer geplagten Erde, die jetzt schon hoffnungslos übervölkert ist?


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            • Re: Angst vor dem Tod

              Hm kommt mir bekannt vor... Ich habe mehr angst was nach dem tot ist entweder der "Himmel" oder einfach nichts aus Schluss Ende... wobei ich sagen muss meinen ersten Gedanken finde ich beruhigender. Weisst du was mich beruhigt hat? Ich habe vieles über nahtot erfahrungen gelesen. Ein Leben nach dem tot das man seine liebsten wieder sieht und das man zb von bereits verstorbenen abgeholt wird man stirbt quasi nicht allein... ich glaube an ein "leben" nach dem tot. So viele Menschen haBen diese nahtot Erfahrungen erlebt und selbst mehrere Ärzte sagen selber das da was dran sein könnte... Jedenfalls finde ich den Gedanken beruhigender. Jeder muss sterben auch kinder leider Gottes. Das ist der Lauf der Natur. Der tot gehört zum leben genauso wie die geburt. Ich würde mir nicht so viele Gedanken machen geniesse das leben Wenn es dich allerdings innerlich kaputt macht solltest du dir professionelle Hilfe suchen. LG und alles gute

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              • Re: Angst vor dem Tod

                Oh, der Tag an dem die Unsterblichkeit entdeckt wird, beginnt das Ende der Menschheit, der Egoismus hätte überhaupt keine Grenzen mehr.

                Deine Ängste sind sicher recht verbreitet, es hilft vielleicht wenn du dich mit entsprechenden Philosophien auseinandersetzt, ob nun mit Nahtoderfahrungen, Religionen, oder den eigenen Philosophien.
                Wenn du weißt warum du solche Angst hast, dann nimmst du dieser Angst vielleicht den Schrecken wenn du sie weiter denkst, denn egal in welche Richtung man denkt, es gibt kaum eine die den Tod so schrecklich erscheinen lässt das es uns noch nach dem Ableben tangieren würde.
                Setz dich mit dem Thema auseinander, nicht mit planlosen Denken, sondern mit Lektüre, Gesprächen mit Menschen die sich philosophisch damit auseinandergesetzt haben und auch über die verschiedenen Glaubensrichtungen.
                Freunde und Familie sind manchmal ein guter Einstieg, über den Tod zu philosophieren kann sehr spannend sein und den Horizont erweitern, fast jeder setzt sich mal damit auseinander und warum nicht mal im Umfeld forschen wie da die Ansichten sind und daraus lernen, um sich an das Schreckgespenst heranzutasten.

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                • Re: Angst vor dem Tod

                  Tired hats aufm Punkt gebracht mir halfen zb Bücher über nahtoterfahrungen sehr das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit das es noch nicht zu Ende ist nach dem tot.. ein Arzt hatte mal ein super Buch geschrieben er hat sich mit menschen unterhalten die diese Erfahrungen gemacht haben und auch er hatte diese Erfahrung gemacht nachdem er das erlebt hatte fing er an zu hinterfragendas Buch ist echt super und mir nahm es wirklich die angst. Klar ein mulmiges Gefühl ist immer da wer freut sich denn schon auf den eigenen tot salopp gesagt... aber die angst ist nun eine gesunde angst sag ich mal. Und nichts übertriebenes mehr.

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                  • Re: Angst vor dem Tod

                    Hallo Julia,

                    seitdem meine Mutter vor vier Jahren gestorben ist, mein Vater eine Bypass-OP hatte und meine Großmutter fünf Herzinfarkte (!), beschäftige ich mich gedanklich auch häufiger mit dem Tod als vorher. Mal macht es mir mehr Angst, mal weniger. Ganz pauschal kann ich auf jeden Fall bestätigen, daß das jedem Menschen irgendwann so gehen dürfte, daß er sich damit auseinandersetzt. Das kann eben auch mal durch entsprechende Ereignisse ausgelöst werden, eben bspw. der Tod von Familienangehörigen oder nahen Verwandten, Freunden, Bekannten. Diese Menschen sind ja bisher "immer" da gewesen und haben das ureigenste Sicherheits- und Vertrauensbedürfnis gestillt, daß "alles in Ordnung" ist. Wenn diese Menschen plötzlich "nicht mehr da sind", kann einen das schon nachdenklich und ängstlich machen.

                    Aber niemand von uns weiß mit Sicherheit, was "danach" kommt: Das große Nichts? Das Himmelreich? Die Hölle? Eine Wiedergeburt als Ameise, Elefant, oder wieder als Mensch?

                    Ich habe mich selbst bereits ein bißchen mit den Themen beschäftigt und kann Tired und Lanoya nur zustimmen, daß es sich lohnt, entsprechende Texte und Bücher zu lesen oder sich mit anderen darüber auszutauschen. Ganz zu schweigen davon, daß die meisten Menschen diesbezüglich eine gewisse Angst oder zumindest ein mulmiges Gefühl verspüren dürften - es spricht nur "niemand" drüber.

                    Ich hab hier mal einen recht aktuellen Internetartikel für Dich wiedergefunden - bei mir hat er ein bißchen zur Beruhigung und zum besseren Verständnis beigetragen:

                    http://www.focus.de/wissen/mensch/in...d_4189100.html


                    In jedem Fall solltest Du Dich mit einem Bild über den Tod und das, was danach kommt, anfreunden, das Dir persönlich am wenigsten Angst macht und Dir das dann immer vor Augen halten. Und da gibt es eben kein allgemeingültiges: Für Christen ist es das Himmelreich, für Buddhisten die Wiedergeburt bis zum Nirwana, für wieder andere ganz andere Vorstellungen... Ist ja eigentlich auch ein Vorteil, daß wir nichts genaues wissen


                    In jedem Fall: Bleib ruhig! Du bist jung, und Du hast noch das ganze Leben vor Dir! Locker noch 50-60 oder sogar 70 Jahre, wenn alles gut geht. Kein Grund, schon mit Anfang 20 zu verzweifeln. Ok?

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