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Auf und Ab :-(

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  • Re: Auf und Ab :-(


    [quote maXX1983]denke, dass ich gerade an einem solchen gedankenkonstrukt arbeite.

    deswegen wohl auch die frage, welche ihr mir mit euren antworten zerstreut habt.[/quote]

    ich weiss was du meinst solchen gedankenkonsturkt hatte ich zu meiner krebsangst zeit auch gehabt. es hat gut geholfen ich hab zb immer gedacht krebs mit 22 ist extrem unwahrscheinlich und wenn er in sooo jungen jahren auftritt gibt es meist eine familiäre exposition (genetisch) je eher krebs auftritt je jünger man ist desto wahrscheinlicher ist es das er vererbt wird sagte auch mein hausarzt. das hat mir auch gut geholfen.

    nur leider weiss ich jetzt grade für mein problem keinen gedankenkonstrukt da das komplett neu für mich ist naja mal sehen was der psychiater mir sagt vielleicht gibt er mir einen tipp wie ich "umdenken" kann...

    eins will ich dir auch noch mal sagen, ich habe als ich in der 9. ssw war gehustet u da kam wirklich jede menge blut mit raus ich bekam logischerweise panik ich hatte das was täglich dunkles blut und wirklich viel fast so gros wie ein euro ich dachte so nun ist aus...
    ich beim arzt gewesen er hat eine leichte rachenentzündung fest gestellt natürlich hab ich ihm nicht geglaubt dabei wusste ich das dass durch die ss kommen kann da in der ss alles mehr durchblutet wird und das es aus der nase kommen kann und in den rachen fliessen kann.

    was war? ich habe dann mal wieder so viel blut gehustet dann meine nase geschnaubt u nun rate was im taschen tuch war blut und das nicht grade wenig... die ganze panikmache umsonst ich wusste nun woher das kam ausm nasenrachenraum und der spuck war vorbei und es kam dann auch nicht mehr vor nicht mehr so extrem und es wurde immer weniger bis dann nichts mehr kam....

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    • Re: Auf und Ab :-(


      [quote lanoya]
      nur leider weiss ich jetzt grade für mein problem keinen gedankenkonstrukt da das komplett neu für mich ist[/quote]

      Da musst du nicht lange suchen, in den Antworten auf deine Threads stehen etliche Gedankenkonstrukte bereit. Schon alleine die Antworten weswegen es keine Psychose sein kann sollten ein guter Anfang dafür sein. Dein Problem ist das man dem Konstrukt auch irgendwo Glauben schenken muss und du hast noch keins entdeckt weil dus nicht wirklich glaubst. Kopier dir trotzdem mal entsprechende Sätze heraus und lies sie zehn mal am Tag durch, solange bis es sitzt denn Glauben kann man auch lernen.()

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      • Re: Auf und Ab :-(


        [quote Tired][quote lanoya]
        nur leider weiss ich jetzt grade für mein problem keinen gedankenkonstrukt da das komplett neu für mich ist[/quote]

        Da musst du nicht lange suchen, in den Antworten auf deine Threads stehen etliche Gedankenkonstrukte bereit. Schon alleine die Antworten weswegen es keine Psychose sein kann sollten ein guter Anfang dafür sein. Dein Problem ist das man dem Konstrukt auch irgendwo Glauben schenken muss und du hast noch keins entdeckt weil dus nicht wirklich glaubst. Kopier dir trotzdem mal entsprechende Sätze heraus und lies sie zehn mal am Tag durch, solange bis es sitzt denn Glauben kann man auch lernen.()[/quote]

        ok das werd ich machen herr dr riecke hat mir vorhin in nem anderen therd von mir auch was super tolles geschrieben in dem therd wo ich dachte es ist ne wochenbett psychose ich lese es immer u immer wieder....
        hab jetzt noch eine lasea genommen meine gedanken sind noch da aber mild fühle mich so leicht benebelt

        Kommentar


        • Re: Auf und Ab :-(


          [quote lanoya]aber mild fühle mich so leicht benebelt [/quote]

          Auch was schönes.()))

          Kommentar



          • Re: Auf und Ab :-(


            wie würdet ihr das thema "zweifel an den ärzten" angehen?

            das lässt mich einfach nicht los.

            was ich nicht möchte:

            von meiner angst besiegt werden und wieder zum arzt laufen.

            aber der druck, der da in mir wohnt, will einfach nicht nachlassen.

            bewegung hilft zwar, aber halt nur temporär.

            am nächsten tag fängt der spaß von vorne an.

            Kommentar


            • Re: Auf und Ab :-(


              [quote maXX1983]

              von meiner Angst besiegt werden und wieder zum arzt laufen.
              [/quote]

              Also wenn ich Symptome habe die noch nicht abgeklärt sind bzw. die sehr heftig werden, dann gehe ich zum Arzt. Ich sehe das nicht als einen Sieg der Angst, sondern als vernünftige Maßnahme um Sicherheit zu haben. Krankheitssymptome sollten ja auch immer abgeklärt werden, das sagt dir auch jeder Arzt.

              Wenns jetzt was ist oder mit etwas zusammenhängt wo schon alles geklärt wurde, dann warte ich erst mal ab, durch den Verlauf merke ich auch oft obs mehr psychisch oder physisch ist und dann gehe ich nicht hin. Wenn doch sehe ich es auch als Niederlage da ich ja eigentlich weiß wo die Symptome her kommen.

              Die Erkenntnis das man Hypochonder ist schließt für mich nicht ein den Arzt zu meiden, sondern noch genauer abzuwägen und zu versuchen die Arztbesuche auf ein "vernünftiges" Maß zu beschränken. Manchmal gehts mit mir ja auch durch, da bin ich ein bissl oft beim Arzt aber mittlerweile denke ich klappt es schon viel besser mit der Selbstkontrolle.
              Ich habe halt das Problem das mein Arzt so ne Art Liste hat welche Untersuchungen dran sind und die abarbeitet wenn ich komme, also er macht dann z.B. ein EKG obwohl ich mit meinem Herz ganz zufrieden bin. Zum eigentlichen Symptom macht er dann nicht viel bis nix, sagt nur es liegt am Rauchen und hält mir die Tür auf;-).
              Das beruhigt mich natürlich auch nicht wirklich, die Fragen was liegt am Rauchen und ob da schon was ist werden nicht beantwortet.
              Da diese Symptome eigentlich immer bzw. sehr häufig da sind habe ich halt Zeiten in denen es mich packt und ich wieder zum Arzt gehe, aber es hat sich schon gebessert und ich bin da auch nicht so penetrant (hoffe ich:-)), die ein oder andere Beruhigungsmethode greift dann doch schon mal und das zu wissen hilft auch wieder ein Stück weiter, beim tapfer bleiben;-).

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              • Re: Auf und Ab :-(


                [quote Tired][quote maXX1983]

                von meiner Angst besiegt werden und wieder zum arzt laufen.
                [/quote]

                Also wenn ich Symptome habe die noch nicht abgeklärt sind bzw. die sehr heftig werden, dann gehe ich zum Arzt. Ich sehe das nicht als einen Sieg der Angst, sondern als vernünftige Maßnahme um Sicherheit zu haben. Krankheitssymptome sollten ja auch immer abgeklärt werden, das sagt dir auch jeder Arzt.

                Wenns jetzt was ist oder mit etwas zusammenhängt wo schon alles geklärt wurde, dann warte ich erst mal ab, durch den Verlauf merke ich auch oft obs mehr psychisch oder physisch ist und dann gehe ich nicht hin. Wenn doch sehe ich es auch als Niederlage da ich ja eigentlich weiß wo die Symptome her kommen.

                Die Erkenntnis das man Hypochonder ist schließt für mich nicht ein den Arzt zu meiden, sondern noch genauer abzuwägen und zu versuchen die Arztbesuche auf ein "vernünftiges" Maß zu beschränken. Manchmal gehts mit mir ja auch durch, da bin ich ein bissl oft beim Arzt aber mittlerweile denke ich klappt es schon viel besser mit der Selbstkontrolle.
                Ich habe halt das Problem das mein Arzt so ne Art Liste hat welche Untersuchungen dran sind und die abarbeitet wenn ich komme, also er macht dann z.B. ein EKG obwohl ich mit meinem Herz ganz zufrieden bin. Zum eigentlichen Symptom macht er dann nicht viel bis nix, sagt nur es liegt am Rauchen und hält mir die Tür auf;-).
                Das beruhigt mich natürlich auch nicht wirklich, die Fragen was liegt am Rauchen und ob da schon was ist werden nicht beantwortet.
                Da diese Symptome eigentlich immer bzw. sehr häufig da sind habe ich halt Zeiten in denen es mich packt und ich wieder zum Arzt gehe, aber es hat sich schon gebessert und ich bin da auch nicht so penetrant (hoffe ich:-)), die ein oder andere Beruhigungsmethode greift dann doch schon mal und das zu wissen hilft auch wieder ein Stück weiter, beim tapfer bleiben;-).[/quote]

                ich wünschte echt schon ich hätte lieber meine alte krebsangst zurück anstatt angst vorm verrückt werden...
                denn die krebsangst konnte ich immer einschätzen bzw die symptome die ich da hatte zuordnen. was ich jetzt nicht kann

                Kommentar



                • Re: Auf und Ab :-(


                  [quote lanoya]

                  ich wünschte echt schon ich hätte lieber meine alte krebsangst zurück anstatt Angst vorm verrückt werden...
                  [/quote]

                  Das sagst du nur weil du vergessen hast wie das war und weil es weg ist auch etwas positives darin siehst. Ich denke die Intensität der Angst wird nicht davon beeinflusst um welche Krankheiten es sich handelt, sondern wie sehr du dich davor fürchtest, da ist es wurscht ob Krebs oder irre. Man sucht sich immer das aus wovor man gerade am meisten Angst hat.

                  Kommentar


                  • Re: Auf und Ab :-(


                    [quote Tired][quote lanoya]

                    ich wünschte echt schon ich hätte lieber meine alte krebsangst zurück anstatt Angst vorm verrückt werden...
                    [/quote]

                    Das sagst du nur weil du vergessen hast wie das war und weil es weg ist auch etwas positives darin siehst. Ich denke die Intensität der Angst wird nicht davon beeinflusst um welche Krankheiten es sich handelt, sondern wie sehr du dich davor fürchtest, da ist es wurscht ob Krebs oder irre. Man sucht sich immer das aus wovor man gerade am meisten Angst hat.[/quote]

                    ja das stimmt ich kann mich nur schwach daran erinnern wie ich da drauf war ich weiss nur das ich da auch so angstschübe hatte gab momenta wo ich mal nicht an krebs dachte u wenn ich dann aber wieder ins grübeln kam da ging es los zittern schweissausbrüche angst vorm sterben... etc und googeln um mich da noch mehr reinzusteigern...

                    quasi so wie jetzt auch nur jetzt fühlt es sich anders an ...

                    Kommentar


                    • Re: Auf und Ab :-(


                      habe ja auch schon ein paar sachen durch.

                      -blinddarm als kind
                      -hiv als jugendlicher
                      -krebs an verschiedenen stellen bis heute (kopf, lymphdrüsen, kehlkopf, luftröhre, speiseröhre, darm, haut)

                      und alles davon was zu seiner zeit absolut bedrohlich für mich.

                      nur dass es mir so an die nieren geht, ist neu. aber ich denke, das hat mit der langen zeit zu tun, in der ich mich mittlerweile in angst wiege.

                      Kommentar



                      • Re: Auf und Ab :-(


                        @tired:

                        die symptome bei mir sind die letzten jahre eigentlich relativ konstant. allen voran die schluckbeschwerden. schwanken halt in einem gewissen rahmen (der sich eigentlich auch nicht steigert).

                        die "neuen" sachen (wie das schwitzen) sind halt so sachen, welche sporadisch auftreten und mir sofort wieder den boden unter den füßen wegziehen.

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                        • Re: Auf und Ab :-(


                          [quote maXX1983]
                          die "neuen" sachen (wie das schwitzen) sind halt so sachen, welche sporadisch auftreten und mir sofort wieder den boden unter den füßen wegziehen.[/quote]

                          Kein Wunder, so Sachen wie schwitzen sind ja schon von der Diagnostik her etwas spezielles und eigentlich nur durch Ausschlussverfahren abklärbar, wobei immer eine unbekannte bleibt.
                          Ist aber auch irgendwie wieder typisch Hypochonder, oder? Immer wieder Sachen die so schwammig sind das man über Monate und Jahre von zehren kann;-), zum Glück passiert in der Zeit dann auch nicht viel und man kann sich damit aufrichten das man schon längst erledigt wäre wenns was schlimmes ist, aber dann steht ja schon wieder das nächste schwammige Symptom vor der Tür;-).

                          Ohne etwas Selbstbeherrschung und sich darin zu üben, damit gelassener umzugehen ist man echt verloren.

                          Kommentar


                          • Re: Auf und Ab :-(


                            das rede ich mir auch immer wieder ein und zeitweise wird es dann für den moment leichter.

                            aber über lange sicht habe ich noch nicht meinen weg gefunden.

                            die abgeschlagenheit, die mich seit ca. einem halben jahr zusätzlich plagt, nagt aktuell wieder sehr an meinen nerven und ich stelle mir dauernd vor, dass da irgendwo ein tumor sitzt, welcher mir die lebenskraft aussaugt. :-(

                            ein hausarzt hat mal in eine überweisung reingeschrieben, dass der psychiater einen belastungstest machen soll. kann mir darunter nix vorstellen. hat gemeint, dass ich im alltag nicht mehr belastbar bin und deswegen alles so aus den fugen gerät. so habe ich das zumindest verstanden. könnte ich mir schon vorstellen. denn wenn ich ehrlich bin, gibt es da schon einen moment, wo alles passt: kurz vor dem aufstehen, für 0,5 sekunden. wenn ich erwache und noch nicht klar denken kann und meine sorgen mich noch nicht niederdrücken. dann fühle ich mich in ordnung. glaube ich zumindest. ich erwache zumindest nicht mit einem elendigen gefühl. das traue ich mich zu behaupten. erwache auch nie in der nacht mit einem miesen gefühl. erst, wenn die schlechten gedanken wieder einsetzen, dann ist wieder das unwohlbefinden da.

                            habe mich gestern abend mal auf den hometrainer gesetzt und habe ordentlich gestrampelt. war zwar nur für ein paar minuten, aber ich wollte es einfach wissen. ging ganz gut. fühlte mich danach zwar fertig und hatte ein flaues gefühl im magen, aber das ignorierte ich einfach. fertig fühle ich mich eh ständig. ;-)

                            es ging. bin nicht kollabiert oder habe durch den raum gekotzt. das zählte für mich in diesem moment.

                            naja, so versucht man mittel und wege, um wieder auf den damm zu kommen! :-)

                            Kommentar


                            • Re: Auf und Ab :-(


                              [quote maXX1983]
                              naja, so versucht man mittel und wege, um wieder auf den damm zu kommen! :-)[/quote]

                              Und auch nicht verkehrt. Solange du dran bleibst und auch wenn es nicht zu wirken scheint weiter machst dann hilft es dir auch irgendwann.

                              Die Tipps die ich so kenne kenn ich auch schon seit vielen Jahren, aber es ist gar nicht mal so lange her das ich auch manchmal was damit anfangen kann, früher ging so etwas gar nicht erst an mich ran. Der Psychologe hat mir Jahre lang Tipps und Hausaufgaben verpasst, ich habe mich immer gedrückt, auch überhaupt keine Veranlassung gesehen das über längere Zeit auszuprobieren und gedacht: Was will der denn, der hat keine Ahnung wies in mir aussieht sonst käme er nicht mit so pillepalle Tricks".
                              Das wichtige ist das man es erst mal weiß und dann denkt man auch hin und wieder mal drüber nach, dadurch tut sich schon was und wenn man das merkt wird man auch aktiver in der Selbsthilfe. Die Veränderungsmühlen im Hirn mahlen sehr langsam, der Glaube daran braucht noch länger um zu sprießen, vor allem weil man erst mal ohnehin denkt das es so schlimm ist das da nix und niemand wirklich helfen kann. Aber, die Mühlen mahlen trotzdem, man beginnt sich öfter damit zu beschäftigen und irgendwann fallen einem dann auch Kleinigkeiten auf wo man dann denkt früher war das viel schlimmer und das baut wieder etwas auf.

                              Kommentar


                              • Re: Auf und Ab :-(


                                bei mir ist es alles andere außer krebs.

                                das hat überhaupt keinen platz mehr in meiner wahrnehmung.

                                vor gut 10 jahren bin ich wegen hiv die wände hochgelaufen, jahrelang. heute kann ich nur müde darüber lächeln.

                                der große unterschied zu früher:

                                der alltag lässt sich nicht mehr gut bewältigen. alleine die abgeschlagenheit macht mir oft einen strich durch die rechnung.

                                früher konnte ich meine ängste, obwohl sie praktisch permanent vorhanden waren, irgendwie unterdrücken und den alltag ganz gut meistern.

                                deswegen wohl auch die späte einsicht, dass ich ohne professionelle hilfe da nicht rauskommen werde.

                                Kommentar


                                • Re: Auf und Ab :-(


                                  [quote maXX1983]
                                  deswegen wohl auch die späte einsicht, dass ich ohne professionelle hilfe da nicht rauskommen werde.[/quote]

                                  Das dürfte aber den meisten so gehen. Ich habe das auch schon seit Kindertagen und das als eigenständige Krankheit zu sehen die man auch behandeln kann wäre mir im Traum nicht eingefallen, das funktioniert bis heute nicht so richtig.

                                  Ja,ja, HIV hatte ich auch;-). Bei solchen Krankheiten helfen mir wiederum Informationen um davon abzulassen.

                                  Kommentar


                                  • Re: Auf und Ab :-(


                                    bin ja auch noch immer davon "besessen", dass es etwas organisches ist. :-(

                                    mit 10 habe ich zB mitbekommen, dass der nachbar knapp einen blinddarmdurchbruch verfehlt hat.

                                    da ging es bei mir dann los mit dem herumdrücken. wurde auch immer von meinen eltern angesprochen, dass ich das unterlassen soll. konnte aber nicht, hatte dann natürlich auch schmerzen durch das herumdrücken, welche mich in meiner angst bestätigt haben. :-(

                                    Kommentar


                                    • Re: Auf und Ab :-(


                                      [quote maXX1983]bei mir ist es alles andere außer krebs.

                                      das hat überhaupt keinen platz mehr in meiner wahrnehmung.

                                      vor gut 10 jahren bin ich wegen hiv die wände hochgelaufen, jahrelang. heute kann ich nur müde darüber lächeln.

                                      der große unterschied zu früher:

                                      der alltag lässt sich nicht mehr gut bewältigen. alleine die abgeschlagenheit macht mir oft einen strich durch die rechnung.

                                      früher konnte ich meine ängste, obwohl sie praktisch permanent vorhanden waren, irgendwie unterdrücken und den alltag ganz gut meistern.

                                      deswegen wohl auch die späte einsicht, dass ich ohne professionelle hilfe da nicht rauskommen werde.[/quote]

                                      nimmst du eigentlich medis?

                                      Kommentar


                                      • Re: Auf und Ab :-(


                                        seitdem ich die johanniskrauttabletten vor ca. 2 wochen abgesetzt habe, keine mehr.

                                        allerdings nur, weil ich die meinung vom psychiater (nächsten dienstag) abwarten möchte. was er zu dem medikament sagt (seroxat).

                                        Kommentar


                                        • Re: Auf und Ab :-(


                                          update:

                                          war heute beim psychologen.

                                          hat mir nochmal bestätigt, dass bei mir ängste im vordergrund stehen. ist davon überzeugt, dass wir das wieder in den griff bekommen. :-)

                                          hat mir adjuvin verschrieben. die muss ich jetzt stufenweise erhöhen, bis auf 1 tablette täglich.

                                          in 8 wochen wird dann der zwischenstand kontrolliert und ein eeg gemacht. wozu letzteres ist, weiß ich nicht. "standardprogramm", meint der psychologe.

                                          Kommentar