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da hat sie mich wieder die angst

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  • da hat sie mich wieder die angst

    Hallo ihr lieben Ich hoffe es geht euch gut???? Mir zur Zeit nicht soooooo besonders die Angst vor lungenkrebs ist mal wieder voll present Habe aber auch Symptome Das Gefühl schlechter Luft zu bekommen Durch auf der brust mittig Schlappheits Gefühle Schwitzen Leichte Übelkeit und schwindel Ich war ja im April beim doc der lungenfuntionstest war ja super auch meine Lunge war frei aber jetzt wo die Symptome da sind geht das kopfkarussel woeder los zwar ist die Angst dank der medis etwas gemildert dennoch die Gedanken machen mich wahnsinnig. Zudem liest und hört man ja immer so viel das auch junge Menschen an lungenkrebs erkranken und sterben. Und wie gesagt wenn man diese Symptome hat wie ich sie habe klar das man da gleich an lungenkrebs denkt. LG lanoya


  • Re: da hat sie mich wieder die angst

    Und wie gesagt wenn man diese Symptome hat wie ich sie habe klar das man da gleich an Lungenkrebs denkt. LG lanoya
    Das habe ich auch zu meinem Arzt gesagt und der meinte das die wenigsten bei solchen Symptomen an Lungenkrebs denken.
    Also doch nicht so klar, das man gleich daran denkt, nur Leute mit Ängsten gehen gleich vom Schlimmsten aus.

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    • Re: da hat sie mich wieder die angst

      Ja dann bin ich halt nen schisser :-) Nein im Ernst ich kann mir durchaus Vorstellen Das Ängste Gleich An Krebs Oder Anderes Schimmel DenkeN IST Ja AUCH Bei Mir So.... Wie Gesagt Druck Im Brustkorb Wie Es Bei Mir ist KLÄRE DAS ICH Dann Gleich An Lungenkrebs Denke Wenn Dann auch noch Husten Schlappheit UND Müdigkeit Dazu Kommt Dann ist Es Von meinem Kopf her schon der Anfang vom Ende wenn ich das mal knallhart sagen darf. Meistens ist es dann doch was harmloses... ABER was wenn diesemal nicht??? Was dann weisst du was ich meine... dieser scheiss Zweifel halt.

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      • Re: da hat sie mich wieder die angst

        Habe grade noch dein Post bei Dr wust gelesen... Du hast vollkommen recht... klar beruhigen mich eure aussagen aber nur von kurzer Dauer und dann geht es wieder von vorn los wenn ein Symptom da ist... dann heisst es von mir aber was wen... Grins so viele Leute haben mir das gesagt das ich meine bete Zeit mit Krankheiten vergeude sie haben alle recht... aber einerseits wäre das eine Art los lassen wenn ich nicht mehr an lungenkrebs denke ich verbinde damit immer meinen Opa. Ich glaub das ist schön eine Art zwang bei mir was das Rückversichrn und das lesen angeht gut ich beziehe nichts mehr auf mich vergleiche nur meine Symptome mit denen die wirklich Krebs haben und manche Symptome passen ja... Ich weiss das klingt echt bekloppt ich bin kein Arzt und schnitze mir eine eigene Diagnose zurecht an der ich mich halte.... das ist wirklich bescheuert... diese Einsicht hab ich ja aber dann wieder die Frage was wenn doch??? Ich bin ja schon viel ruhiger und gelassener geworden aber dennoch die Zweifel sind da und ich bin auch oft traurig deswegen.

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        • Re: da hat sie mich wieder die angst

          aber dann wieder die Frage was wenn doch???
          Du hast schon abklären lassen was abgeklärt werden kann, also was willste machen?
          Dran glauben das alle recht haben, oder der miniminiminimalen Chance hinterherhecheln das sich da doch was versteckt hat, was so unwahrscheinlich ist das es kein Arzt bemerkt?

          Du kannst doch nur versuchen abzuhaken und zu vertrauen, oder solange weiter zu zweifeln bis es dich in einigen Jahrzehnten vielleicht doch mal erwischt.
          Wenn du lange genug wartest erfüllt sich fast jede Befürchtung, es sei denn es kommt was anderes dazwischen.

          Mein Opa ist ja auch an Lungenkrebs gestorben und seither habe ich Albträume und eben auch diese spezielle Angst. Aber, bevor er gestorben ist hatte ich schon andere Ängste, Blinddarm, Gelbsucht, ich glaube noch bevor, oder kurz nachdem, ich in die Schule kam war ich sicher schwanger zu sein.
          Unsereiner braucht keinen Opa der an Lungenkrebs stirbt um solche Ängste zu entwickeln, wenn der noch leben würde, dann wäre es halt was anderes, oder trotzdem LK.
          Ich kann mich erinnern das Lungenkrebs auch schon vor der Erkrankung meines Großvaters ein Thema für mich war, da wurden in der Schule auch immer so tolle Bilder gezeigt.
          Lanoya, wärs nicht das, dann wäre es wieder eine Psychose oder sonst was abgefahrenes.
          Das Problem ist nichts weiter als die Angsstörung und überhaupt nicht das wovor du Angst hast, das spielt nur sekundär eine Rolle.

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          • Re: da hat sie mich wieder die angst

            Ich liebe deine Texte sie sind so klar und logisch... Weisst was ich gehe morgen nochmal zu meinem Hausarzt und lasse mich abhören und nen lungenfunktionsprüfung machen und wenn das ok ist hack ich es ab. Ich versuche es. Wie ich schon sagte bin froh das ich meine medis hab sonst würde ich nur ein PA nach der anderen bekommen... DIE ANGST IST DA ABER erträglich. Dennoch beunruhigend... Ja ja das waren Zeiten mit meiner Möchtegern Psychose damals o mein gott heftig wie hab ich dich zu getextet. Schäm. Das dein Opa lungenkrebs hatte und verstarb wusste ich nicht das tut mir leid auch das du vorher schon damit indirekt zutun hattest dann hatte die angst ihren Weg sich einzuschleusen und der tot an LK von deinem Opa oder das leiden gab dir doch bestimmt den Rest oder? Bei mir ging es wirklich erst dann los als er die Diagnose bekam LK und 3 Metas im kopf weiss noch ganz genau wie es war die Bilder einfach alles ist in meinem Kopf. Schade das ich das nicht einfach vergessen kann... vorher war ich eigentlich ein ganz normales Kind habe gespielt getobt Freunde getroffen was man halt als 13 jährige so macht. Leider hat kaum jemand mit mir über lungenkrebs gesprochen vielleicht weil meine Familie selber keine Ahnung davon hatte mit der zeit hab ich mir so einiges eben selber angelesen und mit der zeit stieg auch die angst bzw wurde immer heftiger Ach erwähnte ich schon meinen schwindel der zu den Symptomen dazu kommt???

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            • Re: da hat sie mich wieder die angst

              Ach erwähnte ich schon meinen schwindel der zu den Symptomen dazu kommt???
              Angst macht auch schwindelig.;-)

              und der tot an LK von deinem Opa oder das leiden gab dir doch bestimmt den Rest oder?
              Ich glaub den Rest gab mir das ich ihn ein paar Stunden vor seinem Tod im KH besucht habe, das war schon irgendwie Menschenunwürdig und die Geräusche werde ich nie vergessen.

              Aber eigentlich sind es eher die Sachen die man für sich befürchtet, Angst machend, das Identifizieren mit dieser Situation.
              Sicher hat er mir auch leid getan, mehr aber auch nicht. Er konnte mich nicht leiden und ich ihn auch nicht, da könnte ich mir heute noch in den Hintern beißen das ich diesen Anstandsbesuch im KH gemacht habe.
              War wohl eine falsche Auffassung von Familienbanden, das man da nochmal hin muss, für den eigenen Seelenfrieden und natürlich habe ich das auch vollkommen unterschätzt.
              Aber, das alleine macht ja keine Albträume, sondern der Umgang damit.

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              • Re: da hat sie mich wieder die angst

                Kann dich verstehen Ich hatte meinen Opa lieb auch wenn er uns beim lernen schlug. Dennoch da Wie er lag mit SauerstoffMaske war heftig er gab mir noch die Hand und dann sind wir Kinder raus und nachts verstarb er dann auch. Ich wünschte das ich das alles nie mit bekommen hätte. Naja ich weiss schon das schwindel auch von angst kommt es ist aber mehr son ruckartiger schwindel wenn ich irgendwann doch hin schau ist er kurz da und wieder weg. Und schlapp fühle ich mich auch.... Diese Symptome machen mich wahnsinnig weil ich auch weiss das sie zu LK passen. Wie gehst du mit deinen Symptomen um?

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                • Re: da hat sie mich wieder die angst

                  Wie gehst du mit deinen Symptomen um?
                  Wohl auch nicht viel besser als du, ich versuch sie halt zu ignorieren, was natürlich oft nicht funktioniert.
                  Da mein Lungenfunktionstest die letzten Male nicht so berauschend war, bin ich ohnehin alle paar Monate beim Lungenfacharzt und versuch mal drauf zu vertrauen das der schon merkt wenn was ist.

                  Was mich nervt ist halt das der HA ziemlich passiv ist, alles liegt am Rauchen, das ist Diagnose und Therapieempfehlung in einem, ich glaube bei dem könnte ich mit gebrochenen Fingern auftauchen und dann würde er auch noch sagen, das liegt am Rauchen.
                  Das es nicht gut ist zu rauchen weiß ich natürlich auch, aber weiterhelfen tut es nicht.
                  Auch als ich mal ziemlich lange nicht geraucht habe, hat er nur gesagt was ich wohl denke wie lange das Rauchen nachwirkt, es wird also auch als Nichtraucher weiter am Rauchen liegen, wenn es mir nicht gut geht.;-)

                  Es ist aber auch ungerecht, jede Sucht wird als solche halbwegs akzeptiert. Alle sehen ein das es für manche eben sehr schwer ist daraus zu kommen und haben ein gewisses Verständnis, es gibt etliche Entzugskliniken, Medikamente mit denen beim Entzug regelrecht um sich geworfen wird, Therapien die voll von den Kassen getragen werden und meist auch eine Vita durch die jeder der mit Süchtigen zu tun hat ein gewisses Verständnis für die Umstände, die zur Sucht führten haben.
                  Als Raucher bekommst du nur gesagt, dann hören sie doch auf. In jedem Wartezimmer stehen Flyer herum das der Arzt gerne dabei behilflich ist wenn man aufhören möchte, aber wenn man mit ihm redet kommt dazu keinm Wort. Es gibt kaum Unterstützung in Form von Therapien, willst du aufhören musst du dich selber mit den Mitteln versorgen, ohne zu wissen ob das für dich überhaupt Sinn macht.
                  Und wenn du dann doch mal einen drauf ansprichst wird so getan als wäre es kinderleicht, als wäre es böser oder zumindest mangelnder Wille wenn du scheiterst und die eigene Schuld. Der Suchtfaktor wir da fast nie so berücksichtigt wie es sein sollte, und dann wirst du mit der Art und Weise der Behandlung auch noch abgestraft.
                  Dabei ist es nun auch nix neues, das Rauchen vom Suchtpotenzial her durchaus mit harten Drogen konkurrieren kann. Meiner Meinung nach ist es sogar viel schwerer dem auf Dauer zu entsagen, als bei fast allen anderen Drogen, gerade wegen der Verfügbarkeit und der psychischen Abhängigkeit, die bei Leuten wie mir, die eigentlich schon seit der Kindheit rauchen und es gar nicht anders kennen, halt wirklich extrem ist.
                  Aber, die meiste Leute, auch Fachleute, tun halt immer noch so als wäre es nicht schwieriger als sich das Kaugummi kauen abzugewöhnen.

                  Aber was willste machen?
                  Außer es immer mal wieder zu versuchen.

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                  • Re: da hat sie mich wieder die angst

                    Ja da hast du vollkommen recht... Grins auch witzig wie die Nichtraucher die Raucher deskriminieren als seien wir andere menschen :-) Ich hab es auch schon mal probiert aufzuhören hat 2 tage gehalten dachte ich dreh ab. Und rauchen an sich tu ich seit meinem 16 Lebensjahr vorher mal probiert und dann so richtig mit 16 abgefangen. Hätte ich das man gelassen... nun hab ich den Salat Symptome und mir spielen die Alarmglocken verrückt. War eben beim Arzt er sagte lungenkrebs ist mit 31 Jahren unwahrscheinlich es sei denn eine familiäre Disposition liegt vor aber auszuschließen ist es nicht sagte er... er War die Vertretung meines Hausarztes somit habe ich mich nicht untersuchen lassen da warte ich bis mein HA aus Urlaub zurück ist... Es ist doch so das LK zunehmend mehr junge Menschen trifft liegt daran weil man hakt früher mit rauchen anfängt. Habe im Form von 26 - 81 jährige gelesen die es getroffen hat.... Übelste mal lungenkrebs mit 26 Jahren wie kann das sein wenn es doch heisst es sei eine Alters Krankheit??? Man muss laut Statistik min. 30 Jahre geraucht haben bis man Krebs bekommt... oder manche rauchen gar nicht und bekommen es. In einigen Beiträgen in einigen gesundheitsseiten steht auch das rauchen nicht allein der Faktor für LK ist sondern mehrere Faktoren dazu führen zb familiäre Belastungen gen devekte Umwelt Einflüsse usw und dann auch das rauchen. Heut zu tage ist alles was man zu sich nimmt doch gefährlich Zucker verursacht Diabetes... zu viel essen wenig sportlich Herzinfarkt und und und... Trotzdem lässt mich der Gedanke nicht los LK zu haben zumal ich Symptome hab Wie Schlappheit und Müdigkeit dazu der Druck im brustkorb und ruckenschmerzen schwindel .... das sind simptome die ich echt nur schwer ignorieren kann.

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                    • Re: da hat sie mich wieder die angst

                      Und aufhören bringt sogut wie nix denn die meisten Raucher entwickeln dennoch seit Jahre LK wie oft lese oder hört man er War Raucher rauchte 10 Jahre nicht Behr und starb an LK und warum ist das so weil die Lunge vorgeschädigt ist wir würden nie mehr so eine Lunge Wien N.Raucher bekommen.

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                      • Re: da hat sie mich wieder die angst

                        Und aufhören bringt sogut wie nix denn die meisten Raucher entwickeln dennoch seit Jahre LK wie oft lese oder hört man er War Raucher rauchte 10 Jahre nicht Behr und starb an LK

                        Du solltest nicht so viel Forenlektüre lesen.
                        Ich bin da ganz anderer Meinung.
                        Nach zehn Jahren sinkt das Risiko für Lungenkrebs um einen recht hohen Prozentsatz und sinkt mit jedem Jahr weiter, wenn du es trotzdem bekommst haste halt Pech gehabt, aber wenn nicht dann hast du es auch dem Aufhören zu verdanken.
                        Dann gibts ja noch den COPD, hat mein HA bei mir diagnostiziert, ganz ohne Untersuchung.;-) Der stellt seine Diagnosen eher nach Wahrscheinlichkeiten, aber eins ist klar, fast jeder langjährige Raucher bekommt damit irgendwann ein Problem, je früher man aufhört, desto geringer die Auswirkungen.

                        In deinem Alter hast du sowieso die besten Chancen soweit zu kommen, das deine Risiken die du jetzt hast auf ein Minimum zurückgehen und das Aufhören fällt leichter wenn du mentale Vorarbeit leistest, dich Gedanklich intensiv mit dem Unsinn des Rauchens auseinandersetzt und auf den Tag X vorbereitest. Manchmal kann man es dann sogar kaum erwarten loszulegen, lies mal das Buch "endlich Nichtraucher", brauchst dir auch erst mal gar nicht vorzunehmen damit aufzuhören, es ist auch so ziemlich offenbarend.
                        Ich bin der Meinung das wenn es im Kopf Klick macht, dann kann man es auch gut schaffen, natürlich kann man den Klick nicht erzwingen aber fördern, indem man in die entsprechende Richtung denkt.

                        Das Problem bei mir wäre aber trotzdem das die Ängste dadurch nicht weggingen, die drehen sich ja nicht nur ums Rauchen und Lk, da ist die Psyche leider sehr kreativ.

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                        • Re: da hat sie mich wieder die angst

                          Hm ob bei mir die Ängste vor LK weg gehen würden bezweifel ich auch. Naja und nen Buch lesen das soll helfen? Auch das Zweifel ich an das Ding ist ja ich Rauch ja gerne *schäm grade wenn man stress hat tun die 5 min ganz gut und nach dem essen ebenfalls das ist zwar nur ne kopf sache denke ich aber naja ich widerspreche mich ja selber Angst vor LK aber rauchen... Was verbindest du denn mit der Krankheit? Ich verbinde damit die qual und den Tod das sterben das macht mir Angst dies ausgeliefert sein. Wie soll ich ende gen denken das es besser wird hast du da eine Idee?

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                          • Re: da hat sie mich wieder die angst

                            Wie soll ich ende gen denken das es besser wird hast du da eine Idee?
                            Den Satz verstehe ich nicht.

                            Keine Ahnung was ich damit verbinde, das ist es bei mir ohnehin vollkommen gegensätzlich.
                            Ich glaube ich habe auch mehr Angst vorm tot sein, als vorm sterben, aber so ganz sicher bin ich mir da auch nicht.
                            Es spielt bestimmt auch eine Rolle das man die Kontrolle verliert, nicht selber bestimmen kann und das Ausgeliefert sein wird sicher auch ein Punkt sein, der nicht gerade angenehm ist.

                            Das Gegensätzliche dabei ist das ich auch schon in Situationen war wo ich am liebsten auf Stelle abgetreten wäre (z.B. wenn die Kopfschmerzen ziemlich heftig waren), das hat mir dann aber überhaupt keine Angst gemacht. Das schlimmste ist dann eher die Zeit zu überstehen und zu wissen das man wahrscheinlich nicht tot umkippt und es sicher nicht das letzte Mal war.
                            Ich glaube gerade bei Schmerzen, auch seelischen, hat die Natur es so eingerichtet das es am Ende vielleicht doch nicht das Schlechteste ist, wenn man Abtritt, die Leidenszeit dazwischen ist das Grausame.

                            Es ist also nicht die Angst vor LK, sondern eher eine Zukunftsangst?
                            Irgendwann keine Wahl mehr zu haben, nichts mehr ändern zu können. Da wir aber alle irgendwann mal Sterben müssen ist diese Angst eigentlich auch paradox, denn wir können dem nicht entgehen und der Zeitfaktor ist ja auch nur ein subjektives Empfinden,
                            Wenn man sein Leben zu verlängern sucht indem man aus großer Angst vorm Krank werden ständig zum Arzt rennt, immer Gesund lebt, sich dabei aber sehr quält, hat man sicher weniger davon als wenn man kürzer lebt, aber dafür keinen Gedanken an so etwas verschwendet und sein Leben einfach genießt.
                            Es macht am Ende keinen Unterschied, ob du dich gesorgt hast oder nicht, außer in bei der Lebensqualität die du dabei hattest und das ist doch das Einzige worauf es ankommt. Nicht auf die Zeit die du hast, auch nicht auf die Art wie du lebst, sondern nur ob du in der Zeit zufrieden und vielleicht auch ein bisschen glücklich warst.

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                            • Re: da hat sie mich wieder die angst

                              "Ich verbinde damit die qual und den Tod das sterben das macht mir Angst dies ausgeliefert sein."

                              Hallo Lanoya,

                              schön, wieder von Ihnen zu hören auch wenn der Anlass weniger berauschend ist.
                              Aber in Ihrer Lebenssituation und Altersklasse kann man sich noch nicht gelassen mit dem Tod auseinander setzen. Deshalb sind Ihre Ängste auch verständlich und einfühlbar. Aber die Grundlage kennen Sie ja, dass alles im Rahmen der Angststörung abläuft und die belastenden Erlebnisse nur Inhalt und Richtung bestimmen.
                              Es ist richtig, dass Sie noch weiter ein paar Medikamente nehmen und den stets guten Kontakt zu Ihrem Arzt pflegen. Bisher hat sich das immer als der richtige Weg erwiesen.
                              Ich wünsche Ihnen, dass es auch diesmal bald zu schaffen ist.

                              Beste Grüße

                              Dr. Riecke

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                              • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                Hallo tired Deswegen sollte man sein Leben in vollen Zügen geniessen nur wie wenn mann immer in i genug Elche Löcher fällt oder Ängste hat und selber Schicksalsschläge erlebt usw... Das prägt einen doch. Was ich mit dem Satz meinte war ob du ne Idee hast wie ich umdenken könnte das die angst vor LK verschwindet? Niht falsch verstehen ich bin in keinem tief oder Loch es ist eher eine angst und Zweifel es ist nicht so wie es damals war mit mir. Wie gesagt dank der medis. Hätte ich diese nicht wäre ich schon ein Wrack. Dr wust hier im Form sagte mi mal das leben ist nun mal gefährlich und Risikoreich aber ich bin so ein mensch ich brauche immer 100 %Tige Sicherheit und ich weiss das es das in der Medizin nicht gibt leider und das ist zb auch son Punkt der mir zu denken gibt... Und für alles wird was erfunden Menschen fliegen zum Mond etc und die Forscher sind nichr mals in der Lage was gegen LK zu erfinden???? Das ist echt traurig.

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                                • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                  Hallo Herr Dr. Riecke mir geht es nicht so schlecht wie damals dank der medis ist es erträglich. Nur die Zweifel machen die angst dazu die Symptome dann wieder der Zweifel etc.... lungenkrebs ist doch ein Todesurteil auf kurz oder lang. Leider

                                  Kommentar


                                  • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                    Moin Lanoya,

                                    ich denke wenn du dir immer wieder bewusst machst das die Angststörung das Problem ist, die Symptome intensiver macht und du nur Angst hast weil du eben diese Störung hast, dann relativiert sich das vielleicht ein bisschen.

                                    Leute die Lungenkrebs haben, es nicht wissen, aber keine Angststörung haben, die gehen normalerweise ohne Befürchtungen zum Arzt. Die kommen erst wenn der sagt sie müssen noch spezielle Untersuchungen machen und der Arzt erst mal keine Entwarnung geben kann, wenn er das dann doch tun kann sind sie dauerhaft beruhigt. Bei uns ist es umgekehrt, wir glauben den Entwarnungen nicht und wollen diese Untersuchungen sogar weil wir uns Beruhigung dadurch erhoffen, das ist bekloppt.

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                                    • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                      Hey tired Oh ja und wie bekloppt das ist du hast so recht... Wir suchen und suchen glauben nicht und bohren weiter bestes Beispiel ich ;-) Tya so ist das mit der Angst Störung ich hoffe du hast recht und meine Symptome sind nur angst bedingt. Wie geht es dir denn heute? Sag mal da familiär bei mir keine Krebse vorgekommen sind ausser bei Opa der lungenkrebs und bei dem anderen Diabetes kann ich davon ausgehen das es bei mir keine erbliche Disposition gibt??? Und meine Eltern sind beide Kern gesund laut röntgen etc kann ich auch davon ausgehen das ich nix hab zb weil wir ja genetisch gleich sind weisst du wie ich das meine? Habe von keinem Fall gehört dessen Eltern gesund wahren z das kind quasi Krebs bekam spreche jetzt den LK an. Und das es bei Menschen die es mit 36 oder junger bekommen genetisch bedingt ist da evtl. Krebs gehäuft in der Familie vor kam. Denn in jungensachen sind doch einige Krebs Sorten eher sehr unwahrscheinlich oder? Ich wünschte ich wäre so angst frei wie die "normalen" Menschen so wie du oben beschrieben hast. Ob die dann panisch werden wenn die LK diagnostiziert bekommen? Ich glaub eher nicht. Ich wüsste gar nicht wie ich reagieren würde wenn ich so ne Diagnose bekäme andererseits sag ich mir immer lieber immer vom schlimmsten ausgehen dann ist der Schock bei solch einer Diagnose nicht so heftig wie wenn man denkt och ich hab ja nix..... und wenn der Befund eher positiv ist freut man sich ja umsomehr. Wobei ich dennoch Zweifel hätte ;-)

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                                      • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                        Also das mit der erblichen Veranlagung ist ein Rechenspiel und wenn nur einer in der Familie davon betroffen war, dann noch zweiten Grades verwandt, älteren Semesters und langjähriger Raucher, dann deutet das nicht auf einen erblichen Faktor hin.
                                        Ich kenne mich da auch nicht aus, aber ich meine mal gehört zu haben;-) das es auch bestimmte Formen von LK gibt die erblich sind, wenn er davon eine gehabt hätte würdest du es wohl wissen.

                                        Bei Depressionen ist es ja ähnlich und selbst wenn die Genetik eines Familienzweiges vorbelastet ist hast du immer noch eine halbe/halbe Chance dem zu entkommen. Selbst wenn du dann doch die bäh Gene geerbt hast, braucht es sehr oft bestimmte Voraussetzungen damit die Depression ausbricht, du hast also trotz allem immer noch ganz gute Chancen das da nie etwas passiert, womit du schon weit über 50% im Plus bist.
                                        Und die Moral der Geschicht`, es kann so oder so kommen, genau weiß man es nie und selbst genetische Veranlagungen sagen nicht viel über eine möglicher Erkrankung aus, das spielt eigentlich erst so richtig eine Rolle wenn du tatsächlich erkrankst.

                                        Du kannst also aufhören über deine Gene nachzudenken, wenn da ein relevantes Risiko wäre dann hätte dir das dein Arzt schon gesagt und selbst wenn, würde es rein gar nichts darüber aussagen wie dein Schicksal aussieht.
                                        Es ist also genauso bekloppt darüber nachzudenken, ganz besonders wenn man aus ärztlicher Sicht gesund ist.

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                                        • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                          Grins tired ICH BIN BEKLOPPT deswegen denke ich darüber nach Naja mal sehen was mir die Zukunft bringt aber wenn man liest das menschen schon mit 35 oder 40 an LK erkranken u versterben ist das wirklich schon beängstigend. Krebs allgemein ist beängstigend...

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                                          • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                            "Krebs allgemein ist beängstigend..."

                                            Rad fahren oder als Fußgänger über die Straße gehen ist auch beängstigend und oft sogar real gefährlich.
                                            Aber bleiben wir deshalb zu Hause?

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                                            • Re: da hat sie mich wieder die angst


                                              Rad fahren oder als Fußgänger über die Straße gehen ist auch beängstigend und oft sogar real gefährlich.
                                              Aber bleiben wir deshalb zu Hause?
                                              Bloß nicht auf Ideen bringen.

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                                              • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                                Lach .... :-) Aber er hat ja recht...

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                                                • Re: da hat sie mich wieder die angst

                                                  Aber er hat ja recht...
                                                  Yab.
                                                  Das bringt mich auf den Gedanken ob man nicht durch Suggestion dem LK ein neues Gesicht geben kann.
                                                  Man müsste doch eigentlich lernen können den Gedanken an LK automatisch in das Bild einer viel befahrenen Straße umzuwandeln, sich selber den Platz am Fußgägerüberweg zu geben, also von der Verhältnismäßigkeit her.

                                                  Hört sich aber, jetzt wo ich es hingeschrieben habe, auch irgendwie etwas bekloppt an.:-)
                                                  Obwohl, der Vergleich an sich ja auch ein ähnliches Prinzip hat. Oder?

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