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Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

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  • Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

    Hallo,

    ich (24, m) muss mir jetzt einfach mal ein paar Sachen von der Seele schreiben. Angefangen hat es wahrscheinlich schon vor längerer Zeit auch wenn ich es selber nicht wahrhaben wollte. Ich war eigentlich immer jemand, der sehr viel für sein Studium getan hat und mehr oder weniger teils 13-14h am Tag dafür gelernt und auch gelebt hat. So kommt zusammen, dass ich seit ca. 7 Jahren keinen Urlaub mehr gemacht habe. Vor 4 Jahren ist dann mein Papa in die Depression gestürzt und mittlerweile auch in die Berufsunfähigkeit versetzt worden. Meine Mama hat es dann vor zwei Jahren getroffen, bei ihr wurde ein Erschöpfungssyndrom mit Angstzuständen Diagnostiziert. Sie ist mittlerweile wieder oben auf und kann Arbeiten, hat aber immer etwas an der Situation zu knabbern.

    Vor etwas mehr als 1 1/2 Jahre habe ich dann während eines Praktikums meine Freundin kennen gelernt. Die Beziehung hält jetzt über 1 Jahr wir sind glücklich miteinander und haben im letzten Jahr viel durchgemacht. In der Zeit war ich für Sie die einzige Stütze die sie hatte und habe versucht immer für Sie da zu sein. Ich muss dazu sagen, dass ich schon immer probiere auf Langzeitgedächtnis zu lernen, da ich weiß, dass mein Kurzzeitgedächtnis ein ziemliches Sieb ist oder ich in der Prüfung mich dann einfach nicht 100% sicher fühle. Namen merken ist z.B. auch immer so ein Thema und Straßennahmen sind auch so ein Ding. Dafür kann ich mir Zahlen sehr gut merken z.B. Postleitzahlen oder Konzentrationen von irgend welchen Sachen oder den Inhalt irgendwelcher Veröffentlichungen etc.pp.

    Seit ich zurückdenken kann habe ich Angst wenn ich alleine in einer Wohnung bin und ich bin schon immer sehr ängstlich wenn es darum geht ob alle Türen zu sind oder der Herd aus ist. Das ganze hat sich die letzen Jahre Immer mehr zugespitzt. Vor einem Jahr kam dann die erste Panikattacke. Da dachte ich meine Freundin sei schwanger. Ich habe damals schon das gesamte Internet durchsucht und wenn man sucht, dann findet man auch was man will. Schwanger war Sie natürlich nicht, aber das hat einen Besuch beim FA und einen Schwangerschaftstest benötigt und selbst dann war es nicht weg. Seitdem hatte ich Angst vor Sex, nichtmal mehr anfassen wollte ich Sie.Ich habe auch seit 2-3 Jahren Magenprobleme immer wieder aufgebläht usw. Lag im wesentlichen daran, dass ich einfach Abends massiv Essen in mich reingestopft habe. Auch meine Eltern haben auf mich eingetagt ich solle zur ruhe kommen aber ich wollte das alles nicht hören und wurde sogar aggressiv und habe mich angegriffen gefühlt.

    Vor 6 Wochen musste dann meine Mama operiert werden und dabei wurde ein sehr winziger Polyp festgestellt, wurde entfernt und war total harmlos aber ich habe dann irgendwie weiterassoziiert und mir eigebildet ich hätte Magenkrebs. Das war Freitag abends, da bin ich dann richtig zusammengebrochen habe 3h am Stück geheult. Das WE war mir dann immer wieder übel und schwindelig und ich hatte keinen Hunger ganz besonders nicht auf Fleisch (hat man ja im Netz gelesen....) da wurde mir sogar leicht übel von. Ich saß dann Dienstags heulend bei meinem Hausarzt, der mich erstmal probiert hat runter zu bekommen und mich dann aber sicherheitshalber zur Magenspiegelung überwießen. Gleichzeitig hat er mich dann auch zur Psychotherapie überwiesen. Dank der Kassenärztlichen Vereinigung ging das auch alles sehr problemlos und fix, hier muss man mal ein großes Lob aussprechen. Mein Hausarzt hat mir dann recht lange zugehört. Nachdem ich Dienstags beim Hausarzt war, wollte ich dann Donnerstags heimfahren. Mit kam dann irgendwann in den Sinn, dass ich ja vor einem Jahr mit so komischen Zeug im Labor gearbeitet habe. Das ganze war Natriumazid, hochgiftig.... wir haben das ganze zwar nur in sehr geringen Konzentrationen eingesetzt (0.05%) was Laut EU-Recht nichtmal deklarationspflichtig wäre aber ohne Handschuhe damit rumgepanscht, weil uns keiner darauf hingewiesen hat, dass ganze dann gegooglet.... Hierzu dann die Fachpups gelesen und nur gelesen von Raten, welche nach 2 Jahren Exposition Hirnnekrosen entwickelt haben und dass mann damit bei Mäusen Alzheimer simulieren könnte weil das Azid Gehirnzellen killt....... Ich weiß natürlich auch das hier ganz andere Dosen benutzt werden aber man spinnt sich halt seinen Teil zusammen. Ende vom Lied war, ich saß die Woche drauf wieder beim Arzt, wieder heulend. Schlafen war nur noch bedingt drin. Dazu kam dann, dass ich Probleme hatte beim lesen, also Sachen überlesen habe oder einfach ein Wort dazu gepackt habe, aber auch immer sehr schnell lese aber hierzu auch später mehr. Der Arzt hat mir dann Tavor gegeben für den Fall einer Attacke und wegen meines Seit tagen zu hohen Blutdruck vor allem Bewegung verpasst. Mit Tavor ging es auch, ich konnte wieder lachen, war ruhig und auch das lesen schien besser zu gehen bis auf meine müden Augen. Allerdings nehme ich immer nur eine Tablette wenn es wirklich nicht anders geht. Hin und wieder ist auch ein Tag ohne Tavor drin, letzte Woche sogar drei hintereinander.Er hat mich dann an die Giftzentrale überwiesen meinte aber auch bereits, wenn damals nichts passiert ist (wir hatten keine Vergiftungssymptome, dann wird auch jetzt nichts mehr kommen) ich habe dann bei der Giftzentrale angerufen, die haben mich dann beruhigt, meinten nur da kommt nichtsmehr kommen Sie runter, machen Sie einen Check-up für ihre Beruhigung und wenn Sie Hirnnekrosen hätten, würden Sie nicht so normal mit uns reden. Die Magenspiegelung in der Woche darauf war dann unauffällig, kleine Rötung und 4 Wochen Protonenpumpenhämmer (Pantoprazol 40mg Morgens). Ich muss dazu sagen ich habe keine Probleme mehr. Naja dann find die Angst bzgl. Darmkrebs an, ich fand meinen Stuhl zu Hell, dann waren da rote Stückchen (Ich liebe Tomaten und Paprika...) und sowieso gehe ich zu oft aufs Klo (teils 5 mal und vor Prüfungen mindestens 10 mal) und aufm Klopapier ist ja auch manchmal Blut (Ich sitze oft sehr lange und Schrubb sowieso immer wie nen wilder mim Klopapier, ich glaub ich bin Hakles bester Kunde). Tja das dem Gastroenterologie gesagt, der nur ja da muss man mal spiegeln und das mim Papier kann ne Hämorride sein. Ich nur heim, google angeschmissen und gelesen... Selbstdiagnose Darmkrebs..... Für die Spiegelung habe ich erstmal Vortermin am 9.1. Naja zwei Tage später beim Hausarzt wieder, Nachbesprechung Spiegelung und wegen dem Check-Up. Der wieder probiert mich zu beruhigen hat mit fast 30 min zugehört obwohl die Praxis voll war und mich auch wieder runterbekommen zumindest für ein paar Stunden. Am WE dann heim und Freitags erstmal in die Therme entspannen.. das war vielleicht gut. tags drauf ginge dann los mit meinen Leberflecken und mein linker Hoden zieht ja auch immer mal wieder ... Urologe bin ich auch durch, alles unauffällig und am 20ten Hautkrebsscreening. Nunja das ganze ging so hin und her. Ich bin natürlich verdammt müde da ich selten mehr als 4h schlafe wenn überhaupt und selbst dann nur eher leicht und unruhig. zwischendurch war ich paar mal laufen und doch sehr oft spazieren für meine Seele. Hin und wieder meine ich leichte sehprobleme zu haben und meine Augen sind sehr müde (Ich weiß dass das von den Pantoprazol kommen kann). Weiterhin immer noch das Problem mim lesen (obwohl wenn ich aufgeregt bin dann ist das überhaupt kein Thema den Text der mich noch verrückter machen wird perfekt zu lesen, zumindest kommt es mir so vor) und hin und wieder leichte Gedächtnis und Sprach Probleme. Dass mir mal ein Namen nicht sofort einfällt oder ich statt bekommen kommen sage oder so und das halt auch hin und wieder beim Denken. Das mim Sprechen habe ich eigentlich schon immer, da ich meist schneller Rede als Denke aber gerade macht mir das einfach Angst. Als ich dann am Montag Richtung Studienort gefahren bin, hatte ich schon ganz leichte Beklemmungen als ich auf die Autobahn gefahren bin. Ich habe dann alles mal so Revue passieren lassen und mir so gedacht das alle langsam denken müssen, dass ich Rinderwahnsinn habe.....

    Dann etwas über vCJD gelesen, Symptome gelesen.. Neuorlogische Erkrankung wie Panik, Ängstlichkeit, Persönlichkeitsveränderung....... Man lese oben die Beschriebenen Probleme und Treffer. Weiterhin fühle ich mich manchmal etwas wackelig auf den Beinen und dann die beschriebenen leichten neurologischen Problemchen ... Dazu habe ich das Gefühl, dass meine Glieder schneller einschlafen und gerade so leichtes Gliederreißen in den Oberschenkeln so überhalb vom Knie. Ich weiß ich hatte heute eine Hep B Impfung, die Tetanus 4-fach kombi vor 2 Wochen habe ich auch nicht vertragen und ich weiß, dass es in DE noch nie einen Fall gab. Weiterhin habe ich seit Tagen immer mal wieder Husten und meine Nase ist glaube ich gerade auch etwas zu aber ich kriege das gerade nicht aus meinem Kopf und drehe mich selber in die Spirale rein. Gestern Abend hatte ich dann auf dem linken Auge so ein leichtes Wabern. Habe dann daheim angerufen (mache ich gerade mehrfach täglich und bin auch sehr oft daheim) und habe mich dann mal 5 min auf den Rücken gelegt, Beine hoch und tief eingeatmet und probiert meinen Kopf zu entleeren. Siehe da, das hat geholfen. Später kam dann auf einmal Kopfschmerz vorne in der Stirn über den Augen auf und naja danach habe ich mich meines Abendessens entledigt. War auch lichtempfindlich zumindest hatte ich so das Gefühl und bin dann früh ins Bett.

    Mein Therapeut kramt gerade sehr tief in mir rum und ich muss jedes mal lange darüber nachdenken auch weine ich sehr oft nach der Therapie und gerade auch mehrfach während ich diesen Text schreibe. Oft geht es mir danach besser.

    Was ich mir hier erhoffe? Vielleicht aufmunternde Worte das alles okay ist, dass ich nichts im Kopf habe und nicht Sterben muss. Ich habe davor tierische Angst, weil eigentlich gerade alles gut lief.

    Liebe Grüße und schonmal vielen Dank für alle Antworten.


  • Re: Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

    Hi,
    es kann schon sein das dein Therapeut da etwas bewegt was deine Stabilität erst mal erschüttert. Es ist oft so das sich gerade am Anfang einer Therapie, der Zustand verschlechtert, eben weil man mit vielem konfrontiert wird das einem sehr zu schaffen macht. Das war bei mir genauso, wenn du das bei der Therapie auch ansprichst und bearbeitest wird es dir bald wieder besser gehen und dann läuft auch alles wieder besser.
    Du wirst sicher auch nicht todkrank sein, dein Arzt würde es anhand der Symptome bemerken und bei den Untersuchungen ist ja auch nichts raus gekommen.
    Das was dich aber zusätzlich verrückt macht ist dein Googlen und das Lesen über Erkrankungen und entsprechende Symptome, das solltest du ab sofort unterlassen. Du wirst sehen, schon alleine wenn du dich von Seiten und Artikeln die sich mit Krankheit beschäftigen konsequent fern hältst, wird es auch zur Stabilisierung deiner Psyche beitragen und das womöglich schneller und intensiver als du dir gerade vorstellen kannst.

    Lern nicht so sehr viel, mach viel Sport und genieß die Zeit mit deiner Freundin.

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    • Re: Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

      Hi Tired,

      danke für deine Worte, dass ganze gibt mir doch etwas Kraft.

      Ja das gegoogle ist echt so eine Sache. Das schlimm ist, dass sich genau diese Dinge bei mir einfach richtig gehend in mein Hirn einbrennen. Jedesmal wenn ich was in der Krankheitsrichtung lese, kann ich dir später alles dazu sagen. Mein Therapeut meinte schon ich könne ja bald ein Medizinbuch über tödliche Krankheiten schreiben.

      Ich probiere mich ja schon abzulenken, aber leider ist das nicht so einfach, da sich vieles bei mir in den Kopf einbrennt und sobald auch nur irgend etwas eintritt, was ich als Mögliches Symptom deute, geht die Maschiene in meiner Birne an und ist fast nicht zu stoppen.
      Gerade fühle ich mich wieder wie ein halber Mensch, probiere mich zwar Abzulenken aber habe immer wieder Probleme davon wegzukommen. Heute sind z.B. meine Beine schwer wie Blei und ich fühle mich wie ein Gummimänchen. Außerdem hatte ich heute morgen ein leichtes Zittern in den Armen. Ich weiß das die schweren Beine von der Hep B-Impfung kommen können (hatte ja bereits mit der Tetanus vor zwei Wochen so meine Probleme). Aber sobald ich ein Symptom nicht genau lokalisieren kann wird es schwer. Mein Problem ist auch mein Wissen um all diese Dinge. Manchmal wäre ich froh ich würde so viele Sachen nicht durch mein Studium wissen, das würde vieles einfacher machen aber leider sind das alles Dinge, welche ich auch im Verlauf meines Studiums erlernt habe.

      Mein Artzt meinte gestern auch, dass es ihm wärend des Medizinstudiums nicht anders erging. Ich glaube meine Hauptangst ist gerade etwas im Leben verpasst zu haben und jetzt nicht mehr die Zeit dazu zu haben es zu tun. Vorallem auf privater Ebene.
      Ich hatte ja schon immer Angst vor dem Tod und dem was danach passiert, ich glaube das ist etwas, dass jeder Mensch irgendwie hat aber es ist halt schwer für mich damit umzugehen.

      Ich hoffe durch die Therapie komme ich wieder auf die Beine und ich bin da auch guter Dinge, da ich von anderen weiß, dass Sie es auch wieder geschafft haben und viele diese Ängste hatten.

      Nur meine Ängste vor neurodegenerativen Sachen kann ich mir gerade nicht ganz erklären. Eventuell deswegen, weil einfach nicht mehr alles so läuft wie ich das kenne. Mein Kopf einfach voll und schwer ist (keine Kopfschmerzen sondern einfach nur das Gefühl) und manche Sache, welche wahrscheinlich schon immer so waren mir jetzt einfach auffallen. Auch wenn ich weiß, dass viele diese psychosomatischen Probleme haben, will ich einfach noch nicht akzeptieren, dass es wirklich nur die Psyche ist bei mir.

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      • Re: Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

        "..will ich einfach noch nicht akzeptieren, dass es wirklich nur die Psyche ist bei mir."

        Das ist aber auch sehr schwierig, denn Sie kollidieren ja wie die meisten Menschen mit dem anachronistischen biotechnischen Krankheitsmodell, das immer noch in der Somatik gilt, psychische Störungen aber nicht berücksichtigt.
        Dass es nur die Psyche ist, kennzeichnet das Problem.

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        • Re: Angst vor Krebs oder Neurodegenerative Erkrankungen

          Sehr geehrter Herr Dr. Rieke,

          da haben Sie absolut recht. Mein Problem liegt wohl auch in der Einstellung die ich während meines Studiums angenommen habe, nur dem zu glauben, was ich Schwarz auf Weiß bewiesen habe und das ist mit der Psyche natürlich schwer, da ich diese nicht wirklich fassen kann.
          Außerdem habe ich oft einfach das Problem zuviel zu wissen und somit alles was ich in diesem unendlichen in mich selbst hinein Gehöre finde in irgend einer Art und Weise auf eine tödliche Krankheit transponieren kann.

          Ich muss allerdings dazu sagen, dass es mir die letzten Tage wieder besser geht. Seit Montag dieser Woche komme ich ohne Lorazepam aus und bin auch ansonsten recht stabil, erwarte allerdings eine Verschlechterung über das Wochenende zumindest wenn ich nach den Erfahrungen der letzten Wochen gehe, aber eventuell bleibt sie auch aus, das wäre schön.

          Ich habe auch angefangen mich intensiv mit der Therapie zu beschäftigen und probiere Dinge aufzuarbeiten. Alles was bei mir zu Tränen führt probiere ich Stück für Stück aufzuarbeiten. Darunter ist auch der frühe Tod meines Opas, den ich wahrscheinlich nie verarbeiten konnte auch die damaligen Umstände. Meine Freundin wird mit mir am WE zu seinem Grab fahren, wo ich seit Jahren nichtmehr war. Obwohl das nur ein Katzensprung von Zuhause aus ist.

          Auch habe ich jetzt endlich die Kraft gefunden mit einem sehr guten Freund über alles zu reden, was mir sehr gut getan hat, vor allem der Zuspruch. Auch meine ersten zwei/dreiTherapiestunden haben eigentlich nur daraus bestanden, dass ich mehr oder weniger alles mögliche aus mir rausgekotzt habe und erst seit dieser Woche wird mehr und mehr ein Dialog daraus.

          Ich hoffe ich bin auf dem richtigen Weg und es geht wieder Bergauf.

          Danke schonmal

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