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Nach hinten geknickte Gebärmutter

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  • Nach hinten geknickte Gebärmutter

    Guten Tag,

    ich bin aktuell in der 14. SSW schwanger und habe eine nach hinten geknickte Gebärmutter.
    Dies ist meine erste Schwangerschaft.
    Mein Frauenarzt meint, dass wenn sich die Gebärmutter bis zur 16. SSW nicht von allein aufrichtet, dass sie dann unter Vollnarkose in einer OP aufgerichtet werden muss und mit einem Pessar fixiert werden muss.
    Ist solch eine OP und die damit verbundene Narkose für mein Baby gefährlich? Gibt es irgendwelche Risiken?

    Vorgestern hat der Arzt dann versucht mit Gewalt mit seiner Hand die Gebärmutter manuell aufzurichten und hat innen rumgedrückt – das tat fürchterlich weh!!! Ich hab nun Angst, dass mein Baby davon Schaden genommen hat, weil es wirklich schrecklich weh getan hat. Kann dem Baby hier etwas passiert sein?

    Vielleicht steigere ich mich zu sehr rein, aber seitdem hab ich kein tägliches Ziehen mehr im Mutterleib und auch die extreme Übelkeit ist komplett weg!
    Ich habe deshalb furchtbare Angst, dass meinem Baby dieser Versuch geschadet haben könnte. :-(

    Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

    meckilein87


  • Re: Nach hinten geknickte Gebärmutter

    Hallo, ich würde stehenden Fußes den Arzt wechseln. Solche Aktionen sind unnötig. Fast Jede Gebärmutter richtet sich früher oder später auf. Ihnen dermaßen Schmerzen zu verursachen geht gaaaaaaaaaar nicht. Narkosen in der Schwangerschaft versucht man aus diversen Gruenden zu vermeiden.
    Die Übelkeit und das Ziehen verschwindet oft in diesem Zeitraum. So etwas ist nicht unbedingt negativ. Wenn Sie es kontrollieren lassen wollen, gehen Sie besser in das nächste Krankenhaus. Evtl. bekommen Sie keinen Termin bei einem neuen Arzt.
    Viele Grüße

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