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Verwertungsstörungen

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  • Verwertungsstörungen

    Ich bin ziemlich am Ende meiner Kraft. Ich bin 56 Jahre und seit 1 1/2 Jahren an einer seltsamen Krankheit erkrankt.
    Mein Körper ist abgmagert von 56 kg auf 40 kg. Ich esse nur Kartoffen und Zuccini. Ich vertrage keinerlei Eiweiss und Fette.In der FRüh Roggenknäckebrot mit Honig und Heidelbeermarmelade. Und manchmal Ziegenfrischkäse und trinke grünen Tee.
    Ich habe ständig sauren Schleim im Mundraum, der meine Zähne kaput macht.
    Ich habe schon 2 Magenspiegleungen und eine Darmspiegelung und MRT über mich ergehen lassen. Ich habe eine Gastritis und inzwischen eine extreme Schwäche und sehr starken Haarausfall, und Haare die reißen wie ein dünner Bindfaden. Die Magensäureblocker haben nicht viel verändert
    Die Schleimhäute im Mund reagieren auf Themperatur . Ich kann nur heißes Wasser trinken ab ca. 50 Grad.
    Bei starken Emotionen wie Angst und Wut wird das ständige Brennen im Mund schlimmer .
    Das MRT hat lediglich chronische Gallenblasenentzündung ergeben und Divertikel im Darm.
    Ich nehme gerade Basenpulver, das neutralisiert etwas die Säure.
    Ich habe immer wieder starke Todesangst, weil ich das so bedrohlich finde.
    Ich bin ein immer sehr gestresster Mensch gewesen.
    In der Nacht habe ich von den Symptomen weitgehend Ruhe und ich kann relativ gut schlafen.
    Bei Gesprächen merke ich das ich sehr schnell erschöpfe.
    Bei Heilpraktikerin, die mich unterstützen habe ich nur unterschiedliche Diagnosen. Schilddrüse wurde auch überprüft.
    Auußerdem habe ich geschwollene Lymphknoten im Beckenbereich, die laut MRT nicht entartet sind.
    Es wurden bisher keine Anhaltspunkte für Krebs gefunden.
    Ich bitte um Hilfe. Ich habe so Angst sterben zu müssen. Wer kann mir Tipp, Hinweise geben.





  • Re: Verwertungsstörungen

    Hast du auch einen Arzt an deiner Seite?

    Nach Vitaminen und Spurenelementen sollte geschaut werden und, wenn noch nicht passiert, eine Ü in eine Klinik für Diagnostik.
    Eventuell wäre auch ein Tapetenwechsel eine Möglichkeit einen neue Erkenntnisse zu gewinnen, eine Reha, eine Kur, oder eine psychosomatische Klinik um die Psyche zu stabilisieren und beim Umgang mit all dem zu unterstützen.

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