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Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

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  • Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    ich habe mich hier angemeldet, weil mir kein Arzt bisher weiterhelfen konnte und ich die Hoffnung habe, dass jemand das selbe Problem mit mir teilt und ggf. Lösungsverschläge hat:

    Jedes mal, wenn ich so viel Alkohol konsumiere, dass ich spürbar angetrunken/betrunken bin, bin ich eine ganze Woche danach wie benommen. Ich bin innerlich ziemlich unruhig, antriebslos, kann mich sehr schlecht konzentrieren, bin sehr müde sodass ich am liebsten den ganzen Tag schlafen würde - allgemein meine Wahrnehmung der Umwelt ist ganz anders.
    Klar, ein Kater kann bis zu 3 Tage andauern, aber bei mir scheint es wirklich genau eine Grenze zu geben, ab welcher ich dann eine Woche lang völlig im Eimer bin. Meines Erachtens vertrage ich durchschnittlich bis überdurchschnittlich viel, hatte auch selbst noch nie einen solchen Rausch, dass ich "gar nichts mehr konnte". Ich trinke regelmäßig (ein paar mal die Woche) abends ein Bier mit Freunden, achte aber auch immer sehr darauf, dass ich nicht wieder zu viel trinke.

    Was die physische Verfassung angeht würde ich sagen, dass ich noch genauso leistungsfähig bin wie sonst (treibe viel Sport), allerdings braucht jegliche Bewegung eine Überwindung aufgrund der Lustlosigkeit.

    Zum ersten mal aufgetreten ist es (glaube ich!) ca. mit 14 Jahren, als ich erstmals eine Nacht durchgemacht habe (allerdings kein Alkohol, nur eine Pokernacht). Mit der Zeit wurde mir klar, dass es auch jedes mal ab einer bestimmten Menge Alkohol auftritt.

    Beim Arzt wurde ich schon folgendermaßen durchgecheckt:
    Schilddrüse, Nieren, Belastungs-EKG und großes Blutbild - alles war in Ordnung, vorausgesetzt der Arzt hat seine Arbeit richtig gemacht! Dieser meinte, dass es mit den Hormonen zusamenhängen könnte (also quasi pubertätsbedingt), was ich mittlerweile aber sehr bezweifle. Ich schlage mich nun schon seit mehr als 6 Jahren damit herum und wäre schon unglaublich dankbar, wenn ich wenigstens wüsste was die genaue Ursache dafür ist.

    Ich werde im Sommer 21, studiere dann seit 2 Jahren, und denke jeder kann verstehen, wenn ich sage, dass es mehr als belastend ist, wenn man nicht mit seinen Kommilitonen feiern kann, ohne dass man die ganze nächste Woche "zu nichts zu gebrauchen ist".

    Was die Psyche angeht habe ich keinerlei Ahnung. Ich bin eigentlich ein äußerst lebensfroher aber auch sehr "bedachter" Mensch mit vielen Freunden, unternehme gerne was, gehe sehr gerne was trinken. Bin ich in dieser "Phase", denke ich allerdings in dieser fast an nichts anderes, weil es mich schon sehr bedrückt. Bin ich einmal abgelenkt ist es okay, nur wer ist das schon die ganze Zeit.

    Ich hoffe, ich habe mein Problem ausreichend geschildert, sodass der ein oder andere sich dazu äußern kann.

    Viele Grüße


  • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

    Hi Patte,

    wie geht`s dir eigentlich mittlerweile?
    Die leute die derartige Beschwerden in Foren schreiben, schreiben nach ein paar monaten nämlich keinen einzigen Beitrag mehr und so denkt jeder es wäre unheilbar.

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    • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

      Hi ponglenis! Naja, also sich hat sich nichts geändert, da mir niemand weiterhelfen kann. Mir geht es im Alltag auch wirklich ganz normal, diese Symptome habe ich eben nur, wenn ich sehr wenig geschlafen habe und/oder eine bestimmte Menge Alkohol getrunken habe. Solange ich nichts trinke und keine Nacht durchmache merke ich ja nichts davon. Bin ich aber in dieser einwöchigen Phase ist es extrem anstrengend. Ich würde auch liebend gerne einmal wissen, ob noch andere unter diesem Problem leiden um Erfahrungen austauschen zu können. Allerdings habe ich erst nunmal den Eindruck dass es nicht heilbar ist weil ich keine Möglichkeit bekomme es zu "bekämpfen". Viele liebe Grüße Patte

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      • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

        Hallo Patte. Es ist zwar schon länger her, dass sie das geschrieben haben, aber vielleicht lesen sie das noch. Ich bin 16 jahre alt und leide unter genau dem selben Problem. Ich war schon beim Hausarzt wo wir sämtliche Untersuchungen durchgeführt haben (Langzeit EKG, Blutabnahme, Blutdruckmessungen,...). Es hat aber nichts gebracht. Vielleicht wissen sie jetzt was das ist und können mir auch helfen, da mich das schon seit 4 Jahren belastet. Natürlich war das damals nicht wegen Alkohol, sondern wegen, wie bei Ihnen, dem langen Aufbleiben. Ich trinke sehr selten Alkohol und auch sehr wenig aber die Benommenheit kommt trotzdem immer wieder.

        Kommentar



        • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

          Hallo Patte,

          Das ganze Thema ist jetzt schon über ein Jahr alt aber ich hoffe mal du liest es noch oder jemand anderes.

          Ich habe derzeit das gleiche Problem. Ich bin auch Student und 22 Jahre alt. Ich studiere Mathe und muss deswegen eigentlich immer voll leistungsfähig sein. Leider gehe ich sehr regelmäßig einen Trinken und bin die nächsten Tage wie so drauf wie du es beschreibst.
          Mir ist dieser Effekt nach dem Trinken erst vor ein paar Monaten aufgefallen.
          Ich kann mich nachdem ich eine bestimmte menge an Alkohol getrunken habe Tage lang nicht konzentrieren und nur sehr schwer einen klaren Gedanken fassen. Dadurch verhalte ich mich auch teilweise anders.

          Ich habe bisher keine Lösung gefunden und bin gerade dabei. Bei mir hat einmal geholfen den Kopf frei zu bekommen indem ich eine Runde schwimmen gegangen bin. Ich mache normalerweise nicht so viel Sport.

          Ich werde es in der nächsten Zeit mal weiter ausprobieren was hilft. Ich brauch da jetzt auch echt mal ne Lösung weil mich das Thema wie dich (damals zumindest) zur Zeit sehr beschäftigt.

          Viele Grüße

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          • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

            Ich brauch da jetzt auch echt mal ne Lösung weil mich das Thema wie dich (damals zumindest) zur Zeit sehr beschäftigt.

            Kommentar


            • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

              Hallo,
              ist zwar schon eine ganze Weile her aber ich denke es gibt immer noch Menschen denen es ähnlich geht, also will ich auch meine Erfahrungen teilen.

              Das mit dem Gefühl wie nach einer Nacht ohne Schlaf trifft es ziemlich genau. Auch mir geht es mehrere Tage lang schlecht wenn ich zu tief ins Glas geschaut habe. Dieses Gefühl lässt sich schwer in Worte fassen, man fühlt sich einfach total unfit und abgeschlagen, kann sich auf nichts konzentrieren, ist schnell genervt, und innerlich angespannt. Zudem kommt bei mir hinzu, dass Dinge die mir sonst total viel Spaß bereiten zu dieser Zeit völlig egal sind, so als ob mir der Alkohol die Glückshormone entzogen hat. Das schlimmste für mich ist jedoch der vernebelte Kopf.

              Das ganze hat bei mir schleichend begonnen. Als ich 17, 18 Jahre alt war hatte ich solche Probleme noch nicht. Merklich verschlimmert hat sich das ganze dann so ca. ab 24, was natürlich auch dazu führte, das ich weniger Alkohol trinke als früher. Heute reichen ein netter Abend mit Freunden und 5 Bier um mich 3 bis 4 Tage schlecht zu fühlen und einen Monat keinen Alkohol mehr angucken zu wollen.
              Dabei empfinde ich aber meistens keine Kopf- oder sonstige typisch Kater typische Schmerzen.
              Interessanter Weise fühle ich mich auch am Tag nach dem Alkoholkonsum gegen abends wieder einigermaßen normal, die Phase die ich beschrieben habe fängt meistens erst am zweiten Tag an, zum Beispiel Montags wenn ich Samstags getrunken habe.
              Auffällig jedoch ist das ich zu dieser Zeit oft auch Magenprobleme habe.
              Dazu muss ich erzählen, dass bei mir vor ein paar Jahren ein Reizmagen/darm Syndrom diagnostiziert wurde. Bei einer Magenspiegelung wurde zudem eine Gastritis gefunden die ich aber relativ schnell wieder in den Griff bekommen habe. (Blutuntersuchungen und EKG sind bei mir übrigens auch völlig normal verlaufen.)

              Nun decken sich die Symptome zur Zeit der Gastritis aber auffällig gut mit meinen Magenproblemen nach Alkohol.

              Vielleicht sind die Magenprobleme nur eine weitere Begleiterscheinung und nicht die Ursache für die Symptome die ihr auch habt. Festzuhalten bleibt jedoch, dass Trinken durch die tagelangen nachwehen seinen Reiz für mich verloren hat und ich schon eine MENGE Dinge probiert habe um das Problem in den Griff zu bekommen, seien es Tests auf Unverträglichkeiten, Vitamine, anti Kater Wundermittel etc.
              Die einfachste Lösung ist einfach nicht mehr trinken

              Viele Grüße RandyMC


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              • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                Hallo Leidensgenossen,

                für mich wirklich mega interessant zu Lesen, dass es doch noch andere Menschen gibt, die scheinbar genau das gleiche Problem wie ich haben. Auch ich bin bis zu 10 Tage komplett verwirrt, wenn ich einiges an Alkohol trinke. Zuerst habe ich mir gedacht, es liegt am Alkohol, doch dann - und das war ebenso sehr spannend zu Lesen - hatte ich die gleichen Symptome nach einer durchgemachten Nacht, vorm Urlaub.

                Was für mich immer zu beobachten ist, dass ich wirklich von Tag zu Tag merke, wie es sich bessert. Auch zum Abend hin wird es immer besser, teilweise bin ich am Abend dann in der Lage Mails zu beantworten, was ich unterm Tag in dem Zustand nicht schaffe. Auch wenn ich mir beim Essen was auf meine Kleidung patze, merke ich es wenn dann erst einige Augenblicke später. Autofahren in dem Zustand ist verantwortungslos, bekannte Menschen auf der Straße erkenne ich sehr schwer.

                Im Moment bin ich grad wieder in dem Zustand. Wobei er sich dieses Mal eher schwach zeigt, sodass ich es schaffe, den Eintrag hier zu Schreiben und ein bisschen was an Büro-Arbeit mal nicht komplett liegen bleibt. Ich bin sehr sehr motiviert, dass wir gemeinsam unser Problem lösen und freue mich, wenn wir unsere Erfahrungen regelmäßig hier austauschen würden!

                Der Alkohol ist nicht schuld, der Alkohol muss etwas im Körper auslösen, was dann in der Nacht passiert - oder eben nicht passiert, weil der Zustand ja auch da ist, wenn man nicht schläft. Irgendwelche Stoffwechsel-Sachen, oder REM-Phasen, keine Ahnung...

                beste Grüße,
                Lukas

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                • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                  Hallo,
                  der Beitrag ist jetzt schon etwas älter aber mich plagen derzeit ähnliche Symptome. Ich mache dieses Jahr mein Abitur und bin daher momentan sehr eingespannt. Das Gefühl der Benommenheit hatte ich im Sommer das erste mal. Nach einer langen Nacht im Zug habe ich mir abends noch die Kante gegeben. Der Tag danach war noch relativ normal, 2 Tage später war alles plötzlich anders. Ich konnte nicht mehr lesen, habe beim Reden immer den Faden verloren und habe mich wie auf einem Trip gefühlt (auch wenn ich das Gefphö eines Trips gar nicht kenne). Ich habe auch Probleme mit Migräne und Aura. Vorgestern (31.12.) hab ich nachmittags Migräne bekommen. Abends hab ich dann mit freunden ins neue Jahr gefeiert und wieder getrunken... ein großer Fehler... es ist alles wieder da. Damals hat es fast 6 wochen gedauert, bis ich mich wieder normal gefühlt habe. Ich bekam jeden Tag Panikattacken, weil ich dachte, es geht gar nicht mehr weg. Im Oktober war ich beim Neurologen. EEG war unauffällig, trotzdem gibt es wohl Medikamente, mit denen man sein bewusstsein stärken kann. Anfang Februar ist der nächste Termin, mal schauen, ob ich dann etwas verschrieben bekomme und ob es hilft!
                  Kann mich ja dann nochmal melden, falls dies jemand möchte!

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                  • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                    Hallo zusammen!
                    Ich (der Gründer dieses Threads) bin durch eine E-Mail bzgl. einer privaten Nachricht wieder auf dieses Forum aufmerksam geworden und sehe jetzt erst, wie viele Menschen dann doch dieses Problem oder zumindest vergleichbare Symptome haben.
                    Ich möchte euch nach einigen Jahren nun kurz berichten, wie es mir ergangen ist. Ich habe sämtliche medizinsischen Test gemacht, war auch bei einem Endokrinologen bzgl. Hormonen und Stoffwechsel. Fehlanzeige.
                    Grundsätzlich würde ich schon noch sagen, dass ich (noch) nicht geheilt bin. Seit 2015 ist es noch einige Male vorgekommen, dass ich in diese "Phase" gekommen bin, allerdings alles immer wie ursprünglich über die Dauer von 1 Woche.
                    Seit ca. einem Jahr habe ich das Gefühl, dass es deutlich besser geworden ist! Ich habe bei mehreren Gelegenheiten so viel Alkohol getrunken und war so lange wach, dass ich früher auf jeden Fall in die Phase gekommen wäre. Nur ist es immer ausgeblieben! Ich weiß natürlich nicht woran es genau liegt und ich habe es bei jedem Mal, wenn ich mehr Alkohol trinke, im Hinterkopf (zudem weiß ich nicht, wie es wäre, wenn ich wirklich noch mehr trinken würde, sodass ich total betrunken "herum falle"), jedoch fühle ich mich mit dem Wissen, dass es in letzter Zeit nicht mehr vorgekommen ist, deutlich entspannter und habe die Zuversicht bekommen, dass es vielleicht eine Art pubertäres Leiden ist und der Körper mit dem Alter besser klar kommt.
                    Was meiner Meinung nach ein großes Problem für wahrscheinlich alle ist, ist die Angst davor. Man kann nicht in Ruhe feiern gehen, ohne ständig darauf zu achten, dass man nicht zu viel trinkt oder zu lange wach bleibt. Auf diese Weise wird die ganze Sache neben der körperlichen Belastung zu einem psychischen Problem und somit zu einem Selbstläufer. Was mir in der Zeit der Besserung sehr geholfen hat ist das Abkommen von dieser Angst. Natürlich ist der Gedanke nicht ganz weg, doch gehe ich deutlich zuversichtlicher in den Abend hinein. Und wenn ich weiß, dass ich an einem Abend nicht übermäßig viel trinke (da ich relativ trinkfest bin ist dafür schon recht viel nötig), denke ich sogar gar nicht mehr daran.
                    Ich hoffe, ich habe meine aktuelle Situation gut beschreiben können und euch zeigen können, dass sich die ganze Sache auch bessern kann (was ich ursprünglich auch sehr bezweifelt habe). Das soll euch Mut machen!!
                    Grundsätzlich ist die Devise: bewusster trinken. Klar, es wird sich nicht zu 100% vermeiden lassen, mal über den Durst zu trinken, ich kenne das, dann muss man einfach durch die Phase durch. Aber bleibt stark und seid zuversichtlich!
                    Viele Grüße
                    Patte

                    PS: Bei manchen von euch klingen die Symptome leider noch belastender als bei mir, das tut mir sehr leid! In diesem Fall würde ich noch mehr dazu raten, bewusster Alkohol zu trinken. Ich wünsche euch viel Glück!

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                    • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                      Hallo! Ich weiß, dass der Beitrag schon eine Weile her ist. Aber kann mir jemand sagen wie lange dieser Zustand bei euch angehalten hat?
                      LG

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                      • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                        Hallo,
                        Mir ging es 7 Tage genauso. Nun ist glücklicherweise alles wieder in Ordnung. Ich hoffe anderen Betroffenen damit die Angst nehmen zu können.
                        LG

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                        • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                          Hi, da ich hier diverse ähnliche Muster gelesen habe....
                          Ich habe am Wochenende ebenfalls ein paar Bier zu viel gehabt und ähnliche Symptome.
                          Jedoch kenne ich das Gefühl bereits aus der Vergangenheit. Ich bin bereits Mitte 30.
                          Damals hat es mich so gestresst dass ich dachte ich werde verrückt. Man fühlt sich abgeschlagen und die Wahrnehmung ist getrübt, fast wie durch eine Scheibe. Man kann zwar normal agieren, jedoch ist man nicht glasklar in seiner Wahrnehmung.
                          Hält der Zustand länger als einen Tag beginnt man, sich zu beobachten.
                          Die Nacht oder der nächste Morgen beginnt bereits damit sich zu beobachten und zu reflektieren. - Ist heute alles wieder glasklar? - Bin ich wieder 100%ig? ,
                          Das Beobachten des eigenen Zustandes erzeugt nur mehr Nervosität und Stress wodurch der Zustand noch mehr verschlimmert wird.
                          Aber: ich kann euch beruhigen. Es ist komplett weggegangen. Es kann vielleicht mehrere Tage oder auch mal Wochen dauern. Aber es ging komplett weg.
                          Folgendes hat mir hierbei extrem geholfen.
                          Verzicht auf Zigaretten und Alkohol und andere Substanzen KOMPLETT !
                          Kaffee in Maßen.
                          Viel Bewegung und ordentliche Ernährung mit viel Gemüse und Obst.
                          - Nach meiner letzten Erfahrung ist mir dieser Zustand keine Party mehr wert.
                          Ich werde in Zukunft auf Alkohol für immer verzichten.
                          Beste Grüße an Alle und haltet durch.

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                          • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                            Ich werde in ca 1 Woche noch mal ein Zustandsupdate durchgehen.

                            Kommentar


                            • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                              Schönen guten Tag,
                              ich (männlich 18) habe das Gefühl schon seit ca. 2 Monaten, immer wenn ich Alkohol konsumiere. Ich habe genau die gleichen Symptome wie sie hier schon mehrmals beschrieben wurden. So langsam mache ich mir echt echt Sorgen und weiß einfach nicht was ich dagegen machen soll. Bei mir ging es teils fast weg, ist dann aber leider wieder stärker geworden. Gerade wenn ich z.b. aus dem Tiefschlaf morgens aufwache ist das Gefühl echt schlimm. Wie glaube ich jeder verstehen kann, macht mir die Situation mit steigender Andauer immer mehr und mehr angst. Ich habe nun schon echt viel gegoogelt, jedoch keine Antwort erhalten und habe angst, dass ich dieses Gefühl nie mehr loswerde.

                              Ich wollte mein aktuelles Befinden hier einmal schildern, damit andere Leute wissen, dass sie nicht alleine sind. Ich wünsche allen trotzdem einen schönen Tag und gute Besserung

                              LG Tim

                              Kommentar


                              • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                Moin zusammen,

                                ich habe mir nun auch einen Account gemacht, weil ich meine Erfahrungen auch mal teilen wollte.

                                Ich habe ein sehr ähnliches Problem. Das ganze hat vor gut einem Monat angefangen als ich nach einem Geburtstag einer Bekannten an dem ziemlich gebechert wurde am nächsten Tag aufstand und mich total "benebelt" gefühlt habe. Meine Wahrnehmung der Umwelt war trüber, irgendwie sureal. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass mein "Geist" meinen Körper verlässt, Menschen mit denen ich geredet habe wirkten irgendwie weiter entfernt zu sein, obwohl sie genau neben mir standen. Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass ich wegdrifte, als wäre ich in einem Traum. Ich konnte alles normal erledigen, hatte keinen wirklichen körperlichen Kater, nur mein Kopf und meine Gedanken waren irgendwie unruhig und halt vernebelt. Die letzten 2 Wochenenden das gleiche Spiel, jedes mal nach dem Trinken habe ich tagelang dieses komische Kopfgefühl und denke fast ununterbrochen darüber nach. Auch jetzt fühle ich es, und merke, dass es sich fremd anfühlt an der Tastatur zu schreiben. Ich bin 27, habe jahrelang regelmäßig am Wochenende getrunken und täglich Cannabis konsumiert. Den THC-Konsum habe ich nun jedoch auch fast seit einem Monat runtergeschraubt, in der Woche rauche ich nun nur noch CBD und am Wochenende auch mal einen "normalen" Joint. Ich dachte da gibt es vielleicht einen Zusammenhang. Ich habe auch schon ewig viel gegooglet und bin auf "Derealisation" und "Depersonalisation" gestoßen, diese psychischen Zustände haben sehr gut auf meine Symptome gepasst, habe mir einiges durchgelesen, was mir aber ehrlich gesagt nur noch mehr Angst bereitet hat.

                                Ich versuche es jetzt in Zukunft mal mit ein bisschen Sport, zum ablenken...tut mir ausserdem auch so mal gut, da ich seit Monaten sportlich extrem inaktiv bin und meinem Bluthochdruck ein wenig Sport bestimmt auch gut tut.

                                Es tut gut sich auszutauschen, ich berichte, wenn es Neuigkeiten gibt und lese fleißig mit

                                Gute Besserung uns allen!

                                LG
                                Dennis

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                                • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                  Hi,
                                  ja die Symptome bei mir genauso.
                                  Diese Zustände sind bei allen Menschen normal, halten nur in der Regel nicht an.
                                  Nun sind seit dem Beginn des Gefühls 2,5 Wochen vergangen. Mir geht es deutlich besser! Da ich das Gefühl bereits aus meiner Jugend kenne, kann ich mittlerweile einfacher damit umgehen und lasse mich nicht mehr so unter Stress setzen. Früher beobachtete ich mich ständig. Nachts bekam ich Schweißausbrüche. Jeden Morgen checkte ich meinen Zustand um zu prüfen ob er weiterhin besteht oder sich gebessert hat. Das erzeugte wieder neuen Stress. Mittlerweile lasse ich das Gefühl zu und sehe es wie eine Art Erkältung die nach sich nach einigen Wochen deutlich bessert. Tatsächlich sind die Tage jeden Tag ein wenig klarer geworden!
                                  Wie habe ich mich in den letzten Tagen verhalten. Somit ein paar persönliche Tipps:
                                  - Keinerlei Alkohol angerührt! Lasst auch Zigaretten, scheiß Kifferei usw alles weg. Zigaretten allein werden auch unterschätzt!
                                  - Das Gefühl zugelassen, macht euch darüber lustig oder so. Seht einfach dass es ein momentaner Zustand und kein dauerhafter Zustand ist.
                                  - Ich habe viel Sport gemacht. Joggen usw ist gut. Gewichte Pumpen ist noch besser. Haut hier richtig rein.
                                  - Esst gescheit.
                                  - Gönnt euch Ruhe. Ordentlich zu Bett und nicht Party usw.
                                  - Wenn euer Freundeskreis säuft und kifft, scheißt auf die Leute. Ihr müsst niemanden gefallen, euch soll es gut gehen.
                                  - Vertraut euch jemand an, Familie etc. Eventuell kann ärztlich hier auch unterstützt werden.
                                  - Beobachtet nicht alles ohne Ende. Alles um euch rum ist OK und ihr werdet es auch wieder.
                                  Gibt dem ganzen Zeit. Ihr habt keinen an der Waffel. Es kann etwas dauern. Wenn ihr den ganzen Dreck konsequent weglasst werdet ihr deutliche Besserungen in den nächsten Monaten verzeichnen. In diesem Sinne Alles Gute !

                                  Kommentar


                                  • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                    Für akuten Stress hierdurch empfehle ich Meditationsübungen. Das hilft auch beim einschlafen!

                                    Kommentar


                                    • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                      So, kleines Update knapp 2 Wochen seit meinem letzten Post:

                                      Ich fühle mich immernoch "benommen", mittlerweile finde ich es nur nicht mehr so gruselig, habe mich daran gewöhnt, aber wünsche mir auf jeden fall weiterhin, dass sich der Zustand ändert. Habe Phasen wo es sich mehr bemerkbar macht, aber auch Phasen wo ich das Gefühl habe, dass es weg ist.

                                      Ich habe von einen Tag auf den anderen aufgehört zu Rauchen (Tabak & Cannabis), ich verzichte auf Alkohol und weitesgehend auf Koffeein. Ich treibe mehr Sport - wie schon andere gesagt haben, die Ablenkung beim Sport tut sehr gut. Mir ist aufgefallen, dass ich oft schlecht träume, keine absoluten Alpträume aber schon eher negative Sachen. Meinen Alltag kann ich immernoch normal meistern, es schränkt mich nicht wirklich ein, aber dieses "dumpfe" Gefühl, die merkwürdige Wahrnehmung fällt trotzdem noch unangenehm auf.

                                      Es folgen Arzrbesuche bei mir: Nieren, Leber und Blut werden gecheckt. Einen Termin beim Kardiologen und ein MRT des Gehirns folgen auch - diese jedoch wegen anderen Beschwerden (war letzten Dezember im Krankenhaus wegen Verdacht auf einen Schlaganfall - war aber alles gut)

                                      Meine Tipps: Viel unternehmen, Sport treiben, Freunde treffen, Haushalt machen, Hobbies nachgehen. Am deutlichsten wird das Gefühl wenn mann alleine ist und sich selbst beobachtet.

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                                      • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                        Hallo,

                                        Ich bin irgendwie froh, dass ich auf diesen Beitrag gestoßen bin und sehe das es doch ziemlich viele gibt denen es genau so geht.
                                        Erstmal kurz zu mir, ich bin 23 Männlich und eigentlich ein lebensfroher Mensch.
                                        Aktuell bin ich wieder in der gleichen Phase und ich fühle mich auch ziemlich benebelt, weil ich Mittwoch feiernwar. Irgendwie bin ich voll da, aber mein Kopf fühlt sich total benommen an.
                                        Ich habe erst seit kurzem damit zu kämpfen, alles in allem hat das ganze vor ca. einem Jahr begonnen, als ich jedes mal nach dem Trinken am nächsten Tag extremste Missempfindungen hatte die sich in einem extem unangenehmen kribbeln (so als wäre etwas eingeschlafen und fast Taub) erst in den Händen und dann in den Armen ausgebreitet hat, wenn es extem war sogar über den ganzen Körper. Das war fast unaushaltbar, doch das Problem hat sich glücklicherweise gelegt seit ca. einem Monat und ich weiß nicht was es war, die Ärzte waren auch ratlos, aber dadurch das es mittlerweile nicht mehr auftaucht, ziehe ich schon solangsam meine Psyche in betracht und Frage mich, ob solche Missempfindungen wirklich von der Psyche ausgelöst werden können?! Nun ja die benommenheit bleibt mir dennoch nach dem letzten Alkoholkonsum meist für 3-4 Tage.
                                        Ich kann mich auch dbp91 sehr gut anschließen, ich habe auch gemerkt, dass ich in den Nächten dannach sehr unruhig schlafe bzw. sehr oft wach werde und größtenteils negative Dinge träume. Auch RandyMC kann ich mich sehr gut anschließen, da ich auch sehr oft Magenprobleme habe wochdurch ich meinstens Nachts mit heftigen Magenkrämpfen/schmerzen geweckt werde, meine Magenspiegelung steht aber schon für anfang August aus. Beim Arzt wurden bis jetzt nur eine Langzeitblutdruck- sowie EKG-Messung durchgeführt, alles ohne Befunde, fühle mich aber auch nicht wirklich ernst genommen von meinem Hausarzt, der spielt das eher so runter als hätte ich nur einen "Kater" und das dass normal ist.
                                        Ich wünsche mir einfach nur das es wieder wie früher ist, dort konnte ich feiern gehen, spaß haben und war maximal einen Tag platt mit einem normalen Kater.
                                        Ich hoffe doch, dass wir alle eine Lösung finden, bis dahin gute Besserung euch allen.

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                                        • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                          @ dbp91 wenn du Phasen hast wo es dir weniger ausmacht oder du Phasen hast wo du es nicht mehr merkst, mach genau so weiter. Diese guten Phasen werden mehr, die schlechten immer weniger. Bis du es nicht mehr bemerkst. Gib dem ganzen Zeit. Viele Grüße

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                                          • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                            Hallo,
                                            Ich bin 16 jahre,rauche nicht und konsumiere derzeit keine anderen Drogen und habe genau die selben symptome wie manche hier beschrieben haben, habe noch nicht so häufig getrunken. Das erste mal als ich ein wenig zu viel getrunken habe war ich 14 und hatte 1 woche anhaltend dieses gefühl was manche als benebelt oder nicht herr der eigenen sinne zu sein. Damals war es ein wenig schlimmer als es heute ist (auf heute werde ich gleich noch eingehen.) Damals war mir dannach tage lang schwidelig, so dass ich beiim fussball kicken fast kotzen musste. Heute habe ich diesen Schwindel nicht mehr aber diese schwammige wahrnehmung. Konzentrationsprobleme und den roten faden verlieren beim reden ist ebenfalls vorhanden allerdings ist wie viele beschreiben haben diese enormstarke Müdigkeit nicht vorhanden. Einige schrieben, dass es Vielleicht an der Pubertät liegen könnte. Wie gesagt bei mir ist es bis jetzt 3x aufgetreten als ich getrunken ahbe in einem zeitraum in dem ich in der Pubertät war. Des weiteren is mir gestern abend aufgefallen, dass ich rückblickend einige "schlechte" Taten von mir überdacht habe und echt panik gekriegt habe und ein wenig innerlich durchgedreht bin (ka ob es eine panik atacke war oder nicht, evtl eine kleine vorstuffe oderso) hatte ich bis jetzt auch noch nie.

                                            wie man merkt schreibe ich sehr unstrukturiert und teilweise auch wirres zeug was man evtl 3x lesen mus, falls dies so ist entschuldigt dies.

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                                            • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                              Wieder ein kleines Update:

                                              Meine Abstinenz-Pause wurde gebrochen: Ich kiffe wieder recht regelmäßig, trinke Alkohol, jedoch in viel geringeren Mengen und viel seltener, zumindest die täglichen Kippen auf der Arbeit gehören der Vergangenheit an. Der Alkohol hat nun keine Auswirkungen mehr auf den Benommenheitszustand, er ist jedoch immernoch zu merken, auch wenn es viel erträglicher geworden ist.

                                              Mittlerweile fällt es mir schwer den Zustand zu beschreiben, da er mich nicht mehr so stark stört und ich ihn nicht mehr so intensiv fühlen kann - trotzdem ist da noch was!

                                              Meine Arztbesuche ergaben bisher nichts: super Blutwerte, Leber & Nieren sind gesund, EKG war unauffällig. Meine Hausärztin sagte, dass sowas sehr wohl psychosomatisch entstehen kann. Ich habe es meiner Schwester erzählt und interessanterweise hatte sie vor Jahren genau die gleichen Symptome und wird ab und an immernoch von ihnen geplagt. Sie geriet damals in Panik und ist in die Notaufnahme gegangen, bei der sie abgewiesen wurde. Nach vielen Checks (unteranderem MRT des Gehirns) kam....nichts heraus

                                              An alle Leidenden: Sprecht euch aus, erzählt es Freunden, Familie, Ärzten, ihr braucht euch nicht dafür zu schämen...ihr seht ja, dass es einige Leute sind, mit denen ihr euer Leid teilt. Dazu bloß keine Panik bekommen, nicht dauernd drüber nachdenken. Ich habe immer das Gefühl, dass Angst und Panik diese Wahrnehmungsstörung "füttern"

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                                              • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                                Guten Tag onmeda user,


                                                ich hab mich jetzt mal hier angemeldet um euch "zu helfen", weil das Wort "HISTAMININTOLERANZ" hier noch nicht fiel und ich kann euch von meiner Erfahrung berichten. Jeder der über paar Tage nach Alkoholkonsum benebelt ist (habe am Wochenende nach 8 Jahren auch einen Vollrausch gehabt, leider, und wieder das selbe empfunden bzw immernoch benebelt seit dem Wochenende), sollte bitte mal zu einem Arzt gehen und sich auf Histamin untersuchen lassen. Da gibt es einmal die Blutuntersuchung nach dem DAO-Enzym, dabei kam raus dass bei mir nur einen Bruchteil von dem was ein normaler Mensch im Blut haben sollte vorhanden ist und einerseits gibt es die 24 Stunden Urinprobe in der das Histamin gemessen wird und wenn es über einem bestimmten Wert über 24 Stunden ist, ist man HISTAMININTOLERANT kurz HIT-Krank, da man das Histamin nicht schnell genug abbaut.

                                                Das ist eine Stoffwechselstörung bei der eben das DAO-Enzym fehlt was eigentlich bei normalen Menschen Histamin im Blut/Körper ziemlich schnell abbaut. Histamin ist ein Stresshormon und kann sich auf den Magendarmtrakt auswirken und auch zu Benommenheit führen. Ich hatte zb als Kind jahrelang chronisch Durchfall weil keiner wusste was es auslöst und während der Schulzeit war ich dauerhaft fast so benommen oder neben der Kappe wie ihr jetzt, mal mehr mal weniger (kommt immer auf den Histaminpegel an).

                                                Es gibt 3 verschiedene Auslöser, einmal DAO-Hemmer, die das DAO-Enzym daran hindert zu wirken also Histamin abzubauen, Histamin-Liberatoren ( unter anderem Tomaten!) die deinen Körper selbst HISTAMIN ausschütten lässt und einfach nur Lebensmittel die Histamin selbst drin haben.

                                                Dass ich histaminintolerant bin wurde erst in meinem 24. Lebensjahr festgestellt, das war letztes Jahr, davor nur Probleme mit Durchfall, Nase abends ab und zu verstopft (kommt immer darauf an was man isst, verschiedene Lebensmittel wirken sich verschieden aus), benommen sein (Beim Neurologen wurden Gehirnströme deshalb schon untersucht aber nichts gefunden. und es ist auch keine "Einbildung"). Außerdem kann es Angeboren sein (wie bei mir) oder euer Körper kann es entwickelt haben über die Zeit, da ihr zu lange zu viel Histamin zu euch genommen habt (zb nach einer Entgiftungskur bei der man viel mit Tomaten ist (schlimmstes Lebensmittel meiner Meinung nach für einen Histaminiker)). Symptome wie Allergie erscheinungen oder Ausschläge habe ich bei einer Bekannten auch schon gesehen!

                                                Ich empfehle euch zwei Wochen lang HIT-Arm zu essen sonst wird der Histaminspiegel längere Zeit so weit oben bleiben.
                                                Außerdem nehmt mir den Satzbau nicht übel.... ich bin immernoch sehr benebelt vom letzten Alkoholrausch.......

                                                Grüße und gute Besserung an alle!


                                                ps: Wenn euch ein Arzt schief ansehen sollte oder gar fast auslachen (das ist mir und meiner Mutter auch schon passiert), dann geht zu einem anderen Arzt der Ahnung hat! Es ist keine "Fantasie"Krankheit ich lebe damit seit 25 Jahren!

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                                                • Re: Eine Woche lang wie benommen nach mäßigem Alkoholkonsum

                                                  Danke für den Beitrag, sehr interessant!

                                                  Habe gerade mal nach Lebensmitteln gegooglet die man bei einer Histaminintoleranz meiden sollte - ist schon sehr viel dabei, was ich oft und gerne esse. Ich probiere es mal mit der HIT-armen Ernährung!

                                                  Ich habe vor kurzem mein Blut im Labor testen lassen, wird beim üblichen Labortest der Histaminspiegel gemessen?

                                                  Grüße

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