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Tendovaginitis im Fuß

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  • Tendovaginitis im Fuß

    Hallo,

    seit Ende August habe ich Schmerzen im Fuß. Anfang September bin ich dann zum Arzt und dort wurde eine Tendovaginitis im Fuß festgestellt. Als Behandlung bekam ich 1 Woche lang einen Zinkleimverband. Morgens war der Fuß durch die Bettruhe der Nacht abgeschwollen, über Tag wurde er wieder dick. Schmerzen hatte ich die ganze Zeit. Dann hat man 1 Woche nichts gemacht und der Fuß wurde auch morgens wieder dicker.
    Dann habe ich noch mal 2 Wochen lang einen Zinkleimverband bekommen und anschließend wieder 1 Woche ohne Behandlung. Leider half der Zinkleimverband nur solange, wie der Fuß damit verbunden war, danach wurde er wieder ganz dick. Blut wurde abgenommen, es wurde nichts auffälliges festgestellt. Mir wurde ein Venenstrumpf verschrieben, Einlagen hab ich bekommen, doch nichts davon konnte ich länger als einen halben Tag ausprobieren, weil der Fuß so anschwoll, daß ich in keinen Schuh mehr reinpasste. Dann bekam ich einen AirGo-Schiene, die ich noch bis Anfang Dezember tragen soll. Vor 2 Wochen hatte ich einen MRT-Termin, dort wurde folgendes festgestellt:

    Deutliche entzündliche Kontrastanreicherung in der Umgebung der sprungggelenksnahen Sehne des M. ext. digitorum longus mit angrenzendem Kontrastenhancement der Sehenscheide und des angrenzenden Weichteilgewebes bei durchgehender Zeichnung der Sehnen. Eine Gelenkergußbildung stellt sich nicht dar. Keine Ödembildung der Knochen.
    Mäßige fleckige Signalalteration plantarseitig am lateralen Übergang der Fußwurzel zum Mittelfuß.

    Beurteilung: Tendovaginitis der Extensorensehne in Höhe des oberen Sprunggelenks, begleitet von einer leichten entzündlichen Veränderung am lateralen plantarseitigen Tarsometatarsalgelenk.

    Ich soll, wg. der Thrombosegefahr, die laufen und gehe ganz normal arbeiten (meist sitzende Tätigkeit). Man hat mir gesagt, daß das eine langwierige Geschichte ist und ich soll mal noch bis Weihnachten Geduld haben.
    Ist das wirklich si langwierig oder gibt es noch eine andere Behandlungsmethode?

    LG Claudia


  • Tendovaginitis im Fuß


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    • Re: Tendovaginitis im Fuß

      Hallo vielleicht kann mir jemand weiterhelfen oder wichtige Tipps geben. Hier sende ich euch mal meinen Verlauf seit Juni. Anfang Juni: Schmerzen "Achillessehnengegend" Ende Juni: Schwellung Innenknöchel Anfang Juli: Med Center - Verdacht auf Ganglion - Sofort Anraten einer OP - Kernspint Überweisung selbstständige Einnahme Ibuprofen 600mg 1-0-0 Mitte Juli: Selbstständig Termin Heilpraktikerin, Akupunktur und Magnetfeld/Bioresonanz, Ausschluss Ganglion, sondern Sehnenbeteiligung, Anraten zu Weißkohlwickel, Lymphtropfen, Massieren/Ausstreichen der Schwellung Ende Juli: Kernspin Klinikum - Diagnose: Sehnenscheidenentzündung linkes Sprunggelenk, Tibialis posterior Anfang August: Orthopäde: Zinkleimverband,, Blutabnahme, Überweisung Rheumatologe, Kortisoninjektion in die Sehnenscheide Ibuprofen 600 1-0-1 Mitte August: Orthopäde - erneute Kortisoninjektion, Labor weitestgehend unauffällig. CRP leicht erhöht Mitte August: Med Center - Voltaren Spritze i.m, Rezept für Einlagen, Diagnose "Plattfuß", neu: Knieschmerzen, leichte Schwellung Knie Arzt weist daraufhin das Ibuprofen schon viel zulange genommen wird. Keine Schmerzmittel mehr! Selbstständig Traumeel Salbe und Traumeeltbl. Mitte August: Selbstständig Termin beim Physiotherapeuten: Versuch mit Kinesiotape Ende August: Einlagen bekommen, daraufhin noch mehr Schmerzen im Knie und Bildung eines Kniegelenkserguss Anfang September: Med Center - Voltaren i.m, Arzt weist erneut auf Rheumaabklärung hin. Mitte September: inoffizieller Termin Oberarzt Rheumatologie Hohe Warte, Ultraschall des linken Sprunggelenks und linkes Knie. Laut Oberarzt (allein durch Anamnese und Ultraschall) eindeutig Spondyloarthritis! Anraten zu stationäre Aufnahme zur Abklärung. Selbstständig Voltaren Tbl 75mg 1-0-0 Ende September: Selbstständig Dorntherapie, Diagnose: viele ausgerenkte Wirbel, Beckenschiefstand; Anraten die Einlagen weg zulassen Anfang Oktober: Notaufnahme Klinikum wegen verschlechterung des Knieerguss Arzt rät von Einlagen ab und möchte 4 Wochen Gips linker Unterschenkel inkl. Sprunggelenk, Arzt widerspricht dem Rheumatologen, sagt zu 90% kein Rheuma. Für ihn entstand der Knieerguss eindeutig aufgrund der Fehlbelastung. Gips vorerst abgelehnt. Weiterhin Voltaren Tbl. Mitte Oktober: Selbstständig erneuter Termin Physiotherapeut - Faszientherapie. Ebenfalls der Meinung "Weg mit den Einlagen" Mitte Oktober: Dorntherapie Ende Oktober: (Montag) Termin Orthopäde, neue MRT Überweisung Knie und Fuß links, Vorschlag Stoßwellentherapie - 215€, Keine Kostenübernahme Krankenkasse, MRT Ergebnis abwarten, 24.11. neuer Termin Orthopäde Ende Oktober: (Dienstag) Physio Termin, Abtasten der Sehnen, Muskeln und Gelenke linkes Bein. Verdacht auf Baker Zyste linke Kniekehle, Faszienbehandlung linkes Sprunggelenk Ende Oktober: (Mittwoch)Hausarzttermin/Sportarzt, Diagnose: Bakerzyste, Rheumalabor abgenommen, Mrt Termin abwarten nächste Woche, 6x KG Verordnung Ende Oktober (Freitag): erneute Physiotermin Laborergebnisse Hausarzt angefordert: Entzündungswerte erhöht Anfang November: (Freitag) Kernspin Knie links Klinikum Ich würde mich echt über jeden Rat freuen. Liebe Grüße Jessi

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