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MRT + Kontrastmittel in der Frühschwangerschaft

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  • MRT + Kontrastmittel in der Frühschwangerschaft

    Guten Tag Frau Dr. Mittmann,

    ich hätte eine dringende Frage:

    Nach einer OP vor einigen Jahren hatte ich nun vor ein paar Wochen einen Nachuntersuchungstermin bei dem eine MRT Untersuchung mit Kontrastmittel stattgefunden hat.

    Leider wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, dass ich schwanger bin. Ich war gerade in der zweiten oder dritten Woche schwanger.

    Nun muss ich dringend wissen, welche Auswirkungen es auf die Entwicklung des Kindes haben könnte.


    Welche Details müsste ich mit meiner Gynäkologin besprechen? Ich fürchte, dass meine Gynäkologin noch keinen ähnlichen Fall hatte.


    Besten Dank im Voraus!


  • Re: MRT + Kontrastmittel in der Frühschwangerschaft

    Hallo Jari,
    machen Sie sich keine Sorgen. In dieser frühen Schwangerschaftswoche besteht noch das Alles oder Nichts Gesetz, was bedeutet, dass potentiell schädigende Einflüsse folgenlos repariert werden können. Andernfalls käme es zu einer Fehlgeburt. Aber insgesamt ist eine MRT Untersuchung mit einer Schwangerschaft vereinbar.
    Viele Grüße
    Annette MIttmann

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    • Re: MRT + Kontrastmittel in der Frühschwangerschaft

      Besten Dank für die beruhigenden Worte Frau Dr. Mettmann!
      Wird das Kontrastmittel (wird wohl auch Gabolinium genannt) also auch keine Folgen auf die Entwicklung des Kindes haben könnte?
      ich habe im Internet viele Horrorgeschichten zu dem Thema gelesen und hoffe, dass ich dem nicht glauben sollte.

      VIELEN DANK noch mal!!!
      viele Grüße
      Jari

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      • Re: MRT + Kontrastmittel in der Frühschwangerschaft

        Hallo Jari,
        seien Sie ohne Sorge.
        Viele Grüße
        Annette MIttmann

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