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Schwangerschaft intakt? Ausschabung notwendig?

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  • Schwangerschaft intakt? Ausschabung notwendig?

    Hallo Zusammen, ich brauche mal einen Rat. Unzwar hatte ich meine letzte Regel am 21.12.16. Am 16.1 und am 20.1 waren die Tests positiv- wir haben uns riesig gefreut.

    Laut Rechnung bin ich heute (30.01- 5+5)

    Ich bin dann am 25.01.17 zum Gyn, die mir Blut abnahm und einen US machte.
    Im Ultraschall war au?er einer gering aufgebauten Schleimhaut, gar nichts zu sehen.

    Der HCG-Wert am 25.01 betrug 495.
    HCG- Wert am 27.01 betrug knapp 800.

    Ich sollte erst am 09.02 wieder kommen, da sie eine Verschiebung des Eisprunges vermutete.

    Am 28.01 bin ich in die Klinik, da ich Unterleibsschmerzen bekam.

    28.01.17 : HCG 949
    30.01.17: HCG 1112

    - Im US beide Tage nichts zu sehen. Die Gebärmutterschleimhaut ist aber nun hoch aufgebaut (11mm).

    Ich soll nun am 01.02 wieder in die Klinik und mich wieder untersuchen lassen. Wenn dann immer noch keine Fruchthöhle zu sehen ist, soll ich eine Ausschabung bekommen.

    Nun meine Fragen:

    * ist bei diesem Verlauf überhaupt noch eine intakte SS möglich? Die Werte steigen ja nur seeehr zögerlich.

    * und ist trotzdem eine Ausschabung nötig? Wenn in der Gebärmutter nichts zu sehen ist und die GMSH jetzt doch hoch aufgebaut ist, kann dann nicht einfach eine Blutung eintreten? Aber warum steigt der HCG-Wert weiter an? Ich bin ratlos und jeder Arzt sagt was anderes :/

    Eine ELSS wurde von zwei Fachärzten als unwahrscheinlich eingestuft.


  • Re: Schwangerschaft intakt? Ausschabung notwendig?

    Hallo ABpos,
    der HCG Anstieg ist leider nicht adäquat, was gegen eine intakte Schwangerschaft spricht. Aber eine Eileiterschwangerschaft ist zu diesem Zeitpunkt ebenfalls nicht sicher auszuschliessen, da ja bis auf die erhöhte Schleimhaut in der Gebärmutterhöhle die Schwangerschaft nicht sicher in der Gebärmutterhöhle zu sehen war. Solange Sie keine Unterbauschmerzen haben haben, ist ein abwartendes Verhalten möglich. Auch das Abbauten lassen aber unter HCG und Sono-Kontrolle, da wie gesagt die Eileiterschwangerschaft so noch nicht vom Tisch ist. In der Klinik sollten Sie über mögliches Vorgehen eingehend beraten werden.
    Viele Grüße
    Annette Mittmann

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