• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Drogen und Alkohol. Wichtig.

Einklappen

X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Drogen und Alkohol. Wichtig.

    Hallo.

    Es gibt eine wichtige Sache, die ich gerne für eine Freundin von mir klären wollen würde.

    Und zwar ist Sie jetzt in der 6 ssw. schwanger... Und das hat Sie erst vor knapp 2-2 1/2 Wochen erfahren.

    Problem ist.., dass Sie bis dahin Gras und Hasch geraucht bzw. in einer Bong zu sich genommen hat.

    Und jede Menge Alkohol getrunken hat vorallem noch an Karneval.

    Jetzt ist ihre Sorge, dass Sie dem Kind damit geschadet hat bzw. das Sie es dadurch jetzt verlieren werden wird..

    Ist das wirklich so?

    Muss Sie sich jetzt große ernsthafte Sorgen machen!?

    Ich mein, dass Sie gekifft hat.. Ist absolut nicht in Ordnung aber Sie lässt nunmal auch nicht mit sich reden und zieht ihr eigenes Ding durch wie es ihr gerade so passt.

    Als Sie erfahren hat, dass Sie Schwanger ist und ihre Schwangerschaft auch intakt ist.. Hat Sie direkt mit dem. Kiffen und dem Alkohol trinken aufgehört.


    Ich hoffe Sie können dazu etwas sagen.


    Gruß.

  • Re: Drogen und Alkohol. Wichtig.

    Hallo Sweetcherry93, in den ersten 4 Wochen der Schwangerschaft spielt der Konsum von Alkohol und Drogen für die Schwangerschaft eine untergeordnete Rolle. Da zu diesem Zeitpunkt der Schwangerschaft das „Alles oder nichts Gesetz“ zutrifft. Falls es zu einer Schädigung gekommen wäre, so wäre es zum Abort gekommen.
    Positiv ausgedrückt heißt es aber, eine Fehlbildung durch den Konsum in den ersten 4 Wochen ist ausgeschlossen- bei Fortbestehen der Schwangerschaft.
    Danach beginnt eine sehr sensible Phase der Schwangerschaft in der es zur Organentwicklung kommt, die empfindlich gestört werden kann. Trotz des Konsums in dieser Phase würde aber nicht zu einer Abtreibung geraten werden, da nicht klar ist, wie die Dosis sein müsste, dass es auch wirklich zu Fehlbildungen käme. Der Rat wäre Abstinenz und genaue Kontrollen.
    Viele Grüße
    Annette Mittmann

    Kommentar