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20 Jahre - Schuppenflechte

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  • 20 Jahre - Schuppenflechte

    Hallo, liebe Leidensgenossen !!!
    Habe diese Seite erst jetzt entdeckt, ist nicht schlecht.
    Habe auch den Bericht gelesen - "Wunder ......." -
    Anwendung bzw. Einnahme von Schwarzkümelöl 3x tägl. + Lachsöl 1xtägl.
    Habe ich mir schon besorgt und werde es ausprobieren.
    Erster Tag war jetzt am 16 Januar 2006.
    Werde Euch damit auf dem Laufenden halten.
    Hatte schon vor Jahren davon gehört, aber es war eins von vielen.

    Mich hat die Schuppenflechte so ca. 1984 erwischt. Griff sofort meine Knochen an.
    Wenn man lange genug hinschaute, konnte man anfangs sogar das Anschwellen teilweise verfolgen.
    Folge: 100% - AG, B , etc. --- Rollstuhl.
    Gelenke an Füßen und Händen sind zerstört, bzw. schwerst geschädigt.
    Erst so ca. 2 1/2 Jahre später trat sie dann auch äußerlich auf.

    Ich nehme zur Zeit die > Psorcutan Beta < , die mir sehr gut geholfen hat.
    Muß aber sehr viel cremen und das schon seit Monaten durchweg.
    Habe damit auch große Stellen (Flecken mit bis zu 25 cm Durchmesser - Bauch, Brust, Oberschenkel ) gut im Griff bekommen.
    Bin aber immer noch nicht gänzlich beschwerdefrei.
    Muß sogar aufpassen, das sich die Schuppenflechte nicht an den Ohren und Gehörgängen ausbreitet.
    Selbst am Augeneck - Nasenwurzel tritt es hin u. wieder auf.
    Habe einen sehr hohen Wasserverbrauch, weil ich zuerst die befallenen Stellen
    event. lange vorweiche bzw. die Verkrustungen dann vorsichtig abtragen, bzw.
    entnehmen kann. Vermeide aber Blutungen.
    Dann wirkt auch die > Psorcutan Beta < besser.
    Hatte vorher nur die einfache > Psorcutan < , war aber total wirkungslos, wie so viele andere Creme`s u. Salben auch. Ca.150 sind nichts.
    Trocknet die Hautfalten mit dem Handtuch richtig ab oder nehmt einen Haar-Fön zur Hilfe.
    Ist sehr Wichtig bei Befall in der Leistengegend, bzw. um, im Afterbereich.
    Werde versuchen, diese Seite weiterhin mit Infos zu versorgen, damit ihr ( wir )
    weniger zu leiden habt.
    Und was ganz wichtig ist !!!
    Wir geben nicht auf ! Niemals !! > Bis zum Verrecken nicht !!!
    Was uns nicht umbringt, macht uns härter.
    Alles Klar ?
    Andere Menschen sind doch noch schlimmer dran als wir, oder sehe ich das falsch ?
    Grüße aus Unna - whr52




  • Tipps + Tricks - Schuppenflechte


    An alle Betroffenen Freunde.
    Würde mich sehr freuen,
    über eine rege Teilnahme von Euch,
    sowie hilfreiche Tips u. Tricks im Alltag,
    bezüglich für all diejenigen,
    denen Die Schuppenflechte die Gelenke geschädigt hat
    und das Alltagsleben erheblich erschwert.
    Meldet Euch bitte alle.
    >>>>> Auch sind Fragen hier willkommen. <<<<<
    Nur keine falsche Scham:
    ------------------------------->Info - Austausch erleichtert das Leben !!!

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    • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


      Hallo whr52
      Schau mal unter
      www.vitalpilze.de
      dann unter Hauterkrankungen

      Kommentar


      • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


        Und unter Übergewicht erklärt Frau Dr. Ehlert wie wertvoll und heilbar Pilze sind.

        Kommentar



        • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


          Hallo, liebe Karin.
          Vielen dank für deinen Tip.
          Werde mich in den nächsten Tagen durchwühlen und dann natürlich wieder Bericht erstatten.
          mfg - Willi

          Kommentar


          • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


            Zum Thema : "Es ist ein Wunder" > Schwarzkümmelöl + Lachsöl <

            Habe ich mir besorgt und im Eigenversuch ausprobiert !!!
            Schei.., ging fast in die Hose !

            Mußte nach ca. 7-8 Tagen wegen schwerster Magenprobleme
            ( Durchfall, aber heftig und zu hohen Flüssigkeitsverlust ),
            die Ganze Sache wieder einstellen.

            Werde in ca. 2 Monaten (muß meinen Körper erstmal eine Pause gönnen) wieder versuchen, jeden 4, 3 bzw. 2 Tag mit kleinerer Dosis einen neuen Versuch starten.
            Ich denke, weniger ist mehr. Der Magen braucht bestimmt eine längere Eingewöhnungsphase.
            Zeit spielt bei mir ja eh keine große Rolle mehr.
            Benutze aber immer noch meine Creme.
            Nur wenn ich mich regelmäßig mit der ps. Beta weiter eincreme, kann ich Erfolge,
            wenn auch sehr schleppend, verzeichnen.
            Die Behandlung ist für mich sehr, sehr langwierig und sehr mühevoll.
            Habe manchmal die Schnau.. so richtig voll.
            Dann möchte ich alles hinschmeißen. Darf ich aber nicht !!!
            Denn, höre ich auf zu cremen, verschlimmert sich die Schuppenpflechte wieder und
            ich habe das Nachsehen.
            Ja, liebe Freunde, das war es erst mal wieder.
            mfG - Willi

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            • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


              Mir schaudert es, wenn ich die vielen Negativerfolge lese - egal wer sie schreibt. Ich hatte von 1978 bis 2000 Psoriasis. Ich kann sagen, bis auf 2 - 3 ganz ganz kleine Flecken habe ich NICHTS mehr. Bekomme keine Schübe !!! Manchmal nur, wenn ich einen über den Durst getrunken habe (Wein, Schnaps - alle paar Jahre). Bin ein neuer Mensch geworden. Kein Totes Meer, UVB, Meladinine, Psorcutan, Omega-3-Fettsäuren und vieles vieles mehr haben mir nicht geholfen. Jetzt nehme ich wöchentlich einmal 2 Tabletten und fast alles ist weg. Ach ja, ich hatte bis zu 80 % befallene Haut. Wer etwas mehr wissen will, kann mir emailen.
              Viel Glück und Kop0f hoch.

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              • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


                Hallo

                du wolltest doch Bericht erstatten, wie du nochmal mit den Kapseln anfangen wolltest, wenn sich dein Magen wieder beruhigt hat.

                Würde mich drüber freuen, wenn du mir da mehr Infos zukommen lassen würdest. Gern auch über meine e-Mail.

                Gruss Danka

                Kommentar


                • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


                  Hallo Danka !
                  Ja, ich wollte mich melden um Bericht zu erstatten.

                  Habe keine neue Behandlung bzw. Therapie mit Schwarzkümmelöl begonnen.

                  Der letzte Mißerfolg mit seinen Begleiterscheinungen hatte mich davon abgehalten. Ja, war wohl ein bißchen zu heftig.
                  Bin zur Zeit nur am Cremen und es sieht nicht schlecht aus.
                  Viele kleine Stellen sind abgeheilt.
                  Bei den großen Stellen ( war auch sehr extrem ) ca.90% abgeheilt.
                  Gesicht ist gänzlich frei.
                  Was natürlich jetzt zurück bleibt, ist eine andere Hautfarbe.
                  Aber da pfeif ich drauf.
                  Knochenmäßig versuche ich durch viel Bewegung ( habe einen kompletten Haushalt ) und noch durch zusätzliche Übungen der Versteifung entgegen
                  zu wirken.
                  Gesamt gesehen ist es für mich als Mann schon sehr erstaunlich, was ich
                  alles zu bewälltigen vermag.
                  Liebe Freunde, das war es erst mal wieder.
                  Wünsche Euch alles Gute und auch schnellen Erfolg.
                  mfg - whr52

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                  • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


                    Leitlinien Methotrexat
                    Was ist Methotrexat ?Methotrexat (MTX) ist ein Antagonist (Gegenspieler) der zur B-Vitamingruppe gerhörenden Folsäure. Es greift in den Zellstoff-wechsel ein. In niedriger Dosierung wirkt MTX überwiegend ent-zündungshemmend (antiinflammatorisch), reguliert das fehlge-steuerte Immunsystem (immunmodulatorisch) und wird zur Be-handlung von therapieresistenten und schweren Verlaufsformen der Psoriasis nach erfolglosem Ausschöpfen aller anderen Be-handlungsmethoden sowie zur Langzeitbehandlung (Basisthera-pie) der Psoriasis-Arthritis eingesetzt. MTX verringert die Reakti-onen der Entzündungen in den Gelenken. Es verhindert die ent-zündlich bedingte Knochenzerstörung und sollte deshalb frühzei-tig eingesetzt werden. In hoher Dosierung hemmt MTX die Zell-teilung und findet deshalb Anwendung auch in der Tumorthera-pie. Die MTX-Therapie der Psoriasis und Psoriasis-Arthritis hat eine vergleichsweise gute klinische Wirksamkeit und Verträglich-keit. Sie hat sich bei der Langzeitbehandlung bewährt.Ausschluß der TherapieDie MTX-Therapie sollte nicht gewählt werden bei Funktionsstö-rung der Nieren, Leberschäden, Erkrankungen des blutbildenden Systems, erhöhtem Alkoholkonsum, schweren Infekten, Schwangerschaft, Stillzeit, Geschwüren des Magen-Darm-Traktes und bei Allergien auf das Medikament. Ausgeschlossen ist die gleichzeitige Verabreichung von Medikamenten, die eben-falls einen Mangel an Folsäure verursachen (z. B. Sulfonamide, Co-Trimoxazol). Kinderwunsch nicht unter MTXDer Wirkstoff kann zu Mißbildungen und zu dauerhaften Verän-derungen der Spermien führen. Bei zeugungswilligen Männern und während der Schwangerschaft und Stillzeit darf der Wirk-stoff nicht angewendet werden. Bei Frauen im gebärfähigen Alter sollte deshalb vor Beginn der Therapie mit geeigneten Maßnah-men (z. B. Schwangerschaftstests) eine bestehende Schwanger-schaft sicher ausgeschlossen sein. Sowohl Männer als auch Frauen müssen während und mindestens drei Monate nach einer Behandlung mit MTX wirksam Empfängnisschutz praktizieren. AnwendungDie Therapie setzt die Akzeptanz des Patienten voraus. Sie sollte nur begonnen werde, wenn die Indikation durch einen Facharzt gestellt wurde. Wichtig ist, Kontraindikationen auszuschließen. Der Patient sollte sich präzise über die Behandlung aufklären lassen. Die Therapie setzt ein großes Maß an Zuverlässigkeit voraus und erfordert regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchun-gen. MTX wird einmal in der Woche (stets am gleichen Wochentag) oral in Form von Tabletten eingenommen oder mit einer Injekti-on (parenteral) in die Vene (intravenös) oder in Muskelgewebe (intramuskulär) verabreicht.Die Tabletten werden nicht zu den Mahlzeiten, sondern am bes-ten morgens nüchtern oder beim Auftreten von Übelkeit am Abend eingenommen. Die Tabletten-Einnahme in drei Einzeldo-sen im Abstand von 12 Stunden wird ebenfalls praktiziert. Die parenterale Anwendung von MTX wird genutzt bei ungenügender Wirkung der oralen Therapie, bei Magen- und Darmun-verträglichkeit oder bei unzuverlässiger Tabletten-Einnahme.Zur Gabe von MTX gehört auch die Einnahme von Folsäuretab-letten. Die Gabe ist notwendig, da die Menge an Folsäure, die mit der Nahrung aufgenommen wird (Milch, Hefe, Leber, Niere), nicht ausreicht.Manchmal gibt es allergische Reaktionen, die unbedingt und so-fort dem Arzt gemeldet werden müssen. Das seltene Lyell-Syndrom (=Syndrom der verbrühten Haut), auch toxische Epi-dermolyse (großflächige Blasenbildung) genannt, kann eine le-bensbedrohliche Situation darstellen.


                    http://www.derma.de/bochum_old/Scien...ethotrexat.htm

                    Schau dort mal nach vielleicht hilft es Dir. Ich nehme es seit 2 &frac12; Jahren und bin Beschwerdefrei, sowohl die haust als auch die Gelenke.

                    Gruß Wolfgang

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                    • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


                      Ja, liebe Leidensgenossen,
                      melde mich hier nach langer Pause zurück.
                      Alles ist wieder da!!!!
                      Die Schuppenflechte hat mich wieder.
                      Wäre auch zu schön gewesen. ??????
                      Ich denke, das war der ganze Stress, der über mich reingebrochen ist.
                      Ja, werde mich in Kürze ausführlicher dazu äußern und auch andere Medikamente ausprobieren.
                      Gruß von whr-52

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                      • RE: 20 Jahre - Schuppenflechte


                        Hallo,ich nehme auch MTX und zwar schon seit 2 1/2 Jahren .
                        Habe Schuppenflechte verteilt auf den ganzen Körper und vor 2 1/2 Jahren wurde auch noch der Gelenkbefall diagnostiziert,konnte fast nicht mehr laufen,bekam u. a. MTX erst in Form der Tabeletten und seit da. 15 Monaten in Form von Spritzen.
                        Mir hat dieses Mittel nicht so geholfen wie ich mir das vorgestellt habe , ich glaube auch nicht das ich zuviel erwarte.
                        Muß täglich 2 mg Kortison nehmen auch schon seit 2 1/2 Jahren habe aber täglich schmerzen mal mehr mal weniger.
                        Schmerzmittel möchte ich nicht auch noch ständig nehmen ,habe keine Lust auf noch mehr Chemie.
                        Kannst das ja gerne ausprobieren ich melde mich wieder,muß zu meinem Rheumatologen bekomme eventuell ein anderes Mittel.

                        Grüße euch bis dahin ganz lieb

                        Andrea

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