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Schuppenflechte - Allergien & Morbus Crohn

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  • Schuppenflechte - Allergien & Morbus Crohn

    Hallo an Alle, nun mein Problem:
    Ich habe ganz extrem Schuppenflechte an der Kopfhaut. Die ist mal mehr juckend, dann wieder weniger. Mir ist auch schon aufgefallen, dass mir die Haare vermehrt ausgehen wg. der Psoriasis. Nun habe ich auch entdeckt, dass ich auf der Stirn, zwischen den Augen und in der Augenbraue eine kleine Stelle Schuppenflechte habe. Diese bekomme ich leider nicht weg (will hier auch nicht unbedingt mit Kortison arbeiten). Ebenso habe ich Schuppenflechte an den Ellenbogen, Knien und im Genitalbereich. Was auch sehr hartnäckig ist, ist die Schuppenflechte im Gehörgang. Der Hautarzt hat auch schon vermutet, dass ich zur Psoriasis auch noch Neurodermitis haben könnte (habe Allergieen und von Zeit zu Zeit einen Ausschlag in der Armbeuge, in den Kniekehlen und am Nacken). Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben, was ich zur Linderung tun soll?


  • RE: Schuppenflechte - Allergien & Morbus Crohn


    Hallo LaGata,

    offensichtlich haben Sie eine sehr ausgeprägte Symptomatik. Vielleicht informieren Sie sich einfach zunächst in unserem Themenschwerpunkt Pso, viele Infos und Tipps könnten Sie dort schon finden:

    http://m-ww.de/krankheiten/hautkrank...sis/index.html

    Gerade bezüglich der Behandlung von Problembereichen, wie der Kopfhaut und im Intimbereich wurde hier im Forum schons sehr viel geschrieben, es lohnt sich also auch, diese Antworten über Suchworteingabe ("Suche im Forum")herauszusuchen.

    Darüber hinaus ist es bei einem so ausgedehnten Befall sicher auch günstig, die persönliche Lebenssituation zu hinterfragen. Gibt es bei Ihnen bestimmte mechanische, chemische und vor allem auch psychische Trigger? Gibt es Stress, den Sie reduzieren oder vermeiden könnten. Ist vielleicht psychotherapeutische Unterstützung oder auch das Erlernen von Entspannungstechniken eine Option für Sie?

    Versuchen Sie, die Auslöser zu identifizieren, um so über die Pharmatherapie hinaus Möglichkeiten zu finden, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    T. Wündrich

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